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  • agrolasg.ch | Treibstoffe

    LAVEBA Energie verfügt über ein weit verbreitetes AGROLA Tankstellennetz sowie auch über eine ausgeprägte Logistik, um unsere Kunden schnell und unkompliziert zu beliefern. Neben den klassischen Treibstoff-Produkten wie Benzin und Diesel, führen wir auch das Produkt Bio-Diesel, mit dem wir verschiedene Mischverhältnisse anbieten können. TREIBSTOFFE LAVEBA Energie verfügt über ein weit verbreitetes AGROLA Tankstellennetz sowie auch über eine ausgeprägte Logistik, um unsere Kunden schnell und unkompliziert zu beliefern. Neben den klassischen Treibstoff-Produkten wie Benzin und Diesel, führen wir auch das Produkt Bio-Diesel, mit dem wir verschiedene Mischverhältnisse anbieten können. Dank unseren eigenen Tanklagern in St. Gallen, Arnegg und Sennwald, welche mit der modernsten Blendingtechnik ausgestattet sind, können wir die beiden Dieselprodukte individuell nach Ihren Bedürfnissen mischen. Selbstverständlich bieten wir verschiedene Heizölprodukte an, sowie erneuerbare Energieformen wie Holz-Pellets. UNSERE PRODUKTE Download Datenblatt 95/98 AGROLA Benzin Bleifrei 95 und 98 Unter welchem Namen ist das Benzin Bleifrei 98 bei anderen Firmen bekannt? Zum Beispiel als Super Plus. Bei der AGROLA nennt man es wie üblich Benzin Bleifrei 98 und schützt Ihren Motor vor Ablagerungen, schädlichen Auswirkungen der Korrosion und der Abnützung an wichtigen Teilen des Motors. Wir bieten dieses Produkt an ausgewählten Tankstellen innerhalb unserem Netz an. Neben dem Bleifrei 98 bieten wir auch das klassische Benzin Bleifrei 95 an. Beide Sorten entsprechen den Schweizer Vorgaben und der Reinhalteverordnung. Gerne liefern wir die Produkte auch an Ihre eigene Betriebstankstelle. Download Datenblatt AGROLA Diesel 10ppm schwefelarm AGROLA verkauft ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Dieses Produkt ist an sämtlichen AGROLA-Tankstellen erhältlich. Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Erfahren Sie mehr AGROLA Bio-Diesel (FAME) AGROLA verkauft auch CO2-neutralen Bio-Diesel, sogenannt FAME. Dieser übertrifft die Norm EN 14214 und entspricht somit höchster Qualität für einen problemlosen Betrieb bei allen Motoren bei einer Beimischung von max. 7% zum herkömmlichen Diesel 10ppm. Auch die Winterqualität bis zu -20° Celsius ist bei uns in den Wintermonaten selbstverständlich. Hergestellt wird dieses Produkt aus Rest- und Abfallstoffen und ist biologisch schnell abbaubar. Es entspricht der schweizer Gesetzgebung und ist in verschiedenen Mischungen bei uns erhältlich. Durch unsere modernen Blending-Anlagen können wir bis zu 30% beimischen. Gerne beraten wir Sie individuell nach Ihren Bedürfnissen. Erfahren Sie mehr HVO R100 (NEU auch an Tankstellen erhältlich) HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. Durch diesen Prozess der Veredelung wird das Pflanzenöl in den Eigenschaften soweit an fossilen Diesel angepasst, damit die chemischen Eigenschaften so gut wie identisch sind. HVO kann somit als saubere Diesel Alternative dem fossilen Diesel beigemischt werden , oder ihn sogar komplett ersetzen. Der umweltschonend hergestellte Treibstoff basiert wie der Bio-Diesel (FAME) aus Rohstoffen wie Pflanzenöl oder tierischen Fetten. Die Produkteigenschaften des HVO sind dem fossilen Diesel sehr ähnlich, verbrennt aber sauberer und verursacht im Vergleich zu herkömmlichem Diesel 90 Prozent weniger Treibhausgase. Die meisten Fahrzeughersteller haben ihre Motoren bereits für den Einsatz von HVO R100 freigegeben. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Heizöl

    Die LAVEBA Energie ist ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere eigenen Tanklager Schweiz befinden sich in St. Gallen. Arnegg und Sennwald, ein weit verbreitetes Netz, keineswegs von anderen Lagerstätten abhängig. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. HEIZÖL Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Schweiz? Die Anlaufstelle LAVEBA Energie ist Ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot, oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. UNSERE PRODUKTE In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Download Datenblatt AGROLA Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von AGROLA St. Gallen. Download Datenblatt AGROLA Winter Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von AGROLA St. Gallen empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. JETZT ANFRAGEN ONLINE BERECHNEN

  • agrolasg.ch | Bio-Diesel

    ​Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt.  BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt

  • agrolasg.ch | Impressum

    Impressum zur Seite agrolasg.ch der LAVEBA Genossenschaft. IMPRESSUM Betreiber der Website LAVEBA Genossenschaft Vadianstrasse 29 Postfach 9001 St. Gallen +41 58 400 66 66 Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkungen auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Unsere Sicherheitsmassnahmen Wir nehmen es mit der Sicherheit Ihrer Daten im Internet ernst. Daher schützen wir Ihre Informationen durch moderne Sicherheitssysteme. Alle Systeme, auf denen Ihre Kundendaten gespeichert sind, sind passwortgeschützt und nur für Sie zugänglich. Geben Sie daher nie das Passwort an andere weiter. Wir werden Sie keiner Zeit nach Ihrem Passwort fragen. Sie benötigen es nur, um sich in unserem Shop zusammen mit Ihrer E-Mail-Adresse in Ihr Konto einzuloggen. Zusätzlich ist der komplette Shop über SSL mit 256bit verschlüsselt. Dadurch werden Kundendaten und Bestellungen vollautomatisch verschlüsselt übertragen. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

  • agrolasg.ch | Team

    Persönlicher Kontakt ist uns wichtig. Lernen Sie das Team der LAVEBA Energie kennen und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für ein unverbindliches Angebot. UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 ARNOLD BLASER Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Tankdienstleistungen 058 400 66 08 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 65 63 JENS ANLIKER Verkaufsberater Schmierstoffe 058 400 66 96 VANESSA BEUSCH Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 22

