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Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. 27.2.26 USA/Iran: Gespräche sollen weiter gehen Militärischer Druck bleibt hoch Glaubt man dem iranischen Aussenminister Abbas Aragtschi, sind bei der gestrigen dritten Verhandlungsrunde in Genf grosse Fortschritte erzielt worden. Ab Montag seien technische Gespräche in Wien geplant und auch auf politischer Ebene soll weiter verhandelt werden. Wie greifbar ein neues Atomabkommen tatsächlich ist bleibt abzuwarten. Die USA schliessen einen Militärschlag unterdessen weiterhin nicht aus. Aragtschi bezeichnete die gestrigen Gespräche als die beste und ernsthafteste Runde und sagte vor Reportern: Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor. Die US-Delegation hielt sich bedeckt, hier gab es kein offizielles Statement über den Verlauf der Verhandlungen. Am Montag soll es nun in Wien Gespräche auf technischer Ebene geben, bei denen es um den Vorschlag für ein neues Atomabkommen gehen wird. Deshalb werden auch Vertreter der Internationalen Atomaufsichtsbehörde IAEA teilnehmen. Aus Ölmarktsicht sind das erst einmal gute Nachrichten, auch wenn die sprichwörtliche Kuh noch nicht vom Eis ist und die amerikanische Drohkulisse gross bleibt. In einem Interview mit der Washington Post sagte US-Vizepräsident JD Vance zwar, dass ein jahrelanger Krieg ohne absehbares Ende im Nahen Osten nicht passieren werde, darin steckt aber auch die Aussage, dass kurze, heftige Angriffe wie etwa letzten Juni, als Israel und die USA gemeinsam die iranischen Atomanlagen zerbombten im Rahmen des Möglichen liegen. Vance sagte, er wisse nicht, wie sich Trump entscheiden werde. Als Optionen beschrieb er sowohl Militärschläge um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt, als auch eine diplomatische Lösung. Mehr erfahren 27.02.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 70.75 752.00 0.7737 23.50 70.85 729.25 0.7748 22.00
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Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT USA/Iran: Gespräche sollen weiter gehen Militärischer Druck bleibt hoch 27. Feb. 2026 Glaubt man dem iranischen Aussenminister Abbas Aragtschi, sind bei der gestrigen dritten Verhandlungsrunde in Genf grosse Fortschritte erzielt worden. Ab Montag seien technische Gespräche in Wien geplant und auch auf politischer Ebene soll weiter verhandelt werden. Wie greifbar ein neues Atomabkommen tatsächlich ist bleibt abzuwarten. Die USA schliessen einen Militärschlag unterdessen weiterhin nicht aus. Aragtschi bezeichnete die gestrigen Gespräche als die beste und ernsthafteste Runde und sagte vor Reportern: Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor. Die US-Delegation hielt sich bedeckt, hier gab es kein offizielles Statement über den Verlauf der Verhandlungen. Am Montag soll es nun in Wien Gespräche auf technischer Ebene geben, bei denen es um den Vorschlag für ein neues Atomabkommen gehen wird. Deshalb werden auch Vertreter der Internationalen Atomaufsichtsbehörde IAEA teilnehmen. Aus Ölmarktsicht sind das erst einmal gute Nachrichten, auch wenn die sprichwörtliche Kuh noch nicht vom Eis ist und die amerikanische Drohkulisse gross bleibt. In einem Interview mit der Washington Post sagte US-Vizepräsident JD Vance zwar, dass ein jahrelanger Krieg ohne absehbares Ende im Nahen Osten nicht passieren werde, darin steckt aber auch die Aussage, dass kurze, heftige Angriffe wie etwa letzten Juni, als Israel und die USA gemeinsam die iranischen Atomanlagen zerbombten im Rahmen des Möglichen liegen. Vance sagte, er wisse nicht, wie sich Trump entscheiden werde. Als Optionen beschrieb er sowohl Militärschläge um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt, als auch eine diplomatische Lösung. Nach einem extrem volatilen Donnerstag scheinen sich die Ölbörsen heute erst einmal wieder zu stabilisieren, nachdem die USA und der Iran ihre Atomgespräche in der kommenden Woche fortsetzen wollen. Gleichzeitig richtet sich ein Teil der Aufmerksamkeit am Markt nun auch wieder auf die OPEC+, die am Sonntag eine erneute Ausweitung der Fördermengen beschliessen dürfte. Die gestrige Verhandlungsrunde zwischen Teheran und Washington hatte zwar keinen Durchbruch gebracht, aber auch (noch) nicht die befürchtete Militäreskalation. Dennoch bleibt das Risiko hoch, denn vieles deutet darauf hin, dass vor allem das Thema Urananreicherung eine kaum zu überwindende Hürde bleibt. Die Vereinigten Staaten wollen hier keine Kompromisse machen, denn sie befürchten, dass der Iran eine Atombombe bauen könnte. Teheran bestreitet das vehement. US-Präsident Trump hat die grösste militärische Aufrüstung im Nahen Osten seit dem Zweiten Golfkrieg 2003 angeordnet und dem Iran immer wieder mit Angriffen gedroht, sollte es nicht zu einer Einigung kommen. Gleichzeitig hatte er jedoch auch wiederholt seine Präferenz für eine diplomatische Lösung signalisiert. In der vergangenen Woche hatte er Teheran eine Frist von zehn bis 15 Tagen für ein Abkommen gesetzt. Haris Khurshid, Chief Investment Officer bei Karobaar Capital, kommentiert die gestrigen Gespräche folgendermassen: Es gibt keinen neuen Schock, und sowohl Eskalation als auch Diplomatie stehen weiterhin im Raum. Er rechnet jedoch auch weiterhin mit hoher Volatilität, die er mit dem Schwanken zwischen wachsendem Risiko und gleichzeitig ausbleibenden Verknappungen am physischen Markt begründet. June Goh, leitende Analystin bei Sparta Commodities, erklärte, der Ton der Gespräche deute auf geringe Kompromissbereitschaft beider Seiten hin. Die Wahrscheinlichkeit eines US-Militärschlags gegen den Iran steige, wenngleich ein etwaiger Einsatz wohl begrenzt bliebe. Händler verharren vor dem Wochenende in einer abwartenden Haltung einerseits angesichts zunehmender Spannungen mit dem Iran, andererseits mit Blick auf das OPEC+-Treffen am Sonntag, bei dem eine Produktionsanhebung wahrscheinlich ist, fügt sie an. Überraschungen dürfte es bei dem OPEC+ Meeting wohl keine geben, denn die Signale im Vorfeld waren klar. Schon letztes Jahr hatten die acht Länder, die sich an freiwilligen Zusatzkürzungen beteiligen, angekündigt, nach einer Pause im nachfrageschwächsten ersten Quartal ab April wieder mit dem Abbau der freiwilligen Kürzungen zu beginnen. Zuletzt hiess es aus Insiderkreisen, dass am Sonntag wahrscheinlich eine Förderanhebung um 137.000 ab April beschlossen werden dürfte. Nahost-Produzenten wappnen sich gegen US-Militärschlag gegen Iran 26. Feb. 2026 Die Möglichkeit eines Militärschlags der USA gegen den Iran scheint nicht nur in der Islamischen Republik dafür zu sorgen, dass man das eigene Öl schon einmal aus der Schusslinie nimmt (25.02.2026 Iran fährt Ölverladungen hoch in Sorge vor US-Angriffen). Auch andere Ölproduzenten in Nahost treffen offenbar Sicherheitsvorkehrungen für den ein militärisches Vorgehens der USA gegen den Iran. So berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Daten des Informationsdienstleisters Vortexa, dass OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien seine Ölexporte im laufenden Monat auf den höchsten Stand seit April 2023 schrauben dürfte, sollten sie auf dem bisher erreichten Niveau von 7,3 Mio. B/T bleiben (Stand: 24. Februar). Davon abgesehen waren die Exportmengen von Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen laut Tankertracking-Daten im Zeitraum von 1. bis 24. Februar mit rund 8,82 Mio. B/T etwa 600.000 B/T höher gewesen sein als noch im Vergleichszeitraum des Vormonats (wobei jedoch die Ausfuhren Kuwaits leicht gesunken sein sollen). Der heutige Donnerstag dürfte ganz im Zeichen der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Genf stehen. Dort will die iranische Delegation der amerikanischen heute über Vermittler die Punkte präsentieren, bei denen Teheran Washington im Hinblick auf sein Atomprogramm entgegenkommen würde. Warren Patterson, Leiter der Rohstoffstrategie bei ING Groep NV in Singapur geht davon aus, dass die Marktteilnehmer derzeit bei Rohöl noch einen geopolitischen Risikoaufschlag von bis zu 10 US-Dollar pro Barrel einpreisen. Seiner Meinung nach werden die Ergebnisse der heutigen Verhandlungen in Genf "die Ölpreisentwicklung maßgeblich beeinflussen", sodass im Vorfeld eher mit Zurückhaltung zu rechnen sei. Bei der ING ist man allerdings auch der Ansicht, dass der Markt nicht sofort in die Vollen gehen wird, sollten die Gespräche scheitern, sondern erst einmal abwarten dürfte, "bis das Ausmaß potenzieller US-Maßnahmen gegen den Iran deutlicher wird." Nach Einschätzung des Analysten Toshitaka Tazawa von Fujitomi Securities dürfte der Preis der US-Rohölsorte WTI im Falle einer militärischen Auseinandersetzung vorübergehend auf über 70 US-Dollar pro Barrel steigen. Sofern die USA nur eine begrenzte Anzahl an Zielen ins Visier nehmen und der Militärschlag von kurzer Dauer sei, sollte der Preis von WTI laut Tazawa jedoch wieder in den Bereich von 60 bis 65 US-Dollar zurückfallen. Eine große Unbekannte in der Gleichung bleibt allerdings die Reaktion Teherans auf einen US-Militärschlag. Dabei steht vor allem die Blockade der Straße von Hormus im Vordergrund, auf die sich viele Produzenten in der Region offenbar bereits vorbereiten. Die Frage ist zudem, wie die OPEC+ auf einen militärischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran und daraus möglicherweise entstehende Angebotsausfälle reagieren würde. Die nächste Sitzung der Allianz, bei der die Produktionsstrategie für April abgestimmt werden wird, findet am Sonntag statt. Die Versorgungslage in den USA wurde durch die Geopolitik zuletzt in den Hintergrund gedrängt, wobei Schneestürme und Kältewellen in den vergangenen Wochen jenseits des Atlantiks ohnehin für Ausnahmesituationen gesorgt hatten. Wie stark diese die Preise noch beeinflussen werden, dürfte nicht zuletzt auch davon abhängen, wie lange sie nachwirken. US-Rohölvorräte laut API beträchtlich gestiegen 25. Feb. 2026 Das API meldete Dienstagnacht für die Woche zum 20. Februar einen wesentlich stärkeren Anstieg der landesweiten Rohölvorräte der USA, als es die Analysten prognostizieren. Auch die Abbauten bei den Destillat- und Benzinbeständen dürften dem Interessenverband zufolge stärker ausgefallen sein als erwartet. Die umfangreichen Bestandsaufbauten bei Rohöl, die der API-Bericht von gestern enthält, könnten durch die Kombination aus steigenden Netto-Rohölimporten und einer weiteren Erholung der US-Rohölproduktion von dem wetterbedingten Einbruch Ende Januar entstanden sein. Vor allem der Anstieg der Rohölexporte hatte in der Woche zum 13. Februar für einen deutlichen Rückgang der Netto-Importe geführt. Sollten die Rohölexporte in der vergangenen Woche wieder nachgegeben haben, könnte dies zusammen mit höheren Importen zu höheren Netto-Importen geführt haben. Die Rohölpreise an den Ölbörsen gaben am Dienstag leicht nach, blieben dabei allerdings weit oberhalb der Tiefs von letzter Woche. Am Markt ist man gespannt auf die nächste Runde der indirekten Verhandlungen zwischen den USA und Iran, die am morgigen Donnerstag in Genf stattfinden soll. So ganz überzeugt scheint man allerdings nicht zu sein, dass es zu einer Einigung kommen wird, vielmehr sind die Marktteilnehmer besorgt über das enorme Militäraufgebot, das die USA mittlerweile im Nahen Osten positioniert haben, sowie Militärübungen der Iranischen Revolutionsgarden. Nachdem ein Bericht der US-Tageszeitung Washington Post über weitere Entsendungen von amerikanischen Streitkräften in die Region nach der jüngsten Runde an Verhandlungen gestern die Ölfutures zeitweise ebenso gestützt hatte wie die Meldung über eine hybride Militärübung der Iranischen Revolutionsgarden im Süden Irans und auf den Inseln im Persischen Golf, hatte US-Präsident Trump in seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress am Dienstagabend keine weiteren Aussagen dazu gemacht, was er im Hinblick auf den Iran vorhat. Stattdessen betonte er nur, dass Teheran auf keinen Fall dazu im Stande sein dürfe, eine Atombombe zu bauen. Auch im Hinblick auf die Ukraine-Friedensverhandlungen hielt sich Trump bedeckt, was wohl nicht verwunderlich ist, bedenkt man, dass er zu Beginn seiner aktuellen Amtszeit noch getönt hatte, innerhalb von 24 Stunden für ein Ende des Kriegs zu sorgen. Stattdessen hatte er den beiden Kriegsparteien zuletzt bis Juni gegeben, um ein Friedensabkommen abzuschließen. Derweil wird das russische Ölangebot weiterhin durch die Sanktionen des Westens eingeschränkt, wobei das Vereinigte Königreich gestern noch einmal umfangreiche Sanktionen verhängt haben, wohingegen sich die EU-Länder nicht auf ein weiteres Sanktionspaket einigen konnten. Noch bevor die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in die nächste Runde gehen, stehen heute Nachmittag die offiziellen Ölbestandsdaten des US-Energieministeriums für die Woche zum 20. Februar auf der Agenda. Das API hatte in seinen Bestandsschätzungen gestern einen signifikanten Anstieg der landesweiten Rohölvorräte gemeldet, wohingegen die Benzin- und Dieselvorräte abgenommen haben sollen. Sollte das DOE die umfangreichen Aufbauten bei Rohöl bestätigen, dürfte dies die Ölfutures noch einmal unter Druck setzen, wobei sich die Verluste vor den USA/Iran-Verhandlungen letzten Endes in Grenzen halten sollten, zumal die Trader bereits gespannt sein dürften, wie sich der jüngste Schneesturm im Nordosten der USA auf die Versorgungslage jenseits des Atlantiks auswirkt. Dies werden jedoch erst die Daten zeigen, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden. USA/Iran: Trump hält Drohkulisse aufrecht 24. Feb. 2026 Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach das US-Verteidigungsministerium Bedenken hinsichtlich einer möglichen längeren Militärkampagne gegen den Iran geäußert habe. Zugleich bekräftigte der US-Präsident am Montag, dass er weiterhin eine diplomatische Einigung bevorzuge. „Alles, was über einen möglichen Krieg mit dem Iran geschrieben wurde, ist falsch und wurde absichtlich so dargestellt“, erklärte Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien. „Ich treffe die Entscheidung. Ich würde lieber eine Einigung erzielen als keine. Aber wenn wir keine Einigung erreichen, wird es ein sehr schlechter Tag für dieses Land und leider auch für seine Menschen.