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  • agrolasg.ch | Der Weg vom Oel

    DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .

  • agrolasg.ch | News

    NEWS ÜBERSICHT Biden übergibt an Harris 22. Juli 2024 US-Präsident Biden hat sich am gestrigen Sonntag aus dem Rennen um die nächste Präsidentschaft zurückgezogen. Nach einigen Patzern war der Druck auf Biden, nicht länger als Kandidat der Demokraten für die nächsten Präsidentschaftswahlen (Anfang November) zu kandidieren, auch aus den Reihen gestiegen. Diesem Druck ist Biden nun offenbar gewichen. "Obwohl ich die Absicht hatte, mich um eine Wiederwahl zu bemühen, glaube ich, dass es im besten Interesse meiner Partei und des Landes ist, wenn ich zurücktrete und mich für den Rest meiner Amtszeit ausschließlich auf die Erfüllung meiner Pflichten als Präsident konzentriere", erklärte Biden in einem Post über den Kurznachrichtendienst X. An seiner Stelle soll nun Vize-Präsidentin Kamala Harris kandidieren, die er als "außergewöhnliche Partnerin" bezeichnete. Harris gab an, sie werde "alles tun, was in meiner Macht steht, um die Demokratische Partei zu vereinen - und um unsere Nation zu vereinen - um Donald Trump zu besiegen". Dessen Chancen, den Posten als Präsident bei den kommenden Wahlen erneut zu erhalten, waren mit dem jüngsten Attentat auf ihn laut Experten deutlich gestiegen. Eine erneute Präsidentschaft Trumps könnte Marktbeobachtern zufolge wieder zu Zinsanhebungen führen, die die Konjunktur und auch die Ölnachfrage der USA in Mitleidenschaft ziehen könnte. Die Rohölpreise an ICE und NYMEX sanken vergangene Woche zum zweiten Mal in Folge, was überwiegend der Tatsache geschuldet war, dass die Sorgen der Marktteilnehmer im Hinblick auf die Nachfrageentwicklung in China wieder deutlich zunahmen. Der US-Rohölkontrakt WTI konnte sich gerade noch so oberhalb des psychologisch wichtigen Preisniveaus von 80 Dollar pro Barrel halten. Neben enttäuschenden Konjunkturindikatoren aus dem Reich der Mitte wirkten auch Meldungen aus dem chinesischen Raffineriesektor bearish (19.07.2024 Sinopec-Daten zeigen schwache Produktnachfrage). Nachdem das Zentralkomitee der kommunistischen Partei Ende letzter Woche nach dem "Dritten Plenum" keine bedeutsamen Ankündigungen bezüglich der weiteren Strategie zur Ankurbelung der Wirtschaft des Landes machte, senkte die chinesische Notenbank (PBOC) zu Beginn der neuen Handelswoche nun allerdings überraschend seine Leitzinsen. So wurden der einjährige sowie der fünfjährige Leitzins um jeweils 10 Basispunkte auf nunmehr 3,35 bzw. 3,85 Prozent herabgesetzt. Ob dies auch die Kauflaune der Marktteilnehmer an den Ölbörsen ankurbelt, bleibt abzuwarten. Rückenwind erhalten die Ölfutures heute Morgen aber ohnehin auch von anderer Seit. So spitzt sich im Nahen Osten mittlerweile auch der direkte Konflikt zwischen Israel und der jemenitischen Huthi-Miliz deutlich zu. Nachdem sich die Miliz zu einem Drohnenangriff auf Tel Aviv bekannt hatte, reagierte Israel mit der Bombardierung der Hafenstadt Hodeida im Jemen, woraufhin wiederum die Huthi mit weiteren Angriffen drohte. Stärkere Auswirkungen auf die Öl-preise dürfte dies aber erst haben, wenn sich durch den Konflikt umfangreichere Ausfälle beim Ölangebot aus der Region ergeben. Und während man in den USA die weitere Entwicklung bei den Kampagnen zur diesjährigen Präsidentschaftswahl im Auge behält, deren Ergebnis sich auch auf die Zinsentwicklung in den Vereinigten Staaten auswirken könnte, steht mit dem nahenden Monatswechsel auch bald wieder die nächste Sitzung des Kontroll- und Planungskomitées der OPEC+ (JMMC) ins Haus. Diese könnte