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Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. Diesel-Aktion Nur für kurze Zeit: Füllen Sie Ihren Tank jetzt zum Vorzugspreis auf! Unser Angebot gilt bis Mittwoch, 03.06.2026 um 15:00 Uhr. Jetzt bestellen IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > 16.10.26 DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA Das DOE meldete am Donnerstagabend einen signifikanten Rückgang der landesweiten Rohölvorräte der USA, der jedoch etwas schwächer ausfiel als laut API. Die Analysten hatten im Vorfeld mit leichten Aufbauten gerechnet. Die Rohölbestände im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) legten in der Woche zum 9. Oktober jedoch zu, wobei die Aufbauten in etwas den Schätzungen des API entsprachen. Begünstigt wurden die landesweiten Abbauten unter anderem durch die höhere Raffinerieauslastung. Aber auch die um -0,6 Mio. B/T gesunkenen Netto-Rohölimporte trugen dazu bei, denn während die Exporte zwar um -0,2 Mio. B/T zurückgingen, nahmen die Importe um -0,8 Mio. B/T ab. Hinzu kam, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die die Ölunternehmen an den För-deranlagen im Golf von Mexiko wegen Hurrikan Isaias ergriffen hatten, die US-Rohölproduktion um -0,3 Mio. B/T sinken ließen. Mit 13,7 Mio. B/T lag die Förderung in der Wochenstatistik des DOE auf dem niedrigsten Stand seit der Woche zum 1. Mai. Mehr erfahren 16.10.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 105.92 1428.50 0.8302 270.00 106.06 1448.25 0.8334 275.00
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Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA 16. Okt. 2026 Das DOE meldete am Donnerstagabend einen signifikanten Rückgang der landesweiten Rohölvorräte der USA, der jedoch etwas schwächer ausfiel als laut API. Die Analysten hatten im Vorfeld mit leichten Aufbauten gerechnet. Die Rohölbestände im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) legten in der Woche zum 9. Oktober jedoch zu, wobei die Aufbauten in etwas den Schätzungen des API entsprachen. Begünstigt wurden die landesweiten Abbauten unter anderem durch die höhere Raffinerieauslastung. Aber auch die um -0,6 Mio. B/T gesunkenen Netto-Rohölimporte trugen dazu bei, denn während die Exporte zwar um -0,2 Mio. B/T zurückgingen, nahmen die Importe um -0,8 Mio. B/T ab. Hinzu kam, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die die Ölunternehmen an den För-deranlagen im Golf von Mexiko wegen Hurrikan Isaias ergriffen hatten, die US-Rohölproduktion um -0,3 Mio. B/T sinken ließen. Mit 13,7 Mio. B/T lag die Förderung in der Wochenstatistik des DOE auf dem niedrigsten Stand seit der Woche zum 1. Mai. Obwohl Brent und WTI heute etwas schwächer in den Handel startete, steuern die Preise der beiden Rohölsorten an den Ölbörsen auf Wochensicht dennoch auf den zweiten Anstieg in Folge zu. Der Markt preist auch weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag ein. Die Risiken für das physische Angebot aus den Ländern des Persischen Golfs bleiben der dominierende Preistreiber. So bestätigte das Zentralkommando der US-Streitkräfte (Centcom) am Donnerstag, dass das unter singapurischer Flagge fahrende Containerschiff GFS Pride nach einem Treffer durch ein Geschoss der iranischen Revolutionsgarde beim Abschleppen zur Küste in der Straße von Hormus gesunken ist. Teheran erklärte, die Angriffe als Reaktion auf die US-Blockade seiner Häfen und verschärfte Sanktionen zu intensivieren. Bei der Eurasia Group geht man davon aus, dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wieder eskalieren dürfte. "Der Status quo der Pattsituation ist für die USA nicht länger trag-bar", begründen die Analysten des Beratungsunternehmens ihre Einschätzung. Auch der fort-währende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen trägt dazu bei, dass die Trader weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisen. Die US-Regierung sowie die Internationale Energieagentur (IEA) versuchen unterdessen, den hohen Preisen entgegenzuwirken. Auf Drängen Washingtons einigten sich die IEA-Mitgliedstaaten darauf, mehr als 20 Mio. Barrel Diesel freizugeben und die verbliebenen 100 Mio. Barrel aus der im März zugesagten Freigabe strategischer Reserven vollständig auf den Markt zu bringen. An den Ölbörsen zeigte dies allerdings bislang kaum Wirkung, da für einen nachhaltigen Preisrückgang eine Beilegung der Konflikte im Nahen Osten nötig wäre. Laut der Analystin Vandana Hari von Vanda Insights könnten die Maßnahmen der IEA und der US-Regierung - zu denen auch bald die Lockerung von US-Sanktionen auf Schattenflottentanker zählen könnten - den Brent-Preis zwischen etwa 104 und 106 Dollar halten. API meldet signifikanten Rückgang der US-Rohölvorräte 15. Okt. 2026 Die landesweiten Rohölbestände der USA sollen laut den Schätzungen des American Petroleum Institute (API) entgegen den Erwartungen der Analysten in der vergangenen Woche signifikant zurückgegangen sein. Auch bei den Destillaten meldete das API einen Rückgang. Die Analysten gehen in dieser Produktkategorie von Bestandsabbauten in derselben Größenordnung aus. Bei den Benzinvorräten stellt das API Aufbauten in Aussicht, wohingegen die Analysten Abbauten erwarten. Die massiven Abbauten, die das API bei den landesweiten Rohölvorräten der USA meldete, sind ein eindeutig bullisher Faktor. Sie könnten nicht nur durch eine höhere Raffinerieauslastung, sondern auch durch eine geringere US-Rohölproduktion verursacht worden sein. Aufgrund des Hurrikans Isaias hatten zahlreiche Ölunternehmen mit Förderanlagen im Golf von Mexiko vergangene Woche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, was auch die Produktion in der Region zeitweise deutlich reduziert hatte. Die Rohölpreise haben am Donnerstag nachgegeben, nachdem WTI in der vorangegangenen Sitzung noch ein Drei-Wochen-Hoch markiert hatte. Die Marktteilnehmer wägen derzeit die logistischen Risiken im Nahen Osten gegenüber nachlassenden Sorgen über unmittelbare Förderausfälle, schwächere Nachfrageprognosen und US-Überlegungen zur Lockerung von Sanktionen im Hinblick auf Russlands Schattenflotte ab. Was das Angebot anbelangt, meldete die Internationale Energieagentur (IEA) gestern in ihrem aktuellen Monatsbericht eine Erholung. So sollen die Exporte an Rohöl aus dem Persischen Golf im September um 4,4 Mio. B/T auf rund 75 % des Niveaus vor Beginn des Iran-Kriegs gestiegen sein. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate konnten ihre Produktion sowie ihre Öllieferungen wieder deutlich steigern. Gleichzeitig trübt sich die globale Nachfrage ein. Laut aktuellem IEA-Bericht wird der weltweite Ölverbrauch in diesem Jahr um -2,6 Mio. B/T sinken – 100.000 Barrel pro Tag stärker als noch vor einem Monat geschätzt. Ein Wachstum im Vor-jahresvergleich erwartet die IEA erst wieder ab März. Die OPEC hatte in ihrem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht ihre Prognose zum Nachfragewachstum sogar um -0,2 Mio. B/T gesenkt. Demgegenüber steht allerdings ein physisch weiterhin angespannter Markt infolge des monatelangen US-Iran-Kriegs, der Brent seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent steigen ließ: Die weltweiten Vorräte an Land befinden sich laut IEA nahe dem tiefsten Stand seit mindestens einem Jahrzehnt. Die Durchfahrt der Straße von Hormus ist unterdessen weiterhin mit hohen Risiken behaftet. So sanken innerhalb der vergangenen 24 Stunden nahe der wichtigen Meerenge ein Containerschiff und ein Massengutfrachter, nachdem sie in separaten Zwischenfällen von Projektilen getroffen worden waren. Im Hinblick auf den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz ist bislang noch unklar, ob und wenn ja, wie stark die anhaltenden Raketen- und Drohnenangriffe der Miliz in ganz Saudi-Arabien – darunter der jüngste Angriff auf die Aramco-Zentrale – die Ausfuhren des weltgrößten Rohölexporteurs beeinträchtigt haben. "Die Angriffe der Huthi haben nicht die befürchteten gravierenden Lieferengpässe verursacht, was zu einer teilweisen Reduzierung der geopolitischen Risikoprämie geführt hat", meint dazu der Marktbeobachter Takahiro Asaoka vom Itochu Research Institute, der hinzufügt: "Der schwächere Nachfrageausblick der IEA hat den Abwärtsdruck zusätzlich verstärkt. Für Verkaufsdruck an den Ölbörsen sorgt auch die Meldung, dass die Trump-Administration die Lockerung von Sanktionen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte prüfe, um den extrem hohen Frachtraten und den hohen Produktpreisen entgegenzuwirken. Die Gespräche drehen sich laut Regierungsvertretern darum, diesen Schiffen den Transport von „legalem Öl“ zu gestatten. Verwaltungsgebäude von Saudi Aramco bei Angriff getroffen 14. Okt. 2026 Am gestrigen Dienstag hatte die Huthi-Miliz noch einmal ihre Warnungen gegenüber Saudi-Arabien bekräftigt, dass sie Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Aramco bei ihren Angriffen als "legitime Ziele" betrachte und Beschäftigte des Unternehmens dazu angehalten, sich von den Anlagen fernzuhalten. Am heutigen Mittwoch teilte das saudische Energieministerium nun mit, die Aramco-Zentrale in Dhahran sei mit Marschkörpern angegriffen worden. Dadurch sei ein Brand verursacht worden, Tote soll es jedoch nicht gegeben haben. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Berufung auf informierte Quellen, dass der Brand in einem Büroturm eines Gebäudekomplexes ausgebrochen sei, in welchem sich ein wichtiges operatives Zentrum der Saudi Aramco befindet. Ob der Betrieb dieses operativen Zentrums durch den Brand gestört wurde, ist noch unklar. In Dhahran befinden sich abgesehen von der Aramco-Zentrale auch eine auf Erdöl spezialisierte technische Universität sowie ein Luftwaffenstützpunkt. Die Rohölpreise an den Börsen orientierten sich bereits seit Dienstagmittag wieder nach oben. Heute Morgen handeln Brent und WTI im Bereich der Hochs, die sie am Vorabend erreicht hat-ten. Diese haben sie zeitweise auch schon leicht ausgebaut, wobei sich der US-Rohölkontrakt noch nicht oberhalb des psychologisch wichtigen Preisniveaus von 95 Dollar pro Barrel halten konnte. Die Marktteilnehmer wägen derzeit die akuten Versorgungsrisiken im Nahen Osten gegen die Aussicht auf zusätzliche Dieselmengen aus Russland ab. So gefährdet eine Eskalation der iranischen Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus erneut die Erholung der Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Zwar wollen die USA den Transport von mehr als 19 Millionen Barrel Rohöl durch die Meerenge ermöglicht haben, die zunehmenden Angriffe auf Schiffe in der Meerenge veranlassten zuletzt allerdings weitere Supertanker dazu, den Persischen Golf zu meiden. Zusätzlicher Druck entsteht durch die anhaltenden Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Saudi-Arabien. Am gestrigen Dienstag wurde ein Verwaltungsgebäude am Hauptsitz des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco im Osten des Königreichs getroffen, was einen Brand auslöste. In den Tagen zuvor hatten die Huthi bereits zahlreiche Luftangriffe auf saudische Ziele durchgeführt. So wurde der internationale Flughafen von Riad mehrmals getroffen, darunter am Samstag bei einem Angriff mit 13 Todesopfern. Die Angriffe erfolgen als Vergeltung für die Unterstützung der jemenitischen Regierungstruppen durch Saudi-Arabien, das eine Offensive zur Rückeroberung von Rebellen gehaltenem Territorium gestartet hat. "Die durch den Konflikt zwischen den Huthi und Saudi-Arabien bedingten Angebotsengpässe treiben die Preise in die Höhe", sagt der Analyst Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities Investment, der jedoch hinzufügt: "Die Erwartung, dass steigende russische Dieselexporte die Marktverknappung verringern werden, dürfte jedoch starke Preisbewegungen in beide Richtungen begrenzen". Gleichzeitig verzeichnete die saudische Ölförderung trotz logistischer Beeinträchtigungen durch den Konflikt einen merklichen Anstieg: Die Produktion legte im September laut dem aktuellen OPEC-Monatsbericht um rund 0,8 Mio. B/T zu, nachdem sie zuvor auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Jahrzehnten gefallen war. Nichtsdestotrotz liegt aber weiterhin deutlich unter dem Niveau, auf dem sie vor Beginn des Iran-Kriegs gelegen hatte. Öltanker meiden wieder verstärkt den Persischen Golf 13. Okt. 2026 Noch vor Kurzem hatte alles danach ausgesehen, als ob sich die Ölströme aus dem Persischen Golf trotz aller Widrigkeiten auf unerwartet hohem Niveau stabilisieren können. Doch inzwischen hat sich die Gefahrenlage wieder deutlich verschärft und immer mehr leere Supertanker drehen noch vor der Einfahrt in die Krisenregion wieder bei. So zeigen aktuelle Schiffsverfolgungsdaten, dass mindestens zehn sehr große Rohöltanker (VLCC) und mehrere Suezmax-Tanker, die sich dem Hafen Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten näherten, in den vergangenen Tagen abgebremst oder ihren Kurs komplett geändert haben. Der Terminal dient häufig als Zwischenziel, wo Ladung per Schiff-zu-Schiff-Transfer übernommen wird oder von wo aus die leeren Tanker weiter in den Persischen Golf fahren. Die Zahl der Schiffe in Fujairah gilt daher als Hinweis