ERGEBNISSE SUCHE
Search this site
29 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- agrolasg.ch | Ihr Partner für Energie
Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. Diesel-Aktion Nur für kurze Zeit: Füllen Sie Ihren Tank jetzt zum Vorzugspreis auf! Unser Angebot gilt bis Mittwoch, 03.06.2026 um 15:00 Uhr. Jetzt bestellen IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > 3.9.26 OPEC+ Meeting: Förderpläne im Oktober wohl unverändert Inmitten der anhaltenden Krise am Persischen Golf machen sich die OPEC+ Staaten bereit für ihr nächstes Monatsmeeting am Sonntag - zumindest die sieben, die sich in den letzten Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt hatten. Aus dem Umfeld der OPEC+ hieß es, dass das Bündnis seine Förderpolitik für Oktober unverändert belassen dürfte. Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan und Oman (und bis zum Austritt im Mai auch die Vereinigten Arabischen Emirate) hatten sich in den vergangenen Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt, diese in den vergangenen Monaten aber sukzessive wieder abgebaut. Die September-Tranche von 188.000 B/T war offiziell die letzte der ursprünglich 1,65 Mio. B/T an Zusatzkürzungen, so dass OPEC-Insider für Oktober nicht mehr mit einer weiteren Anpassung der aktuellen Förderquoten rechnen. Mehr erfahren 03.09.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 95.63 1413.75 0.8140 165.00 94.65 1419.75 0.8105 135.00
- agrolasg.ch | News
Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT OPEC+ Meeting: Förderpläne im Oktober wohl unverändert 3. Sept. 2026 Inmitten der anhaltenden Krise am Persischen Golf machen sich die OPEC+ Staaten bereit für ihr nächstes Monatsmeeting am Sonntag - zumindest die sieben, die sich in den letzten Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt hatten. Aus dem Umfeld der OPEC+ hieß es, dass das Bündnis seine Förderpolitik für Oktober unverändert belassen dürfte. Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan und Oman (und bis zum Austritt im Mai auch die Vereinigten Arabischen Emirate) hatten sich in den vergangenen Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt, diese in den vergangenen Monaten aber sukzessive wieder abgebaut. Die September-Tranche von 188.000 B/T war offiziell die letzte der ursprünglich 1,65 Mio. B/T an Zusatzkürzungen, so dass OPEC-Insider für Oktober nicht mehr mit einer weiteren Anpassung der aktuellen Förderquoten rechnen. Die Preisrally an ICE und NYMEX legt aktuell eine Verschnaufpause ein und die Ölpreise stabilisieren sich auf hohem Niveau. Ein Ende der Krise im Persischen Golf ist aber weiterhin nicht in Sicht, auch wenn US-Präsident Trump einmal mehr versicherte, die erneuten Angriffe auf Iran würden nur von kurzer Dauer sein. Auf die Frage, wie lange die US-Bombardements andauern könnten, sagte Trump: „Ich glaube nicht, dass es allzu lange dauern wird.“ Er fügte jedoch auch an, dass die USA darauf vorbereitet seien, „noch einmal zuzuschlagen.“ Die jüngsten Angriffe waren der schwerste Schlagabtausch zwischen den USA und Iran seit Juli. Der Krieg geht inzwischen in seinen siebten Monat. Aktuell sieht es jedoch wieder nach einer gewissen Beruhigung aus, meint zumindest IG-Analyst Tony Sycamore zu erkennen. Seit Mittwochmittag habe es keinen bestätigten weiteren Schusswechsel gegeben, so der Experte. „Wenn diese Entspannung anhält – und das ist ein großes Wenn –, dürfte es nicht lange dauern, bis die Ölmengen, die über sogenannte Dark Ships und Ship-to-ship-Transfers die Straße von Hormus verlassen, wieder das Niveau vom Ende der vergangenen Woche erreichen“. Zuletzt hatte es danach ausgesehen, als wären die Durchfahrten durch die Meerenge wieder deutlich rückläufig (02.09.2026 Straße von Hormus: Tankerverkehr nach neuer Eskalation wieder rückläufig), doch aus den USA kommt die Versicherung, dass der Tankerverkehr robust sei. Laut Energieminister Chris Wright hätten am Montag 17 Mio. Barrel Öl die Meerenge passiert. Im Schnitt seien es rund 8 Mio. B/T. Nach Angaben von CNN, das sich auf zwei Regierungsvertreter berief, eskortierte das US-Militär am Dienstag zudem 40 Schiffe durch die Meerenge. Sie transportierten insgesamt 18 Mio. Barrel Öl. Die Marktteilnehmer machen sich unterdessen weiter Gedanken, ob eine Lösung des Konfliktes überhaupt noch möglich ist. Dennis Kissler von BOK Financial Securities zeigt sich optimistisch: „Die jüngste Eskalation dürfte den Markt zwar weiterhin stützen, allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass sowohl die USA als auch Iran nach einem Ausweg aus der Situation suchen“. Der Analyst ist überzeugt, dass eine Rückkehr an den Verhandlungstisch möglich ist und weiter Friedensgespräche die Preise dann auch schnell wieder drücken dürften. Bislang haben jedoch weder die USA noch Iran Bereitschaft gezeigt, wieder ernsthaft miteinander zu verhandeln. Ein im Juni vereinbartes vorläufiges Friedensabkommen war nur wenig später wieder gescheitert. Die Rohölpreise liegen damit aktuell fast 60 % höher als vor Kriegsbeginn. Raffinerieprodukte wie Diesel haben angesichts des Konflikts im Nahen Osten und des Krieges zwischen Russland und der Ukraine sogar noch deutlich stärker zugelegt. USA-Iran-Konflikt eskaliert weiter 2. Sept. 2026 Die Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran im Persischen Golf setzen sich fort, ebenso wie die gegenseitigen Drohungen. Noch gestern Abend starteten die USA ihre stärkste Angriffswelle seit Wochen, Trump bezeichnete sie als „groß und gewaltig“. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen und warf den USA vor, durch die Angriffe mindestens fünf Zivilisten bei eine Hochzeitsfeier getötet zu haben. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) erklärte, das US-Militär habe am Dienstag eine neue Welle von Angriffen auf Ziele der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) abgeschlossen. Getroffen worden seien dabei unter anderem Luftabwehrstellungen, Radarsysteme, maritime Einrichtungen und Anlagen, Minenlegeeinrichtungen sowie Kommunikationsanlagen. Der Iran erklärte seinerseits, US-Einrichtungen in Jordanien und im Irak angegriffen zu haben. Iranische Medien berichteten zudem von einem Angriff auf Bahrain. Die Ölbörsen setzen ihre Preisrally auch heute fort, nachdem die Situation am Persischen Golf weiter eskaliert und die Risikoprämie damit wieder deutlich angezogen hat. Während die USA am zweiten Tag in Folge Ziele in Iran angriffen und Präsident Trump mit weiteren Attacken drohte, sollte Teheran zurückschlagen, reagierte Iran innerhalb weniger Stunden mit Angriffen auf Jordanien, Bahrain und Kuwait – Länder, in denen US-Streitkräfte stationiert sind. „Die Entwicklungen der vergangenen Tage