  • agrolasg.ch | Tankdienstleistungen

    Eine Tankrevision oder Tanksanierung ist wichtig, damit Sie störungsfrei von der Energie profitieren können und die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Erfahren Sie mehr darüber, wie eine Tankreinigung abläuft. TANKDIENSTLEISTUNGEN Eine Tankrevision oder Tanksanierung ist wichtig, damit Sie störungsfrei von der Energie profitieren können und die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Erfahren Sie mehr darüber, wie eine Tankreinigung abläuft. Was für andere spezifische Tankdienstleistungen bietet LAVEBA Energie noch an? Wir sind auch ihre richtigen Ansprechpartner, wenn es um Tanksanierungen oder auch um den Rückbau von bestehenden Tankanlagen geht. Inklusive der Ausserbetriebnahme und der fachgerechten Entsorgung. Sie haben noch keinen Tank und sind an einer neuen Anlage interessiert? Auch in diesem Themengebiet stehen wir gerne für eine Beratung oder ein Angebot zur Verfügung. TANKREVISION UND TANKREINIGUNG Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? AGROLA empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. TANKSANIERUNG Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? LAVEBA Energie aus St. Gallen ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen AUSSERBETRIEBNAHME LAVEBA Energie ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlusseinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN NEUTANKANLAGEN Benötigen Sie eine Neutankanlage individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt? LAVEBA Energie erstellt für Sie die «massgeschneiderte» Tankanlage, von der Betriebs-Tankstelle mit Kunststoff Benzintank und Kunststoff Dieseltank bis zu Kunststoff-Tanks für die Heizöl-Versorgung. Wir bieten folgende Tankvarianten an: Einzel-Kunststofftanks mit Auffangwanne Batterie-Kunststofftanks Passgenaue Kellertanks Stahltanks Erdverlegte Tankanlage Gesetzliche Grundlagen Was sind spezifisch die Öltank Vorschriften Schweiz? Das revidierte Gewässerschutzgesetz auf Bundesebene hat die Tankrevisions-Pflicht ab 2007 liberalisiert. Verschiedene Kantone erinnern Sie weiterhin an die Unterhaltspflichten. Das neue gültige Gesetz sieht die völlige Eigenverantwortung des Eigentümers vor, das heisst, der Gesetzgeber schreitet erst bei einem allfälligen Schadenfall ein, Gebäudeversicherungen Schweiz werden bei vernachlässigtem Unterhalt Ihre Leistungen kürzen.

  • agrolasg.ch | Kontakt

    ​Haben Sie ein Anliegen zur AGROLA energy card (Defekt, Verlust, PIN vergessen etc.) oder ein anderes Anliegen? Wünschen Sie ein unverbindliches Angebot? Kontaktieren Sie uns. KONTAKTFORMULAR Haben Sie ein allgemeines Anliegen oder wünschen Sie ein unverbindliches Angebot? Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns mit dem untenstehendem Kontaktformular. Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.30 - 12.00 Uhr, 13.30 - 17.00 Uhr Anrede* Frau Herr Sonstiges Art der Anfrage* AGROLA energy card Brenn- und Treibstoffe Sonstiges Unternehmen Nachname* Vorname* Adresse PLZ Ort Telefonnummer privat* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile* E-Mail-Adresse* Kundennummer Kartennummer Nachricht* Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. * Absenden

  • agrolasg.ch | Heizöl-Rechner

    Schnell und einfach online den Preis für Heizöl in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