“ Nachdem Brent und WTI gestern neue 8-Monatshochs markiert hatten, bleiben die Ölfutures auch heute auf hohem Niveau. Die Marktteilnehmer bewerten dabei weiterhin die geopolitischen Risiken im Vorfeld einer weiteren Runde von Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während zugleich Unsicherheiten in der US-Handelspolitik die allgemeinen Sorgen verstärken. „Derzeit treiben eindeutig geopolitische Faktoren die Ölpreise an, wobei das aktuelle hohe Niveau eher auf Erwartungen als auf tatsächliche Lieferausfälle zurückzuführen ist“, erklärt Priyanka Sachdeva, Marktanalystin bei Phillip Nova. „Das Risiko einer möglichen militärischen Eskalation im Nahen Osten gewinnt an Bedeutung, weshalb sich Händler offenbar gegen Worst-Case-Szenarien absichern.“ Die Verhandlungen über ein Atomabkommen sollen am Donnerstag in Genf wieder aufgenommen werden. Erwartet wird, dass Trumps Sondergesandter Steve Witkoff sowie sein Schwiegersohn Jared Kushner erneut indirekt mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi konferieren. Befürchtungen über die möglichen Folgen eines US-Angriffs auf den Iran haben die Ölfutures in diesem Jahr - trotz der Erwartungen eines weltweiten Überangebots – nach oben getrieben. Die USA haben ihre Militärpräsenz im Nahen Osten zuletzt massiv verstärkt. Zudem ordnete das Außenministerium am Montag die Evakuierung nicht zwingend benötigter Mitarbeiter der US-Botschaft in Beirut an und verstärkte damit die Angst vor einem bevorstehenden Angriff. „Die Ölmärkte verharren in einer Wartestellung, bis es neue Entwicklungen in der Iran-Frage gibt, wobei mögliche deeskalierende Signale mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden“, kommentiert Saul Kavonic, Energieanalyst bei MST Marquee. Der militärische Aufbau der USA habe einen Risikoaufschlag von rund 10 Dollar pro Barrel auf die Preise verursacht, so Kavonic. Gedanken über die Preisentwicklung macht sich auch Ölmarktstratege Tony Sycamore von der IG. Er sieht Rohöl weiterhin in der durchschnittlichen Handelsspanne von 55 Dollar bis 66,50 Dollar, die schon die letzten 6 Monate geprägt habe. „Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke würde den Weg für weitere Anstiege in Richtung 70 bis 72 Dollar ebnen. Anzeichen einer Deeskalation hingegen dürften eine Korrektur in Richtung 61 Dollar nach sich ziehen“, so Sycamore. In Sachen Handelspolitik herrscht unterdessen weiter Verunsicherung. US-Präsident Trump warnte am Montag davor, die zuletzt ausgehandelte Handelsabkommen mit den USA infrage zu stellen, nachdem der Oberste Gerichtshof seine Notfallzölle gekippt hatte. Er werde sonst mit noch höheren Zöllen reagieren. Zuvor hatte der EU-Parlament die Umsetzung des Zollabkommens mit den USA auf Eis gelegt. „US-Präsident Donald Trump hat mit einer neuen Runde von Zollerhöhungen Unsicherheit für das globale Wachstum und die Kraftstoffnachfrage geschaffen“, heißt es von den Analysten der UOB Bank. Da die konjunkturelle Entwicklung eng mit dem Bedarf nach Öl verknüpft ist, belasten die jüngsten Zoll-Verwerfungen die Ölpreisentwicklung auf lange Sicht. Kurzfristig verhindert aber auch hier die erhöhte Unsicherheit am Markt stärkere Abwärtsbewegungen. USA/Iran: Atomgespräche sollen am Donnerstag weiter gehen 23. Feb. 2026 Die USA und der Iran wollen am Donnerstag ihre Atomgespräche in Genf wieder aufnehmen, wie der omanische Außenminister am Wochenende auf X erklärte. Irans Außenminister Abbas Araghtschi zeigte sich offen für eine diplomatische Lösung, sagte aber auch, dass sich Teheran durch einen militärischen Aufmarsch der USA nicht unter Druck setzen lasse. Aus Insiderkreisen hieß es, Teheran sei in Sachen Atomprogramm zu Zugeständnissen bereit. Im Gegenzug müssten aber die bestehenden Sanktionen aufgehoben und Irans grundsätzliches Recht auf Urananreicherung anerkannt werden. Die USA fordern hingegen einen kompletten Stopp des iranischen Atomprogramms und ein Ende jeglicher Urananreicherung. Die Wahrscheinlichkeit, dass es also am Donnerstag tatsächlich zu einer Einigung oder zumindest zu einer deutlichen Annäherung kommt, bleibt somit gering. Zum Start in die neue Woche geben die Notierungen an ICE und NYMEX ein gutes Stück nach. Während die in dieser Woche geplanten Gespräche zwischen Teheran und Washington die Risikoprämie etwas verringern, sorgen Donald Trumps neue Zoll-Eskapaden für Verunsicherung und Preisdruck. Dabei bleiben die Spannungen am Persischen Golf hoch, denn von einer Einigung kann wohl noch lange nicht die Rede sein. Zwar zeigte sich der iranische Außenminister am Wochenende zuversichtlich, dass eine diplomatische Lösung greifbar sei, doch bleiben die Positionen in zentralen Fragen (etwa bei der grundsätzlichen Erlaubnis, Uran anreichern zu dürfen) komplett entgegengesetzt. Entsprechend bleibt die militärische Drohkulisse aufrecht und die Gefahr eines Militärschlages, mit dem die Trump-Administration in den letzten Wochen immer wieder gedroht hatte, durchaus im Rahmen des Möglichen. „Brent enthält mindestens 10 Dollar Iran-Risikoprämie“, kommentiert Vandana Hari von Vanda Insights die aktuelle Preisentwicklung. „Solange die Drohung möglicher US-Schläge über den diplomatischen Bemühungen schwebt und die in der Region stationierte US-Marinepräsenz als ständige Mahnung wirkt, ist ein deutlicher Preisrückgang schwer vorstellbar“, so die Expertin. Und auch Haris Khurshid von Karobaar Capital betont die Verwundbarkeit des Marktes. So lange es nur bei Schlagzeilen bleibe, könne der Markt diese verkraften, anders sehe es jedoch bei realen Angebotsausfällen aus. Sollten iranische Exporte beeinträchtigt werden oder es zu glaubwürdigen Störungen in der Straße von Hormus kommen, könne Rohöl rasch wieder teurer werden, vermutet der Analyst. Durch die Straße von Hormus, eine strategisch bedeutende Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel, werden täglich etwa ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs transportiert. Fast alle Produzenten am Persischen Golf sind auf die Wasserstraße angewiesen, so dass schon eine teilweise Störung des Verkehrs – ohne vollständige Blockade – erhebliche Auswirkungen auf die globalen Ölmärkte haben könnte. Die US-Investmentbank Goldman Sachs geht unterdessen davon aus, dass der Ölmarkt 2026 im Überschuss bleiben wird – vorausgesetzt, es kommt nicht zu längerfristigen Iranbedingten Lieferausfällen. Zugleich hob die Bank ihre Preisprognosen für Brent und WTI im vierten Quartal 2026 um jeweils 6 Dollar auf 60 beziehungsweise 56 Dollar je Barrel an. Begründet wurde dies mit niedrigeren Lagerbeständen in den OECD-Staaten. Trotz der geopolitischen Risiken hat sich der sogenannte Time-Spread bei Brent, also die Differenz zwischen dem Frontmonatskontrakt und dem Folgemonat, zuletzt verengt. Am Montag lag sie bei 0,42 Dollar pro Barrel, nachdem sie Ende Januar noch über 1,00 Dollar notiert hatte. Die Terminstruktur befindet sich jedoch auch weiterhin in einer als bullish interpretierten Backwardation. Zusätzlicher Druck auf die Preise kommt heute von der Zollpolitik aus Washington. Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA die Zoll-Erlässe der Regierung aus dem letzten Jahr gekippt hatte, erklärte Präsident Trump am Wochenende neue Strafzölle in Höhe von 15% und berief sich dabei auf ein Gesetz aus den 70ern, dass ihm ein solches Vorgehen zumindest temporär erlaubt. Das Hin und Her verunsichert Anleger und Marktteilnehmer weltweit, da die Verwerfungen im internationalen Handel, die durch Trumps Zoll-Eskapaden ausgelöst werden, die Konjunkturentwicklung belasten. Tony Sycamore, Analyst bei IG Markets, stellt fest, dass die jüngsten Zollnachrichten zu einer erhöhten Risikoaversion geführt hätten, die sich unter anderem in steigenden Goldpreisen und schwächeren US-Aktienfutures widerspiegelten. Dies belaste derzeit auch die Rohölpreise. In den USA macht man sich unterdessen auf den nächsten Wintersturm bereit. Dieser dürfte diesmal aber vor allem die Ostküste betreffen, so dass sich die Auswirkungen auf die Ölförderung und die Raffinerietätigkeit, die eher im Süden und Mittleren Westen angesiedelt ist, gering bleiben dürfte. Stattdessen kann mit einem Anstieg der Nachfrage nach Mitteldestillaten wie Heizöl und Diesel gerechnet werden, der sich in den kommenden Wochen in den US-Bestandsdaten niederschlagen dürfte. Trump stellt Iran Ultimatum von 15 Tagen 20. Feb. 2026 Donald Trump hat dem Iran am Donnerstag ein Ultimatum im Streit um dessen Atomprogramm gestellt. Teheran müsse innerhalb von zehn bis maximal 15 Tagen ein Abkommen vorlegen, andernfalls drohten sehr schlimme Dinge, sagte der US-Präsident gestern Abend in Washington. Aus Teheran kam umgehend die Warnung, im Falle eines Angriffs US-Stützpunkte in der Region ins Visier zu nehmen. Bei einem Treffen seines sogenannten Board of Peace verwies Trump auf die im Juni 2025 durchgeführten US-Luftangriffe. Das nukleare Potenzial Irans sei dabei dezimiert worden. Man könne „einen Schritt weiter gehen oder auch nicht, sagte der Präsident. Innerhalb der nächsten wahrscheinlich 10 Tage werde sich zeigen, wie es weitergehe. Später präzisierte er an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, 10 bis 15 Tage seien ziemlich das Maximum. Konkrete Angaben zu möglichen Massnahmen machte Trump nicht. Er bekräftigte jedoch seine Drohung und betonte, der Iran werde auf die eine oder andere Weise eine Vereinbarung schliessen müssen. Der Iran reagierte umgehend und erklärte in einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres, man werde entschlossen und verhältnismässig im Rahmen seines Selbstverteidigungsrechts reagieren. Das Säbelrasseln zwischen Washington und Teheran wird damit noch einmal lauter und die Gefahr von militärischen Auseinandersetzungen in der Region grösser. Entsprechend steigt auch die Risikoprämie an den Ölbörsen erneut, denn jede Eskalation in der Region birgt die Gefahr von Angebotsausfällen sei es im Iran selbst oder auch durch mögliche Blockaden der Strasse von Hormus, die die gesamten Ölexporte aus der Region um den Persischen Golf und damit etwa ein Fünftel des täglichen globalen Ölbedarfs betreffen würde. Die Ölpreise bleiben auch am Freitag im Aufwind und steuern auf ihren ersten Wochengewinn seit drei Wochen zu. Hintergrund sind die wachsenden Sorgen über eine mögliche Eskalation zwischen den USA und Iran. Donald Trump hatte Teheran gestern erneut mit Konsequenzen gedroht, sollte binnen der nächsten Tage keine Einigung über das iranische Atomprogramm erzielt werden. Schon gestern Abend waren die Notierungen deshalb auf den höchsten Stand seit sechs Monaten gestiegen. US-Präsident Donald Trump hatte mit sehr schlimmen Dingen gedroht, falls der Iran nicht binnen 10 bis 15 Tagen einer Vereinbarung zustimme. Teheran betont immer wieder, sein Atomprogramm diene ausschliesslich friedlichen Zwecken, während die USA militärische Ambitionen vermuten. Die Rohölpreise haben ein Sechsmonatshoch erreicht, da die Sorge vor möglichen Lieferausfällen an der Strasse von Hormus die Märkte in Alarmbereitschaft versetzt, kommentiert Priyanka Sachdeva, leitende Marktanalystin bei Phillip Nova. Nach dem Scheitern mehrerer Gesprächsrunden zwischen Washington und Teheran habe sich der Fokus der Märkte klar auf die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten verlagert. Durch die Strasse von Hormus an Irans Südküste werden täglich rund 20% der weltweiten Ölversorgung transportiert. Ein Konflikt in der Region könnte das Angebot auf dem Weltmarkt erheblich einschränken und die Preise weiter in die Höhe treiben. Sachdeva weist aber auch darauf hin, dass unter Investoren die Meinungen auseinander gehen, ob es tatsächlich zu militärischen Interventionen und damit zu Unterbrechungen der Lieferketten kommen werde. Sicher ist, dass die USA zuletzt ihre Militärpräsenz in der Region massiv erhöht haben. Laut Beobachtern handelt es sich um die stärkste Aufrüstung im Nahen Osten seit 2003, dem Jahr des zweiten Irakkriegs. Laut Marktanalyst Robert Rennie von Westpac bleibt ein Kriegsausbruch allerdings eher unwahrscheinlich. Wir gehen weiterhin davon aus, dass Trump vor allem den Druck erhöht, statt unmittelbar militärisch zu handeln, so der Experte. Am Ölmarkt bleibt die Risikoprämie dennoch erhöht und bearishe Faktoren treten in den Hintergrund. So haben die geopolitischen Entwicklungen aktuell auch die Unsicherheiten über den weiteren Kurs der Fed Zinspolitik zurück gedrängt. Hier hatte das FOMC Sitzungsprotokoll Mitte der Woche gezeigt, dass die Zinsen in den USA wahrscheinlich stabil bleiben werden oder bei anhaltend hoher Inflation sogar weiter steigen könnten. Höhere Zinsen gelten in der Regel als dämpfend für die Ölnachfrage. Hohe Risikoprämie: USA und Iran halten Drohkulisse aufrecht 19. Feb. 2026 Die Spannungen zwischen Washington und Teheran bleiben hoch, obwohl die letzte Gesprächsrunde wie üblich als „konstruktiv“ bezeichnet wurde. Weitere Verhandlungen sollen folgen, doch bis dahin drohen beide Seiten weiter mit militärischen Interventionen. So hieß es gestern, dass sich das US-Militär auf eine wochenlange Operation vorbereite, an der sich auch Israel beteiligen könnte. So berichtete das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf Insider, die Trump-Regierung sei kurz vor einem „großen Krieg“ im Nahen Osten, der „sehr bald“ beginnen könnte. Demnach sei Donald Trump bereit, „den Abzug zu drücken“, sollten die Verhandlungen mit dem Iran scheitern. Zuletzt hieß es von US-Vizepräsident JD Vance, dass der Iran „rote Linien“, die Washington vorgegeben habe, nicht akzeptieren würde (18.02.2026 US-Vizepräsident: US-Militärschlag gegen Iran noch nicht vom Tisch). Nachdem die Rohölpreise gestern den stärksten Tagesanstieg seit Oktober verzeichnet hatten, stabilisieren sie sich heute auf hohem Niveau. Hintergrund für den Anstieg bleiben die Spannungen um den Iran, wo zwar die Gespräche zwischen Washington und Teheran weitergehen sollen, gleichzeitig aber auch die Militäraktivitäten auf beiden Seiten zunehmen. So scheint man in den USA laut Bericht des Nachrichtenportals Axios durchaus auf eine Militäraktion vorbereitet zu sein, die laut Insidern zu einer mehrere Wochen dauernden Kampagne werden könnte. Die Regierung in Israel dränge demnach auf einen Regimewechsel in der Islamischen Republik und würde sich deshalb offenbar an entsprechenden Angriffen beteiligen. Washington hatte zuletzt eher auf Kooperation mit der bestehenden Regierung im Iran gesetzt. Die bisherigen Gespräche, bei denen es vor allem um das iranische Atomprogramm ging, hatten keine echten Ergebnisse gebracht, obwohl es aus Teheran hieß, man habe mit Washington eine „grundsätzliche Einigung“ über die Bedingungen eines möglichen Atomabkommens erzielt. Ein US-Vertreter teilte mit, die iranischen Unterhändler wollten in zwei Wochen mit einem neuen Vorschlag nach Genf zurückkehren. Dennoch bleiben die Spannungen in der Region hoch und die Drohkulisse real. Helima Croft von RBC Capitals warnt, das Scheitern bei zentralen Streitpunkten erhöhe die Wahrscheinlichkeit einer erneuten militärischen Konfrontation. Auch Experten der ANZ sehen Risiken für den Ölmarkt: Eine weitere Eskalation könnte den Schiffsverkehr in der Straße von Straße von Hormus beeinträchtigen. Rund 20 % des weltweiten Ölverbrauchs werden über diese Meerenge transportiert. „Die Spannungen zwischen Washington und Teheran bleiben hoch, doch die vorherrschende Einschätzung ist, dass ein umfassender bewaffneter Konflikt unwahrscheinlich ist, was eine abwartende Haltung begünstigt“, zeigt sich Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities etwas optimistischer. US-Präsident Donald Trump wolle keinen starken Anstieg der Rohölpreise; selbst im Falle militärischer Maßnahmen sei eher mit begrenzten, kurzfristigen Luftschlägen zu rechnen, so der Experte. Unterdessen endeten die zweitägigen Friedensgespräche in Genf zwischen der Ukraine und Russland ohne Durchbruch. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Moskau erneut vor, die von den USA vermittelten Bemühungen zur Beendigung des seit vier Jahren andauernden Krieges zu verzögern. Der Vorwurf ist nicht neu und zeigt, dass sich Gespräche offenbar kaum vorwärts kommen und sich eher im Kreis drehen. Kurzfristig wartet man am Ölmarkt heute noch auf die DOE-Bestandsdaten, die aber wegen des President’s Day am Montag mit Verspätung erscheinen. So werden die offiziellen Daten des US-Energieministeriums erst heute am frühen Abend erscheinen. Sollten sie den bullishen Ton der API-Daten von gestern bestätigen, könnte es noch einmal zu einem Preisanstieg an den Börsen kommen. USA droht erneut mit Ausstieg aus IEA 18. Feb. 2026 Die Energieminister zahlreicher Nationen werden heute und morgen in Paris zum Treffen der IEA-Mitglieder auf Ministerebene zusammenkommen, das alle zwei Jahre stattfindet. Kurz zuvor drohte die US Regierung erneut damit, aus der IEA auszusteigen. Die Behörde war im Zuge der Ölkrise der 1970er Jahre ins Leben gerufen worden, um für Energiesicherheit zu sorgen. In der jüngsten Vergangenheit war die IEA allerdings immer wieder dafür kritisiert worden - beispielsweise von der OPEC oder der Trump Regierung, dass sie in langfristigen Prognosen ein Ende des Ölnachfragewachstums (Peak Oil Demand) ankündigte und dabei eine stärkere Ausrichtung des Marktes hin zu erneuerbaren Energien einkalkulierte. Dies passte Donald Trump bereits in seiner ersten Amtszeit als Präsident nicht und auch jetzt ist die IEA dem US Präsidenten und seiner Regierung offenbar nicht genügend pro Öl, sodass weiterhin ein Austritt der USA aus der Behörde zur Debatte steht. Wir sind definitiv nicht zufrieden, sagte US Energieminister Chris Wright selbst einst CEO eines Ölunternehmens am gestrigen Dienstag daher im Rahmen einer Veranstaltung, die vom Französischen Institut für Internationale Beziehungen ausgerichtet wurde. Der Minister forderte Reformen von der IEA, andernfalls könnten die USA kein langfristiges Mitglied bleiben. Wenn sie [die IEA] wieder das wird, was sie früher einmal war eine hervorragende internationale Agentur zur Datenerfassung, die sich mit kritischen Mineralien befasste und sich auf grosse Energiefragen konzentrierte dann sind wir voll dabei, so Wright. Würde die IEA allerdings weiter darauf bestehen, dass sie so stark vom Thema Klima dominiert und durchdrungen ist ja, dann sind wir raus. Ein Ausstieg der USA aus der IEA würde auch bedeuten, dass für die Behörde der Teil wegfällt, den die Vereinigten Staaten bislang zum Budget der Behörde beigetragen haben. Mit etwa 6 Millionen Dollar wären dies etwa 14 % des jährlichen Budgets. Die Preise an den Ölbörsen machten am gestrigen Dienstag eine Achterbahnfahrt durch, die grösstenteils von geopolitischen Faktoren getrieben war. Das Hauptaugenmerk galt dabei dem Iran. Nachdem Meldungen aus der Islamischen Republik über eine mehrstündige Sperrung der Strasse von Hormus die Preise zunächst hatten steigen lassen, führten die offenbar konstruktiven wenn auch immer noch indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Genf am Nachmittag zu einem Preisrutsch. Dass konstruktiv ein dehnbarer Begriff ist, haben die vergangenen Atomverhandlungen mit dem Iran jedoch schon des Öfteren gezeigt. So geht auch die Marktbeobachterin Sugandha Sachdeva vom Forschungsunternehmen SS WealthStreet davon aus, dass eine endgültige Einigung noch in weiter Ferne (ist) und die Märkte hinsichtlich der Nachhaltigkeit der diplomatischen Dynamik vorsichtig bleiben. Die Frage ist nun, ob das Säbelrasseln der beiden Parteien nachlässt, oder ob es weitergeht und damit auch das Risiko birgt, dass es doch noch zu einer Eskalation sprich einem US Militärschlag gegen iranische Anlagen kommt. Dabei werden die Marktteilnehmer auch weiterhin ein Auge auf die Strasse von Hormus haben, die mit einem täglichen Öltransit von rund 21 Mio. Barrel ein wichtiges Nadelöhr für den internationalen Ölhandel darstellt. Zwar ist angesichts der geplanten Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den USA und Iran unwahrscheinlich, dass der Iran die Meerenge tatsächlich offiziell blockiert, allerdings könnte Teheran mit der ein oder anderen Militärübung in dem Gebiet durchaus für weitere bullishe Impulse sorgen. Was der erste Tag der aktuellen Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestern brachte, dazu gibt es bislang wenig Konkretes. Laut Rustem Umjerow, dem Verhandlungsführer der Ukraine soll es einen politischen und einen militärischen Themenblock gegeben haben, wobei einzelne Gruppen nach einem gemeinsamen Gesprächsteil praktische Fragen und Mechanismen möglicher Lösungen erörtert haben sollen. Die Gespräche werden heute (ebenfalls in Genf) fortgesetzt. Nach Handelsschluss in Europa könnten heute auch noch die wöchentlichen Ölbestandsschätzungen des API für neue Impulse sorgen. Aufgrund des US-Feiertags am Montag (Präsidents' Day) erscheinen diese erst heute um 22:30 Uhr, bevor der offizielle Bericht des DOE für die Woche zum 13. Februar am morgigen Donnerstag um 18:00 Uhr fällig ist. In einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters gingen die Befragten Analysten im Schnitt davon aus, dass die landesweiten Rohölvorräte der USA vergangene Woche um 2,3 Mio. Barrel zunahmen. Die Bestände an Benzin und Diesel sollen dagegen gesunken sein. Aktuell notieren die Ölfutures an ICE und NYMEX deutlich oberhalb der Vortagestiefs, wobei bis zu den Hochs von gestern ebenfalls noch Luft ist. Bei den Inlandspreisen zeichnet sich rein rechnerisch aktuell im Vergleich zu gestern aber größtenteils noch Potenzial für Citi rechnet im Sommer mit sinkendem Brent-Preis 17. Feb. 2026 Im schweizerischen Genf gehen heute sowohl die US/Iran-Verhandlungen, als auch die Gespräche über ein Ende des Kriegs in der Ukraine in die nächste Runde. Nach Einschätzung der Citi Bank könnte der Druck, den US-Präsident Trump aufbaut, um bei beiden Verhandlungen für Ergebnisse zu sorgen, die Ölpreise in naher Zukunft erst einmal weiterhin stützen. Spätestens im Sommer könnte sich dies jedoch ändern. "Wir gehen in unserem Basisszenario davon aus, dass sowohl ein Iran- als auch ein Russland-Ukraine-Abkommen bis zu oder in diesem Sommer zustande kommen, was bei Brent zu einem Rückgang der Preise auf 60-62 Dollar pro Barrel (...) führen wird", so die Analysten der Bank, die außerdem prognostizieren, dass die Preisdifferenzen