top of page

ERGEBNISSE SUCHE

Diese Website durchsuchen

29 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • agrolasg.ch | Ihr Partner für Energie

    Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin der AGROLA in der Ostschweiz. Heute ist sie ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor Definition. Was bietet AGROLA im Portfolio? Es umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe, aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaik Anlage. Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. Diesel-Aktion Nur für kurze Zeit: Füllen Sie Ihren Tank jetzt zum Vorzugspreis auf! Unser Angebot gilt bis Mittwoch, 03.06.2026 um 15:00 Uhr. Jetzt bestellen IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > 30.10.26 Ukraine setzt auf Druck der USA Angriffe gegen Russlands Raffinerien aus Die Ukraine hat einem Bericht der amerikanischen Tageszeitung The Wall Street Journal zufolge ihre Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei der zunehmende Druck seitens des US-Präsidenten auf Kiew, das bereits seit Anfang letzter Woche keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr angeordnet habe. Offiziell gemacht wurde die Pause der Angriffe, die voraussichtlich bis nach den US Zwischenwahlen am 3. November andauern soll, allerdings nicht. In dem Bericht des WSJ heisst es aber auch, die Pause könnte sich möglicherweise sogar bis weit in den November hinein hinziehen. Die Tageszeitung beruft sich auf informierte Kreise, zu denen offenbar auch der ukrainische Verteidigungsminister Jewgeni Chmara gehört. Dieser soll Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der heiklen diplomatischen Lage geraten haben, die Angriffe gegen die russischen Raffinerien auszusetzen. Selenskyj habe dem zwar zugestimmt, aber keine direkte Anordnung gegeben, die Angriffe zu unterlassen, so Chmara. Ob sich die diplomatischen Wogen zwischen Washington und Kiew dadurch wieder glätten lassen und der Ukraine die Unterstützung der USA wieder sicher ist, bleibt abzuwarten. Trump hatte die hohen Kraftstoffpreise in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien geschoben, die Auswirkungen des eigenen Kriegs gegen den Iran dagegen ausgespart. Zeitweise forderte der US-Präsident sogar die Absetzung Selenskyjs. Mehr erfahren 30.10.26 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr HEUTE VORTAG Brent USD/Barrel ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t 114.88 1434.50 0.8286 260.00 115.32 1473.75 0.8306 260.00