  • agrolasg.ch | News

    Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT Trump droht Indien mit noch höheren Zöllen 5. Jan. 2026 Während die Weltöffentlichkeit aktuell vor allem Amerikas Vorgehen in Venezuela beobachtet, hat US-Präsident Donald Trump am Wochenende auch wieder Drohungen gegen Indien ausgesprochen, sollte Neu-Delhi den Forderungen Washingtons nicht nachkommen und weiter unvermindert Öl aus Russland kaufen. In diesem Falle, so Trump, könnten die bestehenden Importzölle von 50% sehr schnell weiter erhöht werden. Modi Staatspräsident Indiens, Anm. d. Red. ist ein guter Kerl. Er wusste, dass ich nicht glücklich bin, und es ist wichtig, mich glücklich zu machen“, sagte Trump am Sonntag. „Sie treiben Handel, und wir können die Zölle sehr schnell erhöhen, antwortete er auf eine Frage nach Indiens Käufen von russischem Öl. Zuletzt waren die indischen Einfuhren aus Russland zwar gesunken, aber nicht so stark wie erwartet. Aus Insiderkreisen heißt es jedoch, dass die russischen Importmengen wohl in absehbarer Zeit auf unter 1 Mio. B/T fallen dürften, da Neu-Dehli durchaus an einem Handelsabkommen mit den USA interessiert ist Trotz der Ereignisse um die Festnahme des venezolanischen Machthabers Maduro durch US-Streitkräfte am Wochenende geben die Kurse an ICE und NYMEX zum Wochenstart nach. Der frühe asiatische Handel startete allerdings volatil, konnte zunächst Kursgewinne verzeichnen, bevor dann die Gewinnmitnahmen doch recht schnell überwogen. Offenbar fürchten die Anleger aktuell durch die Umwälzungen in dem ölreichen Land noch keine massiven Folgen für das globale Ölangebot. Venezuela war einst ein Schwergewicht der Ölproduktion, in den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Förderung jedoch stark eingebrochen und macht inzwischen weniger als 1% der weltweiten Versorgung aus. Da sich der Markt zudem in diesem Jahr mit einem deutlichen Überangebot konfrontiert sieht, da die OPEC+ und auch andere Förderländer ihre Produktion ausgeweitet haben, entfalten die Ausfälle in Venezuela keine starke Wirkung. Kurzfristige Störungen der venezolanischen Produktion lassen sich problemlos durch höhere Förderung anderswo ausgleichen, erklärt Neil Shearing von Capital Economics. Der Experte fügt an: „Wir erwarten, dass das globale Angebotswachstum im kommenden Jahr die Ölpreise in Richtung 50 Dollar drücken wird. Auch andere Analysten sind der Meinung, dass die Beeinträchtigungen der venezolanischen Exporte wegen des globalen Überangebots nur geringe Auswirkungen auf die Preise haben dürfte. Bei Goldman Sachs heißt es: Wir sehen kurzfristig mögliche, aber begrenzte Risiken für die Ölpreise aus Venezuela, abhängig davon, wie sich die US-Sanktionspolitik entwickelt. Bei JP Morgen schätzt man die Lage sogar längerfristig bearish für den Ölmarkt ein, denn die Experten sehen in einem Regimewechsel eines der grössten Aufwärtsrisiken für den globalen Ölangebotsausblick für 2026–2027 und darüber hinaus. Und auch Helima Croft von RBC Capital meint, eine vollständige Aufhebung der Sanktionen könnte mehrere Hunderttausend Barrel pro Tag zusätzlich freisetzen. In einem chaotischen Machtwechsel wie in Libyen oder im Irak ist alles offen, so die Expertin. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026! 31. Dez. 2025 Ein spannendes Jahr liegt hinter uns – Zeit, kurz durchzuatmen. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und freuen uns auf alles, was kommt! Trump droht dem Iran mit Militärschlag 30. Dez. 2025 Zuletzt hatten sich die geopolitischen Risiken vor allem auf die Ukraine und Venezuela beschränkt. Doch mit neuen Kommentaren des US-Präsidenten tritt nun auch wieder der Iran auf die weltpolitische Bühne. Donald Trump drohte Teheran mit weiteren Militärschlägen, sollte der Iran weiter Raketen bauen oder sein Atomprogramm wieder aufnehmen. Die USA würden „sofort“ selbst eingreifen, falls dies notwendig sein sollte, erklärte Trump im Rahmen eines Treffens mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Florida. „Wir werden es sofort tun“, sagte Trump zu möglichen Angriffen für den Fall, dass diplomatische Versuche scheitern sollten und der Iran sein Nuklearprogramm fortsetzt. Trotz der grundsätzlich erwarteten Angebotsschwemme in den kommenden Monaten treten aktuell vor allem geopolitische Krisenherde in den Fokus der Anleger – nach Kommentaren Donald Trumps seit gestern nun auch wieder der Iran. Die Ölpreise bleiben damit kurz vor dem Jahreswechsel leicht gestützt. Zwar dürfte es sich in Sachen Iran erst einmal nur um Säbelrasseln handeln, doch die Anleger an ICE und NYMEX wissen, wie rasant die Lage in der Region eskalieren und dann auch blitzschnell die Ölinfrastruktur eines Landes wie dem Iran lahm legen kann. Diese Erfahrung macht am anderen Ende der Welt gerade Venezuela, wo die USA ihre Seeblockade weiterhin aufrecht erhalten. Aus Caracas hieß es zuletzt, man haben begonnen Förderanlagen abzuschalten, da die Rohölexporte zum Erliegen gekommen sind und die Lagertanks keine Kapazitäten mehr haben. Unabhängig davon erklärte Präsident Donald Trump, die USA hätten eine Hafenanlagen angegriffen, da dort angeblich ein Drogenumschlagsplatz gewesen sei. Die Lage in dem südamerikanischen Land bleibt somit enorm angespannt. Unterdessen bleiben die Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden, erfolglos. Zwar betonten sowohl Washington, als auch Kiew, dass die Gespräche am Wochenende in Florida konstruktiv gewesen seien, doch ein russisches Entgegenkommen bleibt bisher ebenso aus, wie konkrete Pläne für eine Waffenruhe. Eine schnelle Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau wird damit immer unwahrscheinlicher. „Das Thema Überangebot am Markt ist weitgehend verwässert – wenn nicht sogar von geopolitischen Störungen überlagert worden“, kommentiert Gao Jian, Analyst bei Qisheng Futures Co. die aktuelle Lage. „Solange diese Konflikte nicht gelöst sind, werden Volatilität und Preisauftrieb anhalten“, fügt er hinzu, auch wenn sich die grundsätzliche Markttendenz vor dem Hintergrund eines sich vertiefenden Überangebots wahrscheinlich nach unten verschieben werde. Längerfristig betrachtet bleiben die Rohölpreise auf Kurs für einen deutlichen Jahresverlust. Zu groß ist die erwartete Ölschwemme, die schon seit Monaten auf den Markt zurollt. Selbst nachhaltige Ausfälle, wie etwa durch die Blockade der venezolanischen Ölexporte, können höchstens einen kleinen Teil dieses Überangebots ausgleichen. Kein Durchbruch bei Ukraine-Gesprächen in Florida 29. Dez. 2025 Die Shuttle-Diplomatie im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine ging am Wochenende in die nächste Runde. Der ukrainische Präsident Selenskyj traf sich in Florida mit US-Präsident Trump, beide zeigten sich im Anschluss wie üblich optimistisch; Trump sprach sogar von „großen Fortschritten. Doch Antworten auf die nach wie vor offenen Fragen gibt es auch diesmal nicht. So machten weder Trump, noch Selenskyj konkrete Angaben zum besonders heiklen Thema Gebietsabtretungen. Und auch in Sachen Sicherheitsgarantien scheinen sich die USA und die Ukraine nicht komplett einig, denn der ukrainische Präsident bezeichnete dieses Problem als zu 100% gelöst, Trump jedoch