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  • agrolasg.ch | Ihr Partner für Energie

    Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. 16.1.26 USA/Iran: Keine Bomben, aber neue Sanktionen Ein Militärschlag der USA gegen den Iran wird immer unwahrscheinlicher. Nachdem Donald Trump schon Mittwochabend sagte, das Töten im Iran habe aufgehört, beteuerte der iranische Aussenminister gestern öffentlich, dass Teheran keine Pläne für Hinrichtungen habe. Die für Mittwoch angekündigte Vollstreckung eines Todesurteils gegen einen 26jährigen wurde offenbar abgesagt. Donald Trump zeigte sich erfreut, nachdem die Menschenrechtsorganisation Hengaw die Aussetzung der Todesstrafe bestätigte, und meldete sich mit den Worten: Das sind gute Nachrichten. Hoffentlich geht es so weiter!. Dennoch versucht Washington, den Druck auf den Iran aufrecht zu erhalten, allerdings sind die Mittel der Wahl nun wieder neue Sanktionen diesmal konkret gegen fünf iranische Regierungsvertreter, die für das gewaltsame Vorgehen gegen die Proteste verantwortlich sein sollen. Zudem verhängte das US Finanzministerium Sanktionen gegen 18 weitere Personen, denen vorgeworfen wird, in Geldwäschegeschäfte aus dem Verkauf von iranischem Öl und Ölprodukten verwickelt zu sein. Dies sei Teil der sogenannten Schattenbank Netzwerke sanktionierter iranischer Finanzinstitute. Auch hiess es aus Washington, dass man Geldtransfers iranischer Führungspersönlichkeiten an internationale Banken im Auge behalte. Finanzminister Scott Bessent sagte, diese Gelder und auch die Verantwortlichen würden verfolgt werden. Mehr erfahren 16.01.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 63.76 641.00 0.8013 41.00 66.52 695.25 0.8010 39.50

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    Impressum zur Seite agrolasg.ch der LAVEBA Genossenschaft. IMPRESSUM Betreiber der Website LAVEBA Genossenschaft Vadianstrasse 29 Postfach 9001 St. Gallen +41 58 400 66 66 Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkungen auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Unsere Sicherheitsmassnahmen Wir nehmen es mit der Sicherheit Ihrer Daten im Internet ernst. Daher schützen wir Ihre Informationen durch moderne Sicherheitssysteme. Alle Systeme, auf denen Ihre Kundendaten gespeichert sind, sind passwortgeschützt und nur für Sie zugänglich. Geben Sie daher nie das Passwort an andere weiter. Wir werden Sie keiner Zeit nach Ihrem Passwort fragen. Sie benötigen es nur, um sich in unserem Shop zusammen mit Ihrer E-Mail-Adresse in Ihr Konto einzuloggen. Zusätzlich ist der komplette Shop über SSL mit 256bit verschlüsselt. Dadurch werden Kundendaten und Bestellungen vollautomatisch verschlüsselt übertragen. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