haben die Risiken für die regionale Ölversorgung wieder stärker in den Fokus gerückt. Zwar ist trotz des festgefahrenen Konflikts zwischen den USA und Iran weiterhin Öl durch die Straße von Hormus geflossen. Die zunehmenden Spannungen gefährden die Durchfahrt jedoch zunehmend“, kommentieren die Analysten der ING die aktuelle Lage. Und auch Saul Kavonic, leitender Energieanalyst bei MST Marquee, macht die Eskalation im Nahen Osten für die steigenden Preise verantwortlich: „Die rasante Eskalation der vergangenen 36 Stunden treibt die Ölpreise nach oben. Der Markt preist zunehmend das Risiko weiterer Störungen in der Straße von Hormus sowie möglicher Angriffe auf die Öl-Infrastruktur der Region ein“. Der jüngste Schlagabtausch zwischen den USA und Iran folgt auf eine erneute Eskalation der Kampfhandlungen am Wochenende – die erste seit Juli. In den letzten beiden Tagen waren zudem immer wieder Tanker bei der Passage durch die Straße von Hormus angegriffen worden. Die Vorfälle sorgten für weitere Beeinträchtigungen der Ölversorgung und zwangen Händler dazu, nach alternativen Bezugsquellen für Rohöl zu suchen. „Der Ölmarkt preist inzwischen nicht mehr nur das grundsätzliche Risiko eines Krieges ein, sondern zunehmend auch die Kosten eines Krieges, für den keine Lösung in Sicht ist“, findet Priyanka Sachdeva, Leiterin der Marktanalyse bei Phillip Nova, klare Worte. „Solange es keine eindeutigen Anzeichen dafür gibt, dass die Verhandlungen zu einer dauerhaften Lösung führen und der normale Ölverkehr durch die Straße von Hormus wieder aufgenommen wird, dürfte die Risikoprämie auf Rohöl hoch bleiben.“ Zuletzt hatten mehrere Woche militärischer Ruhe den Marktteilnehmern ein gewisses Gefühl der Sicherheit gegeben. In dieser Zeit hatte die US-Regierung erklärt, ihren Kurs gegenüber Teheran von militärischen Maßnahmen hin zu wirtschaftlichem Druck verlagern zu wollen. Die Ölflüsse durch die Straße von Hormus hatten in den vergangenen Wochen somit wieder etwas zugelegt. Es bleibt abzuwarten, ob die Exporte durch die wichtige Meerenge nun wieder komplett einbrechen. Klar ist, dass die globale Versorgungslage vor allem bei den Produkten knapp bleibt. Hier spielt nicht nur der Exportrückgang aus dem Nahen Osten eine Rolle, sondern auch, dass Russland seine Exportverbote für Benzin und Diesel schon seit Monaten immer wieder verlängern muss, da die Raffineriekapazitäten durch die ukrainische Drohnenstrategie massiv eingebrochen ist. Auch aus diesem Grund werden die Anleger an ICE und NYMEX heute mit Spannung auf die US-Ölbestandsdaten de DOE warten, denn hier waren die Produktvorräte seit Jahresbeginn rasant gesunken. Die Destillatbestände in den USA hatten in der letzten Woche den tiefsten Stand seit etwa 30 Jahren erreicht, und das kurz vor Beginn der Wintersaison, während der die Nachfrage steigen wird. Glimpflich davon gekommen sind hingegen die US-amerikanischen Offshore-Anlagen im Golf von Mexiko. Hier war gestern der Tropensturm Edouard im Küstengebiet zwischen Texas und Louisiana auf Land getroffen, wo er sich im weiteren Verlauf schnell abschwächte. Der Sturm verursachte zwar schwere Regenfälle, Beschädigungen an Ölanlagen vor oder auch entlang der Küste wurden hingegen keine gemeldet. Hurrikan-Center: Tropensturm Edouard nähert sich US-Golfküste 1. Sept. 2026 Über dem Golf von Mexiko hat sich Anfang der Woche ein Sturmtief entwickelt, das mittlerweile als Tropensturm eingestuft wird. Dieser Tropensturm mit Namen Edouard könnte laut Prognosen des National Hurricane Center (NHC) auf seinem Kurs in Richtung Nordwesten noch die Windstärken eines Hurrikans erreichen, bevor er im Verlauf des heutigen Dienstags an der Küste von Texas und Louisiana auf Land trifft. Bis es soweit ist, könnte Edouard auch noch den Förderbetrieb einzelner Offshore-Ölbohranlagen im Golf von Mexiko beeinträchtigen. Aber auch die Raffineriebetreiber, die Anlagen in der Region haben, werden Edouard im Auge behalten, da dieser durch heftige Regenfälle, Sturmfluten oder Stromausfälle Betriebsunterbrechungen verursachen könnte. Vor allem in der Region von Houston bis Morgan City könnte Edouard Probleme verursachen. An den Ölbörsen kam es am gestrigen Montag erneut zu einem Preisanstieg, nachdem die US-Streitkräfte am Wochenende erstmals seit Ende Juli wieder Militärziele im Iran angegriffen hatten und der Iran Vergeltungsschläge durchführte. Auf Monatssicht verzeichnete Brent allerdings im August einen geringeren Preisanstieg als WTI, denn während der Preis der Nordsee-Rohölsorte mit 90,49 Dollar 0,40 Dollar höher war als Ende Juli, legte WTI auf Monatssicht um etwas mehr als 1 Dollar pro Barrel auf 85,76 Dollar zu. Dies dürfte mit der knappen Versorgungslage zusammenhängen, die in den USA im Juli im Hinblick auf Rohöl vorherrschte. Angesichts des hohen Niveaus der Netto-Rohölexporte und der hohen Raffinerieauslastung waren die Rohölvorräte Ende Juli in der Wochenstatistik des DOE sogar auf den niedrigsten Stand seit 2018 gesunken. Im August erholten sich die landesweiten Rohölvorräte allerdings wieder leicht. Wie lange diese Erholung anhält, bleibt abzuwarten, denn durch die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen "rückt die Möglichkeit iranischer Vergeltungsmaßnahmen wieder in den Vordergrund", wie der Analyst Tim Waterer von KCM anmerkt, der hinzufügt: "Dies wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von Schäden an der Energieinfrastruktur rund um den Golf und führt zu neuen Unsicherheiten für die Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Beide Risiken spiegeln sich in der festeren Tendenz der Rohölpreise wieder." Seine Kollegen von der ANZ gehen zudem davon aus, dass "Chinas Fähigkeit, die Importe niedrig zu halten, auf die Probe gestellt wird, wenn die saisonale Nachfrage anzieht." Das insgesamt niedrigere Niveau der chinesischen Rohölimporte hatte in den vergangenen Monaten dazu beigetragen, dass die Rohölpreise nicht stärker zulegten. Darüber hinaus bleibt auch die Versorgungslage bei den Kraftstoffen ein Faktor der die Ölpreise stützt. Nicht nur der Iran-Krieg, auch die umfassenden Drohnenangriffe der Ukraine auf Russlands Energieinfrastruktur ließen das Angebot an Produkten, allen voran Diesel deutlich sinken. Zumindest kurzzeitig könnte die angespannte Versorgungslage bei den Kraftstoffen nun auch noch durch Tropensturm Edouard verschärft werden, der sich derzeit auf die US-Golfküste zu-bewegt, wo er den Betrieb einiger größerer US-Raffinerien beeinträchtigen könnte. Trump stiftet Verwirrung mit Post zu Kharg-Zerstörung 31. Aug. 2026 US-Präsident Trump postete am frühen Montagmorgen auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social ein Video, das er mit den Worten kommentierte: "Die Insel Kharg, wie sie in Stücke gesprengt wird!!! Präsident DJT". Allerdings war deutlich erkennbar, dass es sich um ein KI-generiertes Video handelte. Die Insel Kharg ist für Irans Ölindustrie ein wichtiger Knotenpunkt, da über Kharg für gewöhnlich fast 90 % der iranischen Rohölexporte abgewickelt werden. Satellitenbilder deuten jedoch darauf hin, dass von der Insel seit Wochen nichts mehr exportiert wurde. Bereits am Sonntagvormittag führten die US-Streitkräfte Angriffe auf die Insel Larak durch, wo der Iran Raketenwerfer positioniert waren, die angeblich für den Abschuss von mit Seeminen bestückten Raketen vorbereitet worden waren. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) bestätigten den Angriff und gaben an, dass dabei mehrere Mitglieder der IRGC und Zivilisten getötet bzw. verletzt worden seien. Neue militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran sorgten am heutigen Montag dafür, dass die Ölfutures teurer in die neue Handelswoche starteten. So notiert der neue Frontmonatskontrakt Brent November bereits leicht oberhalb von 90 Dollar, während WTI wieder über 85 Dollar stieg. Der Angriff der US-Streitkräfte auf militärische Ziele auf der Insel Larak führte zu einem Vergeltungsschlag Irans auf einen US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien. Was die Marktteilnehmer allerdings möglicherweise heute noch mehr interessieren dürfte, ist die Bedeutung des KI-generierten Videos, das US-Präsident Trump am Montagmorgen postete. Die Zerstörung der Ölinfrastruktur, die sich auf der Insel befindet, würde die Erholung der iranischen Ölproduktion und - exporte nach Ende des Konflikts maßgeblich beeinträchtigen, führt die Islamische Re-publik doch für gewöhnlich fast 90 % seines Rohöls über die drei Häfen aus, die sich auf der Insel befinden. "Wir sehen eher die Möglichkeit einer zeitlich begrenzten Konfrontation, als die einer anhaltende Eskalation des Konflikts", so die Einschätzung des Analysten Suvro Sarkar von der DBS zu den jüngsten Ereignissen. "Was durch jedes Aufflammen weiterhin beeinträchtigt wird, sind die Zeitpläne für die ‚Wiedereröffnung‘ von Hormuz", fügt Sarkar hinzu. Bei der DBS hatte man dem Analysten zufolge auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bis Ende des dritten Quartals gehofft, "doch das erscheint nun unwahrscheinlicher. Daher ist davon auszugehen, dass die Ölpreise weiterhin in der Spanne von 85 bis 95 US-Dollar pro Barrel verharren werden, sofern sich die Lage in der Straße von Hormus nicht weiter klärt.“ Unterdessen kündigte er gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters an, die US-Regierung werde voraussichtlich wöchentlich neue Sekundärsanktionen gegen die Islamische Republik verhängen, "beginnend mit den Banken". Gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press sagte Bessent, dass Washington im Laufe der Woche Sanktionen gegen eine zweite Bank ver-hängen werde, die Geschäfte mit dem Iran betreibt. Am vergangenen Montag hatte das US-Finanzministerium Details der "Operation wirtschaftlicher Außenseiter" bekannt gegeben, mit der Washington den wirtschaftlichen Druck auf Teheran maßgeblich erhöhen will. An den Ölbörsen hatte die Bekanntgabe allerdings nicht für steigende Preise gesorgt. Goldman Sachs: Ölexporte aus der Golf-Region deutlich erholt 28. Aug. 2026 Obwohl die Öffnung der Strasse von Hormus weiterhin auf sich warten lässt, haben sich die Ölexporte aus den Ländern am Persischen Golf nach Einschätzung von Analysten der Investmentbank Goldman Sachs wieder deutlich erholt. Demnach liegen diese mittlerweile wieder bei zwei Dritteln des Niveaus, das vor Beginn des Iran Kriegs verzeichnet worden war. In einer Mitteilung, schätzen die Goldman Sachs Analysten Daan Struyven und Yulia Zhestkova Grigsby die aktuellen Rohöl und Produktexporte aus der Golf-Region auf 15 bis 16 Mio. B/T. Vor dem Krieg seien sie im Durchschnitt etwa 7 bis 8 Mio. B/T höher gelegen. Etwa 8 bis 10 Mio. B/T gelangen derzeit wieder über die Strasse von Hormus auf den Weltmarkt, eine Einschätzung, die in etwa den von US Regierungsvertretern genannten Zahlen entspricht. Allerdings verweisen die Analysten von Goldman Sachs auch auf einen Faktor, der verlässliche Schätzungen erschwert: Der Anstieg von verdeckten Transporten durch spezialisierte Reedereien und von Schiff-zu-Schiff Umladungen zeigt, dass sich Produzenten und Verlader an den Nahostkonflikt anpassen. Und so könnten umfangreichere Exportmengen, die durch verdeckte Transporte auf den Markt gelangen, das Aufwärtspotenzial der Rohölpreise dämpfen, selbst wenn die Unruhen im Nahen Osten länger andauern, so die Analysten in ihrer Mitteilung. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX legten am gestrigen Donnerstag wieder zu. Dabei stieg Brent auch kurzzeitig wieder über 90 Dollar, notierte zum Settlement jedoch wieder knapp unterhalb dieser psychologisch wichtigen Marke. Während der Markt weiterhin auf die Öffnung der Strasse von Hormus wartet, steht heute Nachmittag erst einmal das Wirtschaftssymposium von Jackson Hole (Wyoming) im Fokus. Die Veranstaltung, bei der die Notenbankerinnen und Notenbanker der Welt zusammenkommen, um sich über die Themen auszutauschen, die für ihre Arbeit von Bedeutung sind, hat gestern begonnen. Heute um 16 Uhr steht allerdings die Rede von Fed Chef Kevin Warsh auf der Agenda, von der sich die Marktteilnehmer Hinweise auf die weitere Zinspolitik der US-Notenbank erhoffen. Für die Trader an den Ölbörsen ist dies insofern von Bedeutung, da Signale auf eine baldige Zinsanhebung den Dollar stützen würden, was die im Greenback gehandelten Ölfutures per se für Käufer ausserhalb der USA teurer machen würde. Darüber hinaus könnte eine Zinsanhebung die US-Konjunktur und damit auch die Ölnachfrage beeinträchtigen. Unabhängig davon wurden die Ölfutures im gestrigen Tagesverlauf auch dadurch wieder nach oben getrieben, dass die Öffnung der Strasse von Hormus trotz der jüngsten positiven Meldungen zu den Verhandlungen zwischen Iran und Oman weiter auf sich warten lässt. Die Einschätzung der Ölmengen, die derzeit durch die Meerenge auf den Weltmarkt gelangen, bleibt unterdessen schwierig, da viele die Route verdeckt passieren. Daten zu den Schiffsströmen deuten weiterhin darauf hin, dass der Schiffsverkehr in der Meerenge nur einen Bruchteil des Vorkriegsniveaus ausmacht, sagt dazu David Morrison, Analyst bei Trade Nation. Hinzu kommt, dass es immer wieder Meldungen über Angriffe auf Schiffe gibt, die sich in oder im Bereich der Meerenge befinden. Dagegen heisst es seitens der US-Regierung und seitens der Investmentbank Goldman Sachs, die Öllieferungen über die Strasse von Hormus hätten sich zuletzt auf bis zu 10 Mio. B/T belaufen. Die