sprach nur von 95%. Unterdessen bleibt eine echte Stellungnahme aus. Vom russischen Sondergesandten Kirill Dmitrijew hieß es über Social Media nur, das die Welt Donald Trumps Friedensbemühungen würdige. Die Ölpreise legen zum Start in die Silvesterwoche wieder etwas zu, nachdem die am Wochenende geführten Gespräche zwischen der Ukraine und den USA keinen Durchbruch im Friedensprozess brachten. Noch am Freitag hatten Brent und WTI mit den Aussichten auf ein Überangebot in den kommenden Monaten und ein mögliches Kriegsende mehr als 2% verloren. US-Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag, er und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seien „sehr viel näher, vielleicht sehr nah“ an einer Einigung zur Beendigung des Kriegs. Zugleich räumten beide Staatschefs ein, dass einige der schwierigsten Detailfragen weiterhin ungelöst seien. Weitere Gespräche sind für die kommenden Tage und Wochen geplant. Insgesamt bleiben die Notierungen an ICE und NYMEX auf Kurs für einen fünften Monatsverlust in Folge – die längste Verlustserie seit mehr als zwei Jahren. Belastet werden die Preise dabei vor allem durch die Aussicht auf ein globales Überangebot, das vor allem in der ersten Jahreshälfte 2026 spürbar werden dürfte. Verantwortlich ist die neue Förderstrategie und damit einhergehende Angebotsausweitung der OPEC+, aber auch die steigenden Produktionsmengen in Ländern wie Brasilien oder Kanada. Da die globale Ölnachfrage nicht in gleichem Maße steigend erwartet wird, muss im kommenden Jahr laut EIA mit einer Überversorgung von über +2 Mio. B/T gerechnet werden. Die IEA prognostiziert sogar bis zu +4 Mio. B/T an Überschuss. Die Ölwelle, die damit auf den Markt zurollt, ist demnach so groß, dass selbst die aktuelle Blockade in Venezuela oder die stetigen Angriffe auf russische Ölinfrastruktur nur ein minimales bullishes Gegengewicht liefern können. Gleichzeitig bleiben andere geopolitische Fragen weiterhin ungeklärt, allen voran der Friedensprozess in der Ukraine. So weist etwa Gao Mingyu, Energieanalystin bei China Futures Co. darauf hin, dass allein die Frage nach der von Russland besetzten Donbas-Region noch viele weitere Treffen nötig machen wird. Unterdessen kündigte China an, seine Finanzausgabenbasis 2026 auszuweiten, wie aus einer Erklärung des Finanzministeriums vom Sonntag hervorgeht. Dies gilt als Signal für staatliche Unterstützung zur Ankurbelung des Wachstums. Der weltweit größte Rohölimporteur steht angesichts einer Krise am Immobilienmarkt und externer Belastungen (wie etwa dem Handelskonflikt mit den USA) unter Druck. Gleichzeitig wird erwartet, dass Peking auch weiterhin umfangreiche Rohölvorräte aufbauen wird, was den globalen Überschuss etwas auffangen dürfte. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage! 24. Dez. 2025 Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein besinnliches Fest, magische Augenblicke und eine sichere Fahrt ins Jahr 2026. Vielen Dank für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. USA setzen Seeblockade gegen Venezuela durch 22. Dez. 2025 Vor zwei Woche hatten die USA einen ersten Öltanker festgesetzt und geentert, der Rohöl aus Venezuela verschiffte. Am Wochenende wurde bereits ein zweiter Tanker aufgehalten und ein drittes Schiff wird in internationalen Gewässern von den US-Kräften verfolgt. Bei dem Tanker soll es sich um die Bella 1 handeln, die sich in internationalen Gewässern aufhalten soll. „Die US-Küstenwache verfolgt aktiv ein sanktioniertes Schiff der Schattenflotte, das Teil der illegalen Sanktionsumgehung Venezuelas ist. Es fährt unter falscher Flagge und unterliegt einem gerichtlichen Beschlagnahmebeschluss,“ sagte die Stellungnahme der USA. Die USA setzen die Seeblockade gegen Venezuela weiter durch, was das Ölangebot am globalen Markt reduziert. Das wirkt sich kurzfristig stützend auf die Preise aus, die heute im frühen Handel direkt oberhalb des Freitags und jenseits der GD 7 Linie starten. Die schweren Rohölsorten die aus Venezuela kommen können nicht einfach so durch andere Sorten ersetzt werden. Auch wenn in Westafrika wohl reichlich Öl auf Abnehmer wartet (19.12.2025 Westafrika sitzt auf seinem Öl fest), ist die Qualität zu unterschiedlich, als dass dies den Wegfall der Mengen aus Venezuela kompensieren könnte. Auch in Sachen Ukraine scheint es keinen Durchbruch zu geben, sodass weitere, strengere Sanktionen aus USA und EU den Markt hier weiter unter Druck setzten könnten. Zudem nimmt Kiew vermehrt die Exportinfrastruktur der Russen in Angriff, sodass auch hier Mengen für China wegfallen, die anderweitig eingedeckt werden müssen. „Die Ölpreise wurden somit durch diese geopolitischen Nachrichten gestützt, während im Hintergrund die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine schwelen, und zwar in einem ansonsten fundamental sehr bearischen Markt“, ordnet Analyst June Goh, von Sparta Commodities, die aktuelle Situation ein. „Der Markt verliert die Hoffnung, dass die von den USA vermittelten Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine in absehbarer Zeit zu einer dauerhaften Einigung führen werden. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, die anhaltenden Sorgen um ein Überangebot auszugleichen. Zusammen mit dem Fehlausbruch nach unten in der vergangenen Woche, der den Markt verunsichert hat, verschiebt sich das Risikoverhältnis beim Rohölpreis wieder deutlich in Richtung eines Aufwärtstrends“, so Analyst Tony Sycmore, von IG. „Wir halten an unserer etwas optimistischeren Einschätzung des Rohölpreises bis zum Jahresende fest, da die geopolitischen Entwicklungen deutlich positiver sind“, sagte Robert Rennie, Leiter der Rohstoffforschung bei der Westpac Banking Corp. Allerdings dürfte der Brent-Preis im nächsten Jahr auf unter 50 US-Dollar fallen, fügte er hinzu. Ähnlich sieht man es auch bei der Westpac Banking. Auf Grund der geopolitischen Entwicklungen „halten wir bis zum Jahresende an unserer etwas bullishen Einschätzung der Rohölpreise fest“, sagte deren Experte Robert Rennie. Im kommenden Jahr rechnet er wegen der strukturellen Überversorgung allerdings wieder mit einem Brent-Preis deutlich unter 60 Dollar. Chartanalyse neutral 19. Dez. 2025 An den Rohöl und Produktcharts laufen die Linien des Stochastik derzeit noch weiter auseinander, sodass der Indikator seine bullishe Wirkung für den heutigen Handel behält. Unterdessen dreht der RSI bei Brent und WTI knapp oberhalb der 30 % Triggerlinie wieder nach unten ab, sodass dieser seine stützende Wirkung einbüßt. Trotz Kaufsignale der Indikatoren hat sich zuletzt wenig bullishe Dynamik entwickelt. Der Widerstandsbereich aus GD 7 und Trendlinie ist stabil geblieben und sorgen so für einen anhaltenden Abwärtstrend, siehe auch Chartanalyse. Im Zusammenspiel mit der unteren Bollinger Band Linie bleibt heute ein technisch enger Spielraum. Entlastungskäufe müssen zunächst den Abwärtstrend im Bereich der GD 7 überwinden, um weitere technische Anschlusskäufe zu triggern. Damit könnten die Notierungen dann allerdings einen Sprung, vielleicht sogar bis in den Bereich der GD 21, machen. Da diese Marken allerdings stabil geblieben sind und die Kaufsignale an Stochastik und RSI nur wenig bis keine