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    Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT USA/Iran: Keine Bomben, aber neue Sanktionen 16. Jan. 2026 Ein Militärschlag der USA gegen den Iran wird immer unwahrscheinlicher. Nachdem Donald Trump schon Mittwochabend sagte, das Töten im Iran habe aufgehört, beteuerte der iranische Aussenminister gestern öffentlich, dass Teheran keine Pläne für Hinrichtungen habe. Die für Mittwoch angekündigte Vollstreckung eines Todesurteils gegen einen 26jährigen wurde offenbar abgesagt. Donald Trump zeigte sich erfreut, nachdem die Menschenrechtsorganisation Hengaw die Aussetzung der Todesstrafe bestätigte, und meldete sich mit den Worten: Das sind gute Nachrichten. Hoffentlich geht es so weiter!. Dennoch versucht Washington, den Druck auf den Iran aufrecht zu erhalten, allerdings sind die Mittel der Wahl nun wieder neue Sanktionen diesmal konkret gegen fünf iranische Regierungsvertreter, die für das gewaltsame Vorgehen gegen die Proteste verantwortlich sein sollen. Zudem verhängte das US Finanzministerium Sanktionen gegen 18 weitere Personen, denen vorgeworfen wird, in Geldwäschegeschäfte aus dem Verkauf von iranischem Öl und Ölprodukten verwickelt zu sein. Dies sei Teil der sogenannten Schattenbank Netzwerke sanktionierter iranischer Finanzinstitute. Auch hiess es aus Washington, dass man Geldtransfers iranischer Führungspersönlichkeiten an internationale Banken im Auge behalte. Finanzminister Scott Bessent sagte, diese Gelder und auch die Verantwortlichen würden verfolgt werden. Nach dem steilen Preisanstieg der letzten Tage, die vor allem der erhöhten geopolitischen Risikoprämie geschuldet waren, legten die beiden Rohölfutures gestern die stärkste Abwärtskorrektur seit Juni hin, nachdem die Gefahr eines Militärischen Zusammenstosses mit dem Iran immer geringer wurde. Sowohl Brent als auch WTI waren in dieser Woche auf Mehrmonatshochs gestiegen, nachdem Proteste im Iran aufgeflammt waren und US Präsident Donald Trump mögliche Militärschläge gegen das Land angedeutet hatte. Inzwischen haben beide Seiten beschwichtigt, auch wenn sich die Spannungen nicht komplett aufgelöst haben. Warren Patterson von der ING weist darauf hin, dass die Gefahr eines unmittelbaren Angriffes zwar nachgelassen habe, ein Gesamtrisiko aber durchaus bestehen bleibe und den Markt kurzfristig in Alarmbereitschaft halten dürfte. Der Analyst meint jedoch auch : Je länger diese Situation jedoch ohne eine US Reaktion bleibt, desto mehr wird die Risikoprämie abschmelzen und desto stärker werden bearishe Fundamentaldaten in den Vordergrund treten. Die Analysten bei der BMI schliessen sich Pattersons Haltung an. Hier heisst es, der jüngste Preisrückgang sei durch Trumps Erklärung ausgelöst worden, vorerst auf militärische Schläge gegen den Iran zu verzichten. Angesichts der möglichen politischen Umwälzungen im Iran dürften die Ölpreise jedoch volatil bleiben, während die Märkte das Risiko potenzieller Lieferunterbrechungen bewerteten. Während also die kurzfristigen geopolitischen Risiken nicht verschwunden sind und stärkere Preisrückgänge zunächst noch verhindern dürften, bleibt die übergeordnete Marktlage unverändert bearish. An der erwarteten Überversorgung hat sich wenig verändert. Vielmehr zeigt ein Blick auf den aktuellen Monatsreport der EIA, der erstmals auch Prognosen für 2027 enthielt, dass das Angebot auch im nächsten Jahr die Nachfrage deutlich übersteigen dürfte (15.01.2026 EIA: Rohölpreise sinken bis 2027). Trump beruhigt die Lage, Tötungen im Iran hören auf 15. Jan. 2026 Fast könnte man ein Schleudertrauma bekommen, so schnell hat Donald Trump seine Haltung gegenüber den Protesten im Iran geändert. Zuletzt hatte er den Demonstranten noch Hilfe zugesichert und dem iranischen Regime mit einer Militärintervention gedroht, sollte es weiter gegen die Protestierenden vorgehen. Doch gestern dann die Kehrtwende, das Töten im Iran habe aufgehört und geplante Hinrichtungen gebe es auch keine. Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören, sagte der Präsident gestern im Weissen Haus. Sie hören auf, und es gibt keinen Plan für Hinrichtungen oder eine Hinrichtung. Auf Nachfrage führte er aus, dass er die Informationen von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite erhalten habe. Konkreter wurde er dabei nicht. Im Vorfeld hatte es offenbar Warnungen von Experten und Diplomaten aus der Nahostregion gegeben, dass eine militärische Intervention kontraproduktiv sein könnte. Sie würde die Proteste beenden und gleichzeitig ein verstärktes Vorgehen gegen die Teilnehmer auslösen. Zudem wären zahlreiche Vergeltungsangriffe des Iran auf US Stützpunkte in der Region zu befürchten. Am Ölmarkt interpretiert man Trumps Kommentare deshalb dahingehend, dass er eine militärische Eskalation offenbar doch vermeiden will und preist einen Teil der Risikoprämie wieder aus. Die Kurse an ICE und NYMEX kommen damit heute wieder unter Druck. Die Ölpreise scheinen ihre Preisrally nach sechs Tagen heute beendet zu haben und geben ein gutes Stück nach. Auslöser waren Kommentare des US Präsidenten Donald Trump zum Iran. Brent und WTI hatten am Mittwoch noch um mehr als ein Prozent zugelegt, gaben jedoch den Grossteil der Gewinne wieder ab, nachdem Trumps Äusserungen die Sorge vor einem US Angriff auf den Iran verringerten. Der US Präsident erklärte gestern, ihm sei zugesichert worden, dass der Iran die Tötung von Demonstrierenden einstellen werde. Dies senkt die Wahrscheinlichkeit einer unmittelbaren militärischen Reaktion der USA und damit auch das Risiko von Unterbrechungen der iranischen Ölproduktion und einer Sperrung der wichtigen Strasse von Hormus. Die Lage im Iran bleibt jedoch auch weiterhin angespannt. So schlossen die Behörden vorübergehend den Luftraum über Teheran, während die USA Teile ihres Personals in Katar und an anderen amerikanischen Militärstützpunkten in der Region verlegten. Die geopolitisch bedingte Stärke bei Brent dürfte anhalten, ein Test bis auf 75 US-Dollar ist durchaus möglich, glaubt deshalb Robert Rennie von Westpac Banking Corp. Auf die Rallye könnte jedoch ein Einbruch folgen, sollte es tatsächlich eine Entwarnung gegeben oder das Regime im Iran nachhaltig ins Wanken geraten ähnlich der Marktbewegung während des Iran Israel Konflikts im Juni, so der Experte. Auf bearisher Seite wirken heute zudem noch die DOE-Daten, die gestern deutlich höhere Bestände meldeten, als erwartet. Und auch die Entspannung zwischen den USA und Venezuela drückt nach wie vor auf die Preise, zumal die unterbrochene Ölförderung genauso wieder anläuft wie die Exporte des OPEC-Mitglieds (13.01.2026 Venezuelas Ölexporte und produktion wieder online. Trump erklärte zudem, er habe am Mittwoch ein sehr gutes Gespräch mit der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodriguez geführt, bei dem es auch um Öl gegangen sei. Separat sagte der US-Präsident gegenüber Journalisten, er halte es für besser, wenn Venezuela in der OPEC bleibe, sei jedoch unsicher, ob dies auch für die USA vorteilhaft wäre. Gespräche darüber habe Washington mit Caracas nicht geführt. Unterdessen teilte die OPEC selbst am Mittwoch in ihrem aktuellen Monatsreport mit, die Ölnachfrage werde 2027 voraussichtlich in ähnlichem Tempo wachsen wie in diesem Jahr. Zudem veröffentlichte sie Daten, die für 2026 auf ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage hindeuten im Gegensatz zu anderen Prognosen, die von einem deutlichen Überangebot ausgehen. Damit bleibt die OPEC ihrer Linie treu und rechtfertigt gleichzeitig weitere geplante Produktionssteigerungen ab dem Frühjahr. API: Starke Bestandsaufbauten in allen Kategorien 14. Jan. 2026 Erneut widersprechen die Daten des American Petroleum Institute (API) den Erwartungen zu den US-Ölbeständen für die Woche vom 9. Januar. Vor allem bei den Rohölbeständen tut sich hier einmal mehr ein deutlicher Unterschied auf, denn während Expertenschätzungen im Vorfeld einen Abbau von -1,4 Mio. Barrel ergeben haben, rechnet das API mit einem deutlichen Aufbau von +5,3 Mio. Barrel. Dieser Bestandszuwachs bei Rohöl wäre, wenn ihn das DOE am Nachmittag bestätigen sollte, gleichzeitig auch der stärkste Aufbau seit etwa 2 Monaten. Und er ist nicht der einzige bearishe Faktor im Zahlenwerk des API Berichtes, denn auch die Produktbestände wurden hier deutlich höher geschätzt als im Vorfeld erwartet. So