Ölexporte aus den Ländern der Golfregion sollen laut Goldman Sachs sogar wieder zwei Drittel dessen erreicht haben, was vor dem Iran Krieg verzeichnet worden war. Darüber hinaus bleibt der Ukraine Krieg ein Faktor, den es für die Marktteilnehmer weiterhin im Auge zu behalten gilt. Vor allem die Produktkontrakte erhalten durch die zahlreichen Meldungen über ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien immer wieder Auftrieb. Aktuell notieren die Kontrakte an ICE und NYMEX jedoch noch unterhalb der Hochs von Donnerstag. Bei den Inlandspreisen zeichnet sich rein rechnerisch im Vergleich zu gestern aber dennoch Potenzial für Aufschläge ab, da die Kontrakte bislang nahe den Vortageshochs bleiben. Mehrere Schiffe passieren Straße von Hormus 27. Aug. 2026 Wie viele Frachter momentan durch die Straße von Hormus fahren ist schwer zu sagen. Gesichert aber scheint, dass der Verkehr zumindest in begrenztem Umfang stattfinden kann (26.08.2026 Schiffsverkehr durch Straße von Hormus sehr uneinheitlich). Zuletzt hatten sowohl Saudi-Arabien (19.08.2026 Saudi-Arabien nimmt Verladungen im Persischen Golf wieder auf) als auch der Irak (26.08.2026 Satellitenbilder lassen Ölexport-Boom im Irak vermuten) die Verladungen an ihren Häfen im Persischen Golf gesteigert. Grundsätzlich gibt es dafür zwei Erklärungen: entweder man muss volle Lagertanks leeren, oder man kann tatsächlich wieder mehr Öl durch die Straße von Hormus transportieren. Das Ölangebot scheint sich etwas zu verbessern, zumindest deuten darauf die Meldungen über vermehrte Schiffsaktivitäten in der Straße von Hormus hin. Auch der Umstand, dass sich der Iran und Oman wohl auf eine Öffnung der Meerenge geeinigt haben, sorgt für einen gewissen Optimismus am Markt. Nach den Abwärtsbewegungen der vergangen Tage werden Marktteilnehmer nun aber auf konkrete Ergebnisse warten, bevor die Preise weiter nennenswert sinken können. „Trotz der Fortschritte bei der Einrichtung eines Schifffahrtskorridors sind Rückschläge weiterhin möglich. Diese könnten angesichts der anhaltenden Ungewissheit die Risikobereitschaft beeinträchtigen“, fasst Analyst Milad Azar, von XTB MENA, die Stimmung zusammen. „Der Markt hat begonnen, die Möglichkeit eines weiteren Waffenstillstands einzupreisen“, glaubt Saul Kavonic, Analyst bei MST Marquee, mit Blick auf Gespräche zwischen dem Oman und Iran zu erkennen. Diese sieht er als einen Vorboten für ein neuerliches Abkommen mit den USA. Gleichzeitig sieht er die Ölpreise nun aber in einer abwartenden Haltung, da man auf eine Bestätigung zu einem Deal wartet. „Es gab bereits viele gescheiterte Anläufe zu Waffenstillständen. Daher zögert der Markt voreilige Schritte zu unternehmen“, so Kavonic. Schon jetzt aber scheinen mehr Öltanker die Straße von Hormus passieren zu können, als es in den vergangenen Monaten der Fall war. Dies könnte die Versorgungslage verbessern und die Preise drücken, sollte es belastbare Daten hierzu geben. Wie stark der Markt angespannt ist zeigte sich erst gestern wieder bei den wöchentlichen US-Ölbestandsdaten. Laut DOE sind die Vorräte bei Benzin und Destillaten erneut gesunken, sodass letztere sogar den saisonal niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen Anfang der 80er Jahre erreicht haben. Für Unruhe sorgen zudem Berichte zu Russland, wonach Moskau bereit ist den Krieg mit der Ukraine weiter zu eskalieren oder eventuell sogar eine begrenzte militärische Aktion in einem NATO-Mitgliedsland zu starten. Die Unsicherheiten im Markt bleiben also hoch und werden auch künftig für eine erhöhte Volatilität sorgen, während man vermutlich stark auf Schlagzeilen zu Russland und der Straße von Hormus reagieren wird. Iran und Oman diskutieren vorläufigen Rahmen zur Öffnung der Straße von Hormus 26. Aug. 2026 Die Verhandlungen zwischen dem Iran und dem Oman über die Verwaltung der Schifffahrt in der Straße von Hormus scheint Bewegung gekommen zu sein. So heißt es in einer Meldung der Presseagentur des Omans, es habe "konstruktive Gespräche" zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi und seinem omanischen Amtskollegen Hamad Al Busaidi gegeben. Letzterer traf Araghchi am gestrigen Dienstag im Iran, um über das Thema zu diskutieren. In einer gemeinsamen Erklärung zu dem Treffen der beiden Außenminister teilten der Iran und der Oman mit, bei den Gesprächen sei ein stufenweiser Rahmen abgesteckt worden, er eine "praktische und umsetzbare Grundlage für das weitere Vorgehen" bieten soll. Vorgesehen sei dabei die Einrichtung eines gemeinsamen vorläufigen Schifffahrtskorridors in der Straße von Hormus sowie eine Übereinkunft, ein gemeinsames Projekt zur Minenräumung in der Meerenge ins Leben zu rufen. Die Rohölpreise an den Ölbörsen gaben am gestrigen Dienstag den dritten Handelstag in Folge nach. Während Brent sich allmählich wieder den 85 Dollar nähert, testete WTI bereits das psychologisch wichtige Preisniveau von 80 Dollar. Nachdem die Maßnahmen der USA zur wirtschaftlichen Isolierung des Irans die Marktteilnehmer nicht vom Hocker gerissen hatten, ver-stärkten Meldungen zu den Verhandlungen zwischen Iran und Oman zur Öffnung der Straße von Hormus Dienstagnacht den Verkaufsdruck an den Ölbörsen noch einmal. Demnach hätten sich die Außenminister der beiden Länder auf einen vorläufigen gemeinsamen Schifffahrtskorridor durch die wichtige Meerenge geeinigt. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete nach dem Treffen der Außenminister, bei weiteren technischen Gesprächen solle nun "innerhalb von 30 bis 60 Tagen eine neue, dauerhafte Route" für die Durchfahrt ausgehandelt werden. Dabei bezog sich die Nachrichtenagentur auf Äußerungen des stellvertretenden iranischen Außenministers Kazem Gharibabadi. Vor Beginn des Iran-Kriegs passierten die Straße von Hormus täglich Tanker die im Durch-schnitt rund 21 Mio. Barrel Öl transportierten. Dementsprechend stark ist der bearishe Impuls, der von einer Öffnung und einer Normalisierung der Meerenge ausgeht. Zusammen mit der Änderung der US-Strategie im Vorgehen gegen den Iran - von militärischer Auseinandersetzung zu wirtschaftlichen Strafmaßnahmen - scheinen die jüngsten Meldungen zur Straße von Hormus auch die Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran zu nähren. "Es scheint, als ob bei Rohöl nun ein baldiger Friedensvertrag eingepreist wird", sagt Dennis Kissler, Senior Vice President für Handel bei BOK Financial Securities Inc dazu. "Angesichts der Tatsache, dass immer noch Öl durch die Straße von Hormus gelangt, befinden sich Iran und die USA wahrscheinlich in einer neuen Phase der Deeskalation, da beide Seiten nach einem Ausweg suchen", erklärt Kissler seine Einschätzung. Neben den Meldungen zu den geopolitischen Entwicklungen werden die