bullishe Wirkung zeigen, stufen wir für den Moment die charttechnische Einschätzung auf neutral herab. Die Rohölpreise an den Ölbörsen steuern auf Wochensicht erneut auf einen Preisrückgang zu. Die letzte volle Handelswoche vor dem Jahreswechsel brachte dabei für Brent und WTI auch noch neue Langzeittiefs mit sich, was beim Nordsee Rohölkontrakt auch ein Settlements unterhalb der psychologisch wichtigen 60 Dollar Marke bedeutete. Am gestrigen Donnerstag lag der Settlement Preis von Brent bereits den dritten Tag in Folge unterhalb dieses Preisniveaus, da die geopolitischen Risiken nicht gegen die von der Mehrheit der Analysten und Marktbeobachter prognostizierten Überversorgung im kommenden Jahr ankamen. Der vorherrschende Gedanke ist derzeit der eines strukturellen Überschusses, so Haris Khurshid, Chief Investment Officer bei Karobaar Capital LP, der hinzufügt: Diese Überangebotsmentalität überwiegt geopolitische Spannungen von Russland bis Venezuela. Der Analyst Tony Sycamore von IG führt dazu aus: Die Unsicherheit hinsichtlich der Details zur Durchsetzung [der US Blockade von Schiffen aus und auf dem Weg nach Venezuela; Anm. d. Red.] und der Optimismus, dass ein potenzieller von den USA geführter Friedensvertrag für die Ukraine doch noch zustande kommen könnte, mildern die Bedenken im Hinblick auf das weltweite Angebot und halten die geopolitischen Risikoprämien im Zaum. Mitte der Woche war durchgesickert, dass Washington wohl weitere Sanktionen gegen Russland vorbereitet, für den Fall dass sich Moskau auch weiterhin nicht auf einen Friedensplan für die Ukraine einlassen sollte. Am gestrigen Donnerstag zeigte sich US Präsident Trump dann zuversichtlich, das der Krieg in der Ukraine bald beendet werden könne. Das derzeit niedrige Preisniveau dürfte nach Meinung der Analysten der Bank of America allerdings letzten Endes auch wieder dafür sorgen, dass das Angebot wieder sinkt und ein deutlicher Preiseinbruch ausbleibt. Heute Morgen notieren die Ölfutures an ICE und NYMEX zunächst nahe den Vortagestiefs, sodass sich auch bei den Inlandspreisen rein rechnerisch aktuell Potenzial für Abschläge im Vergleich zu gestern abzeichnet Kapazitäten an Venezuelas Öllager werden knapp 18. Dez. 2025 Nach der Beschlagnahme eines Öltankers vor Venezuela und der Anordnung einer Blockade sanktionierter Tanker seitens des US-Präsidenten stößt das OPEC-Mitglied allmählich auf ein weiteres Problem: Die Lagerkapazitäten für Öl werden knapp. Dies gilt zum einen für das Hauptöllager Venezuelas, wie auch für die Tanker an den venezolanischen Exporthäfen, in denen das Öl vorübergehend gespeichert werden kann. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet mit Verweis auf Personen, die mit der aktuellen Situation vor Ort vertraut sind, dass die Lagerkapazitäten in etwa 10 Tagen ausgereizt sein dürften. Kann die staatliche Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela SA (kurz: PdVSA) das geförderte Öl nicht mehr exportieren und auch nicht mehr lagern, wird sie aller Voraussicht nach dazu gezwungen sein, die Produktion an einigen Quellen zu unterbrechen. Nachdem die Rohölpreise an ICE und NYMEX gestern eine leichte Aufwärtskorrektur vollzogen, startete Brent heute wieder oberhalb der psychologisch wichtigen Preismarke von 60 Dollar pro Barrel. Über das Hoch von Mittwoch konnte sich der Nordsee-Rohölkontrakt - wie auch sein US-Pendant WTI - heute Morgen allerdings nicht hinwegsetzen. Dies mag daran liegen, dass die landesweiten Rohölvorräte der USA dem DOE zufolge in der vergangenen Woche mit -1,3 Mio. Barrel nicht einmal ansatzweise so stark zurückgingen, wie es das API geschätzt hatte (-9,3 Mio. Barrel). Davon abgesehen steht heute aber auch der nächste Inflationsbericht aus den USA zur Veröffentlichung aus, vor dem die Marktteilnehmer vermutlich wieder eher zurückhaltend agieren dürften. Auch wenn Fed-Chef Jerome Powell nach der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank vergangene Woche signalisierte, dass die Zinsen in den USA im Januar wohl erst einmal nicht weiter gesenkt werden dürften, werden sich die Investoren wie so oft ihren eigenen Reim auf die Inflationsdaten für US-November machen, was dann nicht nur den EUR/USD-Kurs, sondern auch die Preise an den Ölbörsen beeinflussen kann. Weiter im Fokus bleiben unterdessen die geopolitischen Entwicklungen. Während die von US-Präsident Trump angekündigte Blockade von sanktionierten Schiffen, die Venezuela anlaufen oder verlassen, den Preisen zwar kurzzeitig Auftrieb verleiht, dürfte sich der tatsächliche Effekt auf das weltweite Ölangebot doch in Grenzen halten, da Venezuela mit seinem Öl gerade ein-mal 1 % der globalen Ölnachfrage deckt. Schwerer könnte da schon eine erneute Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland wiegen, sollte sich Moskau nicht auf ein Friedensabkommen mit der Ukraine einlassen. "Angesichts der Aussichten auf einen Überschuss und des Brent-Preises von rund 60 Dollar pro Barrel hat Trump Spielraum für aggressivere Sanktionen", kommentieren die Analysten der ING die Tatsache, dass der US-Präsident zuletzt sowohl Venezuela, als auch Russland gegenüber mit der Sanktionskeule schwang. Von den Verhandlungen zwischen Delegationen der Ukraine, den USA und Europa Anfang der Woche scheint Russlands Präsident Wladimir Putin nicht viel zu halten, denn erst am gestrigen Mittwoch drohte dieser noch, er werde notfalls mit Gewalt die Gebiete der Ukraine einnehmen, sollten die europäischen Mächte den Vorschlägen der US-Regierung für eine Einigung nicht zustimmen. Die Ukraine setzt derweil ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur fort und erzielt dabei auch immer wieder Erfolge. Trump ordnet Tankerblockade vor Venezuela an 17. Dez. 2025 US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag eine Blockade aller sanktionierten Öltanker angeordnet, die Venezuela anlaufen oder verlassen. Erneut nimmt Washington damit die wichtigste Einnahmequelle des südamerikanischen Landes ins Visier und erhöht den Druck auf Präsident Nicolás Maduro, dem die Trump-Administration vorwirft, ein staatlich gelenktes Drogenhandelsnetzwerk zu dulden. Nach Trumps Ankündigung legten die Ölpreise an ICE und NYMEX leicht zu. „Venezuela ist vollständig von der größten Armada umzingelt, die jemals in der Geschichte Südamerikas zusammengestellt wurde“, schrieb Trump am Dienstag in sozialen Medien. „Sie wird nur noch größer werden, und der Schock für sie wird beispiellos sein – bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie den Vereinigten Staaten von Amerika sämtliches Öl, Land und andere Vermögenswerte zurückgeben, die sie zuvor von uns gestohlen haben.