darauf, wie bereitwillig Reederei-en und Schifffahrtsbetreiber die Region ansteuern. Die Volatilität am Ölmarkt setzt sich fort und so geben die Notierungen an ICE und NYMEX nach ihren gestrigen Gewinnen heute erst einmal wieder nach. Dabei bemühen sich die Marktteilnehmer um Einordnung sowohl altbekannter Risikofaktoren wie der Angebotslage im Nahen Osten, als auch neuer Unsicherheiten wie Donald Trumps Bestrebungen im Russland-Ukraine-Krieg. Gestern hatte der US-Präsident in diesem Zusammenhang erklärt, Russland habe zugestimmt, die globalen Märkte wieder mit Diesel zu beliefern. Auch die USA selbst haben Sanktionen aus-gesetzt, um russische Ware beziehen zu können – ein Schritt, der nicht nur international starke Kritik auslöste, sondern auch in Washington von Abgeordneten beider Parteien verurteilt wurde. Dennoch könnte er zunächst für eine gewisse Entspannung am angespannten globalen Kraftstoffmarkt sorgen. Nachhaltig wäre diese Maßnahme aber wohl nur, wenn auch die von Trump so vollmundig verkündete „Energie-Waffenruhe“ Substanz und vor allem Bestand hätte. Daran gebe es aber laut der ING erhebliche Zweifel, „insbesondere angesichts von Berichten, wonach Russland seit Trumps Ankündigung ukrainische Energieanlagen angegriffen hat“. Unterdessen haben die vom Iran unterstützten Huthi mit einer Serie von Drohnen- und Raketenangriffen auf Saudi-Arabiens wichtigsten Flughafen den Druck auf Washington erhöht, in den Jemen-Konflikt einzugreifen. Die Angriffe erfolgten kurz nachdem von Riad angeführte Kräfte im Jemen eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Huthi-Kontrolle gestartet hatten. Zugleich nehmen die Angriffe auf Tanker in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu. In den vergangenen Tagen haben deshalb immer mehr Supertanker den Persischen Golf gemieden. „Die Schlagzeilen der letzten Tage haben sich förmlich überschlagen“, sagt Scott Shelton, Energiespezialist bei der TP ICAP Group mit Blick auf Themen wie Trumps „Energie-Waffenruhe“ und die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien. Die Woche fange aus seiner Sicht „reichlich chaotisch“ an. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, sieht das ähnlich: „Neue Diesellieferungen aus Russland und stabilere Mengen aus Saudi-Arabien sorgen zwar für etwas Entspannung. Trotzdem wiegt die Sorge vor weiteren Angriffen auf Schiffe oder Pipelines in der Golfregion am Markt derzeit deutlich schwerer als die Beruhigung durch ein paar zusätzliche Barrel.“ Unabhängig von all diesen fundamentalen Unsicherheiten, die den Markt aktuell im Griff haben, warten die Anleger heute noch auf den OPEC-Monatsreport, der am Nachmittag erwartet wird. Laut OPEC-Generalsekretär Haitham Al Ghais hat die Gruppe ihre Prognose für das Ölnachfragewachstum in diesem Jahr von 1,4 Mio. B/T zu Jahresbeginn auf 400.000 Mio. B/T nach unten korrigiert. Hurrikan-Center: Isaias verschont US-Ölförderung weitgehend 12. Okt. 2026 Am Wochenende traf Wirbelsturm Isaias wie erwartet an der US-amerikanischen Golfküste auf Land. Zuvor hatte er sich auf Hurrikanstärke 2 abgeschwächt und verlor schließlich über Land weiter an Kraft. Nur wenige Stunden früher war Isaias als Hurrikan der Stärke 3 über Teile der US-Offshore-Gebiete gezogen, hat dort aber nach ersten Erkenntnissen kaum Schäden angerichtet. So meldete etwa die Shell schon am Samstag, man habe begonnen, Personal zurück an die zuvor evakuierten Plattformen Mars, Olympus, Ursa, Vito und Appomattox zu bringen. Auch die Chevron und BP haben mit dem Restart ihrer Anlagen begonnen. Laut der zuständigen Behöre, dem Bureau of Safety and Environmental Enforcement, waren am Sonntag noch 32 Plattformen evakuiert und damit etwa 57,5% der Ölförderung im Golf von Mexiko offline. Dieser Prozentsatz dürfte in den kommenden Tagen schnell weiter sinken. Die Ölfutures geben zum Auftakt in die neue Woche erst einmal deutlich nach und setzen damit die Volatilität der vergangenen Handelswochen fort. Am Markt wägt man unterdessen die anhaltend stabilen Lieferströme aus dem Nahen Osten gegen die wachsenden regionalen Spannungen sowie US-Aussagen über eine angebliche „Energie-Waffenruhe“ zwischen Russland und der Ukraine ab So bleibt eine gewisse Skepsis der Marktteilnehmer gegenüber Trumps Behauptungen zu der angeblichen Einigung zwischen Moskau und Kiew spürbar. Einen ähnlichen Waffenstillstand hatte er immerhin bereits im vergangenen Monat verkündet, ohne dass diese Behauptung Substanz gehabt hätte. Zu einer tatsächlich spürbaren Marktreaktion führte da eher die Bestätigung Russlands zu den – ebenfalls von Donald Trump im Vorfeld angekündigten – Export-Lockerungen für russischen Diesel. Der Kreml teilte am Wocheneden mit, nach der Aufhebung eines teilweisen Exportverbots 500.000 Tonnen Diesel ausliefern zu wollen. Nach Daten von Kpler ist dies jedoch nur ein Bruchteil der 28,6 Mio. Tonnen, die das Land im vergangenen Jahr exportiert hatte. Entsprechend bleiben auch in diesem Zusammenhang Zweifel bei den Marktteilnehmern bestehen. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, kommentiert im Bezug auf den angeblichen Energie-Angriffsstopp, dass die Ankündigungen den unmittelbaren Druck auf die Angebotsseite zwar etwas verringert habe, Zweifel an der Gültigkeit und Dauerhaftigkeit einer solchen Waffenruhe aber weiterhin bestehen blieben. „Ohne klarere Beweise für ein stabiles Abkommen dürfte das Ausmaß des Preisrückgangs voraussichtlich begrenzt bleiben“, so der Analyst. Die Internationale Energieagentur IEA hat die Regierungen der Welt unterdessen erneut aufgefordert, die zugesagten Dieselfreigaben zu beschleunigen und mögliche zusätzliche Lieferungen an den Markt zu prüfen. Die aktuelle Lage erfordere sofortige Aufmerksamkeit, appellierte IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol am Wochenende eindringlich. Unterdessen bleibt der Konflikt im Nahen Osten weiterhin ein Risikofaktor, der dafür sorgt, dass Brent auch weiterhin oberhalb von 100 Dollar notiert. Vor allem der Angriff der Huthi auf den internationalen Flughafen in Riad am Wochenende, bei dem 13 Menschen ums Leben ka-men, hat erneut für eine Verschärfung der Sicherheitslage in der gesamten Region geführt. Die USA erklärten am Samstag, eine Beteiligung an den saudischen Luftschlägen gegen die Huthi sei denkbar – eine Ausweitung des Krieges mit dem Iran, den die USA und Israel im Februar begonnen hatten. Darüber hinaus wurden zuletzt auch wieder neue Angriffe auf Tankschiffe gemeldet, die die Straße von Hormus passieren, was die im September beobachtete Erholung der Rohölexporte aus dem