Marktteilnehmer heute allerdings auch wieder die wöchentlichen US-Ölbestandsdaten des DOE sowie wichtige Konjunkturindikatoren aus den USA im Auge behalten. Das API erwartet bei den ohnehin für die Sommersaison bereits sehr niedrigen Destillatbeständen der USA einen weiteren Rückgang, der die Ölpreise wieder stützen könnte, sollte er vom DOE bestätigt werden. Ebenfalls Auftrieb könnten die Daten zum Konsum der US-Privathaushalte den Ölfutures geben, sollte der darin enthaltene PCE Preisindex auf einen Rückgang der Inflation hindeuten und die Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich einer Fed-Zinsanhebung vor dem Jahreswechsel weiter sinken lassen. US-Finanzministerium verschärft Iran-Sanktionen mit "Operation wirtschaftlicher Außenseiter" 25. Aug. 2026 Wie bereits vergangene Woche angekündigt, gab das US-Finanzministerium am gestrigen Montagabend die Details zu den Maßnahmen bekannt, mit denen die USA den Iran wirtschaftlich isolieren wollen. Die Maßnahmensammlung, die US-Präsident Trump zuvor als "wirtschaftlichen D-Day" für die Islamische Republik bezeichnet hatte, erhielt dabei den Titel "Operation wirtschaftlicher Außenseiter". Laut Mitteilung des Finanzministeriums stellen die gestern verkündeten Maßnahmen "den Beginn einer nachhaltigen und systematischen Kampagne zur Versiegelung sämtlicher Finanzquellen, die den führenden staatlichen Unterstützer des Terrorismus unterstützen." Dazu gehört unter anderem die Erweiterung der Kategorien von (mit dem Iran zusammenhängenden) Verhaltensweisen, die mit Sekundärsanktionen belegt werden können. So können nun Personen sanktioniert werden, die in den Bereichen Digitale Vermögenswerte, Technologie, Gold, Luft- und Schifffahrt Verbindungen mit dem Iran haben. Hinzu kommt die Sanktionierung weiterer 60 Organisationen, Einzelpersonen und Schiffe, darunter fünf Unternehmen mit Verbindungen zum iranischen Ölsektor sowie fünf Tanker der iranischen Schattenflotte. Die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI gaben im gestrigen Handelsverlauf nach. Am Morgen nach der Bekanntgabe der US-Maßnahmen zur wirtschaftlichen Isolierung Irans notieren die beiden Kontrakte heute Morgen nahe den Settlementniveaus von Montag. "Der Markt scheint von Washingtons Drängen auf einen stärkeren wirtschaftlichen Druck auf den Iran weitgehend unbeeindruckt zu sein", kommentieren die Analysten der ING Bank die Wirkung der gestrigen Bekanntgabe des US-Finanzministeriums auf die Preise an den Ölbörsen. In ihrer Mitteilung fügen sie hinzu: "Händler betrachten die US-Bemühungen, Partner vom Iran-Handel abzulenken, eher als marginal denn als marktbewegend". Die Tatsache, dass es eine Übergangsfrist zur Beendigung von Geschäften mit dem Iran für die immer noch mit der Islamischen Republik wirtschaftlich verbundenen Länder gibt und auch keine konkreten Staaten genannt wurden, machte den gestrigen Montag nach Einschätzung der Marktteilnehmer wohl nicht gerade zum "wirtschaftlichen D-Day", von dem US-Präsident Trump im Vorfeld gesprochen hatte. "Solange Sekundärsanktionen nicht den Zugang zu iranischem Rohöl – sei es zum Kauf, Transport oder zur Finanzierung – einschränken, sehen Händler meiner Meinung nach wenig Grund, einen weiteren geopolitische Risikoaufschlag einzupreisen", so die Ansicht von Haris Khurshid, CIO von Karobaar Capital LP, der die gestern verkündeten Maßnahmen eher als "Warnung vor der künftigen politischen Ausrichtung, denn als einen unmittelbaren Schock für das physische Angebot" einstuft. Das größere Risiko besteht aktuell wohl darin, dass der Iran wieder damit beginnen könnte, US-Anlagen und vor allem Energieinfrastruktur in den Ländern am Persischen Golf anzugreifen. Drohungen dieser Art hatten einige Vertreter der iranischen Regierung bereits in den vergangenen Tagen geäußert, wenngleich Irans Präsident Masud Peseschkian auch die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts nicht aufgeben wollte. In der Nähe der Straße von Hormus wurde gestern ein erneuter Angriff auf einen Öltanker gemeldet. Dieser sei laut der britischen Behörde UKMTO nordöstlich von Ash Shishah (Oman) von einem Geschoss getroffen und manövrierunfähig gemacht worden. Allerdings war es in den Vergangenen Wochen immer wieder zu Angriffen auf Schiffe in der Region in und um die Straße von Hormus gekommen, sodass dieser Vorfall nicht unbedingt eine direkte Reaktion auf die neuen US-Sanktionen gewesen sein muss. Unterdessen soll im Roten Meer ein saudischer Supertanker von den Huthi angegriffen worden sein. Dieser Angriff stellte angeblich eine Vergeltungsmaßnahme für eine Militäroperation der Saudis dar, die auf Häfen in von der Miliz kontrollierten Gebieten im Jemen abgezielt hatte. Aktuelle Daten zur Versorgungslage in den USA wird es heute um 22:30 Uhr geben, wenn das API seine wöchentlichen Bestandsschätzungen herausgibt. Die offiziellen Daten des US-Energieministeriums (DOE) werden wie üblich morgen um 16:30 Uhr folgen und auch konkrete Daten zur Nachfrage, sowie zu Raffinerieauslastung und Rohölproduktion enthalten. Ölfutures vor Ankündigung der US-Maßnahmen gegen Iran weicher 24. Aug. 2026 Die Angriffe auf Russlands Energieinfrastruktur der Ukraine gingen ebenfalls weiter (20.08.2026 Ukraine trifft weitere Anlagen der russischen Ölinfrastruktur). Die charttechnischen Vorgaben waren am Freitagmorgen erneut eher bearish, da der Stochastik über Potenzial für Verkaufssignale verfügte und die Divergenz des Indikators weiterhin bestehen blieb. Am Gasoil-Chart zeichnete sich zudem bereits ein Verkaufssignal des RSI ab. Am frühen Vormittag testeten die Ölfutures denn auch ihr Abwärtspotenzial, wobei auch erste Verkaufssignale entstanden (21.08.2026 Technische Verkaufssignale belasten Ölfutures). Meldungen zu Saudi-Arabiens Ölexporten belasteten aus fundamentaler Sicht (21.08.2026 Saudisches Öl verlässt Rotes Meer durch Shuttle-Zusammenarbeit). Allerdings prallte Gasoil vom GD 7 ab, während bei den Rohölkontrakten die ersten Unterstützungen stabil blieben. Drohungen des Iran ge-genüber den USA gaben darüber hinaus wieder leichten Auftrieb (21.08.2026 Iran droht mit "verheerender" Reaktion auf angekündigte US-Maßnahmen), sodass sich am späten Vormittag auch die Verkaufssignale wieder zurückbildeten, die RSI und Stochastik am frühen Vormittag noch ausgelöst hatten. Nachdem der Gasoil-Kontrakt um die Mittagszeit über die 1.300 Dollar-Marke zurückkehrte und angesichts neuer Angriffe auf Russlands Ölinfrastruktur noch vor Handelsschluss in Europa noch sein Tageshoch erreichte (21.08.2026 Ukraine meldet Angriff auf russische Großraffinerie), blieben Brent und WTI unterhalb der ersten Widerstände. Der Nordsee-Rohölkontrakt überschritt erst am Abend die ersten beiden