“ Zudem gab Trump an, dass venezolanische Regime als Terrororganisation eingestuft zu haben. Noch gestern waren die Ölpreise an ICE und NYMEX im Angesicht voranschreitender Ukraine-Gespräche und der erwarteten Überversorgung im kommenden Jahr auf die niedrigsten Stände seit Monaten gefallen. WTI unterschritt sogar kurzzeitig seine langfristigen Widerstände und markierte damit ein neues 5-Jahres-Tief. Doch heute hat sich die Richtung wieder gedreht, nachdem US-Präsident Donald Trump den Druck auf Venezuela erhöht und eine Blockade sanktionierter Öltanker vor der Küste des südamerikanischen Landes angeordnet hat. Die Nordseesorte Brent kehrte zurück Richtung 60 Dollar, nachdem sie in den vorangegangenen vier Handelstagen mehr als 5% verloren hatte. WTI notiert heute früh nahe 56 Dollar. Insgesamt bleibt die Aufwärtskorrektur damit aber vergleichsweise überschaubar. Aus Händlerkreisen heißt es dazu: „Der Preis wird heute stimmungsgetrieben durch die Nachrichten aus Venezuela, doch insgesamt sind die venezolanischen Exportmengen gemessen am weltweiten Angebot relativ gering. Da alle Augen auf die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine gerichtet sind, bleibt der Markt weiterhin abwärtsgefährdet“. Ein weiterer Marktteilnehmer erklärt, der Preisanstieg dürfte nicht von Dauer sein und könnte „eine gute Gelegenheit für einige sein, Short-Positionen aufzubauen“. Dieser Auffassung schließt sich auch Warren Patterson von der ING an: „Der Ölmarkt hat Angebotsrisiken zuletzt weitgehend gelassen aufgenommen, angesichts des Ausmaßes des für 2026 erwarteten Überschusses“. Das Ausmaß der jüngsten Preisbewegung zeige, dass der Markt „nicht allzu besorgt“ sei. Etwas vorsichtiger gibt sich Emril Jamil, Senior-Ölanalyst bei LSEG: „Kurzfristig ist ein extremer Preisanstieg unwahrscheinlich, sofern es nicht zu Vergeltungsmaßnahmen kommt, die sich auf die Öl- und Gassysteme in ganz Amerika auswirken, während die Erwartungen hinsichtlich eines globalen Überangebots weiterhin im Mittelpunkt des Handels stehen“. Der Experte geht jedoch davon aus, „jede längere Unterbrechung die Preise für schwere Rohölsorten stützen“ dürfte. Ob es jedoch tatsächlich zu einem längeren Ausfall und einer weiteren Eskalation in der Region kommt, bleibt abzuwarten. Insgesamt steuert der Ölpreis auch weiterhin auf ein Jahresminus zu, belastet durch das erwartete Überangebot infolge der raschen Rückkehr stillgelegter Fördermengen durch die OPEC+ sowie steigender Produktion anderer Länder bei gleichzeitig verhaltener Nachfrage. Heute Nachmittag könnte kurzfristig noch der DOE-Bericht für neue Impulse sorgen, nachdem die Daten des API zumindest für Rohöl klar bullish ausgefallen waren. Die fundamentale Einschätzung fällt damit heute zumindest kurzfristig leicht bullish aus, auch wenn auf lange Sicht weiterhin die bearishen Angebotsaussichten die Oberhand behalten. Ukraine-Gespräche: USA stellen Sicherheitsgarantien in Aussicht 16. Dez. 2025 Es scheint tatsächlich voran zu gehen bei den Verhandlungen um einen Frieden in der Ukraine. Die Shuttle-Diplomatie ist in vollem Gange und so wurden gestern Gespräche in Berlin zwischen der Ukraine, den USA und der EU fortgesetzt. Präsident Selenskyj bezeichnete sie als „nicht einfach, aber produktiv“, Bundeskanzler Merz begrüßte vor allem das Entgegenkommen der USA ins Sachen Sicherheitsgarantien. Denn eines hatte sich schon Sonntagabend herauskristallisiert: Die Ukraine wären bereit, auf ihren erhofften Nato-Beitritt zu verzichten, wenn es im Gegenzug klare Sicherheitsgarantien vom Westen gäbe (15.12.2025 Kiew signalisiert Verzicht auf Nato-Beitritt). Und diese scheinen nun konkreter denn je auf dem Tisch zu liegen. Kanzler Merz sagte am Abend: „Was die USA hier in Berlin an rechtlichen und an materiellen Garantien auf den Tisch gelegt haben, ist wirklich beachtlich. Das ist ein ganz wichtiger Fortschritt, den ich sehr begrüße“. Die Ölpreise haben ihre Verluste ausgeweitet und sind auf den niedrigsten Stand seit Mitte Oktober gefallen. Die Marktteilnehmer bewerteten dabei die Aussichten auf eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine, die den Weg für eine Lockerung der Beschränkungen russischer Ölexporte in einen bereits gut versorgten Markt ebnen könnte. Für Zuversicht im Ukraine-Konflikt sorgt aktuell, dass die USA der Ukraine Sicherheitsgarantien nach NATO-Vorbild in Aussicht gestellt haben. Damit wächst die Hoffnung, dass ein Durchbruch bei den Verhandlungen möglich ist. „Der Ölpreis geriet unter Druck, da der Markt Anzeichen von Optimismus hinsichtlich eines möglichen Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine einpreiste“, heißt es deshalb von der ANZ. Dies habe Sorgen verstärkt, dass die jüngsten US-Sanktionen gegen russische Ölunternehmen letztlich aufgehoben werden könnten und damit zusätzliches Angebot auf den ohnehin gut versorgten Markt käme. Der ukrainische Sicherheitsberater Rustem Umerow sprach nach den gestrigen Gesprächen in Berlin von „echten Fortschritten“. Ob die neue Initiative der USA jedoch ausreicht, um die Hindernisse früherer Verhandlungsrunden zu überwinden, bleibt offen. Russlands Präsident Wladimir Putin wollte bislang nicht von seinen territorialen Forderungen abweichen und schien dabei auch kaum kompromissbereit. Robert Rennie, Leiter der Rohstoffforschung bei der Westpac Banking Corp., hat deshalb auch berechtigte Zweifel: „Wir sind nicht überzeugt, dass wir einem tatsächlichen Friedensabkommen nun deutlich näher sind, auch wenn es sich in den vergangenen Tagen so anfühlt“. Der Experte erwartet den Brent-Preis weiterhin in einer volatilen Spanne von 60 bis 65 Dollar je Barrel. Unabhängig davon steuert der Ölmarkt auf ein Jahresminus zu. Gründe sind die Erwartungen eines wachsenden globalen Überangebots, da die OPEC+ stillgelegte Förderkapazitäten wieder hochfährt und auch andere Produzenten ihre Förderung ausweiten. Ein Ende des Ukraine-Krieges könnte zudem dazu führen, dass Sanktionen gegen Russland gelockert werden und somit wieder mehr russisches Öl zur Verfügung steht. Zusätzlichen Abwärtsdruck liefern zum Wochenanfang schwache Konjunkturdaten aus China, dem weltweit größten Ölimporteur. Offizielle Zahlen vom Montag zeigten, dass die Industrieproduktion auf ein 15-Monats-Tief gefallen ist und das Wachstum der Einzelhandelsumsätze den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren erreicht hat. Dies schürte Sorgen über die Stärke der globalen Ölnachfrage im Jahr 2026. Gedämpfte Nachfragesignale aus China sowie anhaltende Handels- und Industriebelastungen in anderen Teilen Asiens verstärken den makroökonomischen Gegenwind, durch den die Ölpreise seit Monaten unter Druck stehen. Vorerst dürften sich die Händler daher zurückhalten, auf steigende Preise zu setzen – zumindest solange keine klare Verbesserung der Nachfrage oder eine größere Angebotsstörung zu erkennen ist. Ukrainischer Drohnenangriff trifft Ölbohranlage im Kaspischen Meer 15. Dez. 2025 Während in Berlin über die Bedingungen für einen Frieden in der Ukraine verhandelt wurde, griffen ukrainische Drohnen am Wochenende erneut Anlagen der russischen Ölinfrastruktur an. Dabei wurde erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine auch eine Ölbohranlage im Kaspischen Meer zum Angriffsziel. So sollen Insidern zufolge wichtige Vorrichtungen der aus zwei Plattformen bestehenden Filanowsky Ölbohranlage durch den Drohnenangriff beschädigt worden sein, sodass der Produktionsbetrieb unterbrochen werden musste. Die Ukraine hatte die 2016 in Betrieb genommene Filanowsky Anlage am vergangenen Donnerstag schon einmal ins Visier genommen. Bei Normalbetrieb werden an der Anlage des russischen Unternehmens Lukoil täglich rund 120.000 Barrel Öl aus Russlands größtem Ölfeld im Kaspischen