Nahen Osten zu dämpfen droht. Vor diesem Hintergrund hob die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre Brent-Preisprognose für Dezember von zuvor 85 auf 90 Dollar je Barrel an. Die Analysten behielten ihr Basisszenario bei, wonach die fortschreitende Anpassung des Nahost-Angebots die Rohölpreise letztlich senken werde, während eine mögliche erneute Eskalation weiterhin ein erhebliches Aufwärtsrisiko darstellt. Die Risikoprämie liegt laut der Goldmänner bei etwa 20 Dollar pro Barrel. Für die Sorte WTI, die aufgrund hoher Frachtkosten zwischen den USA und Europa im Vergleich zu Brent ungewöhnlich niedrig notiert, prognostizieren sie einen Durchschnittspreis von 81 Dollar im Dezember 2026 sowie 73 Dollar im Jahr 2027. Regierungskreise: US-Militärschlag gegen Iran bereits vor Zwischenwahlen möglich 8. Okt. 2026 Die USA könnten möglicherweise doch noch vor den Zwischenwahlen (am 3. November) eine weitere Militäroperation gegen den Iran beginnen. Dies lässt ein Bericht des Magazins The Atlantic vermuten, in dem es heißt, das Weiße Haus habe das US-Verteidigungsministerium dazu angehalten, die Optionen für Militärschläge gegen die Islamische Republik vorzustellen, die noch vor den Zwischenwahlen durchgeführt werden könnten. Der Bericht beruft sich auf Infor-mationen von zwei US-Regierungsvertretern. Bislang waren die Märkte davon ausgegangen, dass der nächste Militärschlag der Vereinigten Staaten gegen den Iran erst nach den Zwischenwahlen stattfinden würde - wenn überhaupt. Nun aber sieht es so aus, als sei mit einer weiteren US-Militäroperation schon früher zu rechnen. In dem diesbezüglichen Bericht hieß es, dass diese zunächst von begrenztem Umfang sein und nach den Zwischenwahlen intensiviert werden könnte. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX gaben am gestrigen Mittwoch nach, wobei sich der Nordsee-Rohölkontrakt Brent jedoch oberhalb der psychologisch wichtigen Preismarke von 100 Dollar pro Barrel halten konnte. WTI blieb dagegen unterhalb von 90 Dollar. Heute Morgen zogen die Notierungen allerdings wieder an, wobei sie Auftrieb durch Sorgen über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran, die zuletzt zunehmenden Angriffe auf Schiffe im Persischen Golf und Produktionsausfälle im Golf von Mexiko erhielten. Die Befürchtung, dass es schon bald zu einem weiteren Militärschlag der USA gegen den Iran kommen könnte, sorgte heute Morgen dafür, dass die Trader wieder einen gewissen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisten. Ob es tatsächlich noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November dazu kommt und welche Ziele betroffen sein könnten, darüber berät sich die Trump-Regierung derzeit angeblich noch. Der Markt bezieht die Möglichkeit allerdings in seine Preiskalkulationen bereits mit ein. Auch die zahlreichen Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus, zu denen es im Oktober bisher bereits gekommen ist, beunruhigen die Marktteilnehmer. So wurde gestern erst wieder von der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO gemeldet, dass ein Tanker in der Meerenge nördlich von Katar von mehreren Projektilen getroffen worden sei. Zugleich fließt wieder mehr Rohöl aus der Golfregion, allerdings laut Marktbeobachtern bei deutlich höheren Kosten und Risiken für Ladung und Besatzungen. Was die Versorgungslage in den USA anbelangt, meldete das DOE gestern für die Woche zum 2. Oktober einen stärker als erwarteten Rückgang der landesweiten Rohölbestände. Die Destillatbestände, darunter Diesel und Kerosin, gingen zwar nur um 42.000 Barrel zurück, angesichts des bereits zuvor sehr niedrigen Bestandsniveaus blieben sie mit insgesamt 105,14 Millionen Barrel deutlich unter dem durchschnittlichen Niveau, das in den Referenzwochen der vergangenen fünf Jahre gemeldet worden war. Hinzu kommt, dass im Golf von Mexiko wegen des herannahenden Sturms Isaias, der sich mittlerweile zu einem Hurrikan der Kategorie 1 entwickelt hat, mehr als 510.000 Barrel der täglichen Offshore-Produktion vor der US-Golfküste stillgelegt wurde, was etwa einem Viertel dessen entspricht, was üblicherweise in dem Gebiet gefördert wird. Die Beschleunigung der Freigabe von Notreserven und der Priorisierung von Diesel, die die Internationale Energieagentur (IEA) am gestrigen Mittwoch beschloss, wirkt den preistreibenden Faktoren derzeit nur bedingt entgegen. "Letztendlich können Freigaben strategischer Bestände die Versorgungsströme vorübergehend aufstocken, schaffen jedoch keine neuen Produktionskapazitäten", erklärt dazu der Analyst Daniel Hynes von der ANZ Bank in einer Mitteilung. Iran verstärkt Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus 7. Okt. 2026 Wo sich die Anleger gestern noch über eine gewisse Entspannung bei den Exporten aus der Golf-Region gefreut hatten, macht der Iran nun wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Islamische Republik hat ihre Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus zuletzt wieder verstärkt. Die britische Sicherheitsorganisation UK Maritime Trade Operations (UKMTO) registrierte in der Meerenge allein in diesem Monat bereits neun Angriffe. Das ist die Hälfte der Gesamtzahl, die sie für September in der Straße von Hormus und im Persischen Golf zusammen meldete. Vier Angriffe an den letzten beiden Tagen des vergangenen Monats trieben die Septemberbilanz nach oben – und verdeutlichen, wie stark die Angriffe zuletzt zugenommen haben. Die Rohölpreise setzen am Mittwoch ihren Aufwärtstrend fort, nachdem sie schon gestern erste Gewinnmitnahmen in der zweiten Tageshälfte wieder umgekehrt hatten. Die Händler wägen derzeit akute Risiken für die US-Förderung gegen eine fragile Erholung der nahöstlichen Exportströme ab und die grundsätzlichen geopolitischen Unsicherheiten in der Region ab. Neben neuer Angriffe im Persischen Golf sorgt zur Wochenmitte auch einmal mehr das Wetter für Preisdruck, denn ein heraufziehendes Tief im Golf von Mexiko könnte bis Donnerstag oder Freitag Hurrikanstärke erreichen. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, bezeichnete den Sturm als „unerwünschte zusätzliche Belastung für das Rohöl“, die das Risiko neuer Ausfälle bringe, während der Markt ohnehin unter Angebotsengpässen leide. Erste Konzerne wie Chevron evakuieren bereits ihre Offshore-Plattformen. Es bleibt nun abzuwarten, wie lang und wie umfangreich die Ausfälle sein werden. Parallel dazu bleibt die Lage im Nahen Osten ein anhaltender Unsicherheitsfaktor. Die Analysten der ING warnen: „Vorerst dürfte der Markt weiterhin empfindlich auf potenzielle Versorgungsunterbrechungen reagieren.