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    Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. 19.5.26 USA verlängern Sanktionsausnahmen für russisches Öl Die USA haben am Montagabend eine weitere 30-tägige Verlängerung der Sanktionsausnahmen für den Kauf von auf dem Seeweg transportiertem russischem Öl angekündigt. Am Wochenende war die letzte Verlängerung dieser Maßnahme ausgelaufen und zunächst hatte es danach ausgesehen, als wolle Washington die Ausnahmeregelung nicht erneut ausdehnen. Aus Insiderkreisen hieß es, die erneute Verlängerung sei auf Drängen besonders verwundbarer Staaten getroffen worden, die besonders von der prekären Angebotssituation durch den Iran-Krieg betroffen sind. Sie können dank der Sonderregelung nun auch sanktioniertes russisches Öl kaufen, zumindest solches, das sich schon auf Tankern und schwimmenden Lagern befindet. Mehr erfahren 19.05.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 112.10 1233.50 0.7850 34.50 109.26 1204.25 0.7864 34.50

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    Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT USA verlängern Sanktionsausnahmen für russisches Öl 19. Mai 2026 Die USA haben am Montagabend eine weitere 30-tägige Verlängerung der Sanktionsausnahmen für den Kauf von auf dem Seeweg transportiertem russischem Öl angekündigt. Am Wochenende war die letzte Verlängerung dieser Maßnahme ausgelaufen und zunächst hatte es danach ausgesehen, als wolle Washington die Ausnahmeregelung nicht erneut ausdehnen. Aus Insiderkreisen hieß es, die erneute Verlängerung sei auf Drängen besonders verwundbarer Staaten getroffen worden, die besonders von der prekären Angebotssituation durch den Iran-Krieg betroffen sind. Sie können dank der Sonderregelung nun auch sanktioniertes russisches Öl kaufen, zumindest solches, das sich schon auf Tankern und schwimmenden Lagern befindet. Das Hin und Her zwischen USA und Iran bleibt auch heute marktbestimmend, auch wenn sich an den Börsenreaktionen eine gewissen Abstumpfung gegenüber der immer gleichen Abläufe bemerkbar macht. So hat gestern Abend ein Social Media Post des US-Präsidenten zwar für etwas Abwärtsdruck gesorgt, die Kursbewegung fiel jedoch deutlich geringer aus, als es wohl noch vor einigen Wochen der Fall gewesen wäre. Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, einen für Dienstag geplanten Militärschlag gegen den Iran nach einem Appell von Verbündeten aus der Golfregion abgesagt zu haben. Diese hätten ihn gebeten, „von unserem geplanten Militärangriff auf die Islamische Republik Iran, der für morgen vorgesehen war, abzusehen“, da derzeit ernsthafte Verhandlungen stattfänden. Die Ölpreise waren zuletzt aufgrund der wachsenden Unsicherheiten und der Sorge, dass die nahezu vollständige Blockade der Straße von Hormus die Energieexporte aus der Golfregion längerfristig beeinträchtigen könnte, weiter gestiegen. Trump hatte in der Vergangenheit wiederholt mit neuen Militärschlägen gegen den Iran gedroht, diese jedoch letztlich nicht umgesetzt. Aus Teheran gab es zunächst keine unmittelbare Bestätigung neuer Gespräche. „Die Entscheidung des Präsidenten, den für morgen geplanten Angriff abzusagen, ist positiv“, erklärt Mark Malek von Muriel Siebert & Co. Die Kursänderung zeige jedoch zugleich, wie unberechenbar die Lage rund um die Verhandlungen sei. Auch Tim Waterer von KCM Trade sieht trotz der jüngsten Entspannung weiterhin erhebliche Risiken. Zwar habe Trumps Signal kurzfristig Druck aus dem Markt genommen, die grundlegenden Unsicherheiten blieben jedoch bestehen. Aus Waterers Sicht wird es nun für die Marktteilnehmer vor allem darum gehen, ob Trumps Äußerungen tatsächlich auf eine Deeskalation hindeuten oder lediglich eine taktische Pause darstellen. Entscheidend für die weitere Entwicklung der Ölpreise sei zudem, wie der Iran auf die jüngsten Ereignisse reagiere und wie sich der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus entwickle. Unterdessen bestätigte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, bestätigte am Montag, dass die Position Teherans über Pakistan an die USA übermittelt worden sei. Weitere Einzelheiten nannte er jedoch nicht (18.05.2026 Pakistan reicht Iran-Friedensangebot an die USA weiter). Ein pakistanischer Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte, erklärte gestern aber auch, dass die Gespräche nur langsam vorankämen. Mit etwas Abstand betrachtet hat sich also an der Pattsituation am Persischen Golf kaum etwas verändert. Nach wie vor besteht das Risiko neuer Militärschläge und die Straße von Hormus bleibt mehr oder weniger blockiert. Allerdings scheinen die beiden Kriegsparteien zumindest aktuell von einer neuen militärischen Konfrontation absehen zu wollen, so dass die fundamentale Ausgangslage – so stark sie auch von Unsicherheit geprägt ist – heute erst einmal auf neutral herabgestuft werden kann. Drohnenangriffe auf VAE und Saudi-Arabien 18. Mai 2026 Am Persischen Golf stehen die Zeichen erneut auf Eskalation. Während mögliche Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA weiter am seidenen Faden hängen, haben die Kampfhandlungen in der gesamten Region wieder zugenommen. So meldeten sowohl die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), als auch Saudi-Arabien am Wochenende neue, wahrscheinlich iranische Drohnenangriffe. Während Riad am Sonntag offenbar mehrere Drohnenangriffe abwehren konnte, traf eine Drohne in den VAE ein Kernkraftwerk und löste dort einen Brand aus. Zwei weitere Drohnen seien laut Verteidigungsministerium der VAE „erfolgreich abgefangen“ worden. Ein diplomatischer Berater des Präsidenten sprach von einer gefährlichen Eskalation – unabhängig davon, ob der Angriff vom „Hauptverantwortlichen“ oder von dessen Stellvertretern ausgeführt worden sei. Zum Wochenstart bleibt die Stimmung an den Ölbörsen bullish, nachdem die Bemühungen um ein Ende der Krise im Persischen Golf bisher erfolglos geblieben sind. Statt dessen stehen die Zeichen aktuell wieder auf Eskalation, nachdem am Wochenende Drohnenangriffe aus den VAE und Saudi-Arabien gemeldet wurden. Die ohnehin fragile Waffenruhe bekommt damit noch tiefere Risse, so dass die Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch wieder steigt. „Diese Drohnenangriffe sind eine klare Warnung: Erneute US-amerikanische oder israelische Angriffe auf den Iran könnten weitere Stellvertreterangriffe auf Energieanlagen und kritische Infrastruktur am Golf durch den Iran oder verbündete Gruppen auslösen“, kommentiert IG-Marktanalyst Tony Sycamore. Beide Rohölkontrakte hatten schon in der vergangenen Woche um mehr als 7% zugelegt, nachdem die Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping ohne Hinweise darauf endete, dass Peking zu einer Lösung des Konflikts beitragen werde. Statt dessen bleibt die Straße von Hormus weiter gesperrt, auch wenn zuletzt ein paar Schiffe mehr als zuvor durchgelassen wurden. „Je länger der Konflikt mit dem Iran andauert, desto größer wird das Risiko anhaltender Schäden durch hohe Ölpreise, was die Zinsen länger auf erhöhtem Niveau halten könnte“, warnt Ölmarktexperte Jason Schenker von Prestige Economics. „Dies könnte zudem dauerhaft belastende Risiken für das Wirtschaftswachstum mit sich bringen.