Meer gefördert. In der vergangenen Woche gaben die Rohölpreise an ICE und NYMEX wieder deutlich nach. Dabei verzeichneten Brent und WTI zeitweise den niedrigsten Stand seit Oktober. Dies lag einerseits daran, dass die Monatsberichte von EIA und IEA erneut die Sorgen bezüglich eines Überangebots untermauerten, während der Markt zunehmend auf eine baldige Einigung auf einen Friedensplan für die Ukraine setzte. Eine solche Einigung steht zu Beginn der neuen Handelswoche jedoch immer noch aus und auch die Spannungen zwischen Venezuela und den USA lassen die geopolitischen Risiken nicht ganz in Vergessenheit geraten. "Die geopolitische Prämie ist nicht verschwunden, sie wird derzeit nur von der Erzählung über das Überangebot verdrängt", meint auch Charu Chanana, Chef-Anlagestrategin bei Saxo Markets, die zudem anmerkt: "Geopolitische Faktoren wirken eher als Begrenzung nach unten, denn als Katalysator für einen nachhaltigen Preisausbruch." Auch Tsuyoshi Ueno, leitender Ökonom am NLI Research Institute, sieht die geopolitischen Risiken derzeit eher als Faktor, der stärkere Preisrückgänge verhindert. "Die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine schwanken zwischen Optimismus und Vorsicht, während die Spannungen zwischen Venezuela und den USA zunehmen und Befürchtungen hinsichtlich potenzieller Lieferengpässe schüren", so der Experte, der fortfährt: "Da den Märkten jedoch eine klare Richtung fehlt, bleiben die Sorgen über ein Überangebot groß, und sofern sich die geopolitischen Risiken nicht deutlich verschärfen, könnte der WTI-Preis Anfang nächsten Jahres unter 55 US-Dollar fallen." Unterdessen bleibt auch abzuwarten, wie die Märkte heute auf die jüngsten Drohnenangriffe der Ukraine auf russische Energieinfrastruktur reagieren werden. Nachdem am vergangenen Donnerstag bereits erstmals seit Beginn des Ukraine-Kriegs eine russische Ölbohranlage im Kaspischen Meer zum Ziel der ukrainischen Drohnen geworden war, soll diese bei dem jüngsten Angriff vom Wochenende nun auch beschädigt und vorübergehend abgeschaltet worden sein. Gemischte Impulse aus Richtung der Nachfrage geben heute aktuelle Daten aus China. Während die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion der Volksrepublik im November entgegen den Erwartungen einen schwächeren Anstieg aufwiesen als noch im Oktober, sollen die Ölnachfrage und die Raffinerieaktivität Chinas im vergangenen Monat auf Jahressicht gestiegen sein. Im weiteren Wochenverlauf stehen auch aus den USA und der Eurozone noch zahlreiche wichtige Konjunkturindikatoren auf der Agenda. Davon abgesehen warten die Trader auf die nächste geldpolitische Sitzung des EZB-Rats. Der Zinsentscheid des Gremiums wird am Donnerstagnachmittag bekannt gegeben, wobei bei der EZB wie schon bei der Fed wohl die Pressekonferenz zur Sitzung im Vordergrund stehen dürfte. Die US-Notenbank hatte vergangene Woche wie erwartet eine Zinssenkung um 25 Basispunkte beschlossen, Fed-Chef Jerome Powell dämpfte jedoch die Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung im Januar. Brasiliens Ölproduktion erholt sich von November Ausfällen 12. Dez. 2025 Im November hatten Produktionsunterbrechungen an einigen Offshore Plattformen die Ölproduktion Brasiliens noch um rund 300.000 B/T sinken lassen, sodass das Land die Rekordproduktion von Oktober nicht erreichen konnte. Nun scheint sich die brasilianische Ölproduktion aber wieder zu erholen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Daten der brasilianischen Behörde ANP. Demnach sollen einige der Plattformen, an denen die Förderung vorübergehend auf Eis gelegt worden war, den Betrieb in den vergangenen Wochen wieder aufgenommen haben. Dadurch soll etwa ein Fünftel des Produktionsverlusts von November wiederhergestellt worden sein. Der Ausfall von November, der unter anderem auch Förderplattformen am riesigen Ölfeld Buzios betraf, zeigt laut dem Ölmarktexperten Marcelo De Assis, wie schwankungsanfällig die Produktion Brasiliens ist, da an einigen sogenannten "Superplattformen" allein über 200.000 B/T gefördert werden können. Nichtsdestotrotz dürfte Brasiliens Ölförderung längerfristig weiterhin steigen. Das Land ist der größte Ölproduzent Latein Amerikas. Laut dem aktuellen Monatsbericht der OPEC förderte das Land im Oktober 4,0 Mio. B/T an Rohöl. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX fielen am gestrigen Donnerstag zeitweise auf den niedrigsten Stand seit dem 21. Oktober. Obwohl die Beschlagnahme eines Öltankers vor der Küste Venezuelas durch US-Soldaten dafür sorgte, dass die geopolitischen Risiken nicht in Vergessenheit geraten, überwogen letztlich wieder die Bedenken hinsichtlich einer Überversorgung am Ölmarkt. So zeichnet sich auf Wochensicht auch ein Preisrückgang ab. Daran dürften vermutlich auch die vom US Finanzministerium verkündeten Sanktionen gegen drei Neffen von Venezuelas Präsident Nicolas Maduro und sechs Öltanker nichts ändern. Der Konflikt in Venezuela birgt zwar ein erhöhtes Risiko für die Öffentlichkeit, ändert aber nichts am Gesamtbild, erklärt Haris Khurshid, Analyst bei Karobaar Capital LP, der hinzufügt. Solange Sanktionen nicht plötzlich die Handelsströme unterbrechen oder Schifffahrtswege lahmlegen, handelt es sich eher um Störfaktoren als um einen strukturellen Schock. Unterdessen bleibt weiterhin abzuwarten, wie sich die Verhandlungen über einen Friedensplan für die Ukraine entwickeln. Die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine werden auch nächste Woche und darüber hinaus im Mittelpunkt stehen, so der Analyst Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities Investment, dem zufolge der WTI Preis die Marke von 55 Dollar testen könnte, sollte tatsächlich eine Einigung erzielt werden. Eine Einigung über einen Friedensplan könnte zahlreiche Sanktionen des Westens gegen Russlands Ölsektor aus der Gleichung nehmen, was die Sorgen bezüglich eines Überangebots befeuern würde. Die IEA geht in ihrem aktuellen Ölmarktbericht immer noch von einem beträchtlichen Überangebot von +3,8 Mio. B/T im kommenden Jahr aus und gab an, die weltweiten Ölbestände seien im Oktober auf ein Vier-Jahres Hoch gestiegen. Die OPEC schätzt die Nachfrage nach dem Rohöl aus der OPEC+ für 2026 derzeit auf 43,0 Mio. B/T, sodass der Markt ausgeglichen wäre, sollte die Allianz ihre Fördermengen auf dem Stand von November belassen. Zumindest im ersten Quartal 2026 wollen die acht Länder der Allianz, die ihre Fördermengen seit Anfang 2024 freiwillig stärker als nötig gedrosselt hatten, nicht weiter steigern. Wie es danach aussieht, ist allerdings schwer vorherzusehen. Derweil könnte die Erholung der brasilianischen Produktion von einem Rücksetzer im November das weltweite Angebot steigen lassen, während unklar ist, wie der weitere Zinspfad der Fed im kommenden Jahr aussehen wird. Fed Chef Powell hatte nach der jüngsten FOMC Situng für das kommende Jahr gerade einmal eine weitere Zinssenkung in Aussicht gestellt, sodass seitens der Fed im kommenden Jahr nur wenig Auftrieb für die Konjunktur und auch die Ölnachfrage der USA zu erwarten ist. Allerdings ist Powells Amtszeit auch bald zu Ende, sodass abzuwarten bleibt, ob sein Nachfolger die Dinge vielleicht anders sieht.