“ Trotz einer partiellen Erholung der Tankerrouten durch die Straße von Hormus halten wiederholte Schiffs- und Drohnenangriffe die Risikoprämien hoch. Haris Khurshid, Chefanlagestratege bei Karobaar Capital, dämpft deshalb auch die Zuversicht über steigende Exportvolumina: Der Markt glaube zwar zunehmend an einen ungehinderten Durchfluss der Barrel, wegen erschöpfter Lager und knapper Dieselvorräte habe der physische Markt jedoch „deutlich weniger Puffer, als die Schlagzeilen zu den Exportzahlen vermuten lassen“. Um der knappen Angebotslage Herr zu werden, war erst kürzlich eine weitere Freigabe aus den Notfallreserven beschlossen worden. Die Internationale Energieagentur IEA will am Mittwoch Gespräche über diese von den G7 Staaten zugesagte Notfreigabe von bis zu 100 Mio. Barrel Diesel und Rohöl führen. Die solle mehr Klarheit über das weitere Vorgehen schaffen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Marktteilnehmer warten darüber hinaus heute noch auf die DOE-Bestandsdaten, die am Nachmittag um 16:30 Uhr auf dem Programm stehen. Auch sie könnten Impulse an den Markt geben, sollten sie eine Verschärfung der akuten Angebotsknappheit – vor allem bei den Produkten – anzeigen. Zuletzt waren die ohnehin extrem niedrigen Bestände hier weiter zurückgegangen. Golf-Exporte erholen sich trotz anhaltender Sicherheitsrisiken 6. Okt. 2026 Die Ölexporte aus der Golfregion haben sich im September überraschend deutlich erholt und erreichten über 81% ihres Vorkriegsniveaus. Nach Daten der Branchendienste Vortexa und Kpler summierten sich die täglichen Ausfuhren von Rohöl, Kondensaten und Kraftstoffen auf bis zu 19,2 Mio. B/T, verglichen mit rund 23,6 Mio.. B/T vor Beginn der Kampfhandlungen im Februar. Haupttreiber der Erholung ist Saudi-Arabien, dessen Verladungen trotz zwischenzeitlicher Ausfälle der wichtigen Ost-West-Pipeline um gut 4,2 Mio. B/T auf 6,6 Mio. B/T zulegten. Zusammen mit steigenden Mengen aus den VAE und dem Irak federt Riad damit die regionalen Einbußen wieder deutlich ab. Nach ihrem gestrigen Rückgang um rund 2% stabilisieren sich die Ölpreise heute erst einmal wieder. Steigende Exporte aus dem Persischen Golf, die neuerliche Freigabe von G7-Notfallreserven und die jüngsten Preissenkung Saudi-Arabiens sprechen für eine entspanntere Versorgungslage. Die Sicherheitsrisiken im Nahen Osten sorgen jedoch weiter für einen geopolitischen Risikoaufschlag. „Schifffahrtsdaten zeigen, dass die Rohölexporte aus der Region an mehreren Tagen Ende September sogar über dem Vorkriegsniveau lagen. Dank alternativer Routen und logistischer Anpassungen konnten die Produzenten trotz der Störungen rund um die Straße von Hormus offenbar weiter Öl transportieren“, sagte Priyanka Sachdeva, Leiterin der Marktanalyse bei Phillip Nova. Von einer vollständigen Normalisierung der Versorgung könne jedoch noch keine Rede sein, fügte sie hinzu. In der Nähe der Straße von Hormus seien erneut Tanker angegriffen worden; die Zahl der Vorfälle habe zuletzt zugenommen. „Es fließt zwar weiterhin Öl, doch Transportkosten und Versicherungsprämien sowie die Risiken bei Routenwahl und Sicherheit bleiben erhöht.“ Ähnlich schätzt auch Naohiro Niimura von Market Risk Advisory Co. die Lage ein: „Die wieder anziehenden Lieferströme, die Preissenkungen Saudi-Arabiens und die Freigabe von Notfallreserven setzen die Rohölpreise unter Druck. Die eskalierenden Kämpfe im Jemen und das Risiko weiterer Angriffe begrenzen jedoch den Rückgang. Die Sorgen um das Angebot bleiben bestehen. Deshalb dürfte es dem Markt schwerfallen, länger an Positionen festzuhalten, die auf fallende Preise setzen.“ Die Ölexporte aus den Golfstaaten (ohne Iran) erreichten im September mehr als 81% des Vorkriegsniveaus, wie aus aktuellen Schiffsdaten hervorgeht. Dazu trug vor allem die Erholung der saudischen Ausfuhren bei, die trotz der Ausfälle ihrer Ost-West-Pipeline die Exportmengen über die Straße von Hormus hatten steigern können. Die G7-Staaten einigten sich unterdessen noch am Freitag darauf, 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren Notfallreserven freizugeben (05.10.2026 G7-Staaten geben 100 Mio. Bar-rel aus strategischen Reserven frei). Zudem sagten sie zu, auf Beschränkungen für Energieexporte zu verzichten. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in diese Richtung Druck ausgeübt und Deutschland und Frankreich mit einem Exportstopp von Diesel und Benzin gedroht. Heute Abend eröffnet die EIA dann noch den Dreiklang der Oktober-Marktberichte mit ihrem aktuellen Monatsreport. Der Bericht enthält auch Prognosen zur Kraftstoffversorgung für die Wintersaison auf der Nordhalbkugel. Er dürfte den Marktteilnehmern also neue Hinweise über die Lage bei Diesel und Heizöl geben – in einer Phase der starken Marktverknappung, in der die Preise neue Rekordstände erreicht haben. Um die Kosten im eigenen Land zu senken, hat US-Präsident Donald Trump zudem die Beschränkungen für steuerbegünstigten, eingefärbten Diesel gelockert. Die seit Langem erwarte-te Maßnahme kommt vor den Zwischenwahlen im November und ermöglicht eine breitere Nutzung des Kraftstoffs. „Man muss sich fragen, ob die Iraner versuchen werden, die Zeit bis zu den Zwischenwahlen auszunutzen“, kommentiert Robert Yawger von Mizuho Securities. „Die Lage ist gefährlich – und hohe Energiepreise sind der Preis, den man dafür zahlen muss.“ G7-Staaten geben 100 Mio. Barrel aus strategischen Reserven frei 5. Okt. 2026 US-Präsident Trump hatte bereits am Freitagnachmittag über seine Kommunikationsplattform Truth Social mitgeteilt, Europa habe einer Freigabe von Diesel aus den strategischen Reserven zugestimmt. Etwas später hieß es seitens der G7-Staaten, deren Vorsitz aktuell Frankreich hat, die Gruppe und ihre Partner würden 100 Mio. Barrel an Rohöl und Diesel aus ihren Notreserven auf den Markt bringen. Die Freigabe soll von der Internationalen Energiebehörde (IEA) koordiniert werden und innerhalb der kommenden vier Monate geschehen, teilte Frankreichs Präsi-dent Emmanuel Macron am Freitag mit. Die Maßnahme soll laut Macron "den Märkten ein klares Signal geben". Die Ankündigung erfolgte auf Druck der US-Regierung, die vor allem Deutschland und Frankreich kurz zuvor noch mit einem Diesel-Exportverbot gedroht haben soll, sollten sie nicht mehr von ihren strategischen Reserven zur Verfügung stellen. Bereits im März hatte die IEA die Freigabe von insgesamt 400 Mio. Barrel strategischer Rohöl- und Produktreserven ihrer Mitglieder bekannt gegeben, wobei Deutschland bislang erst 23 % der vereinbarten Mengen freigegeben haben soll und auch andere