“ Seit den ersten Angriffen der USA und Israels auf den Iran Ende Februar sind die Ölpreise um mehr als 50 % gestiegen. Die Sperrung der Straße von Hormus zwingt die Produzenten am Persischen Golf dazu, ihre Fördermengen zu drosseln, während gleichzeitig die Warnungen von allen Seiten zunehmen, dass die globalen Ölreserven rapide sinken – zuletzt hatte die IEA in ihrem Monatsreport deutliche Zahlen genannt (13.05.2026 IEA sieht Angebotsdefizit und warnt vor schrumpfenden Ölreserven). Straße von Hormus: Iran lässt wieder mehr Schiffe passieren 15. Mai 2026 Offenbar erlaubt der Iran seit gestern ausgewählten chinesischen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Tankertrackingdaten der letzten Tage zeigen außerdem, dass die Zahl der Schiffe, die die Meerenge passieren konnten, schon zuvor leicht gestiegen war. Während der chinesische Staatschef Xi Jinping in Peking den US-Präsidenten Donald Trump empfing, meldete die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Fars gestern, Teheran habe sich mit Peking über die iranischen Kontroll- und Verwaltungsprotokolle für die Wasserstraße verständigt. Damit hätten nun mehrere chinesische Tanker freie Fahrt. Laut Fars reagiere Teheran damit auf die Bitten des chinesischen Außenministers sowie des chinesischen Botschafters im Iran. An den internationalen Ölbörsen kommt eine volatile Woche zum Abschluss, an deren Ende ein deutlicher Kursgewinn stehen dürfte. Nach wie vor steht der Konflikt am Persischen Golf im Zentrum, wo zwar angeblich in den letzten Tagen wieder mehr Schiffe die Straße von Hormus passieren durften, doch eine Annäherung zwischen Teheran und Washington bleibt aus. Auch Gespräche zwischen US-Präsident Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping brachten bislang keine konkreten Lösungen für die Krise. Trump und Xi setzen ihre Gespräche nach dem Gipfeltreffen vom Donnerstag heute fort. Nach Angaben eines Vertreters des Weißen Hauses standen gestern unter anderem der Krieg mit Iran sowie die Lage in der Straße von Hormus im Mittelpunkt. In der offiziellen Mitteilung Chinas wurden Energiethemen zwar nicht ausdrücklich erwähnt, allerdings hieß es, auch die Situation im Nahen Osten sei besprochen worden. Aus Teheran hieß es von den iranischen Revolutionsgarden, dass seit Mittwochabend 30 Schiffe die Straße von Hormus durchquert hätten. Damit liegt das Verkehrsaufkommen zwar weiterhin deutlich unter den vor dem Krieg üblichen rund 140 Schiffen pro Tag, sollte die Zahl jedoch bestätigt werden, stellt sie dennoch einen erheblichen Anstieg im Vergleich zu den letzten Wochen dar. Marktanalyst Yang An von Haitong Futures geht davon aus, dass der wichtigste Treiber der Ölpreise auch weiterhin das knappe Angebot sein wird. „Die Durchfahrt von Schiffen durch die Meerenge hat einige Sorgen am Markt gemildert, reicht aber nicht aus, um den starken Aufwärtstrend infolge des knappen Angebots zu verändern“, so der Experte. Laut der IEA lässt der Krieg die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen (13.05.2026 IEA sieht Angebotsdefizit und warnt vor schrumpfenden Ölreserven. Selbst wenn die Kämpfe im kommenden Monat enden sollten, werde der Markt voraussichtlich bis Oktober „massiv unterversorgt“ bleiben. „Kurzfristig spricht weiterhin vieles für steigende Preise, da die Lagerbestände bei Rohöl und Kraftstoffen weiter sinken“, kommentiert Dennis Kissler, Senior Vice President für Handel bei BOK Financial Securities. „Da die Positionen der Konfliktparteien weit auseinanderliegen, ist eine weitere Eskalation wahrscheinlicher als eine Entspannung.“ Zwar gilt seit Anfang April eine Waffenruhe, doch Washington und Teheran scheinen bei der Lösung ihrer Differenzen kaum Fortschritte zu erzielen. Trump erklärte zuletzt, die Waffenruhe hänge am „Seidenen Faden“. Unterdessen bleiben die Exporte unterbrochen. Nach Angaben der EIA gingen die Transporte von Rohöl und Treibstoffen durch die Straße von Hormus im ersten Quartal um nahezu 6 Mio. B/T zurück. Obwohl die Aussichten auf eine baldige Lösung des Konflikts im Persischen Golf wacklig bleiben, scheinen die Gespräche zwischen Trump und Xi Jinping am Markt doch eine gewisse Hoffnung zu machen, zumal der Iran in den letzten Tagen vermehrt Schiffe passieren ließ. Aus fundamentaler Sicht stufen wir die Einschätzung damit erst einmal wieder leicht ab auf neutral bis bullish. Bei den Inlandspreisen zeichnen sich allerdings rein rechnerisch heute früh schon wieder erste Aufschläge ab. EIA: Akute Knappheit in 2026, Angebotsüberschuss in 2027 13. Mai 2026 Wie erwartet hat die EIA in ihrem aktuellen Monatsbericht für das laufenden Jahr klar bullishe Prognosen getroffen und reagiert damit auf die neuen Marktvoraussetzungen, die durch den Krieg am Persischen Golf geschaffen wurden. Doch für 2027 bleiben die Aussichten laut EIA überwiegend bearish. Das US-Energieministerium hat die globale Ölproduktion für April um -2,67 Mio. B/T zum Vormonat angepasst, so dass diese nun noch 101,60 Mio. B/T beträgt. Für die Ölversorgung weltweit ergibt sich damit im laufenden Jahr ein Defizit von -2,55 Mio. B/T, eine deutliche Verschlechterung im Vergleich zum Vormonat (-0,29 Mio. B/T). Doch wie schon im letzten Monatsbericht, geht die EIA weiterhin davon aus, dass sich die Angebotslage bis 2027 wieder deutlich entspannen wird. Das Auf und Ab an den Ölbörsen setzt sich fort. Wo gestern noch die Aussicht auf einen möglichen neuerlichen Kriegsausbruch für Preisanstiege gesorgt hatte, geben die Kurse zur Wochenmitte wieder etwas nach, obwohl sich an der Lage im Persischen Golf kaum etwas geändert hat. Stattdessen richten die Marktteilnehmer ihren Blick auf ein hochrangiges Gipfeltreffen in China zwischen US-Präsident Donald Trump und Staatspräsident Xi Jinping. Am Markt erhofft man sich, dass Peking eine Art Vermittlerrolle einnehmen könnte. Donald Trump erteilte dieser Hoffnung allerdings indirekt eine Absage. Der Krieg mit Iran werde bei den Gesprächen mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in Peking in dieser Woche voraussichtlich keine zentrale Rolle spielen, erklärte US-Präsident vor Journalisten. Im Mittelpunkt stünden vielmehr Handelsfragen. Zugleich betonte Trump: „Wir haben Iran weitgehend unter Kontrolle.“ Inwieweit man dem US-Präsidenten in dieser Einschätzung glauben kann, bleibt fraglich. Klar ist, dass auch die USA mehr und mehr unter den Angebotsausfällen im Nahen Osten und den daraus resultierenden hohen Energiepreisen leiden. Der innenpolitische Druck auf die Regierung in Washington wächst damit ebenfalls, zumal die Benzinpreise in den USA so hoch sind wie seit Corona nicht mehr. Aktuelle US-Konjunkturdaten vom Dienstag haben zudem gezeigt, dass der Krieg den Inflationsdruck auch in den USA erneut anheizt. Die Verbraucherpreise stiegen im April den zweiten Monat in Folge deutlich an und verzeichneten damit den stärksten jährlichen Inflationsanstieg seit fast drei Jahren. Dies verstärkt die Erwartung am Markt, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen vorerst unverändert lassen wird. Dies könnte über kurz oder lang Auswirkungen auf die Ölnachfrage haben. Insgesamt bleibt die Entwicklung im Nahen Osten auch weiterhin das zentrale Thema am Öl-markt. „Die Angst vor Versorgungsengpässen und die Unsicherheit im Nahen Osten stützen die Ölpreise weiterhin deutlich, auch wenn die Marktteilnehmer sich schwer tun, eine klare Richtung zu finden“, meint Priyanka Sachdeva von Phillip Nova. „Der Markt reagiert weiterhin sehr empfindlich auf jede neue Meldung aus der Region, was bedeutet, dass starke Schwankungen wahrscheinlich bestehen bleiben“, ist sich die Analystin sicher. Kurzfristig dürften die Anleger heute unter anderem auf die ausstehenden Monatsberichte von OPEC und IEA warten, die im Tagesverlauf