Widerstände kurz, scheiterte schließlich aber an der psychologisch wichtigen 95 Dollar-Marke. Die Aufmerksamkeit der Trader an den Ölmärkten wird zu Beginn der neuen Handelswoche vor allem auf die Maßnahmen der USA zur wirtschaftlichen Isolierung Irans gerichtet sein, die US-Finanzminister Scott Bessent um 20 Uhr (MESZ) bekannt geben will. Die iranische Führung scheint von den angedrohten Maßnahmen eher unbeeindruckt. So warnte der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran am gestrigen Sonntag über soziale Medien: "Wenn der Wirtschaftskrieg andauert, wird kein einziger Tropfen Öl exportiert werden, weder durch die Straße von Hormus noch aus dem Persischen Golf". Der iranische Außenminister Abbas Araghchi kommentierte die Drohungen der USA unterdessen mit den Worten: "Ihnen fällt keine andere Lösung ein, um dem großen iranischen Volk entgegenzutreten, deshalb bringen sie immer wieder die gleichen alten Pläne vor". Der Analyst Vivek Dhar von der Commonwealth Bank of Australia, hegt ebenfalls noch Zweifel an der Wirksamkeit der angedrohten US-Maßnahmen gegen den Iran, warnt jedoch in einer Notiz auch: "Sollten die US-Maßnahmen (...) wie beabsichtigt wirken, stellt Irans Fähigkeit, mit verstärkter Gewalt zu reagieren, ein wachsendes Risiko für die Energiemärkte dar, das berücksichtigt werden muss." Die Frage ist auch, wie China reagiert, das von den US-Maßnahmen wohl auch betroffen wäre, da es zuletzt noch einer der Hauptabnehmer iranischen Öls war. In einem Beitrag, der am gestrigen Sonntag in der Wirtschaftszeitung Financial Times veröffentlicht wurde, kündigte der US-Finanzminister an, Washington werde auch gegen "ängstliche Nationen" vorgehen, die gegenüber dem Iran "Beschwichtigungspolitik" betreiben und weiterhin wirtschaftliche Verbindungen mit der Islamischen Republik aufrecht erhalten würden. Diese "täten gut daran, die Konsequenzen einer Beibehaltung dieses Zustands zu bedenken", so Bessent in dem Beitrag. Was bereits klar scheint, ist, dass die Unsicherheit hinsichtlich des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus wohl noch eine Weile andauern wird, wenngleich der Iran hin und wieder einige Tanker durch die Meerenge hindurch lässt. Auch die Seeblockade Saudi-Arabiens durch die Huthi-Miliz im Roten Meer bleibt weiterhin bestehen. "Das Rohölangebot wird knapper", warnen daher die Analysten von Morgan Stanley. "In den letzten Wochen war einer der stärksten Rückgänge bei den Ölreserven auf See zu beobachten, während auch die Lagerbestände an Land, unter anderem in China, zurückgehen", heißt es in einer Mitteilung der Analysten weiter. Dies liege vor allem an der Verknappung des Angebots - besonders jenem aus dem Nahen Osten, "wo mehrere Datenquellen die Gesamtexporte wieder auf dem [niedrigen] Niveau von März/April ansetzen". Bessent: Details zu Plan zur wirtschaftlichen Isolierung Irans am Montag 21. Aug. 2026 Nachdem US-Präsident dem Iran Mitte der Woche mit einem wirtschaftlichen D-Day gedroht hatte, sollen am Montag nun Details dazu veröffentlicht werden, wie die USA die Islamische Republik wirtschaftlich Isolieren wollen. Dies kündigte US-Finanzminister Scott Bessent am gestrigen Donnerstag in einem Interview mit dem Sender CNBC an. Wirtschaftlicher Druck bedeutet, dass wir uns an alle unsere Verbündeten wenden werden und dies wird die grösste koordinierte wirtschaftliche Isolation in der Geschichte der Welt sein und wir werden zu ihnen gehen und sagen: ‚Ihr seid entweder mit uns oder gegen uns, so Bessent. Ob der Plan auch Massnahmen gegen China beinhaltet, das einer der wichtigsten Abnehmer iranischen Öls ist, kommentierte der Minister mit den Worten: Es wäre für sie von grossem Interesse, sich an die Vereinbarungen zu halten. Peking rief die Konfliktparteien gestern noch einmal zu einer Lösung auf diplomatischem Wege auf. Sanktionen und Druck werden nicht dazu beitragen, das Problem zu lösen, so der Sprecher des chinesischen Aussenministeriums im Rahmen einer regulären Pressekonferenz. Irans Aussenminister Abbas Araghchi bezeichnete die Strategie der USA gestern in einem Post auf der Kommunikationsplattform X als Wirtschaftsterrorismus, der die Weltwirtschaft und die Eigenstaatlichkeit weltweit bedrohe. US-Vizepräsident J.D. Vance gab unterdessen gegenüber dem Fernsehsender Newsmax an, es sei schwer vorherzusagen wie lange der Iran dem wirtschaftlichen Druck der USA standhalten könne. Sie stehen unter enormem Druck. Dieser Druck kommt unserem Ziel zugute, sicherzustellen, dass sie keine Atomwaffe besitzen, egal ob sie ein paar Wochen, ein paar Monate oder möglicherweise länger überleben können, so Vance mit Verweis auf das eigentliche Ziel der USA. Derzeit sieht es so aus, als ob die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI an den Anstieg, den sie in der vergangenen Woche verzeichneten, in dieser Woche anknüpfen. Dabei bleiben sie bislang jedoch noch unterhalb der psychologisch wichtigen Preisniveaus von 95 Dollar (Brent) bzw. 90 Dollar (WTI). Eine weitere militärische Eskalation des Iran Konflikts seitens der USA ist zwar mittlerweile unwahrscheinlicher geworden, allerdings bleibt die Sorge, dass sich die Öllieferungen über die Strasse von Hormus in naher Zukunft nicht normalisieren dürften. Zwar können derzeit immer wieder Schiffe die Meerenge durchfahren, als sichere Route taugt diese allerdings bei Weitem nicht. Ob sich dies durch die neue Strategie der USA ändern wird, bleibt abzuwarten. Ich mache mir etwas Sorgen wegen unbeabsichtigter Folgen, da dies bedeuten könnte, dass China insgesamt noch weniger Öl am Markt kauft, die Raffineriedurchsätze weiter drosselt und noch weniger exportiert, schreibt Scott Shelton von TP ICAP in einer Mitteilung zum Thema. Die Volksrepublik ist der grösste Rohölimporteur der Welt und hat somit einen massgeblichen Einfluss auf das Marktgleichgewicht und die Preisentwicklung. Analysten von BMI teilten heute mit, sie würden ihre Preisprognose für Brent diesen Monat prüfen und diese wohl voraussichtlich nach oben korrigieren, da es tendenziell eher Aufwärtsrisiken gebe. Die Exporte stehen bereits unter erheblichem Druck, aufgrund der beiden Störungen, die in der Straße von Hormus durch die iranische Blockade der Meerenge und die US-Seeblockade gegen den Iran verursacht werden, und im Roten Meer aufgrund des Houthi Embargos, führt BMI aus. Vor allem über die Produktkontrakte wurden die Ölpreise in dieser Woche aber auch weiterhin durch die zahlreichen An-griffe der Ukraine auf Russlands Energieinfrastruktur gestützt. Dabei sollen auch erneut mehrere grössere Raffinerien getroffen worden sein, was die Angebotslage bei den Produkten beeinträchtigt. Zudem nahm in den USA nach einer kurzen Verschnaufpause vergangene Woche