neue Hinweise darauf liefern, ob die Produzentenallianz nun tatsächlich bei ihrem Plan bleibt, ab Oktober die freiwilligen Zusatzkürzungen einiger Bündnispartner wieder zurück-zufahren. Angesichts der zuletzt wieder zunehmenden Nachfragesorgen im Bezug auf China besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Produktionssteigerungen noch einmal etwas ver-schoben werden. China: „Drittes Plenum“ geht ohne bahnbrechende Ideen zu Ende 19. Juli 2024 Gestern endete die alle fünf Jahre stattfindende Strategiesitzung des kommunistischen Zentralkomitees in Peking. Das sogenannte „Dritte Plenum“ hatte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder die Weichen für weitreichende Reformen gestellt, die Chinas Politik und Wirtschaft nachhaltig veränderten. Darauf hatte man auch in diesem Jahr gehofft, doch wirklich neue Ideen brachte die mehrtägige Konferenz nicht. Das am Donnerstag veröffentlichte Plenumskommuniqué der Kommunistischen Partei Chinas nennt überproportional oft Reformen und Reformvorhaben, ohne diese jedoch konkret zu benennen. Statt dessen vage Konzepte, wie ein „Ausbau der Binnennachfrage“, die „Schaffung eines fairen, dynamischen Markumfelds“, die „Vertiefung der Reform des Finanz- und Steuer-systems“ sowie eine „Beseitigung von Risiken im Immobiliensektor“ Die Ölfutures handeln heute früh in der Nähe ihrer Vortagestiefs und sind nach dem Preisanstieg von Mittwoch inzwischen wieder unter Druck geraten. Wichtige Marktfaktoren bleiben dabei die chinesische Nachfrageentwicklung, sowie die US-Zinspolitik und die Entwicklung des US-Dollars. Dieser hatte schon gestern Auftrieb bekommen mit der Aussicht auf baldige Zinssenkungen und besser als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten, so dass der Dolllar-Index, der den Greenback mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, zum zweiten Mal in Folge anstieg. Je stärker der Dollar, desto teurer sind in dieser Währung gehandelte Kontrakte für Investoren aus dem Ausland. Entsprechend kommen auch die Ölpreise mit einem starken Dollar eher unter Druck. Das „Ausbleiben konkreter Stimulierungsmaßnahmen auf dem „Dritten Plenum“ des wichtigsten Ölimporteurs China“ hat die Ölbörsen ebenfalls belastet, glaubt Ölmarktanalyst Daniel Hynes von der ANZ. Erst Montag hatten aktuelle Konjunkturdaten für das zweite Quartal ein Wirtschaftswachstum von nur 4,7 Prozent gezeigt, nachdem man zuvor noch von 5,1 Prozent ausgegangen war. Die schwächelnde chinesische Wirtschaft macht dem Ölmarkt schon seit längerem zu schaffen, konnte man sich doch bisher eigentlich immer auf das robuste Nachfragewachstum der Volkswirtschaft verlassen. „Der Ölmarkt befindet sich wieder einmal in einer relativ engen Handelsspanne“, so Warren Patterson von ING. „Wachsende Sorgen um die chinesische Nachfrage begrenzen den Markt, nachdem Anfang der Woche eine Reihe von Daten auf ein schwächeres Nachfragebild hindeuteten“. Gleichzeitig erwähnt der Analyst aber auch die Waldbrände in Kanada sowie die vom DOE gemeldeten unerwarteten Abbauten der Rohölbestände in den letzten Wochen. Beim Beratungsunternehmen FGE findet man in diesem Zusammenhang allerdings warnende Worte, denn hier stellt man fest, dass der allgemeine Trend bei den Lagerbeständen in diesem Monat pessimistischer aussieht als erwartet. Die FGE-Analysten weisen darauf hin, dass die Rohölvorräte langsamer als für diese Jahreszeit üblich abgebaut wurden und die weltweiten Kraftstoffvorräte in der vergangenen Woche gestiegen sind, was somit eher bearish zu bewerten ist. Fed-Zinssenkung im September könnte Realität werden 18. Juli 2024 Seit Wochen ist die Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve Gegenstand der Spekulationen. Während die Marktteilnehmer mit schierer Willenskraft versuchten, eine Zinssenkung im September zu manifestieren, blieb die Fed selbst extrem vorsichtig und schien sich eher auf einen späteren Zeitpunkt für die Zinswende einzuschießen. Doch gestern meldeten sich nun gleich mehrere Notenbanker zu Wort und ebneten den Weg für eine erste Zinssenkung im September. So deuteten Fed-Gouverneur Christoph Waller und der Präsident der New York Fed, John Williams, unabhängig voneinander an, dass die US-Notenbank angesichts des verbesserten Inflationsverlaufs und eines besser ausbalancierten Arbeitsmarktes „näher dran“ sei, die Zinsen zu senken. Und auch der Präsident der Richmond Fed, Thomas Barkin, gab an, er sei „sehr zufrieden“ mit der Entwicklung des Inflationsrückganges und zeigte sich optimistisch, dass sich der Trend fortsetzen werde. Nach den starken Rohölabbauten, die das DOE gestern gemeldet hat, können die Notierungen an ICE und NYMEX ihre Gewinne vom Vortag heute weiter ausbauen. Die Angst vor einer stockenden Nachfrageentwicklung scheint wieder etwas abzunehmen. Den jüngsten Daten des US-Energieministeriums zufolge sind die Rohölvorräte in den USA in der vergangenen Woche um 4,9 Millionen Barrel gesunken. Dies übertrifft nicht nur die Expertenschätzungen, die keine Veränderungen im Vergleich zur Vorwochen gesehen hatten, sondern auch die Prognosen des API von -4,4 Mio. Barrel. „Gesunde Nachfragesignale aus den USA überwiegen die Bedenken wegen des bescheidenen chinesischen Wachstums in der vergangenen Woche“, sagt Priyanka Sachdeva, leitende Marktanalystin bei Phillip Nova. „Die Hoffnung auf eine Lockerung der Fed, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln kann, und die derzeitige Sommerreisezeit in den USA sorgen für genügend Zugkraft bei der Ölnachfrage aus der größten Volkswirtschaft der Welt“, fährt die Analystin fort. Die Aussicht auf Zinssenkungen in den kommenden Monaten, und zwar sowohl in Europa, als auch in den USA, stützt die Märkte heute ebenso. Vertreter der Federal Reserve erklärten am Mittwoch, dass die US-Notenbank angesichts des verbesserten Inflationsverlaufs und eines ausgeglicheneren Arbeitsmarkts einer Zinssenkung „näher“ sei und haben damit die Voraussetzungen für eine Senkung der Leitzinsen im September geschaffen. Die Europäische Zentralbank dürfte hingegen bei ihrer heutigen Ratssitzung den Zinssatz unverändert belassen, nachdem sie ihre Zinswende schon im letzten Monat eingeläutet hatte. Allerdings gehen die Anleger davon aus, dass EZB-Chefin Christine Lagarde heute Nachmittag auf der Pressekonferenz die nächsten Zinsschritte vorbereiten wird, da die Marschrichtung der europäischen Zentralbank zuletzt deutlich entschlossener ausfiel als die der Fed. Neben den Notenbankentscheidungen warten die Anleger heute zudem noch auf Neuigkeiten aus China, wo die Strategiesitzung der kommunistischen Partei, das „Dritte Plenum“, heute zu Ende ging. Sollte die chinesische Führung hier doch noch mit entschlossenen Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft aufwarten, dürften sich die Nachfragesorgen der Anleger weiter zerstreuen lassen. Allerdings sah es zuletzt nicht danach aus, als wisse die kommunistische Führung eine Antwort auf die multiplen Krisen des Landes. Auf der Angebotsseite bleiben heute vor allem die Waldbrände in Kanada ein bullisher Faktor, da sie aktuell etwa 10 Prozent der kanadischen Ölförderung bedrohen. Im Mai lag diese laut OPEC-Monatsbericht bei etwa 5,7 Mio. B/T, so dass im schlimmsten Falle eine Menge von über 0,5 Mio. B/T am Markt fehlen könnte.