  • agrolasg.ch | News

    Aktuelle News von der LAVEBA Energie finden Sie auf dieser Seite in der Übersicht. NEWS ÜBERSICHT Ukraine setzt auf Druck der USA Angriffe gegen Russlands Raffinerien aus 30. Okt. 2026 Die Ukraine hat einem Bericht der amerikanischen Tageszeitung The Wall Street Journal zufolge ihre Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei der zunehmende Druck seitens des US-Präsidenten auf Kiew, das bereits seit Anfang letzter Woche keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr angeordnet habe. Offiziell gemacht wurde die Pause der Angriffe, die voraussichtlich bis nach den US Zwischenwahlen am 3. November andauern soll, allerdings nicht. In dem Bericht des WSJ heisst es aber auch, die Pause könnte sich möglicherweise sogar bis weit in den November hinein hinziehen. Die Tageszeitung beruft sich auf informierte Kreise, zu denen offenbar auch der ukrainische Verteidigungsminister Jewgeni Chmara gehört. Dieser soll Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der heiklen diplomatischen Lage geraten haben, die Angriffe gegen die russischen Raffinerien auszusetzen. Selenskyj habe dem zwar zugestimmt, aber keine direkte Anordnung gegeben, die Angriffe zu unterlassen, so Chmara. Ob sich die diplomatischen Wogen zwischen Washington und Kiew dadurch wieder glätten lassen und der Ukraine die Unterstützung der USA wieder sicher ist, bleibt abzuwarten. Trump hatte die hohen Kraftstoffpreise in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien geschoben, die Auswirkungen des eigenen Kriegs gegen den Iran dagegen ausgespart. Zeitweise forderte der US-Präsident sogar die Absetzung Selenskyjs. Am letzten Handelstag des Monats notieren die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI an den Ölbörsen deutlich höher als noch Ende September. So zeichnet sich vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Risiken im Nahen Osten bei Brent auf Monatssicht nicht nur der vierte Monat in Folge mit einem Plus ab, sondern auch ein Preisanstieg um zwölf Prozent. Angetrieben wurde dieser Anstieg weiterhin durch die Sorgend im Hinblick auf Störungen der Energielieferungen, geringe Lagerbestände sowie eine angespannte Versorgungslage bei raffinierten Produkten. Auch auf Wochensicht legten die Rohölpreise erneut zu. Dabei behalten die Marktteilnehmer weiterhin ein Auge auf der Lage in der Straße von Hormus, das zentrale Nadelöhr für Rohöl- und Treibstoffexporte aus dem Persischen Golf. Nach Angaben der UK Maritime Trade Operations (UKMTO) ereigneten sich dort zwei weitere Angriffe auf Tankschiffe: Ein Tanker wurde während der Ausfahrt von einem unbekannten Projektil getroffen, während an einem weiteren Schiff von einem kleinen Boot aus Sprengsätze am Rumpf angebracht wurden. Wer dafür verantwortlich ist, blieb zunächst unklar. Allerdings konnten die Produzenten die Schiffsverladungen über die Meerenge zuletzt trotz der hohen Sicherheitsrisiken aufrecht erhalten. Gleichzeitig wecken Meldungen aus den USA erneut die Befürchtung über eine weitere Eskalation der Lage in der Region. Demnach unterrichtete ein ranghoher US Kommandeur Präsident Donald Trump zuletzt über militärische Optionen gegen den Iran. Trump selbst hatte wiederholt die mögliche Wiederaufnahme von Luftangriffen gegen die Islamische Republik nach den US-Kongress Zwischenwahlen nächste Woche angesprochen. Ein Vorstoss von US-Vizepräsident JD Vance, der Berichten zufolge einen Brief zur Wiederbelebung von Friedensverhandlungen und/oder Hilfen für medizinische Güter an Teheran sandte, stiess im Iran auf Widerspruch: Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und iranische Behörden betonten, Teheran beharre auf seinen eigenen Bedingungen zur Beendigung des Konflikts und werde bei seinen Positionen keine Kompromisse eingehen. Zusätzliche Angebotsrisiken stellt weiterhin der Konflikt zwischen der jemenitischen Huthi-Miliz und Saudi-Arabien dar. Die von Iran unterstützten Huthi erklärten, mehrere Standorte im Königreich attackiert zu haben, darunter die Raffinerien Ras Tanura und Rabigh sowie die Produktionsanlage Abqaiq des staatlichen Ölriesen Aramco. Die von den Saudis angeführte Militärkoalition meldete unterdessen, eine Drohne abgefangen zu haben, die in Richtung der Region Mekka unterwegs gewesen sei, sowie auch einen Marschflugkörpers der Ziele im Westen des Landes im Visier hatte. Vance-Brief an Irans Rezaei sorgt für Spekulationen 29. Okt. 2026 Nachdem Medien bereits vorher berichtet hatten, dass Katar seine Vermittlungsversuche zwischen den USA und Iran verstärkt habe, hieß es am Mittwochabend, US-Vizepräsident JD Vance habe sich in einem Brief an den Chef des iranischen Sicherheitsrats, Mohsen Rezaei, gewandt. Laut Berichten der amerikanischen Tageszeitung The Wall Street Journal und des Nachrichtenportals Axios soll Vance darin klargestellt haben, dass Verhandlungen, die weitere US-Militärschläge abwenden könnten, "Gespräche über die Atomfrage erfordern". Dabei berufen sich die Medien auf Informationen aus US-Regierungskreisen. US-Präsident Trump gab gegenüber Journalisten am gestrigen Mittwoch an, Vance habe dem Iran in seinem Brief vielmehr Hilfe seitens der USA angeboten, was die medizinische Versorgung in der Islamischen Republik anbelange. "Sie brauchen Hilfe mit medizinischer Ausrüstung und anderen Dingen", so Trump, der ausführte: "Er [Vance] fragte mich nach meiner Meinung. Ich sagte: ‚Wenn Sie das tun wollen, ist das in Ordnung‘". Die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen USA und Iran nahmen am Mittwochabend wieder zu, als Meldungen über einen Brief von US-Vizepräsident JD Vance an Irans Sicherheitschef Mohsen Rezaei erschienen. Dies beschwichtigte die Angebotssorgen wieder etwas, die zuvor aufgrund der Spekulationen über einen US-Militärschlag nach den Zwischenwahlen wieder gestiegen waren. So startete Brent heute Morgen wieder unterhalb von 115 Dollar, während sich WTI derzeit wieder in Richtung der Marke von 100 Dollar orientiert Die fundamentale Einschätzung der Marktlage fällt auch zur Wochenmitte überwiegend bullish aus, denn die geopolitischen Unsicherheiten bleiben enorm hoch und stützen die Preise grundsätzlich. Bei den Inlandspreisen ergeben sich heute dennoch Abschläge im Vergleich zu Dienstagmorgen, da hier die gestrige Abwärtskorrektur des ICE Gasoil-Kontrakts noch nachwirkt. "Der Verkaufsdruck überwiegt angesichts der Erwartung, dass die Friedensgespräche wieder aufgenommen werden könnten", sagt Yuki Takashima, Ökonom bei Nomura Securities, zur aktuellen Stimmung am Markt. Takashima fügt allerdings hinzu: "Der Rückgang hält sich jedoch in Grenzen." Die Verstärkung von US-Militärkapazitäten in der Region sowie der Abzug von US-Diplomaten bremst den Optimismus der Marktteilnehmer hinsichtlich einer diplomatischen Ei-nigung. Darüber hinaus dauert der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der jemenitischen Huthi-Miliz weiter an. Am heutigen Donnerstagmorgen teilte die von den Saudis angeführte Militärkoalition mit, einen Marschflugkörper der Miliz über einem Gebiet im Osten Saudi-Arabiens abgefangen zu haben. Am Dienstag und Mittwoch hatten die Huthi eigenen Angaben zufolge Saudi-Arabiens größte Ölraffinerie (Ras Tanura) und den Flughafen in der jemenitischen Hafenstadt Aden angegriffen, wo die international anerkannte Regierung Jemens ihren Sitz hat. Derweil bestätigte die US-Notenbank am gestrigen Mittwoch die Erwartungen der Marktteilnehmer und behielt die Leitzinsen unverändert bei. Dies ließ zwar den Dollar leicht sinken, was die in der US-Währung gehandelten Ölfutures für Trader außerhalb der USA für gewöhnlich attraktiver - weil günstiger - macht, an den Ölbörsen zeigten sich die Marktteilnehmer gestern allerdings wenig beeindruckt vom Zinsbeschluss, zumal dadurch die Wirtschaft und auch die Ölnachfrage der USA noch eine Weile durchatmen können, bis nach Einschätzung der Investoren im Dezember die nächste Zinserhöhung kommt. Kaum Entspannung an den Ölbörsen – Marktunsicherheit bleibt hoch 28. Okt. 2026 Denn an der angespannten Lage im Nahen Osten hatte sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil nahmen die Zwischenfälle weiter zu und hielten die Risikoprämie damit hoch. Auch die Charttechnik fiel überwiegend bullish aus, da die Aufwärtstrends zunächst intakt blieben, allerdings war das Potenzial für Verkaufssignale weit im überkauften Bereich sehr hoch. Zunächst stützten aber erst noch einmal weitere Meldungen von Angriffen auf saudische Energie-anlagen, während die Pipelineunterbrechung in Libyen keine Probleme mehr machte. Insgesamt blieb der Kaufdruck mit der hohen geopolitischen Risikoprämie auch am Mittag hoch. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge verdichten sich die Hinweise darauf, dass die USA und Israel eine neue Phase intensiver Kampfhandlungen vorbereiten. Die Zeitung beruft sich dabei auf anonyme Insider. US-Präsident Donald Trump habe zwar noch keine endgültige Entscheidung getroffen, neige aber dazu, nach den Wahlen einen groß angelegten Angriff anzuordnen. „Der Markt preist inzwischen eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine erneute Eskalation ein“, kommentiert Warren Patterson, Leiter der Rohstoffstrategie bei ING. „Die Ölpreise reagieren weiterhin empfindlich auf die Entwicklungen am Persischen Golf. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere die Frage, ob und wie die USA nach den Zwischenwahlen militärisch vorgehen werden.“ Der Preis der internationalen Referenzsorte Brent hat sich seit Jahresbeginn nahezu verdoppelt. Auslöser ist die weitreichende Krise am Ölmarkt, die mit dem von den USA und Israel im Februar angeordneten Angriffen auf den Iran ausgelöst wurde. Trotz einer gewissen Entspannung der Exportströme aus dem Persischen Golf bleibt die Sicherheitslage extrem unsicher und die Risikoprämie ungebrochen hoch. Dies ist auch der Grund, warum der Wahlausgang in Israel am Ölmarkt mit so großem Interesse verfolgt wird, hat sich doch Oppositionsführer Gadi Eisenkot als gemäßigtere Alternative zu Netanjahu positioniert. Mit Blick auf den Iran erklärte er, das iranische Atomprogramm müsse eingedämmt werden. Ein Regimewechsel sei jedoch „kein realistisches Ziel“. Das Kopf-an Kopf-Rennen brachte gestern Abend keinen klaren Wahlsieg für eines der beiden Lager. Bis zur Bildung einer neuen israelischen Regierung dürften also noch Tage oder sogar Wochen vergehen. Netanjahu bleibt damit vorerst im Amt und könnte sich an einer erneuten Militäroffensive an der Seite Trumps beteiligen, sollte sich die US-Regierung für ein solches Vorgehen entscheiden. Dennoch bestehe „durchaus die Möglichkeit, dass Präsident Trump mit Benjamin Netanjahu seinen bereitwilligen Partner für einen Krieg gegen den Iran verliert“, meint Robert Yawger, Leiter des Energie-Futures-Geschäfts bei Mizuho Securities USA. „Die Wahl in Israel könnte einen Vorgeschmack darauf geben, was bei den Zwischenwahlen in den USA zu erwarten ist.“ Hier kommen die Amerikanerinnen und Amerikaner am 3. November an die Wahlurnen. Kurzfristig warten die Marktteilnehmer nicht nur in den USA auf den DOE-Bestandsbericht am Nachmittag, nachdem das API gestern Abend zwar einen deutlichen Rückgang bei Rohöl, gleichzeitig aber auch einen erfreulichen Aufbau bei den Produkten gemeldet hatte. Sollten die offiziellen Zahlen am Nachmittag ebendiesen bestätigen, könnte das den Kursen an ICE und NYMEX möglicherweise eine gewisse Entspannung verschaffen. Darüber hinaus richten die Marktteilnehmer ihren Blick auch schon auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, die heute Abend verkündet wird. Mit Überraschungen rechnet allerdings niemand so wirklich, allgemein wird erwartet, dass die amerikanischen Währungshüter den Leitzins diesmal noch unverändert lassen. UKMTO meldet Brand auf Schiff nahe Irak 27. Okt. 2026 Die britische Behörde United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) meldete am gestrigen Montag unter Berufung auf mehrere Informationen Dritter, dass ein Schiff im Persischen Golf etwa 63 Seemeilen südöstlich der irakischen Stadt al-Faw in Brand geraten sei. Details zum Schiff, der Brandursache, dem Zustand der Besatzung und möglichen Auswirkungen auf die Umwelt konnte die Behörde noch nicht liefern, allerdings stufte sie den Vorfall als verdächtig ein und rief andere Schiffe in der Region erneut zur Vorsicht auf. In einem Bericht des Nachrichtenportals Iraqi News hieß es, bei einem anderen Vorfall 30 Seemeilen (55,5 Kilometer) südöstlich von al-Faw sei bereits ein Tanker von einer nicht identifizierten Rakete getroffen worden. Dabei berief sich der Bericht auf Angaben des Kapitäns. Die Angriffe auf Handelsschiffe im nördlichen Persischen Golf in den Gebieten der irakischen Ölterminals nahmen zuletzt zu. Der Preis der Rohölsorten Brent und WTI an den Ölbörsen gaben am Dienstag nach. Während Brent zeitweise wieder weniger als 115 Dollar pro Barrel kostete, testete WTI den Bereich von 100 Dollar. Diplomatische Bemühungen in Teheran dämpften die akuten Versorgungssorgen vorübergehend etwas. Heute Morgen orientieren sich die beiden Kontrakte jedoch schon wieder nach oben. Sugandha Sachdeva, Gründerin von SS WealthStreet, einem in Neu-Delhi ansässigen Forschungsunternehmen begründet den gestrigen Rücksetzer mit Gewinnmitnahmen, die auf die Mehrmonatshochs von vergangener Woche folgten, "da erneute diplomatische Bemühungen in Westasien die Hoffnung auf einen möglichen Durchbruch in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geweckt haben". Die geopolitischen Unwägbarkeiten bleiben laut Sachdeva jedoch bestehen, sodass die Preise dennoch hoch blieben. Hochrangige Vertreter aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan waren am Montag nach Teheran gereist, um die Spannungen in Nahost abzubauen. Wie iranische Staatsmedien meldeten, vereinbarten die vier Staaten eine Fortsetzung des Dialogs zur Stärkung von Frieden und Sicherheit in der Region. Marktbeobachter schätzen die Chancen auf eine dauerhafte Deeskalation allerdings als gering ein. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen verstärkten unterdessen ihre Angriffe auf den Schlüsselproduzenten Saudi-Arabien erneut. So meldete die von den Saudis angeführte Militärkoalition den Abschuss von vier Drohnen im Süden des Königreichs sowie die Abwehr dreier ballistischer Raketen, die auf den Osten des Landes zielten. Zudem berichtete Reuters, dass sich die Hisbollah im Libanon nach Erhalt iranischer Gelder auf einen neuen Krieg vorbereite. Logistisch und versorgungsseitig bleibt die Lage an den globalen Knotenpunkten angespannt. Nach Erhebungen eines Washingtoner Thinktanks war der Oktober der folgenschwerste Monat für Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus und angrenzenden Gewässern seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2017. Laut einer Analyse von ANZ Research steht der Ölmarkt weiterhin unter spürbarem Stress in den Bereichen Angebot, Logistik, Raffination und Lagerbestände: Die Rohölexporte aus dem Golf fielen die vierte Woche in Folge, während die Durchfahrten durch die Straße von Hormus nur etwa 60 % des Normalniveaus erreichten und die globalen Mitteldestillat-Vorräte knapp 5 % unter ihrem Fünfjahresdurchschnitt verharren. Und obwohl sich die Rohölströme andernorts wieder annähernd dem Vorkriegsniveau angenähert haben, bleiben die Frachtkosten massiv erhöht. Zusätzliche Volatilität droht dem Handel durch mehrere ausstehende (geld-)politische Ereignisse: Neben den Wahlen in Israel am heutigen Dienstag und dem Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve blicken die Märkte auf die US-Zwischenwahlen am 3. November. Im israelischen Wahlkampf fordert Premierminister Benjamin Netanjahu mit Rückendeckung von US-Präsident Donald Trump den Sturz des Teheraner Regimes, während Oppositionsführer Gadi Eisenkot zwar einen Stopp des Atomprogramms verlangt, einen Regimewechsel jedoch als unerreichbar bezeichnet. In den USA deutete Trump an, dass Militärschläge gegen den Iran nach den Midterms wieder aufgenommen werden könnten. Trump stellt Entscheidung über Iran-Krieg in Aussicht 26. Okt. 2026 US-Präsident Donald Trump hat eine Entscheidung über den weiteren Kurs im Iran-Krieg in Aussicht gestellt. Er müsse abwägen, ob er den Konflikt mit weiteren Militärschlägen beenden oder eine Vereinbarung mit Teheran anstreben solle, sagte Trump in einem Interview mit Fox News. Zugleich deutete er an, dass die USA ihre Angriffe nach den Zwischenwahlen am 3. November wieder aufnehmen könnten. Einen unmittelbar bevorstehenden Angriff schloss er allerdings aus: „Heute wird es keinen Angriff geben“, sagte der Präsident am Sonntag vor Journalisten im Weißen Haus. Die Aussagen lassen den weiteren militärischen Kurs Washingtons allerdings weiterhin offen. Nach der deutlichen Preisrally der letzten Woche, mit der Brent am Freitagabend sogar den höchsten Stand seit Ende April erreichen konnte, korrigieren die Notierungen an ICE und NY-MEX heute wieder etwas nach unten. Vorsichtige Hoffnungen auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran tun ihr Übriges, doch anhaltende Angriffe auf Saudi-Arabien halten den Markt in Alarmbereitschaft. Am Sonntag reisten erneut Vermittler aus Katar nach Teheran, um in Abstimmung mit den USA einen erneuten diplomatischen Annäherungsversuch zu starten und eine Deeskalation des Konfliktes in der Region zu ermöglichen. Zeitgleich gingen allerdings die Angriffe weiter. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen erklärten, am Samstag einen Flughafen und Ölanlagen in Saudi-Arabien angegriffen zu haben. Riad teilte am Sonntag mit, weitere Raketen und Drohnen abgefangen zu haben. US-Präsident Donald Trump sendete unterdessen gemischte Signale. In einem Interview mit Fox News sagte er, die Zeit für eine Entscheidung rücke näher: Entweder werde er eine Einigung mit Teheran erzielen oder den Konflikt „zu Ende bringen“. Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte mit Blick auf die USA, diese würden aus rationaler Sicht keinen Angriff versuchen. Dennoch verdichten sich die Anzeichen, dass eine Eskalation bevorstehen könnte. So hat Washington am Wochenende die Ausreise weiterer diplomatischer Mitarbeiter aus dem Nahen Osten angeordnet. Trump deutete zudem an, dass die US-Streitkräfte ihre Angriffe nach den Zwischenwahlen am 3. November wieder aufnehmen könnten. Iran bereitet sich nach Angaben eines Insiders auf Vergeltungsschläge vor, die sich auch gegen Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate richten könnten. Auch nach den US-Zwischenwahlen könnten die Preise aus Sicht von Marktanalyst Jorge Leon unter Aufwärtsdruck bleiben. „Der Markt stellt sich darauf ein, dass sich der Konflikt nach den Zwischenwahlen verschärfen könnte, denn danach dürfte sich die US-Regierung weniger durch die politischen Folgen hoher Ölpreise unter Druck gesetzt sehen“, so der Leiter der geopolitischen Analyse beim Energieforschungsunternehmen Rystad Energy. „Selbst wenn sich die Lieferströme erholen, könnte dieses Risiko die Preise weiter auf hohem Niveau halten.“ „Die zunehmenden Kämpfe in der Region und die Gefahr einer weiteren Eskalation schüren die Sorge, dass die Lagerbestände an Rohöl und Ölprodukten zurückgehen könnten. Dieses Risiko müssen die Ölmärkte zunehmend einpreisen“, meint auch Vivek Dhar von der Commonwealth Bank of Australia. Seiner Einschätzung nach müsste der Brent-Preis auf bis zu 150 Dollar steigen, um in Asien einen massiven Nachfrageeinbruch auszulösen. Erst wenn die hohen Preise den Verbrauch spürbar drosselten, würde sich die Nachfrage entsprechend anpassen. Zeichen für neue Eskalation zwischen USA und Iran? 23. Okt. 2026 Analysten bei Morgan Stanley gehen davon aus, dass sich die Ölexporte aus dem Mittleren Osten weitestgehend erholt haben und in der vergangenen Woche bei etwa 17 Mio. B/T lagen. Im Jahr vor dem Iran Krieg betrugen die durchschnittlichen Rohölexporte etwa 18 Mio. B/T. Dennoch steigen die Sorgen vor einer erneuten militärischen Eskalation zwischen den USA und Israel auf der einen und Iran auf der anderen Seite. Die Revolutionsgarde des Iran will am Donnerstag 7 Schiffe in der Region attackiert oder durch Seeminen beschädigt haben. Die Huthis aus dem Jemen haben ihre Angriffe auf Saudi Arabien intensiviert, sodass zunächst die USA nicht notwendiges Personal und Familienangehörige aus dem Königreich evakuiert haben (22.10.2026 Eskalation im Nahen Osten befürchtet). Gestern räumte dann die Saudi Aramco ihre Firmenzentrale (22.10.2026 Huthi greifen weiter an Aramco evakuiert Firmen-Hauptsitz). Was genau hinter den Evakuierungen steckt, ist nicht bekannt, Trader und Analysten fürchten allerdings, dass dies Anzeichen eines bevorstehenden US-Angriffs auf den Iran sein könnte, was die Notierungen an ICE und NYMEX stützt. Der Ölmarkt werde durch einen „weiteren, deutlichen Anstieg der Risikoprämie ausgelöst durch einen zusätzlichen Angriff der Huthi Rebellen auf saudische Infrastruktur sowie durch Spekulationen über einen gemeinsamen Schlag der USA und Israels gegen den Iran nach den Zwischenwahlen gestützt, so die Analysten von Ritterbusch and Associates. Sollte es zu dieser Entwicklung kommen, könnten nicht nur die Frachtraten weiter steigen, auch die Ölexporte aus dem Persischen Golf dürften dann wohl wieder einbrechen und den physischen Markt unter Druck setzen. Brent kletterte am Morgen auf bis zu 114,73 Dollar dem höchsten Niveau seit dem 4. Mai und damit ein neues 6 Monatshoch. Getrieben wird der Markt dabei vor allem von hohen Frachtraten und einer gesteigerten geopolitischen Risikoprämie, während sich die physischen Lieferungen aus dem Mittleren Osten scheinbar nahezu normalisiert haben. Ausfälle an einer Pipeline in Libyen verursachen zwar ebenfalls Probleme, in ihren Mengen sind diese aber eher vernachlässigbar. Der Markt konzentriert sich voll und ganz auf die Entwicklung rund um den Iran und den Ölexporten aus dem Mittleren Osten. Evakuierungen der USA in Saudi Arabien sowie Einrichtungen der Aramco schüren die Sorge, dass Washington einen grossangelegten Angriff auf den Iran plant. Anhaltende Angriffe auf Tanker in der Region und Schäden durch Seeminen halten unterdessen die Frachtraten auf Rekordniveau. Je nach Analysten werden andere Zahlen genannt, klar ist aber, dass die Preise für Frachtraum aktuell ein Vielfaches dessen betragen, was der Öltransport vor den US Angriffen auf den Iran kostete. Bei Citi räumt man ein, diesen Effekt der Frachtraten unterschätzt zu haben, weshalb die bisherigen Prognosen der Rohölpreise zum Jahresende zu niedrig ausfielen. Auch bei Goldman Sachs hatte man zuletzt eingeräumt diesen Einfluss unterschätzt zu haben (21.10.2026 Frachtraten lassen Ölpreise steigen), weshalb zu erwarten ist, dass die Analysten in den kommenden Wochen ihre bisherigen Erwartungen wohl nach oben korrigieren werden. Insgesamt scheint sich der Markt einig zu sein, dass eine erhebliche Abwärtskorrektur bei den Preisen in absehbarer Zukunft nicht zu erwarten ist. Die jüngsten geopolitischen Eskalationen deuten auf einen verschärften Schlag gegen den Iran hin, was die Rohölpreise entlang der gesamten Preiskurve in die Höhe treibt. Die meisten Händler gehen davon aus, dass die Preise infolge dieser jüngsten Entwicklungen länger auf einem höheren Niveau bleiben werden, fasst Analyst Dennis Kissler, von BOK Financial, die Stimmung zusammen. Russland zu Dreiergesprächen bereit 22. Okt. 2026 Der diplomatische Vorstoß des US-Sondergesandten, Steve Wittkoff, scheint auf dem Papier einen Minierfolg erreicht zu haben. Nach Beratungen mit der Ukraine in Oslo wurde bei Gesprächen mit Putin in St. Petersburg nun der Weg zu direkten Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland bereitet. Diese könnten bereits im kommenden Monat in einem Dreierformat beginnen, wobei Unterhändler aus Moskau und Kiew unter der Vermittlung der USA direkte Gespräche beginnen sollen. Sollte hier ein Durchbruch erreicht werden, der zu einem Frieden oder zumindest einem Waffenstillstand führt, würde dies die Preise an den Ölbörsen sicherlich erheblich entspannen. Ein bisschen Licht und viel Schatten – so kann man die Lage und Stimmung an den Ölbörsen momentan beschreiben, die sich nahe ihrer 6 Monatshochs aufhalten und derzeit weder in die eine, noch in die andere Richtung große Sprünge machen. „Die laufenden Gespräche zwischen den USA und Russland über ein mögliches Friedensabkommen für die Ukraine haben sich zuletzt bearish auf die Rohölpreise ausgewirkt, da die Verhandlungen – zumindest vorerst – voranzukommen scheinen. Ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland könnte die weltweit knappe Dieselversorgung entspannen; diese Knappheit war in den vergangenen Wochen ein wesentlicher Faktor, der die Rohölpreise nach oben trieb“, so Analyst Dennis Kissler, von BOK Financial. Eine nennenswerte Abwärtskorrektur bleibt allerdings aus - zu oft wurde man an dieser Front enttäuscht, während es beim Konflikt im Mittleren Osten, zwischen den USA und Iran scheinbar keine Lösung gibt. In der Nacht sollen erneut mindestens zwei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen worden sein, während einige Marktteilnehmer befürchten, dass eine neue Angriffswelle der USA und Israel auf Teheran bevorstehen könnte. „Anhaltende [Angriffe] und das Risiko einer erneuten Eskalation nach den Zwischenwahlen sorgen für einen Boden bei den Ölpreisen“, so Rebecca Babin, von CIBC Private Wealth Group. Das Ergebnis sei ein Markt, der sich mit nachhaltigen Preisrallyes schwertut, aber auch Abwärtsbewegungen ohne große Überzeugung und Nachhaltigkeit erfolgen, so ihr Fazit. „Solange es im diplomatischen Bereich nichts Konkreteres gibt, wird es für die Kurse schwierig sein, eine deutliche Abwärtsbewegung beizubehalten“, stößt Analyst Haris Khurshid, von Karobaar Capital LP, ins selbe Horn. Straße von Hormus: Kein Frieden – Weiterer Tanker getroffen 21. Okt. 2026 Gerüchte um Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA erteilte ein iranischer Beamter offenbar eine Absage. Man habe pakistanischen Mediatoren offenbar mitgeteilt, dass es erst wieder Gespräche mit Washington geben werden, wenn Teherans Forderungen erfüllt werden, so die iranische Nachrichtenagentur Nournews. Unterdessen ist eine katarische Delegation in Teheran eingetroffen, um die Vermittlung zwischen den USA und Iran am Leben zu erhalten. Während die USA immer wieder berichten, dass sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus normalisiere und annähernd das Niveau vor Kriegsausbruch erreicht habe, zeichnen die jüngsten Daten ein anderes Bild. In den vergangenen beiden Wochen sollen mindestens 18 Tanker in der Region angegriffen worden sein. Die staatliche IRIB News berichtet nun, dass ein weiterer Supertanker in der Straße von Hormus von einer Seemine beschädigt wurde, ohne jedoch einen konkreten Schiffsnamen zu nennen. Die Futures an ICE und NYMEX bleiben weiterhin nahe ihrer Langzeithochs, die sie erst gestern weiter ausgebaut hatten. Die Aussetzung der US-Sanktionen gegen russische Energieimporte sorgt zwar für neue Lieferungen nach Brasilien, in die Türkei und Marokko, eine nachhaltige Verbesserung der Versorgungslage dürfte dies aber nicht sein. Aus dem Persischen Golf sind die Ausfuhren weiter geringer als vor Ausbruch des Krieges, auch wenn die US-Regierung immer wieder eine deutliche Erholung bei den Lieferungen aus dem Mittleren Osten nennt. Immer wieder werden Tanker angegriffen und beschädigt, sodass die Anzahl der Schiffe, die den Shuttle-Service in der Region bedienen können, abnimmt. In der Folge werden die gestiegenen Frachtpreise auf absehbare Zeit weiter hoch bleiben und damit auch die Ölpreise an den Börsen erheblich stützen, während die Risikoprämie bestehen bleibt. Friedensverhandlungen scheinen sich nicht anzubahnen, nachdem der Iran diesen eine Absage erteilte, solange die USA die eigenen Forderungen nicht erfüllt. Vor den US-Kongresswahlen hat die Regierung in Washington vermutlich wenig Erfolg die Situation zu lösen. Teheran dürfte den erwarteten Machtwechsel im US-Congress abwarten, durch den der innenpolitische Druck auf Trump zunehmen dürfte eine friedliche Einigung zu erzielen. Trump selbst nannte die Midterms als einen entscheidenden Zeitpunkt in seiner „Iran-Strategie“. Mal stellte er eine schnelle Einigung unmittelbar nach den Wahlen in Aussicht, mal drohte er mit neuen, vernichtenden Schlägen. So oder so scheint auch die US-Regierung vor den Midterms keine Entscheidung treffen zu wollen, weshalb die Unsicherheit im Markt und die Ölpreise bis dahin wohl unvermindert hoch bleiben werden. Huthi melden Angriffe auf saudische Energieanlagen 20. Okt. 2026 Die Kampfhandlungen zwischen den vom Iran unterstützten Huthi und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Nahen Osten eskalieren weiter. Nicht nur im Jemen selbst kam es gestern wieder zu blutigen Attacken, auch in Saudi-Arabien wurden laut der jemenitischen Miliz erneut Energieanlagen, Flughäfen und militärische Einrichtungen ins Visier genommen. So habe man laut der Huthi-Führung erneut einen Standort des Ölkonzerns Aramco getroffen, diesmal in Yanbu, wo sich auch der größte Exportterminal an der Westküste befindet. Erst letzte Woche hatten die Huthi die Aramco-Zentrale in Dhahran unter Beschuss genommen (14.10.2026 Verwaltungsgebäude von Saudi Aramco bei Huthi-Angriff getroffen) Zudem sei diesmal auch das Ölfeld Shaybah sowie erneut die Flughäfen in Riad und in Abha getroffen worden. Die Anleger an ICE und NYMEX preisen auch weiterhin eine erhöhte Risikoprämie ein, da die Spannungen im Nahen Osten groß bleiben und auch die Kampfhandlungen in Saudi-Arabien zuletzt weiter eskalierten. Brent bleibt damit in der Nähe seines gestern markierten 5-Monatshochs knapp über 110 Dollar. Brent hat in diesem Jahr schon 80% zugelegt, wofür maßgeblich die Konflikte im Nahen Osten sowie zwischen Russland und der Ukraine verantwortlich sind. Noch stärker stiegen die Preise für raffinierte Produkte, da vor allem der globale Dieselmarkt massiv unterversorgt ist. Erneute Angriffe auf Tanker und Energieanlagen halten das geopolitische Risiko hoch, trotz anhaltender Signale, dass sich die Rohölströme aus dem Persischen Golf stabilisieren. „Die Ölpreise bleiben gut gestützt[…] Dies spricht dafür, dass der Markt angesichts der hohen Volatilität eine beträchtliche Risikoprämie einkalkuliert“, hieß es am Dienstag in einer Analyse der ING. „Sollten die Lieferströme trotz der geopolitischen Spannungen ungehindert fließen, dürfte diese Prämie nach und nach abschmelzen. Dafür gibt es derzeit allerdings keinerlei Anzeichen.“ Nach Angaben des Branchendienstes Kpler wurden binnen zwei Wochen mindestens 18 Schiffe attackiert, was die Risikoprämie im Markt verankert halte. US-Energieminister Chris Wright erklärte unterdessen gegenüber Fox News, die Ausfuhren hätten wieder etwa 80 Prozent ihres Vorkriegsniveaus erreicht; die Verschiffung von Raffinerieprodukten bleibe jedoch weiterhin beeinträchtigt (19.10.2026 Hormus-Ölexporte laut US-Energieminister bei 80% gegenüber Vorkriegsniveau). Gleichzeitig betonte Irans erster Vizepräsident Mohammad Reza Aref am Montag, Teheran habe „keine andere Wahl“, als die Kontrolle über die Straße von Hormus durchzusetzen, um die eigene Sicherheit zu wahren. Die Islamische Republik könne befreundeten Staaten zwar freies Geleit zusichern, warnte jedoch: „Die USA haben die aktuelle Lage herbeigeführt und müssen nun den Preis dafür zahlen.“ „Das Risiko für die Ölpreise weist klar nach oben“, konstatiert Hamad Hussain, Rohstoffökonom bei Capital Economics. Die Häufung von Angriffen auf Frachtschiffe erhöhe die Wahrscheinlichkeit „eines erneuten Einbruchs beim Ölangebot und weiter anziehender Notierungen“. Die USA bemühen sich unterdessen weiter, dem Kapazitätsengpass entgegenzuwirken und gestatten künftig den Verkauf sanktionierter Tanker, damit diese wieder regulär im Öltransport eingesetzt werden können. Ziel sei es, die verfügbare Tonnage zu vergrößern und die Frachtraten damit zu regulieren. Zudem hatte Donald Trump am Freitag zentrale US-Sanktionen und Zölle gegenüber Russland vorübergehend ausgesetzt – darunter Importabgaben auf Waren sowie Strafmaßnahmen beim Erwerb russischer Energieträger. Am Ölmarkt wartet man heute zudem noch auf die Ölbestandsschätzungen des API, die heute am späteren Abend erwartet werden. Morgen folgt dann der offizielle Bestandsbericht des DOE, der im Falle neuer Abbauten bei Rohöl und/oder Produkten durchaus einen weiteren bullishen Impuls an den Markt geben könnte. Huthi-Angriffe verschärfen Sorgen um Öltransporte 19. Okt. 2026 Die Angriffe der Huthi im Jemen haben zuletzt wieder den Druck auf die Energieversorgung erhöht. Die Miliz nimmt unter anderem Schiffe ins Visier, die die Meerenge Bab al-Mandab passieren, einen wichtigen Korridor für Ölexporte. Zugleich wurden nach Angaben Saudi-Arabiens Raketen über dem Roten Meer und eine auf die Hafenstadt Yanbu gerichtete Rakete abgefangen. Yanbu ist ein bedeutender Umschlagplatz für saudisches Öl, das nicht durch die Straße von Hormus transportiert wird. Auch Drohnen im Raum der saudischen Hauptstadt Riad seien abgefangen worden. Am Freitag schlugen zudem zwei Raketen auf dem Gelände des Flughafens von Aden ein. Todesopfer gab es laut der staatlichen Nachrichtenagentur Saba nicht. Die Ölfutures starten weicher in die neue Woche, nachdem sie am Freitag noch auf neue Mehrmonatshochs geklettert waren. Auslöser war der Schritt von US-Präsident Donald Trump, Sanktionen und Zölle gegen Russland vorerst auszusetzen, was den Weg für höhere russische Kraftstoffexporte ebnen könnte. Gleichzeitig wägen die Marktteilnehmer die Liefermengen aus dem Nahen Osten und die Verschärfung der Kampfhandlungen in der Region ab. Während der aktuelle Dezember-Kontrakt bei Brent am Freitagabend noch die 110 Dollar testete, hat er heute früh schon einen großen Teil dieses Preisanstiegs wieder abgegeben. Ungeachtet der Preisberuhigung bleibt die Lage im Nahen Osten aber angespannt: Die Zusammenstöße zwischen den Huthi und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition werden immer massiver, während die britische Sicherheitsbehörde UKMTO zudem weitere Angriffe auf Tanker im Persischen Golf meldete. Die verschärften Angriffe auf Handelsschiffe hatten die Rohölexporte aus der Golfregion in der vergangenen Woche drastisch gedrückt. Nach Angaben des Analysehauses Kpler sanken die Mengen im Sieben-Tage-Schnitt von zuvor über 20 Mio. B/T auf rund 8,5 Mio. B/T. Kpler registrierte in diesem Zeitraum mindestens zehn bestätigte Zwischenfälle mit Handelsschiffen. Dennoch scheint der Ölfluss nicht vollständig abzureißen. US-Energieminister Chris Wright erklärte gegenüber Fox News, dass sich die Rohölströme aus dem Persischen Golf inzwischen wieder auf etwa 80% des Niveaus von vor dem Konflikt erholt hätten. Die Verschiffung von Raffinerieprodukten bleibe jedoch eingeschränkt. Wright betonte, man befinde sich in Gesprächen mit europäischen Verbündeten über eine Freigabe strategischer Dieselreserven. Brent bewegt sich aus Sicht von June Goh, Senior-Ölmarktanalystin bei Sparta Commodities, derzeit im Spannungsfeld zwischen erhöhten geopolitischen Risiken und wieder anziehenden Liefermengen aus dem Nahen Osten. „Angesichts der trüben Konjunkturaussichten scheinen die Märkte kaum bereit, noch höhere Notierungen mitzutragen“, so Goh. Sie rechnet damit, dass sich Brent vorerst in einer Bandbreite um die 100-Dollar-Marke bewegen dürfte. Um den Markt zusätzlich zu beruhigen und drohenden Versorgungsengpässen entgegenzuwirken, sorgt die US-Regierung unterdessen an anderer Front für Bewegung: Präsident Donald Trump setzte am späten Freitag per Erlass zentrale Sanktionen und Strafzölle aus dem sogenannten Graham Act aus. Das Gesetzespaket hatte er erst im Vormonat auf Druck von Abgeordneten unterzeichnet, um Moskau wegen des Kriegs in der Ukraine wirtschaftlich zu isolieren. Der Kurswechsel folgt auf eine Vereinbarung Trumps mit Russland über Diesellieferungen in die USA und Drittländer: Nach Angaben des Präsidenten sollen im laufenden Monat zunächst rund 2,3 Mio. Barrel fließen, ehe das monatliche Volumen auf etwa 7,6 Mio. Barrel steigen soll. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte den Washingtoner Alleingang scharf und warnte vor schweren Rückschlägen für sein Land. „Die Kombination aus einer weicheren Linie bei den Russland-Sanktionen und Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rallye deckelt das Aufwärtspotenzial kurzfristig“, kommentiert Tim Waterer von KCM Trade die Preisbewegung von Freitag und heute. Zwar könnten die US-Ausnahmeregelungen den Weg für zusätzliche russische Kraftstoffmengen freimachen, die widersprüchlichen Signale aus Washington schürten jedoch neue Zweifel: „Solange Details und zeitlicher Rahmen der Aussetzung im Unklaren liegen, wird der Markt ein dauerhaft höheres Angebot kaum vollständig einpreisen.“ Aus fundamentaler Sicht bleibt die Marktlage damit von starken Unsicherheiten geprägt, während sich bullishe und bearishen Faktoren die Waage halten. So sorgt die Aussicht auf mögliche Entlastungen am Produktmarkt zwar preisdrückend, gleichzeitig bleiben die geopolitischen Krisenherde bestehen und könnten sich in Zukunft weiter verschärfen – auch durch mögliche Deals aus Washington. DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA 16. Okt. 2026 Das DOE meldete am Donnerstagabend einen signifikanten Rückgang der landesweiten Rohölvorräte der USA, der jedoch etwas schwächer ausfiel als laut API. Die Analysten hatten im Vorfeld mit leichten Aufbauten gerechnet. Die Rohölbestände im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) legten in der Woche zum 9. Oktober jedoch zu, wobei die Aufbauten in etwas den Schätzungen des API entsprachen. Begünstigt wurden die landesweiten Abbauten unter anderem durch die höhere Raffinerieauslastung. Aber auch die um -0,6 Mio. B/T gesunkenen Netto-Rohölimporte trugen dazu bei, denn während die Exporte zwar um -0,2 Mio. B/T zurückgingen, nahmen die Importe um -0,8 Mio. B/T ab. Hinzu kam, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die die Ölunternehmen an den För-deranlagen im Golf von Mexiko wegen Hurrikan Isaias ergriffen hatten, die US-Rohölproduktion um -0,3 Mio. B/T sinken ließen. Mit 13,7 Mio. B/T lag die Förderung in der Wochenstatistik des DOE auf dem niedrigsten Stand seit der Woche zum 1. Mai. Obwohl Brent und WTI heute etwas schwächer in den Handel startete, steuern die Preise der beiden Rohölsorten an den Ölbörsen auf Wochensicht dennoch auf den zweiten Anstieg in Folge zu. Der Markt preist auch weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag ein. Die Risiken für das physische Angebot aus den Ländern des Persischen Golfs bleiben der dominierende Preistreiber. So bestätigte das Zentralkommando der US-Streitkräfte (Centcom) am Donnerstag, dass das unter singapurischer Flagge fahrende Containerschiff GFS Pride nach einem Treffer durch ein Geschoss der iranischen Revolutionsgarde beim Abschleppen zur Küste in der Straße von Hormus gesunken ist. Teheran erklärte, die Angriffe als Reaktion auf die US-Blockade seiner Häfen und verschärfte Sanktionen zu intensivieren. Bei der Eurasia Group geht man davon aus, dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wieder eskalieren dürfte. "Der Status quo der Pattsituation ist für die USA nicht länger trag-bar", begründen die Analysten des Beratungsunternehmens ihre Einschätzung. Auch der fort-währende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen trägt dazu bei, dass die Trader weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisen. Die US-Regierung sowie die Internationale Energieagentur (IEA) versuchen unterdessen, den hohen Preisen entgegenzuwirken. Auf Drängen Washingtons einigten sich die IEA-Mitgliedstaaten darauf, mehr als 20 Mio. Barrel Diesel freizugeben und die verbliebenen 100 Mio. Barrel aus der im März zugesagten Freigabe strategischer Reserven vollständig auf den Markt zu bringen. An den Ölbörsen zeigte dies allerdings bislang kaum Wirkung, da für einen nachhaltigen Preisrückgang eine Beilegung der Konflikte im Nahen Osten nötig wäre. Laut der Analystin Vandana Hari von Vanda Insights könnten die Maßnahmen der IEA und der US-Regierung - zu denen auch bald die Lockerung von US-Sanktionen auf Schattenflottentanker zählen könnten - den Brent-Preis zwischen etwa 104 und 106 Dollar halten. API meldet signifikanten Rückgang der US-Rohölvorräte 15. Okt. 2026 Die landesweiten Rohölbestände der USA sollen laut den Schätzungen des American Petroleum Institute (API) entgegen den Erwartungen der Analysten in der vergangenen Woche signifikant zurückgegangen sein. Auch bei den Destillaten meldete das API einen Rückgang. Die Analysten gehen in dieser Produktkategorie von Bestandsabbauten in derselben Größenordnung aus. Bei den Benzinvorräten stellt das API Aufbauten in Aussicht, wohingegen die Analysten Abbauten erwarten. Die massiven Abbauten, die das API bei den landesweiten Rohölvorräten der USA meldete, sind ein eindeutig bullisher Faktor. Sie könnten nicht nur durch eine höhere Raffinerieauslastung, sondern auch durch eine geringere US-Rohölproduktion verursacht worden sein. Aufgrund des Hurrikans Isaias hatten zahlreiche Ölunternehmen mit Förderanlagen im Golf von Mexiko vergangene Woche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, was auch die Produktion in der Region zeitweise deutlich reduziert hatte. Die Rohölpreise haben am Donnerstag nachgegeben, nachdem WTI in der vorangegangenen Sitzung noch ein Drei-Wochen-Hoch markiert hatte. Die Marktteilnehmer wägen derzeit die logistischen Risiken im Nahen Osten gegenüber nachlassenden Sorgen über unmittelbare Förderausfälle, schwächere Nachfrageprognosen und US-Überlegungen zur Lockerung von Sanktionen im Hinblick auf Russlands Schattenflotte ab. Was das Angebot anbelangt, meldete die Internationale Energieagentur (IEA) gestern in ihrem aktuellen Monatsbericht eine Erholung. So sollen die Exporte an Rohöl aus dem Persischen Golf im September um 4,4 Mio. B/T auf rund 75 % des Niveaus vor Beginn des Iran-Kriegs gestiegen sein. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate konnten ihre Produktion sowie ihre Öllieferungen wieder deutlich steigern. Gleichzeitig trübt sich die globale Nachfrage ein. Laut aktuellem IEA-Bericht wird der weltweite Ölverbrauch in diesem Jahr um -2,6 Mio. B/T sinken – 100.000 Barrel pro Tag stärker als noch vor einem Monat geschätzt. Ein Wachstum im Vor-jahresvergleich erwartet die IEA erst wieder ab März. Die OPEC hatte in ihrem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht ihre Prognose zum Nachfragewachstum sogar um -0,2 Mio. B/T gesenkt. Demgegenüber steht allerdings ein physisch weiterhin angespannter Markt infolge des monatelangen US-Iran-Kriegs, der Brent seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent steigen ließ: Die weltweiten Vorräte an Land befinden sich laut IEA nahe dem tiefsten Stand seit mindestens einem Jahrzehnt. Die Durchfahrt der Straße von Hormus ist unterdessen weiterhin mit hohen Risiken behaftet. So sanken innerhalb der vergangenen 24 Stunden nahe der wichtigen Meerenge ein Containerschiff und ein Massengutfrachter, nachdem sie in separaten Zwischenfällen von Projektilen getroffen worden waren. Im Hinblick auf den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz ist bislang noch unklar, ob und wenn ja, wie stark die anhaltenden Raketen- und Drohnenangriffe der Miliz in ganz Saudi-Arabien – darunter der jüngste Angriff auf die Aramco-Zentrale – die Ausfuhren des weltgrößten Rohölexporteurs beeinträchtigt haben. "Die Angriffe der Huthi haben nicht die befürchteten gravierenden Lieferengpässe verursacht, was zu einer teilweisen Reduzierung der geopolitischen Risikoprämie geführt hat", meint dazu der Marktbeobachter Takahiro Asaoka vom Itochu Research Institute, der hinzufügt: "Der schwächere Nachfrageausblick der IEA hat den Abwärtsdruck zusätzlich verstärkt. Für Verkaufsdruck an den Ölbörsen sorgt auch die Meldung, dass die Trump-Administration die Lockerung von Sanktionen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte prüfe, um den extrem hohen Frachtraten und den hohen Produktpreisen entgegenzuwirken. Die Gespräche drehen sich laut Regierungsvertretern darum, diesen Schiffen den Transport von „legalem Öl“ zu gestatten.

  • agrolasg.ch | Oil Link

    ​Haben Sie schon wieder unerwartet einen leeren Tank? Wir haben die Lösung für Sie. Dank Oil Link könnnen Sie Ihren Tankbestand jederzeit einsehen und können so Ihren Einkauf optimal planen.  OIL LINK Haben Sie schon wieder unerwartet einen leeren Tank? Wir haben die Lösung für Sie. Dank «Oil Link » können Sie Ihren Tankbestand jederzeit einsehen und können so Ihren Einkauf optimal planen. SO FUNKTIONIERT ES Der Füllstand vom Tank wird mit hoher Genauigkeit von einer Drucksonde gemessen. Diese Werte werden kodiert per M2M Übermittlungstechnik an einen zentralen Rechner gesendet. Das System sammelt ebenfalls die am Installationsort nächstgelegenen Wetterdaten. Alle diese Informationen werden anschliessend aufbereitet und für Sie bereitgestellt. Über alle internetfähigen Geräten, können Sie jederzeit und von wo auch immer Sie wollen, Ihre Tankdaten auf der Webapplikation abrufen. Diese Daten sind mit einem Login und Passwort geschützt. Dort stehen Ihnen auch mehrere Informationen zum Tank zur Verfügung wie zum Beispiel der wöchentliche Verbrauch. Sobald der Füllstand den frei wählbaren Minimalstand erreicht, erhalten Sie automatisch eine E-Mail oder SMS. So können Sie Ihren Einkauf für Brenn- und Treibstoffe optimal planen. IHRE VORTEILE Nie mehr leere Tank's Alarmmeldung bei Minimalstand Keine vor Ort Kontrolle nötig Optimale Einkaufsmöglichkeiten Alle Infos als CSV- oder Excel-Daten exportierbar Für alle Medien einsetzbar Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

  • agrolasg.ch | Team

    Persönlicher Kontakt ist uns wichtig. Lernen Sie das Team der LAVEBA Energie kennen und kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für ein unverbindliches Angebot. UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 ARNOLD BLASER Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Tankdienstleistungen 058 400 66 08 VANESSA BEUSCH Verkauf Brenn- und Treibstoffe / Schmierstoffe 058 400 66 22 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 66 21

  • agrolasg.ch | Bio-Diesel

    ​Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt.  BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt

  • agrolasg.ch | Bio-Heizöl

    Ersetzen Sie Ihre Ölheizung einfach und kostengünstig. Mit Herkunftsnachweisen (HKN) erfüllen Sie die gesetzlichen Vorgaben für Bio-Heizöl und erhalten die Baubewilligung unkompliziert. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – von der Einreichung bis zur definitiven Freigabe. Nach Bewilligung betreiben Sie Ihre neue Anlage flexibel mit Heizöl Öko 50 ppm. Jetzt informieren und beraten lassen! BIO-HEIZÖL Einfacher und kostengünstiger Weg zur neuen Ölheizung Möchten Sie Ihre alte Ölheizung durch eine neue, effiziente Ölbrennwertheizung ersetzen? Der Ersatz einer Ölheizung ist im Kanton St. Gallen weiterhin möglich, Voraussetzung, ihr Haus ist gut isoliert. In älteren Objekten mit Baujahr vor 1990 bestehen unter Umständen Auflagen. Zur Erfüllung dieser Auflagen gibt es eine einfache und zweckmässige Lösung. Im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens muss ein Nachweis über den erforderlichen Bioheizölanteil von 20 % erbracht werden. Nach Einreichung des Baugesuchs und Erhalt der provisorischen Baubewilligung, übernehmen wir für Sie den weiteren gesetzeskonformen Verlauf zur Beschaffung der Herkunftsnachweise (HKN) in Form von CO2-Zertifikaten. Ersatz Ölheizung: So funktioniert der Ablauf 1. Hauseigentümer oder Installateur Sie oder Ihr Installateur reichen beim zuständigen Bauamt das Gesuch für den Ersatz der bestehenden Heizung ein. Im Gesuch ist erwähnt, dass die neue Ölheizung mit Bio-Heizöl betrieben wird «kompensiert mit dem Erwerb von CO2-Zertifikaten». 2. Bauamt der Gemeinde Nach der Prüfung wird eine provisorische Baubewilligung erteilt. Innerhalb der festgelegten Frist muss der erforderliche Herkunftsnachweis für das Bio-Heizöl beschaffen werden. 3. Brennstoffhändler Sobald uns die provisorische Baubewilligung vorliegt, erstellen wir Ihnen die benötigten Herkunftsnachweise. Nach Ihrem Zahlungseingang entwerten wir die erforderlichen Herkunftsnachweise, bzw. die CO2-Zertifikate, über das CO2-Register des Bundes. 4. Hauseigentümer Sie erhalten von uns einen Link sowie eine PDF-Bestätigung über die erfolgte Entwertung. Diese Unterlagen reichen Sie beim Bauamt ein. 5. Bauverwaltung der Gemeinde Nach erfolgreicher Prüfung der Unterlagen erteilt Ihnen das Bauamt die definitive Baubewilligung. Anschliessend kann Ihre neue Heizung installiert und weiter mit dem bewerten Öko-Heizöl 50 ppm betrieben werden. Warum Herkunftsnachweise für Bio-Heizöl erforderlich sind Der Grund dieses Vorgehens ist einfach. Nicht alle Heizungsanlagen sind für den dauerhaften Betrieb mit Bio-Heizöl geeignet. Mit dem Erwerb der Herkunftsnachweise werden die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Es ist die preiswerteste Lösung, spart CO2 ein und ist gut fürs Klima! Berechnungsbeispiel für Herkunftsnachweise bei Bio-Heizöl Die erforderliche Menge an Herkunftsnachweisen wird anhand der Energiebezugsfläche (EBF) Ihres Gebäudes berechnet. Beispiel für ein kleineres EFH mit 150 m² beheizter Fläche 150 m² × 11 Liter Heizöl/m² = 1'650 Liter Jahresverbrauch 1'650 Liter und davon 20 % Bioanteil = 330 Liter Bio-Heizöl pro Jahr Vorauszahlung 330 Liter × 20 Jahre = 6'600 Liter Bio-Heizöl mit Herkunftsnachweis 6'600 Liter × Herkunftsnachweis ca. *Fr. 0.50/Liter = Fr. 3'300.– Einmalige Kosten für Herkunftsnachweise (Beispiel mit 150 m²): Fr. 3'300.– *Der Preis von Fr. 0.50 pro Liter dient als Richtwert und ist unverbindlich. Die tatsächlichen Kosten richten sich nach den aktuellen Marktpreisen der Herkunftsnachweise und können entsprechend variieren. Ihr Partner für den Ersatz der Ölheizung mit Bio-Heizöl Nehmen Sie oder Ihr Installateur mit uns Kontakt auf. Wir erklären Ihnen gerne, wie der Prozess rund um den Ersatz Ihrer Ölheizung im Detail abläuft und welche Formulare für das Baugesuch eingereicht werden müssen. Jetzt Kontakt aufnehmen und unverbindliche Beratung zum Ersatz Ihrer Ölheizung mit Bio-Heizöl sichern. Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. JETZT ANFRAGEN ONLINE BERECHNEN

  • agrolasg.ch | Holz-Pellets

    ​Wie kann man am effizientesten und umweltfreundlich Heizen? Mit AGROLA Holz-Pellets von der LAVEBA Energie, welche aus heimischem Restholz hergestellt werden und damit zu den erneuerbaren Energien zählen. Der erprobte Brennstoff leistet einen wertvollen Beitrag im Sinne des Umweltschutes. Zusammengefasst nachhaltig, regional und klimafreundlich.  HOLZ-PELLETS Wie kann man am effizientesten und umweltfreundlich Heizen? Mit AGROLA Holz-Pellets von der LAVEBA Energie, welche aus heimischem Restholz hergestellt werden und damit zu den erneuerbaren Energien zählen. Der erprobte Brennstoff leistet einen wertvollen Beitrag im Sinne des Umweltschutzes. Zusammengefasst nachhaltig, regional und klimafreundlich. Herstellung Unsere Holz-Pellets werden aus naturbelassenem Restholz, welches in Säge- und Hobelwerken anfällt, hergestellt. Die Herstellung erfolgt idealerweise in der Nähe der Rohstoffquelle. Das Restholz wird zunächst zerkleinert und unter hohem Druck durch eine Stahlmatrize mit Bohrungen im gewünschten Pellets-Druchmesser gepresst. Durch den Druck findet eine Erwärmung statt, die das im Holz enthaltene Lignin erhitzt und verflüssigt, so dass es als Bindemittel fungiert. Beim Austreten aus der Matrize schneidet ein Abstreifmesser die Stränge zu Holz-Pellets der gewünschten Länge. Der Energieaufwand bei der Holz-Pellets Herstellung beträgt ca. 2.7% des Energiegehaltes. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die LAVEBA Energie ist Teil der LAVEBA Genossenschaft und somit ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von der AGROLA beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert! Was bedeutet ENplus-A1 zertifiziert? Mit seinen strengen Grenzwerten sorft das Zertifikat für einwandfreie Qualität bezüglich der Länge, Durchmesser, Asche, Wassergehalt und Heizwert. ENplus-A1 Holz-Pellets ermöglichen störungsfreies und energieeffizientes Heizen und werden von allen führenden Heizkesselanbietern empfohlen. Mit diesem Zertifikat wird die gesamte Prozesskette von der Herstellung, über die Lagerung, den Transport bis hin zum Endkunden kontrolliert. Mit der Rückverfolgbarkeit über die Identifikationsnummer erhalten Sie als Konsument Gewissheit, dass die Holz-Pellets die Anforderungen erfüllen und Sie können jederzeit nachvollziehen, wer die Pellets produziert hat. Versorgungssicherheit AGROLA investiert in eine sichere Versorgung mit Holz-Pellets. Temperaturbedingt wird die grösste Menge an Holz-Pellets in den Wintermonaten benötigt. Sägemehl und Hobelspäne fallen jedoch grösstenteils im Sommer an. Es ist für uns die Aufgabe und Herausforderung zugleich die Versorgungssicherheit trotz diesen Umständen immer zu gewährleisten. Um auch im strengstem Winter unsere Kundinnen und Kunden innert einer nützlicher Frist zu beliefern zu können, lagert die AGROLA im Sommer grosse Mengen an Holz-Pellets ein. Um die Anfahrtswege kurz zu halten, werden die Pellets auf dezentrale Lager verteilt.

  • agrolasg.ch | Werbung

    Sie möchten Werbung an unseren Tankstellen schalten? Hierfür steht Ihnen unser Vermarkter Livesystems AG zur Verfügung. WERBUNG TANKSTELLEN Unsere Werbeflächen werden durch Livesystems AG vermarktet. Sie möchten Ihre Firma an einem oder mehreren Bildschirmen an unseren Tankstellenstandorten digital wirkungsvoll in Szene setzen? Livesystems AG bietet Ihnen gerne individuelle und innovative Lösungen an.

  • agrolasg.ch | Kontakt energy card Geschäftskunden

    Sie möchten eine AGROLA energy card bestellen? Dann nutzen Sie das Kontaktformular für Kartenanträge für Geschäftskunden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Geschäftskunden. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG GESCHÄFTSKUNDEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. 1. Formular über den Button herunterladen 2. Formular ausfüllen und unterschreiben 3. Formular einscannen und an die unten angegebene E-Mail Adresse zustellen Rechtsform* AG GmbH Einzelfirma Sonstiges Firmenname lt. HR* Zusatzzeile Adresse* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Gründung am* Geschäftssitz seit* Treibstoff Jahresvolumen Karteninhaber Anrede* Herr Frau Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Geburtsdatum* Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Karten-ID (Rechnung)* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Auswahl Produkte* KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 4 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Einreichung HR-Auszug hochgeladen? * Datei-Upload Datei hochladen Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. * Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden Formular herunterladen Formular jetzt per E-Mail senden: energycard@laveba.ch Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden.

  • agrolasg.ch | Heizöl-Rechner

    Schnell und einfach online den Preis für Heizöl in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns auf individuell kontaktieren unter 058 400 66 11 oder info@agrolasg.ch HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

  • agrolasg.ch | energy card

    Mit der Karte können Sie bargeldlos an über 400 AGROLA Tankstellen in der gesamten Schweiz tanken. Diese Tankstellen sind 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet. Zudem profitieren Sie von günstigen Selbstbedienungspreisen für unsere hochwertigen Treibstoffe von AGROLA. Zusätzlich erhalten Sie jeden Monat detaillierte Abrechnungen, die besonders bei Fahrzeugflotten die Verwaltung erheblich erleichtern und können von weiteren Angeboten im AGROLA energy club profitieren. AGROLA energy card Wenn Sie die AGROLA energy card nutzen, können Sie eigentlich nur profitieren. Mit der Karte können Sie bargeldlos an über 400 AGROLA Tankstellen in der gesamten Schweiz tanken. Diese Tankstellen sind 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet. Zudem profitieren Sie von günstigen Selbstbedienungspreisen für unsere hochwertigen Treibstoffe von AGROLA. Zusätzlich erhalten Sie jeden Monat detaillierte Abrechnungen, die besonders bei Fahrzeugflotten die Verwaltung erheblich erleichtern und können von weiteren Angeboten im AGROLA energy club profitieren. Vorteile der AGROLA energy card von LAVEBA Energie bargeld- und kontaktloses Tanken an über 400 AGROLA Tankstellen in der ganzen Schweiz keine Jahresgebühr detaillierte MwSt. konforme Monatsrechnung Bezahlung mit Monatsrechnung oder LSV / Debit Direct einfache Administration für Flottenfahrzeuge wählbare Einkaufskategorien (z.B. nur Treibstoff oder weitere Produkte) Kilometerabfrage attraktive Angebote im AGROLA energy club Interessiert an einer Karte? Jetzt online beantragen. ANTRAG PRIVATKUNDEN ANTRAG GESCHÄFTSKUNDEN

  • agrolasg.ch | Heizöl

    Die LAVEBA Energie ist ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere eigenen Tanklager Schweiz befinden sich in St. Gallen. Arnegg und Sennwald, ein weit verbreitetes Netz, keineswegs von anderen Lagerstätten abhängig. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. HEIZÖL Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Schweiz? Die Anlaufstelle LAVEBA Energie ist Ihr Partner, wenn es um AGROLA Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot, oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in Glarus wie auch in der Ostschweiz in den Regionen St. Gallen, beiden Appenzell (AI/AR), im Fürstentum Liechtenstein, in Teilen des Thurgaus und Schwyz präsent. UNSERE PRODUKTE In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Download Datenblatt AGROLA Öko Heizöl schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von AGROLA St. Gallen. Download Datenblatt AGROLA Winter Öko Heizöl schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von AGROLA St. Gallen empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Erfahren Sie mehr AGROLA Bio-Heizöl Mit unserem Herkunftsnachweis-Service erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen für den Ersatz Ihrer Ölheizung einfach und unkompliziert. Wir begleiten Sie durch den Prozess – von der provisorischen Baubewilligung bis zu den Herkunftsnachweisen (HKN) für Bio-Heizöl – damit Sie Ihre neue Ölheizung als kostengünstige Lösung realisieren können. Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. JETZT ANFRAGEN ONLINE BERECHNEN

bottom of page