zu Diesel und Benzin, die mehr oder weniger den Gewinnmargen der Raffinerien für die Herstellung der beiden Kraftstoffe entspricht, auf 5 bis 10 Dollar pro Barrel sinken dürften. Die Preise der Rohölkontrakte an ICE und NYMEX legten im gestrigen Tagesverlauf zu, obwohl der Handel aufgrund der vielerorts gegebenen Feiertage recht ausgedünnt war. So bleibt abzuwarten, ob sich Brent und WTI heute oberhalb der GD 7 halten können, über die sie im gestrigen Tagesverlauf geklettert waren. Der Dienstag steht nun erst einmal ganz im Zeichen von Verhandlungen, wobei die Marktteilnehmer ihren Blick gen Genf richten werden, wo heute die indirekten Verhandlungen zwischen den USA und Iran sowie auch die Ukraine-Friedensgespräche fortgesetzt werden. Da man sich von Letzteren wenig Fortschritte verspricht, stehen besonders die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran im Mittelpunkt. "Die Marktstimmung ist eng mit dem Ton und dem Fortschritt dieser Verhandlungen verknüpft (…) was zu einer anhaltenden geopolitischen Risikoprämie in den Preisen führt", erklärt Sugandha Sachdeva, Gründerin von SS WealthStreet, einem in Neu-Delhi ansässigen Forschungsunternehmen. Die Tatsache, dass die Iranischen Revolutionsgarden am gestrigen Mon-tag Militärübungen in der Straße von Hormus begannen, trug zu dieser Risikoprämie bei. Denn auch nur die geringste Möglichkeit, dass die für den internationalen Ölhandel extrem wichtige Passage blockiert werden könnte, lässt bei den Marktteilnehmern die Sorgen über Angebotsausfälle wieder in die Höhe schnellen. "Der Markt bleibt aufgrund geopolitischer Ungewissheiten verunsichert", meinen auch die Analysten der ANZ Group Holdings Ltd. Brian Martin Und Daniel Hynes "Wenn die Spannungen im Nahen Osten nachlassen oder im Ukraine-Konflikt bedeutende Fortschritte erzielt werden, könnte die derzeit in den Ölpreisen eingepreiste Risikoprämie rasch verschwinden“, hieß es in einer Mitteilung. Bei der Citi Bank geht man derweil davon aus, dass der Brent-Preis in den nächsten Monaten in einer Spanne von 65 bis 70 Dollar bleiben könnte, sollten die Beschränkungen für das russische Ölangebot fortdauern. In dem Fall würde die OPEC+ aber nach Einschätzung der Analysten ihre Reservekapazitäten anzapfen und das Angebot erhöhen. Wie sich das Ölangebot in den USA in der vergangenen Woche entwickelt hat, werden die Trader aufgrund des gestrigen Feiertags in den USA diese Woche einen Tag später als üblich er-fahren. So wird das API seine Bestandsschätzungen für die Woche zum 13. Februar erst am Mittwoch um 22:30 Uhr veröffentlichen, bevor am Donnerstag um 18 Uhr der offizielle Bestandsbericht des DOE erscheint. US/Iran-Gespräche sollen am Dienstag fortgesetzt werden 16. Feb. 2026 Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran - in erster Linie über dessen Atomprogramm - sollen diese Woche fortgesetzt werden. Am Dienstag wollen sich die Delegationen der beiden Länder im schweizerischen Genf über die gegenseitigen Forderungen austauschen, wobei immer noch unklar ist, ob sich die beiden Parteien thematisch auf das Atomprogramm Irans beschränken werden. Washington hatte eigentlich auch das Raketenprogramm Irans sowie den Umgang des Mullah-Regimes mit der iranischen Bevölkerung auf den Tisch bringen wollen. Am gestrigen Sonntag nannte auch Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, der vergangene Woche erst in Washington, D.C., zu Gast war, vier entscheidende Forderungen, die für ein künftiges Abkommen zwischen den USA und Iran erfüllt sein müssten. Nachdem die Monatsberichte von EIA, OPEC und IEA allesamt in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden, steht die aktuelle Handelswoche wieder ganz im Zeichen der Geopolitik. So sollen am Dienstag im schweizerischen Genf die Atomgespräche zwischen den USA und Iran (auf indirekter Ebene) weitergeführt werden, aber auch die trilateralen Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA. Im Hinblick auf die Verhandlungen zwischen den USA und Iran rechnet sich der Analyst Tony Sycamore von IG allerdings wenig Chancen auf ein Abkommen aus: "Da beide Seiten voraussichtlich an ihren zentralen roten Linien festhalten werden, sind die Erwartungen gering, dass eine Einigung erzielt werden kann", so Sycamore, der davon ausgeht, dass die Verhandlungen nur "die Ruhe vor dem Sturm sein“ dürften. Auch im Hinblick auf die trilateralen Verhandlungen über ein Friedens-Abkommen für die Ukraine sind die Hoffnungen auf eine Einigung nicht besonders groß. Bei den letzten Gesprächen konnten sich die beiden Seiten gerade einmal auf einen weiteren Gefangenenaustausch einigen. Die Territorialfrage, sprich: was mit dem Donbas geschehen soll, blieb dagegen weiter ungelöst. Selbst im Hinblick auf die Sicherheitsgarantien, die die Ukraine von den USA fordert und von denen der ukrainische Präsident nach der jüngsten Gesprächsrunde bereits behauptete, sie müssten nur noch unterzeichnet werden, kamen zuletzt wieder Zweifel auf. Meldungen aus Genf über ausbleibende Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und Iran sowie zur Ukraine könnten zur Wochenmitte über die geopolitische Risikoprämie schließlich die Ölpreise an ICE und NYMEX beeinflussen. Dagegen dürfte die neue Handelswoche eher gemächlich beginnen, da in den USA heute ein bundesweiter Feiertag ist (Presidents' Day) und die amerikanischen Trader daher heute größtenteils nicht am verkürzten elektronischen Handel über die NYMEX Globex teilnehmen werde und in China die ganze Woche über das Mondneujahr gefeiert wird, sodass die Handelsplätze auf dem chinesischen Festland geschlossen bleiben werden. Derweil gibt es erste Gerüchte aus OPEC+-Kreisen, dass die acht Länder der Allianz, die ihre Fördermengen seit Anfang 2024 freiwillig über die Vorgaben hinaus gedrosselt haben, ab April wieder mit der Rückführung dieser Zusatzkürzungen beginnen dürften, nachdem man die Rückführungen im ersten Quartal erst einmal pausieren ließ. Eine offizielle Entscheidung diesbezüglich wird allerdings voraussichtlich noch bis Anfang März auf sich warten lassen, da die acht Produzenten erst am 1. März wieder über das Thema beraten werden. China will mehr Rohöl aus Saudi-Arabien 13. Feb. 2026 Im kommenden Monat dürfte China seine Importe an saudischem Rohöl auf ein Mehrjahreshoch schrauben. Aus Handelskreisen hiess es zuletzt, dass die staatliche Ölgesellschaft Saudi Aramco im März mindestens 53 Mio. Barrel seines Rohöls an Abnehmer aus der Volksrepublik liefern werde. Damit würde China laut einer Statistik der Nachrichtenagentur Reuters so viel saudisches Rohöl beziehen wie seit März 2023 nicht mehr. Der erwartete Anstieg der saudischen Rohölexporte nach China folgt auf den erneuten Preisrückgang für die Rohölexporte mehrerer Rohölsorten der Saudi Aramco für Käufer aus Asien. Der Ölriese hatte Anfang des Monats bei der Veröffentlichung der Verkaufspreise für die im März geplanten Rohölexporte den vierten Monat in Folge eine Preissenkung für seine beliebteste Rohölsorte Saudi Arabian Light Crude für Abnehmer am asiatischen Markt verkündet. In chinesischen Raffineriekreisen hatte man zuvor teilweise sogar mit einem noch stärkeren Preisrückgang gerechnet. Bei den Sorten Saudi Arabian Medium und Heavy Crude senkte Saudi Aramco die Preise für den Zielmarkt Asien ebenfalls erneut. Zu den chinesischen