auch die Nachfrage nach Destillaten wieder zu, während die US-Destillatexporte wieder deutlich nachliessen. Der europäische Mitteldestillatkontrakt Gasoil notiert heute Morgen allerdings bisher unterhalb des Vortageshochs und testete zuletzt auch die erste Unterstützung. Gleiches gilt für Brent und WTI. Bei den Inlandspreisen zeichnet sich aktuell jedoch immer noch Potenzial für nennenswerte Aufschläge ab. Saudi-Arabien erfüllt seine Lieferverpflichtungen 20. Aug. 2026 Mindestens drei europäische Raffinerien werden im September wohl ihre gesamten bestellten Rohölmengen von der Saudi Aramco erhalten können. Durch die Probleme in der Straße von Hormus fielen immer wieder Lieferungen aus, sodass die vertraglich vereinbarten Mengen nicht komplett erfüllt werden konnten. Zwei der Raffinerien haben für September nun aber volle Volumina zugeteilt bekommen und können diese am ägyptischen Mittelmeerhafen Sidi Kerir laden. Das hat den Vorteil, dass die Transportroute kürzer ist und man das Rote Meer umgeht, indem die Houthis Angriffe auf saudische Ölexporte angekündigt hatten. Eine weitere Raffinerie darf unterdessen wählen, ob sie ebenfalls in Sidi Kerir laden will, am Hafen von Yanbu im Roten Meer, oder per Schiff-zu-Schiff-Transfer vor der Küste Maltas seine Waren erhalten will. Trumps neue Ankündigung den Iran zu isolieren hat zumindest an den Ölbörsen nicht zu einer großen Reaktion geführt. Bis nicht klar ist welche Maßnahmen die USA planen und wie man diese tatsächlich – auch gegen den Widerstand Chinas – durchsetzen will, dürfte der Markt diese Meldung auch relativ entspannt sehen. Die US-Regierung hat bereits Ölexporte des Irans mit einer Seeblockade auf größtmögliche Weise sanktioniert und auch Geldtransfers sowie Vermögenswerte eingefroren. Inwiefern jetzt noch Mittel ergriffen werden, die der Iran in der Vergangenheit nicht schon umgangen hatte, bleibt ein Rätsel. Eine wichtigere Erkenntnis ist vielmehr, dass Trump wohl nicht mehr auf eine militärische Eskalation setzt und derzeit auch keine Verhandlungen mit dem Iran führen will. Das bedeutet aber auch, dass ein schnelles Ende des Konflikts und Lösung der Situation rund um die Straße von Hormus nicht zu erwarten ist. Irans jüngste Angriffe auf die VAE haben zudem für den Abbruch von Beziehungen zwischen den Ländern gesorgt, was einen weiteren diplomatischen Gesprächskanal zwischen USA und Teheran schließt. „Die Ölpreise blieben auf erhöhtem Niveau, da der Markt zwar durch vereinzelte Angriffe im Nahen Osten gestützt wird, ihm jedoch ohne eine größere Eskalation neue Impulse fehlen. Angesichts der Ungewissheit über Friedensgespräche sowie der Spannungen unter Beteiligung der Vereinigten Arabischen Emirate, des Oman und des Iran dürfte der Markt einen allmählichen Aufwärtstrend beibehalten“, so die Einschätzung von Analyst Hiroyuki Kikukawa, von Nissan Securities. Ähnlich schätzt man die Situation auch bei Global Risk Management ein: „Die Kombination aus der Eskalation zwischen den VAE und dem Iran sowie einem Markt, der zunehmend ein Szenario einpreist [in dem die Straße von Hormus] länger geschlossen bleibt, stützt die Preise für Öl und raffinierte Produkte“, so Arne Lohmann Rasmussen. Aktuell aber konsolidieren die Notierungen auf hohem Niveau und warten auf neue Nachrichten. „Dass sich der Ölpreis kaum bewegt hat, ist womöglich die eigentliche Nachricht. Nach sechs Monaten hat der Markt gelernt den Preis für Rohöl nicht bei jeder neuen Schlagzeile sofort anzupassen. Trumps Äußerungen sind zwar von Bedeutung, doch letztlich zählen vor allem die Ölmengen, die durch die Straße von Hormus transportiert werden. Solange die tatsächlichen Warenströme die Rhetorik nicht bestätigen, misst der Markt dem ganzen ‚Grundrauschen‘ meiner Meinung nach wenig Bedeutung bei“, sagt Haris Khurshid, Analyst bei Karobaar Capital LP. Fundamental scheinen die derzeitigen Lieferausfälle und bullishen Meldungen weitestgehend eingepreist zu sein. Der Umstand, dass die Saudis einigen europäischen Raffinerien volle Liefermengen im September zuteilen, ist ein Signal, dass sich die Lage eventuell etwas entspannt hat. Daher nehmen wir heute Morgen eine fundamental neutrale Haltung ein, während sich bei den rechnerischen Inlandspreisen moderate Abwärtspotenziale abzeichnen. Irak plant Umgehung von Straße von Hormus 19. Aug. 2026 Die irakische Regierung hat einen Mechanismus beschlossen mit dem die Ölausfuhren des Landes über mehrere alternative Exportrouten zur Straße von Hormus abgewickelt werden sollen. Dieser Mechanismus soll zunächst für 3 Monate gelten und ab dem 1. September in Kraft treten. Ein großer Anteil der irakischen Exporte, die vor dem Konflikt in der Region bei über 3 Mio. B/T lagen, werden über den Persischen Golf abgewickelt und müssen daher die Straße von Hormus passieren. Allerdings hat der Irak auch die Möglichkeit Pipelines zu nutzen mit denen Exporte über Jordanien, Syrien und die Türkei abgewickelt werden können. Im Mittleren Osten zeichnet sich aktuell keine Lösung des Konflikts zwischen USA und Iran ab. Als positiv daran kann man höchstens interpretieren, dass dies ein wenig die Volatilität aus dem Markt nimmt. Allerdings sind die festgefahrenen Verhandlungen und die faktische Stilllegung der Straße von Hormus kein positives Zeichen für die generelle Versorgungslage. Diese wird damit auf unbestimmte Zeit knapp bleiben und für weiter hohe Preise an den Ölbörsen sorgen. „Neue Angriffe im Mittleren Osten erhöhen die Aussicht auf anhaltende Angebotsunterbrechungen“, so die Experten der ANZ Research. Die Länder der Region versuchen ihre Exportrouten zwar zu diversifizieren, die Abhängigkeit von der Straße von Hormus lässt sich allerdings weder kurz- noch langfristig vollständig beenden. So lange die Kraftstoff- und Rohölversorgung aus der Region nicht ungehindert fließt, ist nicht mit einer nachhaltigen Entlastung an den Ölbörsen zu rechnen. „Die nächste Phase bei den Ölpreisen könnte weniger durch eine weitere spektakuläre Schlagzeile getrieben werden, als vielmehr durch die Angst des Marktes, beim physischen Handel auf der falschen Seite zu stehen“, so Analystin Priyanka Sachdeva, von Phillip Nova Pte Ltd. Damit spielt sie auf die etwas optimistisch eingeschätzte Marktannahme an, dass die Konfliktparteien eine Lösung für die Straße von Hormus finden. Ohne Meldungen, dass eine Einigung nahe sei oder man sich gegenseitig vernichten will, kann die Volatilität am Ölmarkt nun etwas abnehmen. Die Preise aber werden dabei eher weniger sinken, da täglich viele Mio. Barrel an Öl fehlen (18.08.2026 Korrektur: Iran-USA-Konflikt: Größter Ölversorgungseinbruch seit fast 70 Jahren). Meldungen wie die US-Rohöldaten werden dabei weiter in den Hintergrund gedrängt.