  • agrolasg.ch | Ihr Partner für Energie

    Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. Biden übergibt an Harris 22.7.24 US-Präsident Biden hat sich am gestrigen Sonntag aus dem Rennen um die nächste Präsidentschaft zurückgezogen. Nach einigen Patzern war der Druck auf Biden, nicht länger als Kandidat der Demokraten für die nächsten Präsidentschaftswahlen (Anfang November) zu kandidieren, auch aus den Reihen gestiegen. Diesem Druck ist Biden nun offenbar gewichen. "Obwohl ich die Absicht hatte, mich um eine Wiederwahl zu bemühen, glaube ich, dass es im besten Interesse meiner Partei und des Landes ist, wenn ich zurücktrete und mich für den Rest meiner Amtszeit ausschließlich auf die Erfüllung meiner Pflichten als Präsident konzentriere", erklärte Biden in einem Post über den Kurznachrichtendienst X. An seiner Stelle soll nun Vize-Präsidentin Kamala Harris kandidieren, die er als "außergewöhnliche Partnerin" bezeichnete. Harris gab an, sie werde "alles tun, was in meiner Macht steht, um die Demokratische Partei zu vereinen - und um unsere Nation zu vereinen - um Donald Trump zu besiegen". Dessen Chancen, den Posten als Präsident bei den kommenden Wahlen erneut zu erhalten, waren mit dem jüngsten Attentat auf ihn laut Experten deutlich gestiegen. Eine erneute Präsidentschaft Trumps könnte Marktbeobachtern zufolge wieder zu Zinsanhebungen führen, die die Konjunktur und auch die Ölnachfrage der USA in Mitleidenschaft ziehen könnte. Mehr erfahren 22.07.24 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t Brent USD/Barrel --.-- HEUTE VORTAG 82.63 --.-- --.-- --.-- 754.75 0.8896 15.50

  • agrolasg.ch | Preistendenzen

    PREISTENDENZEN Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. AKTUELLE BEURTEILUNG DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER

  • agrolasg.ch | Kontakt energy card Geschäftskunden

    KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Geschäftskunden. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG GESCHÄFTSKUNDEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. Rechtsform* AG GmbH Einzelfirma Sonstiges Firmenname lt. HR* Zusatzzeile Adresse* Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Gründung am* Geschäftssitz seit* Treibstoff Jahresvolumen Karteninhaber Anrede* Herr Frau Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Geburtsdatum* Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Karten-ID (Rechnung)* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Auswahl Produkte* KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Karten-ID (Rechnung) Karte 4 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Auswahl Produkte KM-Abfrage (auf Monatsrechnung ausgewiesen) 01 (alle Produkte inkl. Shop und Serviceleistungen) 02 (nur Treibstoffe und Schmiermittel) 04 (nur Diesel) Einreichung HR-Auszug hochgeladen? Datei-Upload Datei hochladen Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden

  • agrolasg.ch | Heizöl-Rechner

    HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

  • agrolasg.ch | Kontakt energy card

    KARTENANTRAG Dieser Antrag ist für Privatpersonen. Sind sie bereits Kunde und möchten eine weitere Karte beantragen, kontaktieren Sie uns bitte. KARTENANTRAG PRIVATPERSONEN Ich beantrage, dass mir die AGROLA energy card auf die nachstehenden Angaben ausgestellt wird. Anrede* Frau Herr Sonstiges Nachname* Vorname* Adresse* Nationalität* Geburtsdatum* Telefonnummer privat Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Datei-Upload* Datei hochladen Bitte laden Sie hier ein Foto ihrer ID oder ihres Passes hoch. Vorgängige Adresse Adresse Bei Domizilwechsel in den letzten 2 Jahren bitte Adresse angeben Für nicht Schweizer Bürger: Niederlassungstyp (bitte Kopie beilegen): B C Ausgestellt am: Zahlungsverkehr * per E-Mail per LSV / DD per B-Post in Papierform + CHF 2.60 Gestaltung Karte Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 1* Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 2 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 3 Prägetext (Kartenaufdruck) Karte 4 Optionale Angaben Beruf Position Beschäftigungsverhältnis angestellt selbständig pensioniert in Ausbildung nicht berufstätig seit (Monat/Jahr) Arbeitgeber Adresse Vor- und Nachname Ehepartner Einreichung Ich bestätige, dass ich die Karte(n) gemäss den obenstehenden Angaben verbindlich bestellen möchte. Bemerkungen Einreichen Ich habe von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die AGROLA energy card Kenntnis genommen und akzeptiere sie. Ich ermächtige die kartenausgebende Firma, sämtliche als notwendig erachteten Auskünfte bei öffentlichen Ämtern einzuholen. Dieser Antrag kann ohne Angabe eines Grundes abgelehnt werden

  • agrolasg.ch | Oil Link

    OIL LINK Haben Sie schon wieder unerwartet einen leeren Tank? Wir haben die Lösung für Sie. Dank «Oil Link » können Sie Ihren Tankbestand jederzeit einsehen und können so Ihren Einkauf optimal planen. SO FUNKTIONIERT ES Der Füllstand vom Tank wird mit hoher Genauigkeit von einer Drucksonde gemessen. Diese Werte werden kodiert per M2M Übermittlungstechnik an einen zentralen Rechner gesendet. Das System sammelt ebenfalls die am Installationsort nächstgelegenen Wetterdaten. Alle diese Informationen werden anschliessend aufbereitet und für Sie bereitgestellt. Über alle internetfähigen Geräten, können Sie jederzeit und von wo auch immer Sie wollen, Ihre Tankdaten auf der Webapplikation abrufen. Diese Daten sind mit einem Login und Passwort geschützt. Dort stehen Ihnen auch mehrere Informationen zum Tank zur Verfügung wie zum Beispiel der wöchentliche Verbrauch. Sobald der Füllstand den frei wählbaren Minimalstand erreicht, erhalten Sie automatisch eine E-Mail oder SMS. So können Sie Ihren Einkauf für Brenn- und Treibstoffe optimal planen. IHRE VORTEILE Nie mehr leere Tank's Alarmmeldung bei Minimalstand Keine vor Ort Kontrolle nötig Optimale Einkaufsmöglichkeiten Alle Infos als CSV- oder Excel-Daten exportierbar Für alle Medien einsetzbar Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

  • agrolasg.ch | Holz-Pellets

    HOLZ-PELLETS Wie kann man am effizientesten und umweltfreundlich Heizen? Mit AGROLA Holz-Pellets von der LAVEBA Energie, welche aus heimischem Restholz hergestellt werden und damit zu den erneuerbaren Energien zählen. Der erprobte Brennstoff leistet einen wertvollen Beitrag im Sinne des Umweltschutzes. Zusammengefasst nachhaltig, regional und klimafreundlich. Herstellung Unsere Holz-Pellets werden aus naturbelassenem Restholz, welches in Säge- und Hobelwerken anfällt, hergestellt. Die Herstellung erfolgt idealerweise in der Nähe der Rohstoffquelle. Das Restholz wird zunächst zerkleinert und unter hohem Druck durch eine Stahlmatrize mit Bohrungen im gewünschten Pellets-Druchmesser gepresst. Durch den Druck findet eine Erwärmung statt, die das im Holz enthaltene Lignin erhitzt und verflüssigt, so dass es als Bindemittel fungiert. Beim Austreten aus der Matrize schneidet ein Abstreifmesser die Stränge zu Holz-Pellets der gewünschten Länge. Der Energieaufwand bei der Holz-Pellets Herstellung beträgt ca. 2.7% des Energiegehaltes. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die LAVEBA Energie ist Teil der LAVEBA Genossenschaft und somit ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. ​ Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von der AGROLA beste Funktionalität. ​ Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. ​ Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert! ​ Was bedeutet ENplus-A1 zertifiziert? Mit seinen strengen Grenzwerten sorft das Zertifikat für einwandfreie Qualität bezüglich der Länge, Durchmesser, Asche, Wassergehalt und Heizwert. ENplus-A1 Holz-Pellets ermöglichen störungsfreies und energieeffizientes Heizen und werden von allen führenden Heizkesselanbietern empfohlen. Mit diesem Zertifikat wird die gesamte Prozesskette von der Herstellung, über die Lagerung, den Transport bis hin zum Endkunden kontrolliert. Mit der Rückverfolgbarkeit über die Identifikationsnummer erhalten Sie als Konsument Gewissheit, dass die Holz-Pellets die Anforderungen erfüllen und Sie können jederzeit nachvollziehen, wer die Pellets produziert hat. Versorgungssicherheit AGROLA investiert in eine sichere Versorgung mit Holz-Pellets. Temperaturbedingt wird die grösste Menge an Holz-Pellets in den Wintermonaten benötigt. Sägemehl und Hobelspäne fallen jedoch grösstenteils im Sommer an. Es ist für uns die Aufgabe und Herausforderung zugleich die Versorgungssicherheit trotz diesen Umständen immer zu gewährleisten. Um auch im strengstem Winter unsere Kundinnen und Kunden innert einer nützlicher Frist zu beliefern zu können, lagert die AGROLA im Sommer grosse Mengen an Holz-Pellets ein. Um die Anfahrtswege kurz zu halten, werden die Pellets auf dezentrale Lager verteilt.

  • P_Offer

    DER WEG VOM ÖL IN DEN TANK Der große Teil dieses Öls ist nicht für den Verkauf bestimmt, sondern wird auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen - bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Wert der gelagerten Energieträger beläuft sich auf über vier Milliarden Franken. BEZUGSQUELLEN Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Zwei inländische Raffinerien fertigen daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Die übrigen zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerien bevorzugen hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. TRANSPORTARTEN Rohöl und Erdölprodukte werden auf vier verschiedene Arten in die Schweiz transportiert: DIE SCHWEIZER RAFFINERIEN Ein großer Teil des per Tanker nach Europa gelangenden Rohöls wird in Raffinerien im Gebiet der niederländischen und belgischen Seehäfen verarbeitet. Diese Großanlagen versorgen die Schweiz mit einem bedeutenden Teil der benötigten Brenn- und Treibstoffe. Seit den sechziger Jahren verfügt die Schweiz jedoch auch über zwei eigene Raffinerien, wobei nur noch diejenige in Cressier aktiv betrieben wird. Beide befinden sich in der Westschweiz und sind durch das internationale Pipelinesystem erschlossen, das sie mit Rohöl überwiegend aus dem nordafrikanischen Raum beliefert. Im Vergleich zu den gewaltigen Raffinerien, wie sie etwa in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich stehen, sind Ausmaße und Kapazitäten der beiden Schweizer Raffinerien bescheiden. Für die Versorgungssicherheit der Schweiz spielen sie jedoch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Inlandsraffinerien sind in der Lage, alle in der Schweiz benötigten Brenn- und Treibstoffe herzustellen. Sie liefern ein Drittel der landesweit verbrauchten Erdölprodukte, d.h. rund viereinhalb Millionen Tonnen jährlich. Per Lastwagen können auch relativ geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kunden mit Erdölprodukten stellt keine geringe logistische Herausforderung dar. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Großtanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Straße. Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Kein anderes Transportmittel gewährt den Händlern größere Flexibilität: Per Lastwagen können auch relativ geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kunden mit Erdölprodukten stellt keine geringe logistische Herausforderung dar. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen großer Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl versorgt werden wollen. Rund viereinhalb Millionen Tonnen jährlich. Preistendenz 8.7.24 ​ Preistendenz 4.7.24 ​ Preistendenz 3.7.24 ​ Mehr erfahren > NEWS 16.4.23 Pipeline: Rohöl gelangt von den Förderstätten in Nordafrika per Pipeline und Tanker an die Mittelmeerküste und wird von den Häfen Genua und Marseille per Pipeline direkt zu den Schweizer Raffinerien gepumpt. Mehr erfahren > NEWS 23.3.2023 Während in Frankreich schon seit längerem gestreikt wird, könnte in den nächsten Wochen auch die britische Öl- und Gasproduktion von Arbeitsniederlegungen betroffen sein. Mehr erfahren > NEWS 7.3.2023 Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz.

  • agrolasg.ch | HVO R100

    HVO R100 HVO ist die Abkürzung für hydrogenerated Vegetable Oil. In Deutsch: Hydriertes Pflanzenöl. Das Pflanzenöl wird durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlewasserstoff umgewandelt. Durch diesen Prozess der Veredelung wird das Pflanzenöl in den Eigenschaften soweit an fossilen Diesel angepasst, damit die chemischen Eigenschaften so gut wie identisch sind. HVO kann somit als saubere Diesel Alternative dem fossilen Diesel beigemischt werden , oder ihn sogar komplett ersetzen. Der umweltschonend hergestellte Treibstoff basiert wie der Bio-Diesel (FAME) aus Rohstoffen wie Pflanzenöl oder tierischen Fetten. Die Produkteigenschaften des HVO sind dem fossilen Diesel sehr ähnlich, verbrennt aber sauberer und verursacht im Vergleich zu herkömmlichem Diesel 90 Prozent weniger Treibhausgase. Die meisten Fahrzeughersteller haben ihre Motoren bereits für den Einsatz von HVO R100 freigegeben. UNSERE PRODUKTE HVO R100 B7 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A ​ Dieses Produkt besteht aus 93.3% HVO und 6.7% Bio-Diesel (FAME). Dies hat den positiven Effekt, dass das Schmierverhalten vom HVO auf ein besonders gutes Niveau erhöht wird. HVO R50 Erfüllt die Norm EN 15940 Klasse A Dieses Produkt besteht aus 43.3% HVO, 6.7% Bio-Diesel (FAME) und 50% fossilem Diesel. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 50%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 45% erzielt werden. ​ HVO R32 Erfüllt die Norm EN 590 (abhängig von der Dichte) ​ Dieses Produkt besteht aus 25.3% HVO, 6.7% Bio-Diesel (FAME) und 68% fossilem Diesel. Damit dieses Produkt innerhalb der EN 590 (Diesel Norm) liegt, darf die Dichte 820 nicht unterschreiten. Durch den Gehalt an biogenen Treibstoffen von 32%, kann so eine Co2-Einsparung von rund 29% erzielt werden. ​ ​ *das R steht für Renewable (erneuerbar)

  • agrolasg.ch | Kontakt

    KONTAKTFORMULAR Haben Sie ein allgemeines Anliegen oder wünschen Sie ein unverbindliches Angebot? Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns mit dem untenstehendem Kontaktformular. ​ Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 07.30 - 12.00 Uhr, 13.30 - 17.00 Uhr Anrede* Frau Herr Sonstiges Art der Anfrage* AGROLA energy card Brenn- und Treibstoffe Sonstiges Unternehmen Nachname* Vorname* Adresse Telefonnummer privat Telefonnummer geschäftlich Telefonnummer mobile E-Mail-Adresse* Kundennummer Kartennummer Nachricht* Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Absenden

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