sollen die Destillate um +4,3 Mio. Barrel, die Benzinvorräte sogar um +8,2 Mio. Barrel gestiegen sein. Wie üblich liefert der Wochenbericht des API erst einmal eine Art Stimmungsbild, bevor am Mittwochnachmittag die offiziellen Bestandsdaten des amerikanischen Energieministeriums (DOE) erscheinen. Sie sind belastbarer, da detaillierter und umfangreicher, und weichen nicht selten von den API-Daten ab. Sollten sie heute jedoch die starken Aufbauten in den drei wichtigsten Kategorien bestätigen, wäre dies ein klar bearishes Signal für den Ölmarkt. Nachdem ein US Angriff auf den Iran bisher ausblieb, legen die Notierungen an ICE und NYMEX heute eine kleine Verschnaufpause ein und geben nach vier Tagen mit deutlichen Gewinnen leicht nach. Für Abwärtsdruck sorgen dabei auch die API Bestandsdaten und der klar bearishe EIA Monatsbericht von gestern. Während erstere einen deutlich grösseren Zuwachs in allen Kategorien auswiesen als erwartet, hat die EIA ihre Angebotsprognosen für das laufende Jahr sogar noch einmal verschärft und rechnet aktuell mit einem Überangebot von +2,83 Mio. B/T. Im Bericht vom letzten Monat waren es nur 2,26 Mio. B/T gewesen. Auch für 2027 rechnet die EIA mit einem deutlichen Angebotsüberschuss von +2,09 Mio. B/T. Die Entwicklungen im Iran bleiben kurzfristig dennoch das Hauptthema und verhindern bisher deutliche Abwärtskorrekturen. Nach wie vor ist der Fokus der Anleger auf die Unruhen im Land und die von Donald Trump angedrohte Militärintervention gerichtet, die die iranische Ölförderung von etwa 3,3 Mio. B/T gefährden könnte. Die Proteste im Iran könnten zu einem kurzfristigen Anstieg der globalen Ölpreise führen, und zwar sowohl durch kurzfristige Versorgungsausfälle als auch vor allem durch steigende geopolitische Risikoprämien kommentiert die Citi Bank und hebt ihre Preisprognosen für Brent in den kommenden drei Monaten auf 70 Dollar. Bislang hätten sich die Proteste aber nicht auf die wichtigsten iranischen Fördergebiete ausgeweitet, was die Auswirkungen auf das tatsächliche Angebot begrenzt habe, hiess es. Die aktuellen Risiken sind eher politischer und logistischer Natur als direkte Produktionsausfälle, sodass die Effekte auf die iranische Rohölversorgung und die Exportströme bislang begrenzt bleiben, so die Analysten bei der Citi. Unterdessen sagte US Energieminister Chris Wright dem Sender Fox News, die USA würden gerne ein kommerzieller Partner für iranisches Rohöl sein, sollte das Regime fallen. Die Ölpreise legen zu Beginn des neuen Jahres weiter zu, nachdem nicht nur die Eskalation im Iran, sondern auch die Lage in Venezuela wieder einen Risikoaufschlag zurück an den Markt gebracht haben. Zuvor hatten Erwartungen eines Überangebots fünf Monate in Folge zu Preisrückgängen geführt. Die jüngste bullishe Rally kommt somit recht überraschend für einen Markt, der bisher fest in der Hand der Bären gewesen war. Der Markt steckt weiterhin zwischen der Realität eines anhaltenden Überangebots und der Eskalation geopolitischer Risiken fest, meint Analyst Zhou Mi von Chaos Ternary Futures. Kurzfristig könnten Entwicklungen im Iran erneut starke Preisschwankungen auslösen, und jede militärische Aktion der USA würde die Ölpreise wahrscheinlich nach oben treiben. Heute Nachmittag könnten allerdings auch von anderer Seite neue Richtungsimpulse kommen, denn nicht nur stehen nach dem gestrigen API Bestandsbericht heute noch die DOE-Daten ins Haus, auch die OPEC folgt heute der EIA mit ihrem Monatsbericht. Traditionell dürfte die Einschätzung der Organisation erdölproduzierender Länder zur Angebotslage weniger bearish ausfallen, doch in den letzten Monaten hatte auch die OPEC ihre überwiegend bullishe Haltung zur Nachfrageentwicklung und den Produktionsprognosen immer wieder anpassen müssen. Trump verkündet 25 % Strafzölle für Irans Handelspartner 13. Jan. 2026 Die USA werden Importwaren von Ländern, die Geschäfte mit dem Iran betreiben, mit einem Strafzoll in Höhe von 25 % belegen. Dies teilte US-Präsident Donald Trump am gestrigen Montag in einem Post auf seiner Plattform Truth Social mit. Die Strafzölle würden unverzüglich in Kraft treten, so Trump weiter. Jedes Land, das mit der Islamischen Republik Iran Geschäfte macht, muss einen Zoll von 25 % auf alle Geschäfte zahlen, die mit den Vereinigten Staaten von Amerika gemacht werden. Diese Anordnung ist endgültig und unanfechtbar, schrieb der US Präsident, der Details zur Umsetzung jedoch zunnächst ebenso schuldig blieb, wie zum Umfang der Massnahme. Mit den angekündigten Strafzöllen könnte Trump vor allem China vor den Kopf stossen, das Marktbeobachtern zufolge der Bestimmungsort von etwa 90 % der iranischen Ölexporte ist. Ob die Massnahme den Handelskrieg zwischen den beiden weltweit größten Volkswirtschaften (und Ölverbrauchern) wieder entfachen wird bleibt abzuwarten. Sollte es jedoch dazu kommen, würde dies die Sorgen hinsichtlich der Entwicklung der Ölnachfrage wieder steigen lassen. Am heutigen Dienstag will Trump mit Vertreterinnen und Vertretern der US-Regierung noch einmal über mögliche Massnahmen gegen den Iran sprechen. Ob dabei auch ein Militärschlag gegen die Islamische Republik beschlossen wird, ist ungewiss. Nachdem Teheran zuletzt jedoch angegeben hatte, die Proteste im Iran mittlerweile eingedämmt zu haben und Medienberichten zufolge das Gespräch mit Washington suchte, könnte ein militärisches Vorgehen der USA erst einmal hintan gestellt werden, zumal es das beträchtliche Risiko bergen würde, dass es in der Region zu einem Flächenbrand führen könnte. Die Befürchtung, die USA könnten mit Luftangriffen auf Ziele im Iran in die jüngsten Entwicklungen in der Islamischen Republik eingreifen und damit auch mögliche Ausfälle des iransischen Ölangebots verursachen, hatte der Aussicht auf den Verkauf umfangreicher Mengen an venezolanischem Rohöl durch die USA zuletzt entgegengewirkt. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX konnten daher wieder zulegen und starten im Bereich der Vortageshochs. Die Unruhen im Iran haben unserer Ansicht nach die geopolitische Risikoprämie für Öl um etwa 3-4 Dollar pro Barrel erhöht, heisst es zur jüngsten Preisentwicklung in einer Mitteilung der Barclays Bank. Hauptgrund für die Risikoprämie ist die Möglichkeit eines Militärschlags der USA auf iranische Ziele, mit welcher US-Präsident Trump der iranischen Führung gedroht hatte, nachdem diese versuchte, die Proteste mit Gewalt einzudämmen. Statt eines Militärschlags kündigte Trump am gestrigen Montag nun jedoch erst einmal Strafzölle in Höhe von 25 % für Importe aus Ländern an, die Geschäfte mit dem Iran machen. Auch dies dürfte laut Analystin Charu Chanana von Saxo Markets zur geopolitischen Risikoprämie beitragen, die Trader derzeit auf die Rohölpreise aufschlagen. Die nachhaltige Entwicklung [der Preise, Anm. d. Red.] wird jedoch davon abhängen, ob diese Rhetorik in eine durchsetzbare Politik mündet und ob sie messbare Angebotsengpässe oder umfassendere Handelsvergeltungsmassnahmen auslöst, die das Nachfragewachstum dämpfen. Zu derlei Vergeltungsmassnahmen könnte vor allem China greifen, das den Grossteil der iranischen Ölexporte abnimmt, da dieses aufgrund der westlichen Sanktionen günstig angeboten wird. Zwischen der Trump Regierung und Peking gibt es bis heute kein umfassendes Handelsabkommen, allerdings gilt derzeit noch eine Art Waffenstillstand, im Rahmen dessen die umfangreichen Strafzölle, die Trump im Frühjahr 2025 verhängt hatte, sowie die Vergeltungszölle Chinas überwiegend ausgesetzt sind. Ein erneuter Handelskrieg könnte die Wirtschaft und die Ölnachfrage der beiden Volkswirtschaften massgeblich beeinträchtigen. Aber auch Indien hätte mit den Strafzöllen gegen iranische Handelspartner ein Problem, denn das Land muss bereits wegen seiner fortwährenden Käufe an russischem Öl höhere Zölle für seine Exporte in die USA hinnehmen. Aus Angebotssicht kamen zuletzt auch mit der Aussicht auf weitere Sanktionen der USA und der EU gegen Russland ein Faktor hinzu, der die Preise an den Ölbörsen stützt. Diese könnten die Ölproduktion des OPEC+-Produzenten weiter sinken lassen. Wie die EIA die Entwicklung der Rohölproduktion der OPEC und ihrer Partner für Dezember einschätzt, wird sich heute Abend zeigen, wenn die Statistiker des US-Energieministeriums ihren aktuellen Monatsbericht veröffentlichen. Der Bericht wird wie immer auch die aktuellen