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    Die Geschäftseinheit Energie der LAVEBA Genossenschaft ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. ÜBER UNS Die LAVEBA Energie ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz und Teil der LAVEBA Genossenschaft . Ursprünglich ein Nebengeschäft, ist der Handel mit Brenn- und Treibstoffen, unter anderem mit der Marke AGROLA, zu einer unserer wichtigen Unternehmensstützen geworden und hat sich stetig weiterentwickelt. WEIT VERBREITETES NETZ Mit der Marke AGROLA verfügen wir über ein weit verbreitetes Tankstellennetz und setzen beim Vertrieb primär auf das grosse Beziehungsnetz regionaler LANDI Verkaufsstellen. Wo keine LANDI vor Ort ist, wie beispielsweise in der Stadt St. Gallen, übernimmt die GE Energie den Verkauf. Versorgt werden die angeschlossenen Tankstellen und die Kundinnen und Kunden von eigenen Lagern in St. Gallen, Arnegg und Sennwald sowie von zusätzlichen Fremdlagern. Die regionale Infrastruktur garantiert kurze Anfahrtswege und eine rasche Bedienung – auch bei Notfällen. Das Geschäft mit Tankrevisionen wächst stetig und deckt alle Arbeiten und Dienstleistungen rund um Tankanlagen ab – von Bau und Rückbau, Leitungsbau und Installation bis hin zu Unterhalt und Service. HOCHWERTIGE SCHMIERSTOFFE Wir vertreiben ein umfassendes Sortiment an hochwertigen Schmiermitteln und beraten neben Garagen auch Transport und Baugeschäfte über die entsprechenden Produkte. In diesem Subbereich vertreiben wir Produkte namhafter Experten wie Fuchs Schmierstoffe oder Tectrol . NACHHALTIGKEIT AUS ÜBERZEUGUNG Landwirtschaftliche Betriebe haben ein grosses Potenzial für erneuerbare Energien. Darum bauen wir seit 2014 unsere Kompetenzen auch hier als fachkundiger Ansprechpartner für Energieeffizienz und -Versorgung, für Energieproduktion und -handel aus. Unser Fokus liegt auf Kundennutzen und Nachhaltigkeit ebenso wie auf der engen Kooperation mit Fachpartnerinnen und Partner. Wir planen und betreiben aber auch selbst Photovoltaik-Anlagen, unterstützen Mitglieder, beim Anlagenbau, gebündeltem Stromeinkauf und der Analyse von Energiepotenzial für eigene Betriebe. Erfahren Sie mehr über die Leistungen der Geschäftseinheit Energie der LAVEBA!

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