Unternehmen, die im März saudisches Rohöl beziehen, gehören angeblich PetroChina und Rongsheng Petrochemical. Die Rohölkontrakte an ICE und NYMEX steuern derzeit auf den zweiten Preisrückgang auf Wochensicht in Folge zu. Hauptgrund hierfür ist die Risikoprämie, die von den Marktteilnehmern zuletzt vor dem Hintergrund der Gespräche zwischen den USA und dem Iran weiter reduziert wurde. Im Verlauf der aktuellen Handelswoche riefen außerdem die EIA und die IEA mit ihren Monatsberichten das Thema Überversorgung wieder stärker in Erinnerung, wenngleich es unter den Analysten und Marktteilnehmern mittlerweile einige Zweifler gibt, deren Ansicht nach der Markt nicht als überversorgt bezeichnet werden kann. Während immer noch offen ist, wann die nächste Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran stattfinden soll, gab US Präsident Trump am gestrigen Donnerstag an, die Verhandlungen könnten etwa einen Monat dauern. Die Marktteilnehmer fassten dies als Hinweis auf, dass also zumindest in den kommenden Wochen kein US Militärschlag gegen die Islamische Republik drohen dürfte und damit auch das Risiko von Ausfällen des Ölangebots aus der Region zunächst gering bleiben sollte. Für weiteren Preisdruck sorgte vor allem am Donnerstagabend auch noch einmal die Aussicht auf einen erneuten teilweisen Shutdown der US Regierung. Zu diesem könnte es kommen, sollten sich die Republikaner und Demokraten im US Kongress vor dem Wochenende nicht noch auf den Haushalt für das US-Heimatschutzministerium einigen können. Am gestrigen Donnerstag hatte der Senat einen Gesetzesentwurf blockiert, der die Finanzierung des Ministeriums hätte gewährleisten können. Die Demokraten der Kammer fordern weiterhin Reformen zur stärkeren Kontrolle der Beamten der Einwanderungsbehörde ICE. Während die Aussicht auf einen erneuten Teilshutdown gestern zusammen mit dem weiteren Ausverkauf von Tech Aktien an den Aktien und Ölmarkten für stärkere Verluste sorgte, dürften die tatsächlichen Auswirkungen des Shutdowns auf die US-Wirtschaft und den Ölmarkt diesmal eher gering sein, da nur das Ministerium für Heimatschutz davon betroffen wäre. Stärkeren Einfluss könnten dagegen heute Nachmittag die US Inflationszahlen haben. Sollten diese für Januar eine weiterhin hohe Preisteuerung zeigen, spräche dies dafür, dass die US Notenbank Fed ihre Zinsen noch länger als erhofft auf dem aktuellen Niveau belässt und mit einer weiteren Zinssenkung noch länger wartet. Dafür sprach zuletzt auch der stärker als prognostizierte Anstieg der Beschäftigung, der am Mittwoch für den vergangenen Monat gemeldet worden war, wobei die US-Regierung die Zahlen zur Beschäftigung für die beiden Vormonate deutlich nach unten korrigierte. Davon abgesehen behalten die Marktteilnehmer weiterhin ein Auge auf den Entwicklungen in Venezuela sowie auf den Ukraine Krieg. Bei letzterem hatten Drohnenangriffe der Ukraine in dieser Woche wieder den russischen Raffineriebetrieb beeinträchtigt. Die Ölfutures an ICE und NYMEX notieren heute Morgen zunächst einmal nahe den Vortagestiefs, sodass sich auch bei den Inlandspreisen rein rechnerisch weiterhin Potenzial für Abschläge im Vergleich zu gestern abzeichnet Trump betont bei Treffen mit Netanjahu Präferenz für Verhandlungen mit Iran 12. Feb. 2026 Am gestrigen Mittwoch hatte US-Präsident Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu im Weißen Haus empfangen und mit diesem auch über seine Pläne im Hinblick auf den Iran gesprochen. Nach dem Treffen teilte Trump über seine Kommunikationsplattform Truth Social mit, man habe sich zwar auf "nichts Konkretes" geeinigt, "aber ich habe darauf bestanden, dass die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, um zu sehen, ob ein Abkommen zustande kommen kann", schrieb Trump in seiner Nachricht und fügte hinzu: "Sollte dies der Fall sein, habe ich dem Premierminister mitgeteilt, dass dies meine bevorzugte Lösung wäre." Sollte allerdings kein Abkommen mit dem Iran geschlossen werden können, werde man weitersehen müssen, so der US-Präsident, der dann gleich wieder in den Droh-Modus gegen Teheran überging und den US-Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen von Juni in Erinnerung rief. Damals hatten sich die USA Israel angeschlossen, das bereits einige Tage vor den Vereinigten Staaten Ziele im Iran angegriffen hatte. Mitte der Woche legten die Preise für Rohöl an den Ölbörsen erneut zu, wobei der Brent-Kontrakt auch wieder über 70 Dollar stieg, während WTI zeitweise wieder mehr als 65 Dollar pro Barrel kostete. Halten konnten sich die beiden Rohölkontrakte oberhalb dieser beiden psychologisch wichtigen Preisniveaus gestern bis zum Settlement allerdings nicht. Ein Grund dafür war vermutlich, dass US-Präsident Trump bei und nach seinem Treffen mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu betont hatte, dass ein Abkommen mit dem Iran seine bevorzugte Lösung für die Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik sei. Erst wenn feststeht, dass es kein Abkommen geben könne, will Trump eigenen Aussagen zufolge zu härteren Maßnahmen greifen. Da der US-Präsident gerne und schnell seine Meinung ändert, bleibt jedoch abzuwarten, wie lange seine jüngsten Äußerungen Preisanstiege an den Ölbörsen bremsen werden. Marktexpertin Vandana Hari geht davon aus, dass sich die Preise vorerst in enger Spanne bewegen dürften, allerdings wenig Aussicht auf einen stärkeren Rückgang besteht, da die Wahrscheinlichkeit für ein nachhaltiges Abkommen gering sei. Dies gilt laut Hari jedoch auch in umgekehrter Richtung: "Zusätzliche konfrontative Rhetorik oder militärische Machtdemonstrationen können zwar die Risikoprämie erhöhen, aber die Gewinne dürften begrenzt sein, solange US-Angriffe auf den Iran nicht unmittelbar bevorstehen"“, so die Günderin von Vanda Insights. Unterdessen geht die EIA von einem starken Überangebot für das laufende und das kommende Jahr aus. Die OPEC beließ in ihrem gestern veröffentlichten Monatsbericht zwar ihre Prognosen zu Angebot und Nachfrage für die Jahre 2026 und 2027 unverändert, rechnet jedoch für das dritte Quartal 2026 mit einem leichten Überangebot. Umso gespannter wird der Markt sein, ob die acht OPEC+-Länder, die ihre Fördermengen seit Anfang 2024 über die Vorgaben hinaus drosseln (oder zumindest drosseln wollten), die für das erste Quartal beschlossene Pause bei den Rückführungen dieser Zusatzkürzungen noch verlängern. Der aktuelle Monatsbericht der IEA steht heute Vormittag noch aus, wobei die Behörde mit Sitz in Paris meist am pessimistischsten ist, was Angebot und Nachfrage anbelangt. Auf Nachfrageseite sorgten die gestern veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten für Januar für gemischte Impulse. So spricht der stärker als erwartete Anstieg der Beschäftigung für eine robuste Nachfrage, während der Anstieg der Durchschnittslöhne die Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung der Fed dämpfte. Am morgigen Freitag stehen mit den US-Inflationsdaten für Januar weitere Daten auf der Agenda, die für den weiteren Zinspfad der Fed von Relevanz sind. Sollten diese ebenfalls einen Anstieg der Preisteuerungsrate zeigen, würde dies die Aussicht auf eine früher als erwartete Zinssenkung weiter trüben, den Dollar stützen und die Sorgen über die Entwicklung der US-Konjunktur sowie auch der Ölnachfrage wieder verstärken.