- agrolasg.ch | Der Weg vom Oel
Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .
- agrolasg.ch | Heizöl-Rechner
Schnell und einfach online den Preis für Heizöl in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.
- agrolasg.ch | Tankstellen
Die LAVEBA Energie verfügt über ein Tankstellennetz von rund 70 AGROLA Stationen in der ganzen Ostschweiz. Rund 20 Standorte verfügen auch über einen LAVEBA Shop. TANKSTELLEN Die LAVEBA Energie verfügt über ein AGROLA-Tankstellennetz von rund 70 Stationen - verteilt in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Schwyz sowie Glarus. Über 20 der Standorte sind mit einem LAVEBA Shop ausgestattet, wo Sie alles für den täglichen Bedarf zwischendurch finden. Filtermöglichkeiten Marke Wählen Sie eine Marke PLZ Wählen Sie eine PLZ Error Message Zurücksetzen Hier geht's zur nationalen Tankstellenübersicht der AGROLA: agrola.ch Tanken auf Rechnung? Jetzt kostenlos die AGROLA energy card beantragen. JETZT ANFRAGEN
- agrolasg.ch | Kontakt energy card Geschäftskunden
Sie möchten eine AGROLA energy card bestellen? Dann nutzen Sie das Kontaktformular für Kartenanträge für Geschäftskunden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Geschäftskunden. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG GESCHÄFTSKUNDEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. 1. Formular über den Button herunterladen 2. Formular ausfüllen und unterschreiben 3. Formular einscannen und an die unten angegebene E-Mail Adresse zustellen Rechtsform* AG GmbH Einzelfirma Sonstiges Firmenname lt. HR* Zusatzzeile Adresse* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Gründung am* Geschäftssitz seit* Treibstoff Jahresvolumen Karteninhaber Anrede* Herr Frau Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Geburtsdatum* Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Karten-ID (Rechnung)* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Auswahl Produkte* KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 4 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Einreichung HR-Auszug hochgeladen? * Datei-Upload Datei hochladen Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. * Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden Formular herunterladen Formular jetzt per E-Mail senden: energycard@laveba.ch Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden.
- agrolasg.ch | Kontakt energy card
Sie möchten eine AGROLA energy card bestellen? Dann nutzen Sie das Kontaktformular für Kartenanträge für Privatpersonen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Privatpersonen. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG PRIVATPERSONEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. 1. Formular über den Button herunterladen 2. Formular ausfüllen und unterschreiben 3. Formular einscannen und an die unten angegebene E-Mail Adresse zustellen Anrede* Frau Herr Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Nationalität* Geburtsdatum* Telefonnummer privat Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Datei-Upload* Datei hochladen Bitte laden Sie hier ein Foto ihrer ID oder ihres Passes hoch. Vorgängige Adresse Adresse Bei Domizilwechsel in den letzten 2 Jahren bitte Adresse angeben Für nicht Schweizer Bürger: Niederlassungstyp (bitte Kopie beilegen): B C Ausgestellt am: Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Optionale Angaben Beruf Position Beschäftigungsverhältnis angestellt selbständig pensioniert in Ausbildung nicht berufstätig seit (Monat/Jahr) Arbeitgeber Adresse Vor- und Nachname Ehepartner Einreichung Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. * Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden Formular herunterladen Formular jetzt per E-Mail senden: energycard@laveba.ch Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden.
- agrolasg.ch | AGB
Unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Produkte und Dienstleistungen der LAVEBA Energie. ALLGEMEINE VERKAUFS- UND LIEFERBEDINGUNGEN 1. Geltungsbereich und Vertragspartner LAVEBA vermittelt ihren Partnerhändlern (LANDI oder andere Verkaufsstellen) und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von LAVEBA veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz LAVEBA bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. LAVEBA ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der LAVEBA zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens LAVEBA LAVEBA übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit LAVEBA nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet LAVEBA gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/ kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St.Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)
- agrolasg.ch | Team
Persönlicher Kontakt ist uns wichtig. Lernen Sie das Team der LAVEBA Energie kennen und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für ein unverbindliches Angebot. UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 ARNOLD BLASER Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Tankdienstleistungen 058 400 66 08 VANESSA BEUSCH Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 22 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 66 21 FABIENNE BONINI Sachbearbeiterin Verkaufsinnendienst für Schmierstoffe 058 400 66 96
- agrolasg.ch | Pellets-Rechner
Schnell und einfach online den Preis für Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HOLZ-PELLETS PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Holz-Pellets in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.
- agrolasg.ch | Datenschutz
Der Schutz der Daten ist uns wichtig. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. DATENSCHUTZ Wir unterliegen der Datenschutzerklärung der LAVEBA Genossenschaft. Hier gelangen Sie zur Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung – LAVEBA
- agrolasg.ch | Impressum
Impressum zur Seite agrolasg.ch der LAVEBA Genossenschaft. IMPRESSUM Betreiber der Website LAVEBA Genossenschaft Vadianstrasse 29 Postfach 9001 St. Gallen +41 58 400 66 66 Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkungen auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Unsere Sicherheitsmassnahmen Wir nehmen es mit der Sicherheit Ihrer Daten im Internet ernst. Daher schützen wir Ihre Informationen durch moderne Sicherheitssysteme. Alle Systeme, auf denen Ihre Kundendaten gespeichert sind, sind passwortgeschützt und nur für Sie zugänglich. Geben Sie daher nie das Passwort an andere weiter. Wir werden Sie keiner Zeit nach Ihrem Passwort fragen. Sie benötigen es nur, um sich in unserem Shop zusammen mit Ihrer E-Mail-Adresse in Ihr Konto einzuloggen. Zusätzlich ist der komplette Shop über SSL mit 256bit verschlüsselt. Dadurch werden Kundendaten und Bestellungen vollautomatisch verschlüsselt übertragen. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.