veröffentlicht werden. Der EIA-Monatsbericht hatte gestern wenig Überraschendes bereit gehalten. Wie erwartet, hat das US-Energieministerium die Angebotsprognosen für das laufende Jahr erneut stark nach unten korrigiert, sieht aber für 2027 schon wieder ein signifikantes Überangebot am Markt. Langfristig fällt der EIA-Bericht damit eher bearish aus. Kurz- und mittelfristig bleibt die fundamentale Lage allerdings erst einmal bullish, so lange keine echte Annäherung zwischen den USA und dem Iran spürbar ist und die Exporte aus dem Nahen Osten unterbrochen bleiben. Bei den Inlandspreisen ergeben sich rein rechnerisch dennoch nur geringfügige Veränderungen zu Dienstagmorgen. Trump stellt Waffenruhe in Frage 12. Mai 2026 Laut US-Präsident Donald Trump hängt die seit nunmehr fast fünf Wochen anhaltende Waffenruhe mit dem Iran am sprichwörtlich seidenen Faden. Wortwörtlich sagte Trump, die Feuerpause liege „auf der Intensivstation“ und nannte als Grund für diese Einschätzung den jüngsten Verhandlungsvorschlag aus Teheran, den der Präsident als „einen Haufen Müll“ bezeichnete. Nach diplomatischer Annäherung klingt das nicht gerade. Der Iran hatte als Antwort auf Washingtons letzten Vorschlag unter anderem Reparationen für die entstandenen Kriegsschäden gefordert. Außerdem enthält das iranische Verhandlungspapier laut Staatsmedien die Forderung nach der vollen Kontrolle über die Straße von Hormus sowie ein Ende der Sanktionen und die Freigabe beschlagnahmter iranischer Vermögenswerte. Donald Trump hat die Lage am Persischen Golf weiter eskaliert und ein Ende der Waffenruhe in Spiel gebracht. Die Ölpreise bleiben damit gestützt, auch wenn starke Kurssprünge, wie sie zu Anfang des Konfliktes noch wahrscheinlich gewesen wären, inzwischen ausbleiben. Inzwischen scheint ein gewisser Gewöhnungseffekt eingesetzt zu haben, während die Marktteilnehmer sich auf eine dauerhafte Unterbrechung der Exportströme einstellen. Die Waffenruhe zwischen Iran und USA besteht seit Anfang April und gilt auch aktuell noch, obwohl sie zuletzt mehr und mehr Risse bekommen hatte. Vor allem seit der US-Blockade iranischer Schiffe war es immer wieder zu Gegenseitigen Angriffen, sowohl auf Schiffe, als auch auf militärische Ziele und Energieeinrichtungen gekommen. Hier steckt im Falle eines Bruchs der Feuerpause auch die größte Gefahr für den Ölmarkt, denn zerstörte Anlagen würden eine mögliche Rückkehr zu Normalität noch weiter in die Länge ziehen. „Ein umfassendes Friedensabkommen dürfte kaum noch zustande kommen“, zeigen sich die Analystinnen Dina Esfandiary und Becca Wasser von Bloomberg Economics eher pessimistisch. „Wir gehen davon aus, dass die USA und der Iran erneut zu militärischen Angriffen übergehen werden. Allerdings erwarten wir, dass intensive Gefechte nur von kurzer Dauer sind und anschließend wieder in ein niedrigeres Konfliktniveau übergehen – in das, was wir als die neue Normalität dieses langwierigen Konflikts bezeichnen würden.“ „Der Optimismus hinsichtlich eines unmittelbar bevorstehenden Friedensabkommens scheint erneut nachzulassen“, meint auch Suvro Sarkar von der DBS Bank, der deutliche Aufwärtsrisiken für den Ölpreis sieht, sollte bis Ende Mai keine Einigung erzielt werden. Tim Waterer, Chef-Marktanalyst bei KCM Trade, meint: „Ein echter Durchbruch bei den Friedensverhandlungen könnte einen Preisrückgang von acht bis zwölf Dollar auslösen. Jede weitere Eskalation […] würde Brent dagegen rasch wieder in Richtung 115 Dollar oder mehr treiben.“ Der USA/Iran-Krieg dürfte auch zum Thema werden, wenn Trump diese Woche mit Chinas Präsident Xi Jinping zusammentrifft. US-Regierungsvertreter erklärten, Trump wolle dabei Chinas Haltung gegenüber dem Iran zur Sprache bringen. Gleichzeitig verhängte das US-Finanzministerium am Montag weitere Sanktionen gegen Unternehmen, die den Verkauf iranischen Öls nach China unterstützt haben – dem größten Abnehmer iranischen Rohöls. Allianz zur Sicherung der Straße von Hormus 11. Mai 2026 Am heutigen Montag sollen mehr als 40 Länder bei einer Konferenz zusammenkommen, bei der man über die Sicherung der Meerenge unter europäischer Führung berät. Hier sollen die Nationen Zusagen für die Räumung von Seeminen, der Eskorte von Schiffen und Patrouillenflüge machen, sowie es in der Region einen nachhaltigen Frieden zwischen den USA und dem Iran gibt. Teheran lehnt eine solche Aktivität aber grundsätzlich ab und sieht hierin eine weitere Eskalation, sollten die Länder Kriegsschiffe oder andere militärische Fähigkeiten in die Region verlegen. „Jede Verlegung und Stationierung außerregionaler Zerstörer rund um die Straße von Hormus unter dem Vorwand des ‚Schutzes der Schifffahrt‘ ist nichts anderes als eine Eskalation der Krise, eine Militarisierung einer lebenswichtigen Wasserstraße und ein Versuch, die wahre Ursache der Instabilität in der Region zu verschleiern“, so der iranische Vizeaußenminister, Kazem Gharibabadi. Ein schnelles Ende des Konfliktes im Nahen Osten scheint zunächst wieder vom Tisch zu sein, nachdem Trump die iranische Antwort entschieden ablehnte. Die Positionen des Iran sind für Washington kaum annehmbar, insbesondere da Teheran auf der Kontrolle der Straße von Hormus sowie Reparationszahlungen der USA und Israel fordert. Am Wochenende und in den Morgenstunden des heutigen Montags wurden wieder mehrere Schiffe in der Region vom Iran angegriffen und beschädigt. Die Straße von Hormus bleibt also weiter geschlossen, auch wenn einzelne Tanker den Persischen Golf scheinbar haben verlassen können. Der Ölmarkt reagiert weiter sensibel auf „geopolitische Schlagzeilen, wobei die Preise auf jede Äußerung, jede Zurückweisung und jede Warnung aus Washington und Teheran hin stark schwanken“, fasst Analystin Priyanka Sachdeva, von Phillip Nova, die Lage zusammen. „Der Optimismus hinsichtlich eines unmittelbar bevorstehenden Abkommens zwischen den USA und dem Iran hat abgenommen, was die Rohölpreise in die Höhe treibt. Die Befürchtungen vor einer erneuten Eskalation dürften voraussichtlich zunehmen, was weiteres Aufwärtspotenzial für die Preise eröffnet“, sieht Analyst Warren Patterson, von ING, die Lage ähnlich. Hoffnungen ruhen auf dem Treffen zwischen Trump und Xi Jinping am Mittwoch, sodass sich die USA mit dem von Trump gedrohten „Bombardements“ (06.05.2026 Auf Preisrutsch der Ölfutures folgt Kehrtwende nach Trump-Truth) vielleicht zurückhalten. Aber selbst wenn es zu einem schnellen Ende des aktuellen Konflikts kommt, so dürfte sich die Welt nachhaltig verändert haben. „Selbst wenn der akute Ölschock bis Ende 2026 abklingt, dürfte das anhaltende Risiko erneuter Störungen in der Straße von Hormus, gesunkener Lagerbestände sowie einer schwächeren politischen Kooperationen dazu führen, dass eine geopolitische Risikoprämie in den Preisen verankert bleibt“, so die Experten der ING. Sie gehen davon aus, dass der Preis für Brent bis Ende 2026 bei über 90 Dollar bleiben und sich in 2027 bei etwa 80 bis 85 einpendeln wird – während das Nachfragewachstum sich erholen wird und Länder ihre Rohölreserven wieder aufstocken. Da sich USA und Iran nicht annähern ist die Gefahr einer Eskalation wieder höher einzustufen und ein die Risikoprämie nimmt wieder zu. Fundamental ist die Konstellation somit bullish und die scharfen Preisanstiege am Morgen sorgen auch bei den Inlandsnotierungen für rechnerische Anpassungen nach oben. USA/Iran: Neue Angriffe in der Strasse von Hormus 8. Mai 2026 Trotz der bestehenden Waffenruhe und den laufenden Bemühungen um ein Friedensabkommen