europäische Länder noch einiges aufzuholen haben. Die USA haben ihre angekündigten Mengen bereits auf den Markt gebracht. Während der Preis der Nordsee-Rohölsorte Brent in der vergangenen Woche wieder zulegte, gab der für die US-Rohölsorte WTI die dritte Woche in Folge nach. So startet Brent heute Morgen oberhalb von 100 Dollar in die neue Handelswoche, orientiert sich allerdings - wie auch WTI - derzeit nach unten. Eine Erholung der Liefermengen aus dem Nahen Osten und die am Freitagabend angekündigte Freigabe strategischer Reserven durch die G7 dämpften die Sorgen bezüglich Angebotsengpässen. Die G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus Notreserven freigeben, sodass es nicht zu einem US-Exportverbot für Diesel kommen soll. Auch die Rohölausfuhren aus dem Nahen Osten nahmen zu: In vier der sieben Tage der letzten Septemberwoche lagen sie laut Schifffahrtsdaten über dem Niveau, auf dem sie sich vor Beginn des Iran-Kriegs befunden hatten – trotz weiterer Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus. "Diese Kombination reicht vorerst aus, um die Preise zu dämpfen, auch wenn die Risiken weiterer Schäden an der Energieinfrastruktur in der Golfregion nicht verschwunden sind", erklärt der Analyst Tim Waterer von KCM Trade die Abwärtsbewegung, zu der es an den Ölbörsen heu-te Morgen gekommen ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass das staatliche saudische Ölunternehmen Aramco die Preise für seine Rohölexporte nach Asien für November deutlich gesenkt hat. Mittelfristig könnte sich dies allerdings auch preisstützend auswirken, da Experten davon ausgehen, dass das Unternehmen dadurch die zuletzt hohen Frachtkosten ausgleichen will. Hatten einige Analysten vergangene Woche noch prognostiziert, dass der jüngste Anstieg der Rohölimporte Chinas bald schon wie-der vorbei sein könnte, könnten die niedrigeren Exportpreise der Saudis einige Käufer aus dem Reich der Mitte vielleicht doch noch dazu veranlassen, höhere Mengen zu importieren. Unterdessen bleiben die Risiken für die Energieinfrastruktur in der Golfregion bleiben bestehen. So gab die Huthi-Miliz an, Raketen und Drohnen auf Standorte der Saudi Aramco in Riad und im Gebiet Khurais abgefeuert zu haben, was bislang jedoch seitens des Unternehmens noch nicht bestätigt wurde. Darüber hinaus kündigte die international anerkannte, von Saudi-Arabien unterstützte Regierung Jemens eine größere Militäroffensive in den von den Huthi kontrollierten Gebieten an. Diplomatische Bemühungen: Iran und USA verhandeln Deeskalationsplan 1. Okt. 2026 Die USA haben dem Iran über katarische Vermittler ihre Antwort auf einen Sieben-Tage-Plan zum Vertrauensaufbau übermittelt (30.09.2026 USA/Iran planen vertrauensbildende Gespräche). Irans Außenminister Abbas Aragtschi nahm die Rückmeldung offenbar gestern in Doha entgegen und soll dann zu Beratungen nach Teheran zurückgekehrt sein. Der Iran hatte vergangene Woche vorgeschlagen, die Straße von Hormus unter bestimmten Bedingungen wieder für die reguläre Schifffahrt zu öffnen (22.09.2026 Hormus: Iran bietet Öffnung innerhalb von 7 Tagen an). Donald Trump wies den Plan zunächst zurück, woraufhin Katar seine Vermittlungsbemühungen intensivierte. Der Golfstaat übermittelt seit Wochen Botschaften zwischen den USA und Iran, um den Konflikt einzudämmen und die wichtige Wasserstraße wieder zu öffnen. Es bleibt ein ewiges Auf und Ab am Ölmarkt. Nach den gestrigen Gewinnen orientieren sich die Notierungen heute schon wieder nach unten. Ausschlaggebend dürften die Signale der Erholung bei den Exporten aus der Golfregion sein. Zudem wägen die Marktteilnehmer neue diplomatische Annäherungsversuche zwischen den USA und dem Iran ab, die den Nahostkonflikt beenden sollen. Der seit gestern geltende Dezember-Kontrakt für die Nordseesorte Brent rutschte heute wieder unter die Marke von 97 US-Dollar, nachdem er am Mittwoch noch um knapp 2% zugelegt hatte. Der gestern abgelaufene November-Kontrakt hatte noch bei über 100 Dollar gehandelt. Die US-Referenzsorte WTI notiert heute knapp unterhalb der 90 Dollar. „Kurzfristig bleibt der Ausblick für Rohöl bearish: Sich erholende Lieferungen aus der Golfregion, wiederaufgenommene saudische Exporte über Yanbu und der Bestandsaufbau in den USA nehmen den Druck von der Angebotssei-te“, erklärt Marktanalyst Sugandha Sachdeva von SS WealthStreet. Neue diplomatische Gespräche zwischen Washington und Teheran könnten zudem die geopolitische Risikoprämie weiter abschmelzen lassen, „auch wenn ein tatsächlicher Durchbruch weiterhin ungewiss bleibt“, so Sachdeva weiter. Etwas zurückhaltender kommentiert Rebecca Babin von der CIBC Private Wealth Group die Lage. „Berichte über steigende Transportmengen durch die Straße von Hormus wirken plausibel, selbst wenn sich die exakten Volumina kaum verifizieren lassen“, so die Expertin. Die sogenannten Time-Spreads befänden sich zwar nach wie vor in einer Backwardation-Struktur, lägen aber deutlich unter ihren bisherigen Höchstständen. Dies deute darauf hin, „dass diese zusätzlichen Barrel dem physischen Markt spürbare Entlastung verschaffen.“ Das tatsächliche Exportvolumen der Förderländer am Persischen Golf verlässlich zu beziffern, erweist sich vor dem Hintergrund des Irankonflikts als schwierig. Neben Angriffen auf Handelsschiffe hatten auch Attacken Teherannaher Milizen auf die saudiarabische Ost-West-Pipeline die Erfassung erschwert, da die meisten Tanker inzwischen ihre Ortungssysteme ausschalten, um nicht getrackt und dadurch zum Ziel von Angriffen werden zu können. Laut Schätzungen der US-Investmentbank Goldman Sachs wurden in der vergangenen Woche rund 23 Mio. B/T Öl aus dem Nahen Osten exportiert – sowohl über die Straße von Hormus als auch über Ausweichrouten wie das Rote Meer (30.09.2026 Analysten: Ölexporte aus Nahost erholen sich, Sicherheitsrisiken bleiben). Dies entspricht in etwa dem Vorjahresdurchschnitt. Auch andere Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich die Ausfuhrmengen zuletzt wieder deutlich stabilisiert haben. Insgesamt dürfte die Lage am Ölmarkt aber auf absehbare Zeit volatil bleiben. Das anhaltend zähe Ringen um ein Kriegsende mit dem immer gleichen Kreislauf aus Annäherung, Hoffnung und dann neuer Eskalation hat an den Ölmärkten wieder und wieder für Kursschwankungen gesorgt und erschwert den Händlern eine klare strategische Positionierung. Zugleich bleibt der Angebotsengpass vor allem am Produktmarkt bestehen. USA geben weitere Ölreserven frei 30. Sept. 2026 Die US-Regierung greift im Kampf gegen die rasant steigenden Kraftstoffpreise ein weiteres Mal auf ihre Notfallbestände zurück. Laut US-Energieministerium sollen noch einmal bis zu 40 Mio. Barrel aus der Strategischen Erdölreserve (SPR) angeboten werden. Mit dieser Maßnahme schließt Washington seinen zugesagten Beitrag von insgesamt 172 Mio. Barrel zur weltweiten IEA-Freigabe ab, die infolge des Irankriegs beschlossen wurde. Zugleich kritisierte US-Energieminister Chris Wright die europäischen Partner scharf. Mehrere IEA-Mitgliedstaaten hätten bislang nur einen Bruchteil ihrer zugesagten Mengen freigegeben und hinkten den Beiträgen der USA und Japans hinterher. Wright mahnte eine vollständige Erfüllung der Verpflichtungen an. Nach ihrem stärksten Rückgang nach mehr als einer Woche stabilisieren sich die Ölpreise heute wieder. Dabei bleiben die Entwicklungen im und um den Nahen Osten weiterhin im Zentrum des Marktgeschehens, denn während die laufenden Verhandlungen bisher keinen Fortschritt brachten, können sich die Exportmengen aus der Region offen-bar dennoch erholen. Dazu trägt unter anderem bei, dass Saudi-Arabien die Verladungen am Roten Meer wieder aufnehmen konnte und die Durchflüsse durch die Ost-West-Pipeline schon wieder auf 3,5 Mio. B/T gestiegen sind (29.09.2026 Saudisches Öl fließt wieder ans Rote Meer). Und auch durch die Straße von Hormus fließt offenbar wieder kontinuierlich Rohöl, da Schiffe die Meerenge trotz anhaltender Risiken für die Schifffahrt verdeckt passieren. Dies dämpft die Sorge, dass eine Einigung über die Wiederöffnung der Wasserstraße weiterhin auf sich warten lässt. „Weitere Hinweise auf eine Erholung der Lieferströme durch die Straße von Hormus […]und eine fehlende nennenswerte Eskalation durch Iran in den vergangenen 24 Stunden haben die Preise etwas sinken lassen“, kommentiert Saul Kavonic, Leiter der Energieforschung bei MST Marquee. Geopolitische Schwankungen, das Risiko einer erneuten Eskalation rund um die Meerenge vor den US-Zwischenwahlen und Engpässe in der Logistik dürften die Preise jedoch hoch halten, glaubt der Experte. Kavonic weist zudem darauf hin, dass die Anleger auf Alternativen zu einem Diesel-Exportverbot der USA hoffen. Dieses war zuletzt wieder verstärkt diskutiert worden, da Donald Trump selbst sich offen gegenüber einer solchen Maßnahme gezeigt hatte, um die steigenden Inlandspreise zu senken. Ein solches Verbot dürfte aber im Gegenzug die weltweite Versorgung mit Kraftstoffen weiter verknappen und die globalen Dieselpreise damit weiter stützen. Verantwortlich für den starken Anstieg bei den Kraftstoffpreisen sind neben den Ausfällen aus dem Nahen Osten vor allem die Einbrüche der russischen Raffineriekapazität. Mit anhaltenden Drohnenangriffen aus der Ukraine kam es hier in den letzten Monaten zu immer gravierenderen Engpässen, so dass sich Russland inzwischen gezwungen sieht, die Ausfuhren von Diesel und Benzin zu beschränken. Wie sich die Produktbestände in den USA entwickelt haben wird heute Nachmittag der DOE-Bericht zeigen. Die API-Daten von gestern Nacht hatten auf einen Aufbau bei Benzin hingedeutet, es bleibt aber abzuwarten, ob dieser vom US-Minisiterium tatsächlich bestätigt wird. Trump dementiert Meldungen über potenzielle Iran-Sanktionserleichterungen 29. Sept. 2026 US-Präsident Donald Trump dementierte Montagnacht in einem Beitrags auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social einen Bericht, den das Nachrichtenportal Axios wenige Stunden vorher veröffentlicht hatte. In dem Bericht hieß es, Trump habe dem Iran im Gegenzug für konkrete Zugeständnisse hinsichtlich dessen Atomprogramms Sanktionserleichterungen sowie die Freigabe von bislang eingefrorenen iranische Geldern angeboten, wobei sich Axios auf hochrangige US-Regierungsquellen berief. Die Meldung sorgte am Montagabend an den Ölbör-sen zeitweise für einen Preisrutsch. "Axios hat gerade eine Meldung veröffentlicht, wonach „Trump“ dem Iran eine Lockerung der Sanktionen und eingefrorene Gelder angeboten habe" so Trump in seinem Beitrag, in dem er fortfuhr: "Das ist unwahr. Ich habe ihnen NICHTS angeboten! Die Meldung von Axios ist, wie die meisten anderen auch, eine FALSCHMELDUNG, die nur dazu dient, das Trump-Verblendungssyndrom zu befriedigen. Sie sollten diese falsche Meldung SOFORT zurückziehen!" Die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI orientieren sich am frühen Dienstagmorgen an den Ölbörsen wieder nach oben. Hatte ein Bericht des Nachrichtenportals Axios über die Bereitschaft von US-Präsident Trump zu Sanktionserleichterungen für den Iran am Montag nach Handelsschluss in Europa noch für einen Preisrutsch gesorgt, so treibt das in der Nacht von Trump selbst veröffentlichte Dementi die Preise heute Morgen wieder nach oben. Und auch wenn Irans Außenminister am Montagabend von neuen Vorschlägen sprach, muss der Markt weiterhin auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran und damit auch auf eine Freigabe der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr warten. Laut den Analysten der United Overseas Bank (UOB) stellt der Konflikt zwischen den beiden Ländern sowie dessen "Auswirkungen auf die Energiepreise und die Inflationserwartungen" immer noch den größten Risikofaktor für die Ölmärkte dar. In einer Mitteilung weisen sie unter Berufung auf Berichte darauf hin, dass "iranische Beamte Pessimismus darüber geäußert (haben), dass es zu eine Einigung kommt, bevor die Situation in der Straße von Hormus weiter eskaliert, sodass die Unsicherheit bezüglich der Ölversorgung hoch bleibt". Die Erholung der Exportmengen aus der Golfregion grenzt Preisanstiege zwar ein, dennoch reagieren die Kontrakte an ICE und NYMEX auf negative Schlagzeilen zum Thema US/Iran-Verhandlungen immer noch regelmäßig mit Aufwärtsbewegungen. „Es zeichnet sich ein klareres Bild von höheren Ölexportmengen aus dem Golf ab, doch ein Großteil dieses Anstiegs beruht weiterhin auf Umgehungslösungen wie dem Umschlag von Schiff zu Schiff. Diese Methoden sind weniger effizient und kostspieliger als der Normalbetrieb, weshalb die Rohölpreise hoch bleiben“, erklärt dazu der Analyst Tim Waterer von KCM Trade. Unterdessen treibt die Marktteilnehmer auch weiterhin die Frage um, ob die US-Regierung der knappen Versorgungslage bei Diesel und den hohen Diesel-Preisen in den Vereinigten Staaten mit einem Verbot von Exporten des Kraftstoffs entgegenwirken will. Während viele Experten ein solches Verbot nicht für eine wirksame Maßnahme halten, um die Diesel-Preise zu senken, zieht Washington wohl nun Lockerungen bei den Vorgaben für den Verkauf von rotgefärbtem Diesel in Betracht, was für einige Käufer steuerlicher Vorteile hätte.