Preisprognosen der EIA beinhalten, wobei die Frage ist, ob die Möglichkeit von Ausfällen des iranischen Ölangebots dabei berücksichtigt wurde. Die OPEC gibt ihren aktuellen Monatsbericht am Mittwochnachmittag heraus, wohingegen die IEA erst kommende Woche mit ihrem Monatsreport aufwartet. Trump: Iran will verhandeln - USA müssen aber vielleicht schon vorher eingreifen 12. Jan. 2026 Nachdem US-Präsident Trump dem Iran bereits mehrmals damit gedroht hatte, gegen das Mullah Regime vorzugehen, sollte es weiterhin versuchen, die derzeitigen Proteste mit Gewalt niederzuschlagen, will Teheran offenbar verhandeln. Dies gab Trump auf seinem Rückflug nach Washington, D.C., am gestrigen Sonntag gegenüber Journalisten an. Dem US-Präsidenten zufolge hätte sich die iranische Führung am Samstag an die Vereinigten Staaten gewendet und Verhandlungen vorgeschlagen. Ein Treffen wird gerade anberaumt, so Trump, der jedoch hinterher schickte: Angesichts der aktuellen Ereignisse müssen wir aber möglicherweise schon vor dem Treffen handeln. Derzeit prüfe man laut Trump noch einige sehr starke Optionen" für ein Eingreifen in die Entwicklungen im Iran. Wir nehmen die Situation sehr ernst. Das Wall Street Journal berichtete zuletzt, der US-Präsident werde am Dienstag mit hochrangigen Vertretern seiner Regierung zusammenkommen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Noch am Samstag hatte der Präsident des iranischen Parlaments, Mohammad Baqer Qalibaf, damit gedroht, dass ein militärisches Eingreifen der USA in die Angelegenheiten Irans US-Militäranlagen in der Region und auch Israel zu legitimen Zielen für iranische Angriffe machen würde. Der Fokus der Marktteilnehmer rückte zuletzt von Venezuela zunehmend auf den Iran, wo das gewaltsame Vorgehen der Regierung gegen Proteste der Bevölkerung ein militärisches Eingreifen der USA zur Folge haben könnte. Die Preise für Brent und WTI an den Ölbörsen legten in der vergangenen Woche vor diesem Hintergrund so stark zu wie seit Mitte Oktober nicht mehr. Schließlich könnte ein Militärschlag gegen den Iran Ölexporte von insgesamt fast 2 Mio. B/T in Gefahr bringen. Nach Meinung des Analysten Saul Kavonic von MST Marquee unterschätzt der Markt derzeit auch noch das Risiko von Beeinträchtigungen der Ölexporte, die über die Meerenge von Hormus abgewickelt werden. Bereits bei vergangenen Konflikten hatte der Iran immer wieder damit gedroht, die Straße von Hormus, über die täglich rund 20 Mio. Barrel Öl auf den Weltmarkt exportiert werden, zu blockieren. Bislang griff Teheran allerdings noch nie zu dieser Massnahme. Die Analysten der ANZ Bank weisen davon abgesehen darauf hin, dass "auch Arbeiter der Ölindustrie zum Streik aufgerufen“ seien, sodass selbst ohne Militärschlag der USA abzuwarten bleibt, wie stark die Ölproduktion Irans durch die Proteste in Mitleidenschaft gezogen wird. Unterdessen will das Handelshaus Trafigura die erste Verladung von venezolanischem Rohöl für den Export in die USA in der kommenden Woche vornehmen. Während die bis zu 50 Millionen Barrel an Rohöl aus dem OPEC-Staat, die die USA in naher Zukunft auf den Markt bringen will, das Aufwärtspotenzial der Ölpreise begrenzen dürften, traf die Aufforderung des US-Präsidenten zu Investitionen in Venezuelas Ölindustrie auf gemischte Reaktionen. Nachdem beispielsweise der Vorstandsvorsitzende von ExxonMobil bei den Gesprächen im Weißen Haus am Freitag sagte, man könne bei der aktuellen Lage praktisch nicht in Venezuela investieren, gab US-Präsident Trump am Sonntag an, er werde ExxonMobil möglicherweise für Investitionen sperren. Mir hat Exxons Reaktion nicht gefallen, so Trump am Sonntag gegenüber Reportern. Ich werde Exxon wohl eher aussen vor lassen. Mir hat ihre Reaktion nicht gefallen. Sie spielen ein zu raffiniertes Spiel. Davon abgesehen dürfte der erneute Drohnenangriff der Ukraine auf die russischen Ölanlagen im Kaspischen Meer vom Wochenende den Ölfutures zum Wochenbeginn leichten Auftrieb geben, wenngleich noch unklar ist, wie stark die Anlagen dabei beschädigt wurden. Abzuwarten bleibt auch, ob die USA tatsächlich bald weitere Sanktionen gegen Russland umsetzen werden. Trump hatte der Möglichkeit weiterer Sanktionen vergangene Woche grünes Licht gegeben. Proteste im Iran Donald Trump wiederholt Angriffsdrohung 9. Jan. 2026 Die schon über eine Woche andauernden landesweiten Proteste und Demonstrationen im Iran erreichten gestern einen Höhepunkt. In fast allen grossen Städten drängten die Menschen auf die Strasse und protestierten gegen das Mullah Regime. Die Behörden schalteten unterdessen den weltweiten Internetzugang für die Bevölkerung ab. US Präsident Trump zeigte sich solidarisch mit den Protestierenden und lobte die Iraner im Rahmen eines Podcasts als „mutige Menschen. Dabei wiederholte er auch seine Drohungen in Richtung Teheran und sagte: Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun. An den Ölbörsen quittierten die Anleger diese Aussage mit steigenden Preisen, da sie eine höhere Risikoprämie einpreisten. Sollten die Unruhen im Iran sich ausdehnen und tatsächlich eine Einmischung der USA zur Folge haben, währen auch wieder längerfristige Exportausfälle oder Störungen der internationalen Ölflüsse zu befürchten. An ICE und NYMEX bleiben die Preise zum Ende der Woche gestützt, nachdem die gestrige Tagesrally den Kursen ein Wochenplus bescheren dürfte. Marktthema bleibt weiterhin die Entwicklung in Venezuela, die Anleger blicken zusätzlich aber auch auf den Iran, wo sich die politische Lage zuspitzt. Donald Trump hat deshalb seine Drohungen gegen den Iran bekräftigt, hart durchgreifen zu wollen, sollte das Regime während der anhaltenden Unruhen Demonstranten töten. Zugleich sagte Trump dem Sender Fox News, er unterstütze ein parteiübergreifendes Sanktionsgesetz gegen Russland, über das der Kongress bereits in der kommenden Woche abstimmen könnte. Die Maßnahme zielt darauf ab, Käufer russischen Öls zu belangen, darunter vor allem China und Indien (08.01.2026 Grünes Licht für neue Russlandsanktionen - Ölfutures klettern). Engpässe beim Fluss sanktionierter Barrel und stabile Nachfragesignale scheinen zumindest vorläufig dem Hintergrund eines Überangebots im Jahr 2026 entgegenzuwirken, kommentiert Priyanka Sachdeva von Phillip Nova. Die Eskalation der geopolitischen Spannungen verstärkt die aktuelle Dynamik der Ölpreise“, so die Expertin. Verschwunden ist das erwartete Überangebot damit aber keineswegs. Nach wie vor sieht sich der Markt in den kommenden Monaten mit einer regelrechten Ölschwemme konfrontiert. „Rohöl befindet sich weiterhin in einem komplexen Spannungsfeld zwischen erhöhten geopolitischen Risiken und steigenden Lagerbeständen, erläutert Robert Rennie von der Westpac. Höhere Fördermengen aus Venezuela und ein steigender Ausstoss andernorts könnten laut dem Analysten dazu führen, dass sich die Preise im ersten Quartal im Bereich von 50 Dollar bewegen. Zum Ausklang der Woche versuchen die Anleger weiterhin, die kurz, mittel und langfristigen Auswirkungen der Entwicklungen in Venezuela zu bewerten. Zuletzt forderte Trump, dass Venezuela den USA uneingeschränkten Zugang zu seinem Ölsektor gewährt nur wenige Tage nachdem Maduro am Samstag festgenommen worden war. US Beamte erklärten, Washington werde die Ölverkäufe und erlöse des Landes auf unbestimmte Zeit kontrollieren. Rund 20 Führungskräfte aus der Ölbranche, darunter Vertreter von Exxon Mobil und Chevron, wollen sich am Freitag mit Trump und Spitzenbeamten im Weissen Haus treffen, um über den Wiederaufbau des Energiesektors in Venezuela zu sprechen. Dabei soll ein Streitpunkt auch die Vermarktung von bis zu 50 Mio. Barrel Öl sein, die die staatliche Ölgesellschaft PDVSA aufgrund der Sanktionen und der Tankerblockade in ihren Lagern angesammelt hat. Trump sieht Rückgang des Ölpreises auf 50 Dollar bei seiner Venezuela-Strategie 8. Jan. 2026 US Präsident Trump geht einem Bericht des Wall Street Journal davon aus, dass der Ölpreis auf 50 Dollar sinken könnte. Allerdings ist es dafür seiner Ansicht nach offenbar notwendig, dass die USA über die nächsten Jahre hinweg die Kontrolle über den venezolanischen Ölsektor übernimmt. Im Rahmen seiner Venezuela-Strategie zieht Washington wohl unter anderem in Erwägung, in die Geschäfte des staatlichen venezolanischen Ölkonzerns PDVSA einzugreifen. US Vizepräsident JD Vance sagte diesbezüglich in der auf dem Sender Fox ausgestrahlten Sendung Jesse Watters Primetime: Wir kontrollieren die Energieressourcen Venezuelas, Anm. d. Red. und sagen dem Regime: ‚Ihr dürft das Öl verkaufen, solange ihr den nationalen Interessen Amerikas dient; ihr dürft es nicht verkaufen, wenn ihr den nationalen Interessen Amerikas nicht dienen könnt. Der Energieminister der USA, Chris Wright, gab am gestrigen Mittwoch im Rahmen einer Konferenz in Miami (Florida) an, die Einnahmen aus den Verkäufen des venezolanischen Öls würden zunächst zur Stabilisierung der Wirtschaft des OPEC Staats genutzt, bevor sie auch dazu dienen würden, Ölunternehmen wie Exxon Mobil und ConocoPhillips für die Verluste zu entschädigen, die zu Zeiten von Maduro-Vorgänger Hugo Chavez entstanden waren. Dieser hatte die Vermögenswerte der Ölkozerne in Venezuela zu Staatseigentum erklärt. Laut Wright soll zunächst Öl aus den Beständen Venezuelas veräußert werden, bevor dann auf unbestimmte Zeit neu gefördertes Öl verkauft werden soll. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX gaben am gestrigen Mittwoch nach, was daran lag, dass die Erwartungen eines Überangebots für das laufende Jahr weiterhin bestehen bleiben. Das Hauptaugenmerk lag auch zur Wochenmitte weiterhin auf Venezuela, sodass der stärker als erwartete und als vom API gemeldete Rückgang der landesweiten US Rohölbestände nicht zum Tragen kam, zumal die Destillat und Produktvorräte der USA massive Aufbauten gezeigt haben. Die Umleitung und Neuverteilung der venezolanischen Ölströme dürfte mittelfristig ein zentrales Thema sein, sagte Vandana Hari, Gründerin des in Singapur ansässigen Marktforschungsunternehmens Vanda Insights, gegenüber dem Fernsehsender Bloomberg Television. Einer der am stärksten Betroffenen wird China sein, so die Expertin weiter. China war zuletzt einer der wichtigsten Abnehmer für venezolanisches Rohöl und hat sich dementsprechend bereits über das Vorgehen der USA echauffiert, zumal Washington Caracas nun auch noch dazu aufgerufen haben soll, seine Verbindungen mit Konkurrenten der USA zu lösen. Längerfristig bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklungen in Venezuela auf die Versorgungslage auswirken werden. Zwar geht US Präsident Trump Medienberichten zufolge davon aus, dass der Ölpreis durch eine Verbesserung der Ölinfrastruktur des OPEC Staats auf 50 Dollar pro Barrel sinken könnte, dafür müsste es allerdings auch erst einmal zu einer solchen Verbesserung kommen. Die Frage ist auch, wie die OPEC und ihre Partner auf einen potenziellen Anstieg der venezolanischen Ölproduktion reagieren würden. Die Allianz hat die Rückführung der freiwilligen Produktionskürzungen einiger OPEC+-Länder für das erste Quartal erst einmal ausgesetzt und dabei auf die saisonal schwächere Nachfrage verwiesen. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss. Je nachdem, wie schnell sich die Ölproduktion bzw. Ölindustrie Venezuelas von der jahrelangen Misswirtschaft erholt, die nicht erst unter Präsident Maduro begann, könnte auch die OPEC+ wieder in Zugzwang geraten. Unterdessen wartet der Markt aktuell auch auf die nächste offizielle US Arbeitsmarktstatistik, die am morgigen Freitag fällig ist. Der Bericht des Instituts ADP blieb gestern hinter den Erwartungen für Dezember zurück und auch der Bericht zu den offenen Stellen in den USA (JOLTs) im November enttäuschte gestern. Dies weckt einerseits Nachfragesorgen, andererseits aber auch die Hoffnung auf eine weitere Zinssenkung bei der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed. USA drängen auf Kontrolle der venezolanischen Ölindustrie 7. Jan. 2026 Washington greift offenbar verstärkt nach der Kontrolle über die venezolanische Ölindustrie. Nach dem Post Donald Trumps heute Nacht, meldet der US Sender ABC nun, dass Interimspräsidentin Delcy Rodriguez darüber informiert wurde, in Zukunft ausschliesslich mit US Unternehmen bei der Ölproduktion kooperieren zu können und den USA beim Verkauf von Schweröl Vorrang einräumen solle. Parallel dazu fordert Washington laut ABC eine deutliche Reduzierung der venezolanischen Beziehungen zu China, Russland, Iran und Kuba. Nach Angaben aus informierten Kreisen solle Caracas wirtschaftliche Verbindungen zu diesen Staaten kappen und deren Einfluss aus dem Energiesektor zurückdrängen. China war zuletzt der Hauptabnehmer für Öl aus Venezuela gewesen, so dass ein Ende der Handelsbeziehungen eine grundlegende Neuausrichtung der Öl und Energiepolitik des Landes bedeuten würde. Zwar betont Washington, keine militärische Kontrolle über Venezuela anzustreben, Präsident Trump machte jedoch wiederholt deutlich, dass er eine führende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft des Landes übernehmen wolle finanziert vor allem durch Öleinnahmen. In der kommenden Woche will die US Regierung deshalb offenbar Gespräche mit amerikanischen Ölunternehmen über Investitionen in Venezuela führen. Die Entwicklungen in Venezuela bleiben auch heute das Thema Nr.1 am Ölmarkt. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert, denn inzwischen wird immer klarer, worum es Washington in dem Südamerikanischen Land wirklich geht nämlich um die Kontrolle über die Ölindustrie. So sorgte Donald Trumps jüngster Post, wonach Caracas den USA bis zu 50 Mio. Barrel Öl überlasse, für neuerlichen Preisdruck. Denn klar ist: Die aktuellen Ausfälle der venezolanischen Ölförderung und exporte durch die US-Tankerblockade werden durch das prognostizierte Überangebot in diesem Jahr mehr als ausgeglichen. Gleichzeitig signalisiert Trump mit seinen Aussagen, dass er das Ölangebot lieber erhöhen als begrenzen möchte, kommentiert Tina Teng von der ANZ. Dies verstärke die Angst vor einer Überversorgung auf dem Weltmarkt noch, so die Expertin. Schon 2025 hatten die Ölpreise im Angesicht der steigenden globalen Ölförderung bei eher schwacher Nachfrage rund 20% Verlust gemacht und damit den stärksten Jahreseinbruch seit dem Pandemiejahr 2020 hinnehmen müssen. Insgesamt bleibt der Ausblick weiterhin pessimistisch, was auf weiteres Abwärtspotenzial hindeutet, glaubt Warren Patterson von der ING. Die US Massnahme verringere das Risiko von Produktionsausfällen aufgrund von Lagerknappheit und reduziere damit die Gefahr von Versorgungsengpässen. Inmitten der Verwerfungen um Venezuela sind andere Krisenherde zuletzt in den Hintergrund getreten. So gab es gestern weitere Fortschritte im Ukraine Friedensprozess, denn bei einem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen, bestehend aus der Ukraine und ihren Verbündeten, verständigte man sich auf Sicherheitsgarantien für Kiew. Ein Friedensabkommen könnte den Weg frei machen für eine Aufhebung oder Lockerung der Sanktionen gegen Russlands Rohölexporte und damit den ohnehin schon überversorgten Markt weiter belasten. Allerdings bleibt der Weg bis dahin noch weit und Experten sind sich uneinig darüber, wie stark ein Friede in der Ukraine sich tatsächlich auf die Ölflüsse aus Russland auswirken würde. So ist etwa anzunehmen, dass die meisten europäischen Länder ihr Embargo nicht zu schnell aufgeben werden, selbst wenn der Krieg in der Ukraine beendet wäre. Heute Nachmittag könnten kurzfristig noch die DOE-Bestandsdaten aus den USA für Richtungsimpulse an den Ölbörsen sorgen. Wie stark die Durchschlagskraft inmitten der Nachrichtenflut aus Venezuela allerdings ist, bleibt abzuwarten. Venezuela: Weitere Ölquellen müssen abgeschaltet werden 6. Jan. 2026 Der Druck auf die venezolanische Ölindustrie bleibt vorerst hoch, da die USA ihre Blockade gegen Ölexporte weiter aufrechterhalten. Nun wurde bekannt, dass auf Grund mangelnder Lagerkapazitäten weitere Förderanlagen abge-schaltet werden mussten. Die PDVSA hat die Petrolera Sinovensa, ein Joint Venture mit der CNPC (China National Petroleum Corporation) aufgefordert einige Ölfelder stillzulegen. Im Zuge dessen hat die Petrolera Sinovensa offen-bar 10 Ölquellen abgeschaltet. Die Chevron produziert unterdessen weiterhin Rohöl, da man offenbar noch einige freie Lagerkapazitäten besitzt. Zudem hat das Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung und darf weiterhin Rohöl in die USA exportieren. Andere Ölproduzenten, die diesen Vorteil nicht besitzen, versuchen unterdessen weiterhin Öltanker an der US Blockade vorbeizuschleusen. TankerTrackers.com gibt an, dass in den letzten Tagen wohl mindestens ein Duzend Öltanker Venezuela verlassen und dabei ihre Transponder deaktiviert hätten. Selbst wenn dies erfolgreich ist, zeigt der Umstand, dass die Förder-unternehmen ihre Produktion drosseln, dass diese Vorgehensweise keine wirkliche Lösung für venezolanische Öl-exporte ist. Die Welt schaut gespannt auf die Entwicklungen in Venezuela und der Ölmarkt auf die für ihn relevanten Auswir-kungen. Doch kurzfristig wird sich wohl nicht viel ändern, nachdem die USA die Blockade gegen Ölexporte auf-rechterhalten. Das Ölangebot aus Venezuela wird kurzfristig bis zum Ende der Blockade wohl nicht signifikant steigen. Grössere Produktionsanhebungen werden ebenfalls kritisch gesehen, da dies enorme Investitionen benötigen würde und diese erst mit Jahren Verzögerung wirken. Mittelfristig sehen Experten lediglich das Potenzial von etwa 0,5 Mio. B/T extra, die dann aber das vorhandene Überangebot weiter erhöhen würden. Aktuell haben die Trader an den Ölbörsen aber auch mit einem enormen Mass an Unsicherheit zu kämpfen, nach-dem Trump erneut Kuba, Kolumbien und vor allem Grönland in den Fokus der US Machtansprüche rückte. Entspre-chend preist man auch eine neue Riskoprämie ein, sollten sich weitere Konfliktherde auftun oder auch der Ukrai-nekrieg weiter eskalieren, sollten in der Partnerschaft von EU und USA im Streit um Grönland Risse entstehen. Klar ist, bleiben neue Konflikte aus, dann wird ein erfolgreicher Politikwechsel in Venezuela das Ölangebot früher oder später erhöhen und damit auch das Überangebot am Weltmarkt weiter zementieren. Längerfristig dürfte der von der US Regierung geäusserte Wunsch, die venezolanische Ölförderung zu erhöhen, dem Markt insgesamt einen bearishen Impuls geben. Wichtig ist, dass wir weiterhin davon ausgehen, dass die OPEC+ unter Führung Saudi Arabiens auf einen signifikanten Anstieg der Lagerbestände mit einer Produktionskürzung rea-gieren wird, um mittelfristig den Brent Preis von 55-60 Dollar pro Barrel zu bewahren, was eine bullishe Überra-schung bedeuten kann, meinen beispielsweise die Citi Analysten. Trump droht Indien mit noch höheren Zöllen 5. Jan. 2026 Während die Weltöffentlichkeit aktuell vor allem Amerikas Vorgehen in Venezuela beobachtet, hat US-Präsident Donald Trump am Wochenende auch wieder Drohungen gegen Indien ausgesprochen, sollte Neu-Delhi den Forderungen Washingtons nicht nachkommen und weiter unvermindert Öl aus Russland kaufen. In diesem Falle, so Trump, könnten die bestehenden Importzölle von 50% sehr schnell weiter erhöht werden. Modi Staatspräsident Indiens, Anm. d. Red. ist ein guter Kerl. Er wusste, dass ich nicht glücklich bin, und es ist wichtig, mich glücklich zu machen“, sagte Trump am Sonntag. „Sie treiben Handel, und wir können die Zölle sehr schnell erhöhen, antwortete er auf eine Frage nach Indiens Käufen von russischem Öl. Zuletzt waren die indischen Einfuhren aus Russland zwar gesunken, aber nicht so stark wie erwartet. Aus Insiderkreisen heißt es jedoch, dass die russischen Importmengen wohl in absehbarer Zeit auf unter 1 Mio. B/T fallen dürften, da Neu-Dehli durchaus an einem Handelsabkommen mit den USA interessiert ist Trotz der Ereignisse um die Festnahme des venezolanischen Machthabers Maduro durch US-Streitkräfte am Wochenende geben die Kurse an ICE und NYMEX zum Wochenstart nach. Der frühe asiatische Handel startete allerdings volatil, konnte zunächst Kursgewinne verzeichnen, bevor dann die Gewinnmitnahmen doch recht schnell überwogen. Offenbar fürchten die Anleger aktuell durch die Umwälzungen in dem ölreichen Land noch keine massiven Folgen für das globale Ölangebot. Venezuela war einst ein Schwergewicht der Ölproduktion, in den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Förderung jedoch stark eingebrochen und macht inzwischen weniger als 1% der weltweiten Versorgung aus. Da sich der Markt zudem in diesem Jahr mit einem deutlichen Überangebot konfrontiert sieht, da die OPEC+ und auch andere Förderländer ihre Produktion ausgeweitet haben, entfalten die Ausfälle in Venezuela keine starke Wirkung. Kurzfristige Störungen der venezolanischen Produktion lassen sich problemlos durch höhere Förderung anderswo ausgleichen, erklärt Neil Shearing von Capital Economics. Der Experte fügt an: „Wir erwarten, dass das globale Angebotswachstum im kommenden Jahr die Ölpreise in Richtung 50 Dollar drücken wird. Auch andere Analysten sind der Meinung, dass die Beeinträchtigungen der venezolanischen Exporte wegen des globalen Überangebots nur geringe Auswirkungen auf die Preise haben dürfte. Bei Goldman Sachs heißt es: Wir sehen kurzfristig mögliche, aber begrenzte Risiken für die Ölpreise aus Venezuela, abhängig davon, wie sich die US-Sanktionspolitik entwickelt. Bei JP Morgen schätzt man die Lage sogar längerfristig bearish für den Ölmarkt ein, denn die Experten sehen in einem Regimewechsel eines der grössten Aufwärtsrisiken für den globalen Ölangebotsausblick für 2026–2027 und darüber hinaus. Und auch Helima Croft von RBC Capital meint, eine vollständige Aufhebung der Sanktionen könnte mehrere Hunderttausend Barrel pro Tag zusätzlich freisetzen. In einem chaotischen Machtwechsel wie in Libyen oder im Irak ist alles offen, so die Expertin. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026! 31. Dez. 2025 Ein spannendes Jahr liegt hinter uns – Zeit, kurz durchzuatmen. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und freuen uns auf alles, was kommt! Trump droht dem Iran mit Militärschlag 30. Dez. 2025 Zuletzt hatten sich die geopolitischen Risiken vor allem auf die Ukraine und Venezuela beschränkt. Doch mit neuen Kommentaren des US-Präsidenten tritt nun auch wieder der Iran auf die weltpolitische Bühne. Donald Trump drohte Teheran mit weiteren Militärschlägen, sollte der Iran weiter Raketen bauen oder sein Atomprogramm wieder aufnehmen. Die USA würden „sofort“ selbst eingreifen, falls dies notwendig sein sollte, erklärte Trump im Rahmen eines Treffens mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Florida. „Wir werden es sofort tun“, sagte Trump zu möglichen Angriffen für den Fall, dass diplomatische Versuche scheitern sollten und der Iran sein Nuklearprogramm fortsetzt. Trotz der grundsätzlich erwarteten Angebotsschwemme in den kommenden Monaten treten aktuell vor allem geopolitische Krisenherde in den Fokus der Anleger – nach Kommentaren Donald Trumps seit gestern nun auch wieder der Iran. Die Ölpreise bleiben damit kurz vor dem Jahreswechsel leicht gestützt. Zwar dürfte es sich in Sachen Iran erst einmal nur um Säbelrasseln handeln, doch die Anleger an ICE und NYMEX wissen, wie rasant die Lage in der Region eskalieren und dann auch blitzschnell die Ölinfrastruktur eines Landes wie dem Iran lahm legen kann. Diese Erfahrung macht am anderen Ende der Welt gerade Venezuela, wo die USA ihre Seeblockade weiterhin aufrecht erhalten. Aus Caracas hieß es zuletzt, man haben begonnen Förderanlagen abzuschalten, da die Rohölexporte zum Erliegen gekommen sind und die Lagertanks keine Kapazitäten mehr haben. Unabhängig davon erklärte Präsident Donald Trump, die USA hätten eine Hafenanlagen angegriffen, da dort angeblich ein Drogenumschlagsplatz gewesen sei. Die Lage in dem südamerikanischen Land bleibt somit enorm angespannt. Unterdessen bleiben die Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden, erfolglos. Zwar betonten sowohl Washington, als auch Kiew, dass die Gespräche am Wochenende in Florida konstruktiv gewesen seien, doch ein russisches Entgegenkommen bleibt bisher ebenso aus, wie konkrete Pläne für eine Waffenruhe. Eine schnelle Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau wird damit immer unwahrscheinlicher. „Das Thema Überangebot am Markt ist weitgehend verwässert – wenn nicht sogar von geopolitischen Störungen überlagert worden“, kommentiert Gao Jian, Analyst bei Qisheng Futures Co. die aktuelle Lage. „Solange diese Konflikte nicht gelöst sind, werden Volatilität und Preisauftrieb anhalten“, fügt er hinzu, auch wenn sich die grundsätzliche Markttendenz vor dem Hintergrund eines sich vertiefenden Überangebots wahrscheinlich nach unten verschieben werde. Längerfristig betrachtet bleiben die Rohölpreise auf Kurs für einen deutlichen Jahresverlust. Zu groß ist die erwartete Ölschwemme, die schon seit Monaten auf den Markt zurollt. Selbst nachhaltige Ausfälle, wie etwa durch die Blockade der venezolanischen Ölexporte, können höchstens einen kleinen Teil dieses Überangebots ausgleichen.

  • agrolasg.ch | Oil Link

    ​Haben Sie schon wieder unerwartet einen leeren Tank? Wir haben die Lösung für Sie. Dank Oil Link könnnen Sie Ihren Tankbestand jederzeit einsehen und können so Ihren Einkauf optimal planen.  OIL LINK Haben Sie schon wieder unerwartet einen leeren Tank? Wir haben die Lösung für Sie. Dank «Oil Link » können Sie Ihren Tankbestand jederzeit einsehen und können so Ihren Einkauf optimal planen. SO FUNKTIONIERT ES Der Füllstand vom Tank wird mit hoher Genauigkeit von einer Drucksonde gemessen. Diese Werte werden kodiert per M2M Übermittlungstechnik an einen zentralen Rechner gesendet. Das System sammelt ebenfalls die am Installationsort nächstgelegenen Wetterdaten. Alle diese Informationen werden anschliessend aufbereitet und für Sie bereitgestellt. Über alle internetfähigen Geräten, können Sie jederzeit und von wo auch immer Sie wollen, Ihre Tankdaten auf der Webapplikation abrufen. Diese Daten sind mit einem Login und Passwort geschützt. Dort stehen Ihnen auch mehrere Informationen zum Tank zur Verfügung wie zum Beispiel der wöchentliche Verbrauch. Sobald der Füllstand den frei wählbaren Minimalstand erreicht, erhalten Sie automatisch eine E-Mail oder SMS. So können Sie Ihren Einkauf für Brenn- und Treibstoffe optimal planen. IHRE VORTEILE Nie mehr leere Tank's Alarmmeldung bei Minimalstand Keine vor Ort Kontrolle nötig Optimale Einkaufsmöglichkeiten Alle Infos als CSV- oder Excel-Daten exportierbar Für alle Medien einsetzbar Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

  • agrolasg.ch | Bio-Diesel

    ​Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt.  BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt

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    Schnell und einfach online den Preis für Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HOLZ-PELLETS PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Holz-Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

  • agrolasg.ch | Kontakt

    ​Haben Sie ein Anliegen zur AGROLA energy card (Defekt, Verlust, PIN vergessen etc.) oder ein anderes Anliegen? Wünschen Sie ein unverbindliches Angebot? Kontaktieren Sie uns. KONTAKTFORMULAR Haben Sie ein allgemeines Anliegen oder wünschen Sie ein unverbindliches Angebot? Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns mit dem untenstehendem Kontaktformular. Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.30 - 12.00 Uhr, 13.30 - 17.00 Uhr Anrede* Frau Herr Sonstiges Art der Anfrage* AGROLA energy card Brenn- und Treibstoffe Sonstiges Unternehmen Nachname* Vorname* Adresse PLZ Ort Telefonnummer privat* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile* E-Mail-Adresse* Kundennummer Kartennummer Nachricht* Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. * Absenden

  • agrolasg.ch | AGB

    Unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Produkte und Dienstleistungen der LAVEBA Energie. ALLGEMEINE VERKAUFS- UND LIEFERBEDINGUNGEN 1. Geltungsbereich und Vertragspartner LAVEBA vermittelt ihren Partnerhändlern (LANDI oder andere Verkaufsstellen) und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von LAVEBA veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz LAVEBA bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. LAVEBA ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der LAVEBA zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens LAVEBA LAVEBA übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit LAVEBA nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet LAVEBA gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/ kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St.Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)

  • agrolasg.ch | Team

    Persönlicher Kontakt ist uns wichtig. Lernen Sie das Team der LAVEBA Energie kennen und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für ein unverbindliches Angebot. UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 ARNOLD BLASER Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Tankdienstleistungen 058 400 66 08 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 65 63 JENS ANLIKER Verkaufsberater Schmierstoffe 058 400 66 96 VANESSA BEUSCH Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 22

  • agrolasg.ch | Tankstellen

    Die LAVEBA Energie verfügt über ein Tankstellennetz von rund 70 AGROLA Stationen in der ganzen Ostschweiz. Rund 20 Standorte verfügen auch über einen LAVEBA Shop. TANKSTELLEN Die LAVEBA Energie verfügt über ein AGROLA-Tankstellennetz von rund 70 Stationen - verteilt in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Schwyz sowie Glarus. Über 20 der Standorte sind mit einem LAVEBA Shop ausgestattet, wo Sie alles für den täglichen Bedarf zwischendurch finden. Filtermöglichkeiten Marke Wählen Sie eine Marke PLZ Wählen Sie eine PLZ Error Message Zurücksetzen Hier geht's zur nationalen Tankstellenübersicht der AGROLA: agrola.ch Tanken auf Rechnung? Jetzt kostenlos die AGROLA energy card beantragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Treibstoffe

    LAVEBA Energie verfügt über ein weit verbreitetes AGROLA Tankstellennetz sowie auch über eine ausgeprägte Logistik, um unsere Kunden schnell und unkompliziert zu beliefern. Neben den klassischen Treibstoff-Produkten wie Benzin und Diesel, führen wir auch das Produkt Bio-Diesel, mit dem wir verschiedene Mischverhältnisse anbieten können. TREIBSTOFFE LAVEBA Energie verfügt über ein weit verbreitetes AGROLA Tankstellennetz sowie auch über eine ausgeprägte Logistik, um unsere Kunden schnell und unkompliziert zu beliefern. Neben den klassischen Treibstoff-Produkten wie Benzin und Diesel, führen wir auch das Produkt Bio-Diesel, mit dem wir verschiedene Mischverhältnisse anbieten können. Dank unseren eigenen Tanklagern in St. Gallen, Arnegg und Sennwald, welche mit der modernsten Blendingtechnik ausgestattet sind, können wir die beiden Dieselprodukte individuell nach Ihren Bedürfnissen mischen. Selbstverständlich bieten wir verschiedene Heizölprodukte an, sowie erneuerbare Energieformen wie Holz-Pellets. UNSERE PRODUKTE Download Datenblatt 95/98 AGROLA Benzin Bleifrei 95 und 98 Unter welchem Namen ist das Benzin Bleifrei 98 bei anderen Firmen bekannt? Zum Beispiel als Super Plus. Bei der AGROLA nennt man es wie üblich Benzin Bleifrei 98 und schützt Ihren Motor vor Ablagerungen, schädlichen Auswirkungen der Korrosion und der Abnützung an wichtigen Teilen des Motors. Wir bieten dieses Produkt an ausgewählten Tankstellen innerhalb unserem Netz an. Neben dem Bleifrei 98 bieten wir auch das klassische Benzin Bleifrei 95 an. Beide Sorten entsprechen den Schweizer Vorgaben und der Reinhalteverordnung. Gerne liefern wir die Produkte auch an Ihre eigene Betriebstankstelle. Download Datenblatt AGROLA Diesel 10ppm schwefelarm AGROLA verkauft ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Dieses Produkt ist an sämtlichen AGROLA-Tankstellen erhältlich. Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Erfahren Sie mehr AGROLA Bio-Diesel (FAME) AGROLA verkauft auch CO2-neutralen Bio-Diesel, sogenannt FAME. Dieser übertrifft die Norm EN 14214 und entspricht somit höchster Qualität für einen problemlosen Betrieb bei allen Motoren bei einer Beimischung von max. 7% zum herkömmlichen Diesel 10ppm. Auch die Winterqualität bis zu -20° Celsius ist bei uns in den Wintermonaten selbstverständlich. Hergestellt wird dieses Produkt aus Rest- und Abfallstoffen und ist biologisch schnell abbaubar. Es entspricht der schweizer Gesetzgebung und ist in verschiedenen Mischungen bei uns erhältlich. Durch unsere modernen Blending-Anlagen können wir bis zu 30% beimischen. Gerne beraten wir Sie individuell nach Ihren Bedürfnissen. Erfahren Sie mehr HVO R100 (NEU auch an Tankstellen erhältlich) HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. Durch diesen Prozess der Veredelung wird das Pflanzenöl in den Eigenschaften soweit an fossilen Diesel angepasst, damit die chemischen Eigenschaften so gut wie identisch sind. HVO kann somit als saubere Diesel Alternative dem fossilen Diesel beigemischt werden , oder ihn sogar komplett ersetzen. Der umweltschonend hergestellte Treibstoff basiert wie der Bio-Diesel (FAME) aus Rohstoffen wie Pflanzenöl oder tierischen Fetten. Die Produkteigenschaften des HVO sind dem fossilen Diesel sehr ähnlich, verbrennt aber sauberer und verursacht im Vergleich zu herkömmlichem Diesel 90 Prozent weniger Treibhausgase. Die meisten Fahrzeughersteller haben ihre Motoren bereits für den Einsatz von HVO R100 freigegeben. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Heizöl

    Die LAVEBA Energie ist ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere eigenen Tanklager Schweiz befinden sich in St. Gallen. Arnegg und Sennwald, ein weit verbreitetes Netz, keineswegs von anderen Lagerstätten abhängig. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. HEIZÖL Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Schweiz? Die Anlaufstelle LAVEBA Energie ist Ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot, oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. UNSERE PRODUKTE In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Download Datenblatt AGROLA Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von AGROLA St. Gallen. Download Datenblatt AGROLA Winter Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von AGROLA St. Gallen empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. JETZT ANFRAGEN ONLINE BERECHNEN

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