haben sich die USA und der Iran in der Strasse von Hormus erneut gegenseitig beschossen. Zudem griff das US-Militär einzelne Ziele im Iran an. Teheran sieht die Waffenruhe damit als verletzt, Washington bezeichnet sie weiter als intakt. Laut US-Militärkommando (CENTCOM) hätten iranische Streitkräfte mehrere Raketen abgefeuert und Drohnen sowie kleine Boote eingesetzt, als drei US-Schiffe die Meerenge passiert hätten. Die Bedrohungen sei neutralisiert worden und man habe im Anschluss iranische Militäreinrichtungen angegriffen, die für die Angriffe auf die US-Streitkräfte verantwortlich gewesen seien, so das US-Militär. Für den Iran ist das Vorgehen der USA eine klare Verletzung der Waffenruhe, Donald Trump sagte hingegen in einem Interview, die Waffenruhe gelte weiterhin. Der US-Präsident wiederholte seine Forderungen an den Iran, schnell einer Friedensvereinbarung zuzustimmen und verband sie mit seinen üblichen Drohungen eines massiven Bombardements auf die Islamische Republik, die laut Donald Trumps von Wahnsinnigen angeführt werde. Die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Verhandlungslösung wird im Lichte dieser neuen Eskalation wieder deutlich kleiner, zumal auch aus dem Libanon wieder israelische Angriffe gemeldet wurden. Die Waffenruhe zwischen USA und Iran hatte eigentlich einen Angriffsstopp Israels auf sein Nachbarland beinhaltet, der allerdings ohnehin sehr brüchig gewesen war. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Lage am Persischen Golf weiter eskaliert, oder ob die Diplomatie doch noch eine Chance hat. Erneute Kämpfe zwischen den USA und dem Iran gefährden die ohnehin fragile Waffenruhe und haben gleichzeitig die Hoffnungen auf Fortschritte bei der Wiederöffnung der Strasse von Hormus deutlich geschmälert. Die beiden Rohölkontrakte machten damit gleich zum Handelsstart einen Satz nach oben, haben seitdem aber wieder ein Stück nachgegeben. Nach Angaben des US-Zentralkommandos griffen amerikanische Streitkräfte militärische Ziele im Iran an, nachdem iranische Einheiten das Feuer auf drei Zerstörer der US-Marine in der Strasse von Hormus eröffnet hatten. Zugleich betonte das Kommando, man strebe keine Eskalation an, sei jedoch bereit, amerikanische Streitkräfte zu schützen. Die Strasse von Hormus, die seit Beginn des Krieges Ende Februar faktisch geschlossen ist, bleibt damit weiterhin im Fokus der Ölmärkte. Die Blockade hat einen beispiellosen Angebotsschock ausgelöst: Rohöllieferungen wurden massiv eingeschränkt, zahlreiche Förderanlagen in der Region mussten den Betrieb einstellen. Die Wasserstrasse ist derzeit doppelt blockiert Teheran verhindert die gesamte Passage, während die USA Schiffen den Zugang zu iranischen Häfen verwehren. Dennoch scheinen die Marktteilnehmer die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben zu haben, dass der erst vor wenigen Tagen wieder angestossene diplomatische Prozess doch noch Früchte trägt. Der Ölmarkt bewegt sich zwischen zwei Risiken: Diplomatie auf der einen und einer weiteren Eskalation auf der anderen Seite, meint etwa Charu Chanana, Chefstrategin von Saxo Markets. „Die Märkte geben den Friedensbemühungen noch eine Chance, allerdings nicht genug, um die geopolitische Risikoprämie vollständig auszupreisen.“ Zum letzten Handelstag der Woche dürfte die Volatilität also erst einmal hoch bleiben zumindest, solange es keine eindeutigen Fakten gibt. Ein Fortschritt in Sachen Friedensabkommen, etwa eine Zustimmung des Iran zum von den USA vorgelegten Memorandum of Understanding, würde dabei wahrscheinlich neue Abwärtsbewegungen auslösen. Gleichzeitig würde ein offizielles Ende der Waffenruhe im Persischen Golf wahrscheinlich das genaue Gegenteil bewirken. Die fundamentale Einschätzung bleibt am Freitag mit den neuerlichen Kampfhandlungen im Persischen Golf zunächst leicht bullish. Bei den Inlandspreisen ergeben sich heute rein rechnerisch jedoch nur geringe Veränderungen zu Donnerstagmorgen, obwohl die Preisbewegung gestern von starken Schwankungen geprägt war. Heute früh deuten sich aktuell zunächst erste Preisnachlässe an. „Mehr Wunsch als Realität“ – Iran relativiert Aussichten auf baldiges Abkommen 7. Mai 2026 Gestern noch hatte es zwischenzeitlich danach ausgesehen, als sei eine Lösung des Konflikts im Persischen Golf zum Greifen nahe. Das US-Nachrichtenmagazin Axios berichtete von einem „Memorandum of Understanding“, das kurz vor der Unterzeichnung stehe (06.05.2026 Durch-bruch in Sicht? Iran und USA verhandeln wieder). Doch inzwischen hat der Iran diese Behauptung klar relativiert. Noch gestern Abend erklärte Ebrahim Rezaei, Sprecher des außenpolitischen und nationalen Sicherheitsausschusses des Parlaments, auf X, dass der Vorschlag für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges längst noch nicht so endgültig sei: „Der Axios-Text ist eher eine amerikanische Wunschliste als Realität. Die Amerikaner werden in einem Krieg, den sie verlieren, nichts gewinnen, was sie nicht bereits in direkten Verhandlungen erreicht haben“. Nach Annäherung oder besonderem Entgegenkommen klingt das nicht gerade. Nach der hohen Volatilität von gestern scheinen sich die Anleger heute zunächst zurückzuhalten. Gestern hatten die Notierungen an ICE und NYMEX fast 8% verloren, nachdem die USA und Iran neue diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Kriegs im Nahen Osten ausgelotet hatten. Stein des Anstoßes war dabei ein kurzes Absichtspapier, ein „Memorandum of Understanding“, das angeblich schrittweise zur Wiederöffnung der Straße von Hormus führen könnte und Brent und WTI damit auf den tiefsten Stand seit zwei Wochen beförderte. Doch schon kurze Zeit später erklärte US-Präsident Donald Trump, es sei „noch zu früh“ für direkte Gespräche mit Teheran, während ein hochrangiger iranischer Parlamentarier den US-Vorschlag eher als Wunschliste denn als realistische Grundlage bezeichnete. „Der Preisrückgang bei Rohöl ist erneut übertrieben optimistisch und verfrüht“, kommentiert Vandana Hari von Vanda Insights in diesem Zusammenhang die starken Preisbewegungen von gestern. Entscheidend für den Markt sei weiterhin ausschließlich die Frage, ob und wann die Straße von Hormus wieder geöffnet werde. „Derzeit ist diese Perspektive kaum mehr als ein schwacher Silberstreif am Horizont“, so Hari. Auch Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities sieht die Lage weiterhin als unsicher an. Zwar dürften die Friedensverhandlungen zumindest bis zum US-chinesischen Gipfeltreffen in der kommenden Woche andauern, darüber hinaus bleibe der Ausblick jedoch unklar. Trump und Chinas Präsident Xi Jinping wollen in der nächsten Woche zusammentreffen. Nach Einschätzung Kikukawas bleibt ein erhöhtes Ölpreisniveau daher das wahrscheinlichste Szenario. Bezugnehmend auf das Gipfeltreffen erklärt auch Will Todman, Senior Fellow am Center for Strategic and International Studies, dass Trump offenbar sehr daran interessiert sei, das Treffen mit Xi nicht durch den Konflikt mit dem Iran in Gefahr zu bringen. „Die USA und der Iran würden sich niemals übereilt auf ein umfassendes Abkommen einlassen, aber die Einigung auf ein Rahmenabkommen verschafft ihnen Zeit und etwas Ruhe.“ Laut Priyanka Sachdeva von Phillip Nova wird die Stimmung der Anleger aktuell zu stark von Schlagzeilen beeinflusst. „Die Ölmärkte stecken seit mehr als zwei Monaten fest zwischen Diplomatie und Eskalation“, so die Analystin. „Sollte es tatsächlich zu einer formellen Einigung kommen, könnten die Ölpreise ins Bodenlose fallen, da der Markt die geopolitischen Aufschläge auspreisen würde. Allerdings könnten neue Anzeichen für Angriffe auf die Ölinfrastruktur leicht einen weiteren sprunghaften Anstieg der Rohölpreise auslösen.“ Selbst wenn es wider erwarten in den nächsten Tagen ein Friedensabkommen geben würde, bliebe das globale Ölangebot dennoch auch darüber hinaus angespannt. Experten zufolge wird es längere Zeit benötigen, bis die Lieferungen aus dem Persischen Golf wieder anlaufen und die Raffinerien weltweit wieder normal versorgt werden. Ölkonzerne dürften daher weiterhin auf Lagerbestände zurückgreifen, um die hohe Sommernachfrage zu decken. Aufgrund der erhöhten Unsicherheit, ob es tatsächlich ein Abkommen, oder zumindest eine Absichtserklärung für ein Abkommen geben wird, stufen wir heute unsere fundamentale Einschätzung wieder auf leicht bullish hoch, zumal auch die DOE-Daten von gestern eine klare Verknappung der Angebotslage und eine Verschiebung bei den Importen und Exporten signalisierten. US-Ölbestände stark gesunken 6. Mai 2026 Die landesweiten Rohölbestände sind laut API gesunken, während auch im Zentrallager Cushing, Oklahoma, die Vorräte abgenommen haben. Bei Destillaten und Benzin werden ebenfalls Bestandsrückgänge gemeldet. Die Zahlen des API zur abgelaufenen Berichtswoche in der Übersicht: Die Abbauten bei Rohöl, Benzin und Destillate sind allesamt umfangreicher als es die Experten im Vorfeld geschätzt hatten. Die Zahlen des API zeigen, dass die Sperrung der Straße von Hormus auch die USA in der Versorgung beeinträchtigt, auch wenn man selbst vergleichsweise wenig Rohöl und Produkte aus dem Nahen Osten bezieht. Andere Länder, die ihre Waren aus der Region erhalten, kaufen aber nun verstärkt an anderen Märkten – auch in den USA. Dies sorgt für sinkende Vorräte, die sich in den Zahlen des API widerspiegeln. Der API Bericht ist somit bullish einzustufen, während der Markt auf die offiziellen Daten des DOE am Nachmittag um 16:30 Uhr warten. Sollten die Veränderungen in diesem Umfang bestätigt werden, so ist mit einer bullishen Reaktion an ICE und NY-MEX zu rechnen. Der Umstand, dass die USA ihre erst in dieser Woche begonnenen Eskorten schon wieder einstellt, hat die Trader an den Ölbörsen überrascht. Scheinbar gab es Fortschritte bei den Verhandlungen mit dem Iran, die Trump dazu veranlassen zu glauben, dass kurzfristig ein Abkommen geschlossen werden kann. Sollte dies gelingen, dann dürfte wohl die Straße von Hormus wieder passierbar sein, wenngleich vielleicht nicht sofort in vollem Umfang. Aber es würden dann auf jeden Fall mehr Schiffe aus dem Persischen Golf ausfahren können als bisher. Damit steigt die Chance, dass das Ölangebot steigt, was den Druck auf die Ölpreise an ICE und NY-MEX erhöht. Nichtsdestotrotz muss man hier wie immer vorsichtig mit den Ankündigungen aus dem Weißen Haus sein, die sich in der Vergangenheit nur zu oft als Luftschlösser herausgestellt hatten. Zuletzt deutete viel auf eine weitere Eskalation in der Region hin – auch hervorgerufen durch die militärische Eskorte der USA. Diese Gefahr ist nun kurzfristig gesunken, sodass auch die Risikoprämie zumindest minimal abnimmt. „Selbst wenn es Meldungen über eine Deeskalation gibt, wird sich die Erholung des Angebots naturgemäß verzögern. Das ist kein Schalter, den man einfach umlegen kann. Der Öltransport durch die Meerenge ist nach wie vor begrenzt und es braucht Zeit, bis festsitzende Tanker umgeleitet werden, der Versicherungsmarkt die Risiken neu bewertet und die Produktion wieder anläuft“, so der Hinweis von Analystin Dilin Wu, von der Pepperstone Group. „Wir beobachten täglich den Wechsel von Kursanstiegen zu Gewinnmitnahmen“, verweist Analyst Carl Larry, von Enverus, auf die anhaltende Volatilität hin. Am Ende wird es darauf hinauslaufen ob es tatsächlich Fortschritte bei den Verhandlungen mit dem Iran gibt oder sich die Meldungen in Luft auflösen und die Öllieferungen aus dem Nahen blockiert bleiben. Andere Meldungen zu den bullishen US-Ölbestandsveränderungen des API sowie den Preissenkungen der Saudi Aramco werden dabei in den Hintergrund gedrängt. Nur wenige Schiffe verlassen Persischen Golf 5. Mai 2026 Unter der US-Schiffseskorte, die als „Projekt Freiheit“ bezeichnet wird, konnten wohl 2 Frachter den Persischen Golf verlassen. „Die erfolgreich eskortierte Ausfahrt eines von Maersk betriebenen Schiffes hat dazu beigetragen, die unmittelbaren Befürchtungen hinsichtlich möglicher Versorgungsengpässe zu mildern“, so Tim Waterer, Analyst bei KCM Trade. „Dies zeigt, dass eine eingeschränkte sichere Passage unter den gegenwärtigen Bedingungen möglich ist und hilft, die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen etwas zu entkräften. Es handelt sich jedoch nach wie vor um ein einmaliges Ereignis und nicht um eine vollständige Wiederaufnahme des Handels“, relativiert er jedoch die Bedeutung. Gleichzeitig beschoss der Iran mehrere Schiffe in der Region und den wichtigen Hafen Fujairah in den Vereinten Arabischen Emiraten (VAE). Den USA ist es ganz offenbar gelungen vereinzelt Schiffe durch die Straße von Hormus zu eskortieren, was die Situation etwas entspannt und leichte Gewinnmitnahmen begünstigt. Die erneuten Kampfhandlungen in der Region zeigen aber auch, dass dies wohl keine Dauerlösung ist und sich Reedereien und Versicherungen wohl weiter mit einer Passage zurückhalten werden. Die Schiffsbewegungen sind daher eher symbolisch und werden die physische Versorgungslage nicht signifikant verbessern. Der leichte Preisrückgang in den Morgenstunden „sieht weniger wie ein struktureller Wandel und eher ein bisschen wie Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg aus. Die geopolitische Risikoprämie wegen der Straße von Hormus bleibt unverändert bestehen, sodass das Abwärtspotenzial wahrscheinlich limitiert bleibt“, bewertet Priyanka Sachdeva, von Phillip Nova, die aktuelle Lage. Auch wenn USA und Iran weiter an ihrer Waffenruhe festhalten, so zeigen die gestrigen Angriffe auf Schiffe und Ölanlagen in den VAE, dass diese durchaus fragil ist. Hinter den Türen laufen die Verhandlungen zwischen USA und Iran zwar weiter, bisher halten die Parteien aber an ihren roten Linien fest, die sich nur schwer bis gar nicht miteinander vereinen lassen. Das Wohl und Wehe des Marktes hängt damit weiter von den Entwicklungen ab, wobei eine Eskalation die Ölpreise stark steigen lassen würde, „insbesondere wenn weitere Ölinfrastruktur beschädigt wird“, so Analyst Saul Kavonic, von MST Marquee. Vor allem warnen Analysten von Goldman Sachs aber auch die Ölkonzerne vor schnell sinkenden Ölbeständen. Noch zeigt sich dies nicht in seinem vollen Umfang, doch bleibt die Straße von Hormus weiter geschlossen mit nur einzelnen Schiffen, die das Nadelöhr passieren, so dürfte dies die Futures mittelfristig weiter nach oben treiben. Während man also auf die Entwicklungen zu den Verhandlungen zwischen USA und Iran wartet bleibt die fundamentale Konstellation weiterhin leicht bullish einzustufen. Leichte Gewinnmitnahmen in den frühen Morgenstunden sorgen zwar für Entlastung, momentan befinden sich die Futures aber noch immer deutlich über den Niveaus von gestern Vor- und Nachmittag, sodass sich auch rechnerisch erst einmal weitere Preissteigerungen ankündigen. OPEC+ beschließt neue Förderanhebung für Juni 4. Mai 2026 Wie schon im Vorfeld erwartet, haben die 7 verbleibenden Mitglieder der OPEC+, die sich an freiwilligen Förderkürzungen beteiligen, am Sonntag eine erneute Produktionsanhebung beschlossen. Solange die Lieferströme durch die Straße von Hormus jedoch blockiert bleiben, dürfte es sich dabei allenfalls um Symbolpolitik handeln. Laut OPEC+, deren Hauptmitglieder sich am Sonntag zu ihrer monatlichen Sitzung trafen, sollen die Fördermengen im Juni erneut um 188.000 B/T angehoben werden. Die Anpassung folgt im Umfang der Mai- Anhebung, allerdings bereinigt um den Anteil der Vereinigten Arabischen Emirate, die das Bündnis zum 1. Mai verlassen haben. Die angegebene Menge verteilt sich nun noch auf Saudi-Arabien, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan, Russland und Oman. Die Ölpreise stabilisieren sich heute nach den Verlusten der letzten Woche wieder, nachdem die Marktteilnehmer offenbar Zweifel an der Umsetzbarkeit eines Plans von US-Präsident Donald Trump haben, mit dem neutrale Schiffe durch die Straße von Hormus geleitet werden sollen. Zugleich wurde Berichten zufolge wieder ein Tanker in der strategisch wichtigen Wasserstraße getroffen. Das Ausbleiben eines Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran stützt die Preise zusätzlich und hält sie über der Marke von 100 Dollar. Nach Angaben Donald Trumps soll ab heute eine US-Initiative die Passage durch die Meerenge für Schiffe, die infolge des Konflikts mit dem Iran festsitzen, wieder ermöglichen. Erst am Sonntag hatte die britische Seesicherheitsbehörde UKMTO gemeldet, dass ein Tanker rund 78 Seemeilen nördlich von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten von Geschossen getroffen worden sei. Das US-Militär bestätigte, die von Trump angekündigte Initiative unterstützen zu wollen, viel Konkretes zu den Plänen gibt es allerdings noch nicht. Entsprechend bleibt eine stärkere Abwärtsreaktion an den Ölbörsen bisher aus, die Anleger scheinen die Wirksamkeit der amerikanischen Pläne infrage zu stellen. Nicht ganz zu Unrecht, denn der Iran hat klargestellt, jede Initiative dieser Art als Bruch des Waffenstillstands zu sehen, so dass ein neuerlicher Kriegsausbruch durchaus im Rahmen des Möglichen liegt. „Eine gewisse Trump-Müdigkeit macht sich zunehmend bemerkbar – ich glaube nicht, dass der Markt das wirklich ernst nimmt“, kommentiert Haris Khurshid von Karobaar Capital LP die jüngsten US-Pläne. „Es gab zunächst einen Preisrückgang, aber dass dieser nicht anhielt, zeigt, dass die Marktteilnehmer darin keinen echten Wendepunkt sehen.“ Die Ölpreise bleiben also oberhalb von 100 Dollar – auch, weil weiterhin kein Friedensabkommen in Sicht ist und der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt bleibt. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran laufen nur äußerst zaghaft wieder an, beide Seiten prüfen nach Angaben aus Verhandlungskreisen aktuell noch die Reaktionen des jeweils anderen. „Die Gespräche sind ins Stocken geraten, da keine Seite bereit ist, bei ihren roten Linien nachzugeben“, erklären die Analysten der ANZ Bank. Während Trump einem Atomabkommen mit Teheran Priorität einräumt, schlägt der Iran vor, die Nuklearfrage erst nach dem Ende des Konflikts und der Aufhebung der Blockade im Golf zu verhandeln. Ob hier ein Konsens gefunden werden kann, bleibt fraglich. „Die Angebotsausfälle wachsen mit jedem Tag, an dem die Straße von Hormus geschlossen bleibt“, so die ANZ. „Da die Nachfrage kaum reagiert, kommt es zu einem erheblichen Abbau von Lagerbeständen, die für den Markt bisher nur begrenzt sichtbar ist. Eine unvermeidliche Marktanpassung steht jedoch bevor – entweder in Form weiter steigender Preise oder durch Versorgungsengpässe.“ Unter ‚ferner liefen‘ fand am Sonntag zudem das letzte OPEC+ Treffen statt, bei dem die verbleibenden 7 wichtigsten Mitglieder (nach dem Austritt der VAE) eine neue Förderanhebung für Juni beschlossen haben. Mit dieser allenfalls als Symbolpolitik zu verstehenden Maßnahme bemüht sich das Bündnis darum, Normalität und Handlungsfähigkeit zu signalisieren. Der zusätzliche Förderumfang von 188.000 B/T dürfte jedoch weitgehend Theorie bleiben, solange der Krieg mit dem Iran die Öllieferungen aus dem Golf weiterhin blockiert. Bereitet sich Washington auf neue Militäroptionen vor? 30. Apr. 2026 US-Präsident Donald Trump soll am Donnerstag vom US-Zentralkommando über neue mögliche Militäroptionen gegen den Iran informiert werden. Das berichtete das US-Nachrichtenportal Axios. Während die Verhandlungen über eine Wiederöffnung der Straße von Hormus ins Stocken geraten sind, sucht Washington nach Alternativen, um die Kontrolle in der Region zu erlangen. Zuvor hatte Trump in einem Interview erklärt, er wolle an der US-Blockade der Straße von Hormus festhalten, da diese „etwas effektiver sei als Bombardierungen“. Wörtlich sagte er: „Sie ersticken wie ein vollgestopftes Schwein.“ Dennoch hat das US-Militär laut Axios einen Plan für eine kurze, aber intensive Angriffswelle gegen den Iran ausgearbeitet, um den Druck auf die Führung in Teheran zu erhöhen. Die Sorge, dass die Krise am Persischen Golf deutlich länger dauern wird als gehofft, wird immer größer. Weiterhin gibt es keinerlei Aussichten auf eine diplomatische Lösung, die Straße von Hormus bleibt blockiert und die Anleger preisen immer höhere Risikoprämien ein. Brent markierte damit gestern den höchsten Stand seit Kriegsbeginn nachdem es Anzeichen für eine neuerliche militärische Eskalation in der Region gab. So soll es heute Nachmittag ein Briefing im Weißen Haus geben, bei dem das US-Militärkommando dem US-Präsidenten weitere Optionen für ein militärisches Vorgehen im Iran unterbreiten will. Zudem scheinen die USA den Einsatz einer Hyperschallrakete zu planen. Es wäre das erste Mal, dass das amerikanische Militär eine Waffe dieser Art einsetzt. „Die Aussichten auf eine kurzfristige Lösung des Iran-Konflikts oder eine Wiederöffnung der Straße von Hormus bleiben gering“, erklärt IG-Marktanalyst Tony Sycamore. Seit Beginn der Luftangriffe durch die USA und Israel auf den Iran am 28. Februar hat Teheran den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge weitgehend blockiert – mit Ausnahme eigener Lieferungen. Seit Anfang April blockieren die USA deshalb die Durchfahrt der Wasserstraße für iranische Schiffe. „Trump hat dem Markt das Sicherheitsnetz weggerissen – die Hoffnung, dass der Krieg bald endet“, sagte Robert Rennie, Leiter der Rohstoffforschung bei Westpac Banking Corp. Die Händler sähen sich nun mit einer deutlich schwierigeren Realität konfrontiert: Beide Seiten glaubten nach wie vor, dass sie gewinnen, ein klarer Anreiz für Verhandlungen fehle, und die Energiepreise zögen weiter an. Auf der Angebotsseite dürfte die OPEC+ am Sonntag voraussichtlich eine moderate Erhöhung der Förderquoten um rund 188.000 B/T beschließen. Klar ist aber auch, dass eine solche Anhebung für die beteiligten OPEC+ Produzenten aktuell nicht umsetzbar ist und somit höchstens symbolischen Wert hat. Das Treffen am Sonntag folgt unmittelbar auf den Austritt der VAE aus der OPEC zum 1. Mai, der die Möglichkeiten des Produzentenverbunds zur Preissteuerung zumindest langfristig durchaus schwächen könnte. Analysten gehen jedoch davon aus, dass der Austritt der Golfnation kurzfristig kaum Einfluss auf den Markt haben wird. Zwar könnten die VAE ihre Produktion nach einer Wiederaufnahme der Exporte erhöhen, doch die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sowie weitere kriegsbedingte Produktionsausfälle dürften schwerer wiegen. „Die Golfstaaten, einschließlich der VAE, werden Monate benötigen, um wieder das Vorkriegsniveau der Förderung zu erreichen“, heißt es in einer Analyse von Wood Mackenzie.

  • agrolasg.ch | Der Weg vom Oel

    Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .

  • agrolasg.ch | Werbung

    Sie möchten Werbung an unseren Tankstellen schalten? Hierfür steht Ihnen unser Vermarkter Livesystems AG zur Verfügung. WERBUNG TANKSTELLEN Unsere Werbeflächen werden durch Livesystems AG vermarktet. Sie möchten Ihre Firma an einem oder mehreren Bildschirmen an unseren Tankstellenstandorten digital wirkungsvoll in Szene setzen? Livesystems AG bietet Ihnen gerne individuelle und innovative Lösungen an.

  • agrolasg.ch | AdBlue

    AdBlue® ist ein Betriebsstoff, der die selektive katalytische Reduktion (SCR-Technologie) unterstützt und in vielen neuen Dieselfahrzeugen Verwendung findet. ​Derzeit betreibt LAVEBA Energie gemeinsam mit der AGROLA AG das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, das die bequeme Option bietet, AdBlue® und Diesel zu tanken und auf einer gemeinsamen Monatsrechnung belasten zu lassen. Unser Netz umfasst bereits über 120 Tankstellen, die mit AdBlue® ausgestattet sind. ADBLUE AdBlue® ist ein Betriebsstoff, der die selektive katalytische Reduktion (SCR-Technologie) unterstützt und in vielen neuen Dieselfahrzeugen Verwendung findet. Diese ungiftige, geruchlose, klare und synthetisch hergestellte Harnstofflösung entspricht der DIN-Norm 70070 für AdBlue®. Es handelt sich um eine 32,5%ige Flüssigharnstofflösung, die im Nutzfahrzeug- und Personenkraftwagenbereich zur Reduzierung der NOx-Emissionen eingesetzt wird. Der im Auspuff dosiert eingespritzte Harnstoff (NH2)2CO reagiert im Katalysator bei erhöhter Temperatur mit Stickoxiden, wodurch Wasserdampf und Stickstoff (N2) erzeugt werden. Stickstoff ist unbedenklich, da er mit 80 % den Hauptbestandteil der Luft ausmacht. Dank dieser Technologie können die strengen Emissionsnormen von EURO IV bis VI problemlos eingehalten werden. AdBlue® reduziert Stickoxide in den Abgasen von Euro-5-Fahrzeugen um 85 % und von Euro-6-Fahrzeugen um 95-98 %. Darüber hinaus trägt die SCR-Technologie zur Verringerung von Russpartikeln bei. Die optimierte Motoreneinstellung führt zudem zu einer Senkung des Treibstoffverbrauchs um 5-6 %, was Transportunternehmen einen Kostenvorteil im Vergleich zu älteren Abgastechnologien verschafft. LAVEBA Energie nimmt auch hier die Möglichkeit wahr, um einen aktiven Beitrag zur Luftqualitätsverbesserung zu leisten. UNSERE PRODUKTE Derzeit betreibt LAVEBA Energie gemeinsam mit der AGROLA das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, das die bequeme Option bietet, AdBlue® und Diesel zu tanken und auf einer gemeinsamen Monatsrechnung belasten zu lassen. Unser Netz umfasst bereits über 120 Tankstellen, die mit AdBlue® ausgestattet sind. Das aktuelle Verzeichnis unserer Tankstellen finden Sie hier . Lieferung mit Tankwagen AdBlue® liefern wir ab einer Menge von 2'000 Liter pro Abladestelle, mit einem Tankwagen direkt an Ihren Standort. 1'000 Liter IBC-Container Der IBC-Container eignet sich vor allem bei grösserem Verbrauch. Die Abmessungen sind in der Länge 120cm, in der Breite 100cm und in der Höhe 116cm (ohne die Pumpe). Es handelt sich hierbei um ein Austauschgebinde, welches sich im Eigentum der AGROLA St. Gallen befindet. Für die Verwendung wird eine Elektropumpe benötigt, welche bei LAVEBA Energie erhältlich ist. Der Container kann in unserem Lager abgeholt werden oder auch an Ihren Standort geliefert werden. 210 Liter Fass Das 210 Liter Fass ist die ideale Lösung für Betriebe mit wenig Verbrauch. Für die Verwendung wird eine Hand- oder Elektropumpe benötigt, welche auch bei der LAVEBA Energie erhältlich sind. Es handelt sich hierbei um ein Einweggebinde. Das Fass kann ab unserem Lager abgeholt werden oder Sie lassen sich dieses durch uns an Ihren Standort liefern. 10 Liter Kanister Der 10 Liter Kanister ist leicht und einfach zu benutzen. Er dient als überaus praktischer Vorratsbehälter. Diese Kanister sind Einweggebinde und können ab unserem Lager, LAVEBA Shops oder in einer LANDI abgeholt werden. Alternativ können Sie diese bequem durch uns an Ihren Standort liefern lassen. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Kontakt energy card Geschäftskunden

    Sie möchten eine AGROLA energy card bestellen? Dann nutzen Sie das Kontaktformular für Kartenanträge für Geschäftskunden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Geschäftskunden. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG GESCHÄFTSKUNDEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. 1. Formular über den Button herunterladen 2. Formular ausfüllen und unterschreiben 3. Formular einscannen und an die unten angegebene E-Mail Adresse zustellen Rechtsform* AG GmbH Einzelfirma Sonstiges Firmenname lt. HR* Zusatzzeile Adresse* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Gründung am* Geschäftssitz seit* Treibstoff Jahresvolumen Karteninhaber Anrede* Herr Frau Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Geburtsdatum* Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Karten-ID (Rechnung)* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Auswahl Produkte* KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 4 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Einreichung HR-Auszug hochgeladen? * Datei-Upload Datei hochladen Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. * Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden Formular herunterladen Formular jetzt per E-Mail senden: energycard@laveba.ch Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden.

  • agrolasg.ch | AGB

    Unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Produkte und Dienstleistungen der LAVEBA Energie. ALLGEMEINE VERKAUFS- UND LIEFERBEDINGUNGEN 1. Geltungsbereich und Vertragspartner LAVEBA vermittelt ihren Partnerhändlern (LANDI oder andere Verkaufsstellen) und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von LAVEBA veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz LAVEBA bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. LAVEBA ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der LAVEBA zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens LAVEBA LAVEBA übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit LAVEBA nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet LAVEBA gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/ kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St.Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)

  • agrolasg.ch | Heizöl-Rechner

    Schnell und einfach online den Preis für Heizöl in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

  • agrolasg.ch | HVO R100

    HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. HVO R100 HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. Durch diesen Prozess der Veredelung wird das Pflanzenöl in den Eigenschaften soweit an fossilen Diesel angepasst, damit die chemischen Eigenschaften so gut wie identisch sind. HVO kann somit als saubere Diesel Alternative dem fossilen Diesel beigemischt werden , oder ihn sogar komplett ersetzen. Der umweltschonend hergestellte Treibstoff basiert wie der Bio-Diesel (FAME) aus Rohstoffen wie Pflanzenöl oder tierischen Fetten. Die Produkteigenschaften des HVO sind dem fossilen Diesel sehr ähnlich, verbrennt aber sauberer und verursacht im Vergleich zu herkömmlichem Diesel 90 Prozent weniger Treibhausgase. Die meisten Fahrzeughersteller haben ihre Motoren bereits für den Einsatz von HVO R100 freigegeben. UNSERE PRODUKTE HVO R100 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Dieses Produkt besteht aus 93.3% HVO und 6.7% Bio-Diesel (FAME). Dies hat den positiven Effekt, dass das Schmierverhalten vom HVO auf ein besonders gutes Niveau erhöht wird. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 100%, kann so eine Co2-Einsparung von bis zu 90% erzielt werden. HVO R100 B50 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Dieses Produkt besteht aus 50% HVO und 50% Bio-Diesel (FAME). Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 100%, kann so eine Co2-Einsparung von bis zu 90% erzielt werden. HVO R50 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Dieses Produkt besteht aus 43.3% HVO, 6.7% Bio-Diesel (FAME) und 50% fossilem Diesel. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 50%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 45% erzielt werden. HVO R32 Erfüllt die Norm EN 590 Dieses Produkt besteht aus 25.3% HVO, 6.7% Bio-Diesel (FAME) und 68% fossilem Diesel. Damit dieses Produkt innerhalb der EN 590 (Diesel Norm) liegt, darf die Dichte 820 nicht unterschreiten. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 32%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 29% erzielt werden. *das R steht für Renewable (erneuerbar) Download Infoblatt

  • agrolasg.ch | Kontakt energy card

    Sie möchten eine AGROLA energy card bestellen? Dann nutzen Sie das Kontaktformular für Kartenanträge für Privatpersonen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Privatpersonen. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG PRIVATPERSONEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. 1. Formular über den Button herunterladen 2. Formular ausfüllen und unterschreiben 3. Formular einscannen und an die unten angegebene E-Mail Adresse zustellen Anrede* Frau Herr Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Nationalität* Geburtsdatum* Telefonnummer privat Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Datei-Upload* Datei hochladen Bitte laden Sie hier ein Foto ihrer ID oder ihres Passes hoch. Vorgängige Adresse Adresse Bei Domizilwechsel in den letzten 2 Jahren bitte Adresse angeben Für nicht Schweizer Bürger: Niederlassungstyp (bitte Kopie beilegen): B C Ausgestellt am: Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Optionale Angaben Beruf Position Beschäftigungsverhältnis angestellt selbständig pensioniert in Ausbildung nicht berufstätig seit (Monat/Jahr) Arbeitgeber Adresse Vor- und Nachname Ehepartner Einreichung Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. * Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden Formular herunterladen Formular jetzt per E-Mail senden: energycard@laveba.ch Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden.

  • agrolasg.ch | Über uns

    Die Geschäftseinheit Energie der LAVEBA Genossenschaft ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. ÜBER UNS Die LAVEBA Energie ist die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz und Teil der LAVEBA Genossenschaft . Ursprünglich ein Nebengeschäft, ist der Handel mit Brenn- und Treibstoffen, unter anderem mit der Marke AGROLA, zu einer unserer wichtigen Unternehmensstützen geworden und hat sich stetig weiterentwickelt. WEIT VERBREITETES NETZ Mit der Marke AGROLA verfügen wir über ein weit verbreitetes Tankstellennetz und setzen beim Vertrieb primär auf das grosse Beziehungsnetz regionaler LANDI Verkaufsstellen. Wo keine LANDI vor Ort ist, wie beispielsweise in der Stadt St. Gallen, übernimmt die GE Energie den Verkauf. Versorgt werden die angeschlossenen Tankstellen und die Kundinnen und Kunden von eigenen Lagern in St. Gallen, Arnegg und Sennwald sowie von zusätzlichen Fremdlagern. Die regionale Infrastruktur garantiert kurze Anfahrtswege und eine rasche Bedienung – auch bei Notfällen. Das Geschäft mit Tankrevisionen wächst stetig und deckt alle Arbeiten und Dienstleistungen rund um Tankanlagen ab – von Bau und Rückbau, Leitungsbau und Installation bis hin zu Unterhalt und Service. HOCHWERTIGE SCHMIERSTOFFE Wir vertreiben ein umfassendes Sortiment an hochwertigen Schmiermitteln und beraten neben Garagen auch Transport und Baugeschäfte über die entsprechenden Produkte. In diesem Subbereich vertreiben wir Produkte namhafter Experten wie Fuchs Schmierstoffe oder Tectrol . NACHHALTIGKEIT AUS ÜBERZEUGUNG Landwirtschaftliche Betriebe haben ein grosses Potenzial für erneuerbare Energien. Darum bauen wir seit 2014 unsere Kompetenzen auch hier als fachkundiger Ansprechpartner für Energieeffizienz und -Versorgung, für Energieproduktion und -handel aus. Unser Fokus liegt auf Kundennutzen und Nachhaltigkeit ebenso wie auf der engen Kooperation mit Fachpartnerinnen und Partner. Wir planen und betreiben aber auch selbst Photovoltaik-Anlagen, unterstützen Mitglieder, beim Anlagenbau, gebündeltem Stromeinkauf und der Analyse von Energiepotenzial für eigene Betriebe. Erfahren Sie mehr über die Leistungen der Geschäftseinheit Energie der LAVEBA!

  • agrolasg.ch | Heizöl

    Die LAVEBA Energie ist ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere eigenen Tanklager Schweiz befinden sich in St. Gallen. Arnegg und Sennwald, ein weit verbreitetes Netz, keineswegs von anderen Lagerstätten abhängig. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. HEIZÖL Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Schweiz? Die Anlaufstelle LAVEBA Energie ist Ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot, oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. UNSERE PRODUKTE In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Download Datenblatt AGROLA Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von AGROLA St. Gallen. Download Datenblatt AGROLA Winter Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von AGROLA St. Gallen empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. JETZT ANFRAGEN ONLINE BERECHNEN

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