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Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. 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Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St.Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)
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Teilnahmebedingungen Autoshow Teilnahmebedingungen – Hauptgewinn Ein Wochenende mit dem Škoda Kodiaq RS Veranstalter des Wettbewerbs ist die Autocenter Säntis AG, Bildstrasse 3, 9015 St. Gallen. 1. Teilnahmeberechtigung Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die zum Zeitpunkt der Teilnahme: mindestens 25 Jahre alt sind im Besitz eines gültigen Schweizer Führerausweises der Kategorie B sind ihren Wohnsitz in der Schweiz haben Der Veranstalter behält sich das Recht vor, vor der Fahrzeugübergabe einen entsprechenden Alters- sowie Führerausweisnachweis zu verlangen. Die Teilnahme am Wettbewerb erfolgt kostenlos und ohne Kaufzwang. Pro Person ist nur eine Teilnahme zulässig. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Teilnehmende ohne Angabe von Gründen vom Wettbewerb auszuschliessen. 2. Gewinn Verlost wird die Nutzung eines Škoda Kodiaq RS (oder eines gleichwertigen Fahrzeugs) für ein Wochenende (Freitag bis Sonntag oder nach individueller Vereinbarung). Im Gewinn inbegriffen ist ausschliesslich die Fahrzeugnutzung. Nicht im Gewinn enthalten sind insbesondere: Treibstoffkosten (gehen vollständig zulasten der Gewinnerin bzw. des Gewinners) allfällige Bussen, Gebühren oder sonstige Zusatzkosten Die Ziehung erfolgt am 02. April 2026 unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch den Veranstalter. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird anschliessend schriftlich oder telefonisch benachrichtigt. Der Gewinn muss im Zeitraum vom 01.05.2026 bis spätestens 31.09.2026 eingelöst werden. Andernfalls verfällt der Gewinn ersatzlos. Der Entscheid des Veranstalters über die Gewinnermittlung ist endgültig. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch des Gewinns ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Im Übrigen bleibt der ordentliche Rechtsweg vorbehalten. 3. Versicherung und Selbstbehalt Das Fahrzeug ist entsprechend versichert. Im Schadenfall trägt die Gewinnerin bzw. der Gewinner einen Selbstbehalt von CHF 1’000.–. Für grobfahrlässiges oder widerrechtliches Verhalten haftet die Gewinnerin bzw. der Gewinner im gesetzlichen Rahmen. 4. Nutzung des Fahrzeugs Für die Nutzung des Fahrzeugs gelten folgende Bedingungen: Die maximale Fahrleistung beträgt 1’000 Kilometer für das gesamte Wochenende. Mehrkilometer können vom Veranstalter nachträglich in Rechnung gestellt werden. Das Fahrzeug ist sorgfältig zu behandeln und in ordnungsgemässem Zustand zurückzugeben. Rauchen sowie das Mitführen von Tieren im Fahrzeug sind untersagt. Das Fahrzeug verbleibt zu jeder Zeit im Eigentum des Veranstalters. 5. Foto- und Videoaufnahmen / Einwilligung / Datenschutz Die Gewinnerin bzw. der Gewinner erklärt sich damit einverstanden, dass im Rahmen der Fahrzeugübergabe sowie der Gewinnabwicklung Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden können. Mit der Annahme des Gewinns erteilt die Gewinnerin bzw. der Gewinner dem Veranstalter das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbeschränkte Recht, diese Aufnahmen für Marketing- und Kommunikationszwecke zu verwenden (insbesondere Website, Social Media, Printmedien und Online-Werbung). Ein Anspruch auf Vergütung besteht nicht. Diese Einwilligung ist keine Voraussetzung für die Annahme des Gewinns und kann jederzeit widerrufen werden. Im Falle eines Widerrufs werden bereits veröffentlichte Aufnahmen nach Möglichkeit entfernt. Der Veranstalter verpflichtet sich, die im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhobenen Daten sorgfältig zu behandeln und gemäss den geltenden Datenschutzbestimmungen zu verarbeiten. Weitere Informationen zur Datenbearbeitung sind in der Datenschutzerklärung unter https://laveba.ch/datenschutzerklaerung-2/ und https://www.autocentersaentis.ch/de/datenschutz ersichtlich. 6. Annahme der Teilnahmebedingungen Mit der Teilnahme am Wettbewerb akzeptieren die Teilnehmenden diese Teilnahmebedingungen.
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Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .
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Die Geschäftseinheit Energie der LAVEBA Genossenschaft ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. ÜBER UNS Die LAVEBA Energie ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz und Teil der LAVEBA Genossenschaft . Ursprünglich ein Nebengeschäft, ist der Handel mit Brenn- und Treibstoffen, unter anderem mit der Marke AGROLA, zu einer unserer wichtigen Unternehmensstützen geworden und hat sich stetig weiterentwickelt. WEIT VERBREITETES NETZ Mit der Marke AGROLA verfügen wir über ein weit verbreitetes Tankstellennetz und setzen beim Vertrieb primär auf das grosse Beziehungsnetz regionaler LANDI Verkaufsstellen. Wo keine LANDI vor Ort ist, wie beispielsweise in der Stadt St. Gallen, übernimmt die GE Energie den Verkauf. Versorgt werden die angeschlossenen Tankstellen und die Kundinnen und Kunden von eigenen Lagern in St. Gallen, Arnegg und Sennwald sowie von zusätzlichen Fremdlagern. Die regionale Infrastruktur garantiert kurze Anfahrtswege und eine rasche Bedienung – auch bei Notfällen. Das Geschäft mit Tankrevisionen wächst stetig und deckt alle Arbeiten und Dienstleistungen rund um Tankanlagen ab – von Bau und Rückbau, Leitungsbau und Installation bis hin zu Unterhalt und Service. HOCHWERTIGE SCHMIERSTOFFE Wir vertreiben ein umfassendes Sortiment an hochwertigen Schmiermitteln und beraten neben Garagen auch Transport und Baugeschäfte über die entsprechenden Produkte. In diesem Subbereich vertreiben wir Produkte namhafter Experten wie Fuchs Schmierstoffe oder Tectrol . NACHHALTIGKEIT AUS ÜBERZEUGUNG Landwirtschaftliche Betriebe haben ein grosses Potenzial für erneuerbare Energien. Darum bauen wir seit 2014 unsere Kompetenzen auch hier als fachkundiger Ansprechpartner für Energieeffizienz und -Versorgung, für Energieproduktion und -handel aus. Unser Fokus liegt auf Kundennutzen und Nachhaltigkeit ebenso wie auf der engen Kooperation mit Fachpartnerinnen und Partner. Wir planen und betreiben aber auch selbst Photovoltaik-Anlagen, unterstützen Mitglieder, beim Anlagenbau, gebündeltem Stromeinkauf und der Analyse von Energiepotenzial für eigene Betriebe. Erfahren Sie mehr über die Leistungen der Geschäftseinheit Energie der LAVEBA!
- agrolasg.ch | HVO R100
HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. HVO R100 HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. Durch diesen Prozess der Veredelung wird das Pflanzenöl in den Eigenschaften soweit an fossilen Diesel angepasst, damit die chemischen Eigenschaften so gut wie identisch sind. HVO kann somit als saubere Diesel Alternative dem fossilen Diesel beigemischt werden , oder ihn sogar komplett ersetzen. Der umweltschonend hergestellte Treibstoff basiert wie der Bio-Diesel (FAME) aus Rohstoffen wie Pflanzenöl oder tierischen Fetten. Die Produkteigenschaften des HVO sind dem fossilen Diesel sehr ähnlich, verbrennt aber sauberer und verursacht im Vergleich zu herkömmlichem Diesel 90 Prozent weniger Treibhausgase. Die meisten Fahrzeughersteller haben ihre Motoren bereits für den Einsatz von HVO R100 freigegeben. UNSERE PRODUKTE HVO R100 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 100%, kann so eine Co2-Einsparung von bis zu 90% erzielt werden. HVO R100 B50 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 100%, kann so eine Co2-Einsparung von bis zu 90% erzielt werden. Diesel HVO R50 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 50%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 45% erzielt werden. Diesel HVO R32 Erfüllt die Norm EN 590 Damit dieses Produkt innerhalb der EN 590 (Diesel Norm) liegt, darf die Dichte 820 nicht unterschreiten. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 32%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 29% erzielt werden. *das R steht für Renewable (erneuerbar) Download Infoblatt
- agrolasg.ch | Bio-Diesel
Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt