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Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .
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Unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Produkte und Dienstleistungen der LAVEBA Energie. ALLGEMEINE VERKAUFS- UND LIEFERBEDINGUNGEN 1. Geltungsbereich und Vertragspartner LAVEBA vermittelt ihren Partnerhändlern (LANDI oder andere Verkaufsstellen) und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von LAVEBA veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. 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Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/ kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St.Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)
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Die LAVEBA Energie verfügt über ein Tankstellennetz von rund 70 AGROLA Stationen in der ganzen Ostschweiz. Rund 20 Standorte verfügen auch über einen LAVEBA Shop. TANKSTELLEN Die LAVEBA Energie verfügt über ein AGROLA-Tankstellennetz von rund 70 Stationen - verteilt in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Schwyz sowie Glarus. Über 20 der Standorte sind mit einem LAVEBA Shop ausgestattet, wo Sie alles für den täglichen Bedarf zwischendurch finden. Filtermöglichkeiten Marke Wählen Sie eine Marke PLZ Wählen Sie eine PLZ Error Message Zurücksetzen Hier geht's zur nationalen Tankstellenübersicht der AGROLA: agrola.ch Tanken auf Rechnung? Jetzt kostenlos die AGROLA energy card beantragen. JETZT ANFRAGEN
- agrolasg.ch | AdBlue
AdBlue® ist ein Betriebsstoff, der die selektive katalytische Reduktion (SCR-Technologie) unterstützt und in vielen neuen Dieselfahrzeugen Verwendung findet. Derzeit betreibt LAVEBA Energie gemeinsam mit der AGROLA AG das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, das die bequeme Option bietet, AdBlue® und Diesel zu tanken und auf einer gemeinsamen Monatsrechnung belasten zu lassen. Unser Netz umfasst bereits über 120 Tankstellen, die mit AdBlue® ausgestattet sind. ADBLUE AdBlue® ist ein Betriebsstoff, der die selektive katalytische Reduktion (SCR-Technologie) unterstützt und in vielen neuen Dieselfahrzeugen Verwendung findet. Diese ungiftige, geruchlose, klare und synthetisch hergestellte Harnstofflösung entspricht der DIN-Norm 70070 für AdBlue®. Es handelt sich um eine 32,5%ige Flüssigharnstofflösung, die im Nutzfahrzeug- und Personenkraftwagenbereich zur Reduzierung der NOx-Emissionen eingesetzt wird. Der im Auspuff dosiert eingespritzte Harnstoff (NH2)2CO reagiert im Katalysator bei erhöhter Temperatur mit Stickoxiden, wodurch Wasserdampf und Stickstoff (N2) erzeugt werden. Stickstoff ist unbedenklich, da er mit 80 % den Hauptbestandteil der Luft ausmacht. Dank dieser Technologie können die strengen Emissionsnormen von EURO IV bis VI problemlos eingehalten werden. AdBlue® reduziert Stickoxide in den Abgasen von Euro-5-Fahrzeugen um 85 % und von Euro-6-Fahrzeugen um 95-98 %. Darüber hinaus trägt die SCR-Technologie zur Verringerung von Russpartikeln bei. Die optimierte Motoreneinstellung führt zudem zu einer Senkung des Treibstoffverbrauchs um 5-6 %, was Transportunternehmen einen Kostenvorteil im Vergleich zu älteren Abgastechnologien verschafft. LAVEBA Energie nimmt auch hier die Möglichkeit wahr, um einen aktiven Beitrag zur Luftqualitätsverbesserung zu leisten. UNSERE PRODUKTE Derzeit betreibt LAVEBA Energie gemeinsam mit der AGROLA das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, das die bequeme Option bietet, AdBlue® und Diesel zu tanken und auf einer gemeinsamen Monatsrechnung belasten zu lassen. Unser Netz umfasst bereits über 120 Tankstellen, die mit AdBlue® ausgestattet sind. Das aktuelle Verzeichnis unserer Tankstellen finden Sie hier . Lieferung mit Tankwagen AdBlue® liefern wir ab einer Menge von 2'000 Liter pro Abladestelle, mit einem Tankwagen direkt an Ihren Standort. 1'000 Liter IBC-Container Der IBC-Container eignet sich vor allem bei grösserem Verbrauch. Die Abmessungen sind in der Länge 120cm, in der Breite 100cm und in der Höhe 116cm (ohne die Pumpe). Es handelt sich hierbei um ein Austauschgebinde, welches sich im Eigentum der AGROLA St. Gallen befindet. Für die Verwendung wird eine Elektropumpe benötigt, welche bei LAVEBA Energie erhältlich ist. Der Container kann in unserem Lager abgeholt werden oder auch an Ihren Standort geliefert werden. 210 Liter Fass Das 210 Liter Fass ist die ideale Lösung für Betriebe mit wenig Verbrauch. Für die Verwendung wird eine Hand- oder Elektropumpe benötigt, welche auch bei der LAVEBA Energie erhältlich sind. Es handelt sich hierbei um ein Einweggebinde. Das Fass kann ab unserem Lager abgeholt werden oder Sie lassen sich dieses durch uns an Ihren Standort liefern. 10 Liter Kanister Der 10 Liter Kanister ist leicht und einfach zu benutzen. Er dient als überaus praktischer Vorratsbehälter. Diese Kanister sind Einweggebinde und können ab unserem Lager, LAVEBA Shops oder in einer LANDI abgeholt werden. Alternativ können Sie diese bequem durch uns an Ihren Standort liefern lassen. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN
- agrolasg.ch | Pellets-Rechner
Schnell und einfach online den Preis für Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HOLZ-PELLETS PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Holz-Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.
- agrolasg.ch | Team
Persönlicher Kontakt ist uns wichtig. Lernen Sie das Team der LAVEBA Energie kennen und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für ein unverbindliches Angebot. UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 ARNOLD BLASER Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Tankdienstleistungen 058 400 66 08 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 65 63 JENS ANLIKER Verkaufsberater Schmierstoffe 058 400 66 96 VANESSA BEUSCH Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 22
- agrolasg.ch | Bio-Diesel
Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt
