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  • agrolasg.ch | News

    NEWS ÜBERSICHT Europäischer Dieselmarkt schwächelt 23. April 2024 Der europäische Dieselmarkt signalisierte zuletzt deutliche Schwächeanzeichen. Die Marktkonstellation am Londoner Gasoilkontrakt ist von einer langanhaltenden Backwardation in den letzten 13 Monaten nun ins Contango gerutscht – für Börsenkenner ein klares Anzeichen auf eine Überversorgung bei geringer Nachfrage. In einer Contango-Situation sind Futures mit einem früheren Ablaufdatum günstiger als jene mit einer längeren Laufzeit. Entsprechend kostet der Mai-Kontrakt bei ICE Gasoil seit Ende letzter Woche wieder mehr als der Augustkontrakt, dessen Ablaufdatum drei Monate später liegt. Mit einer Differenz von 5,25 Dollar am sogenannten Dreimonats-Spread ist dies die stärkste Contango seit Mai 2023. Die Anleger an den Ölbörsen bleiben auf Richtungssuche und agieren nach dem Motto: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Während die akute Gefahr einer weiteren Eskalation im Nahen Osten zwar aktuell nicht gegeben ist, bleibt aufgrund der nach wie vor angespannten Situation eine gewisse Risikoprämie bestehen. „Die nachgebende geopolitische Risikoprämie hat den Rohölpreisen zuletzt einen Dämpfer versetzt, da es nicht zu einer nennenswerten Angebotsunterbrechung kam“, ordnet Marktexpertin Sugandha Sachdeva von SS WealthStreet die Lage ein. Sie betont aber auch die Fragilität und Unsicherheit der geopolitischen Lage. Zwar gebe es aktuell keine Anzeichen für eine Ausweitung des Krieges, „aber jede Eskalation der Spannungen könnte den aktuellen Trend schnell umkehren“, so die Analystin. Dieser Meinung sind auch die Marktbeobachter von der ANZ. Sie verweisen zudem auf die Verabschiedung neuer Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor, mit denen die USA die derzeitigen Sanktionen auf ausländische Häfen, Schiffe und Raffinerien ausgeweitet, die wissentlich iranisches Rohöl verarbeiten oder versenden. Auch Europa hat sich laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell grundsätzlich auf eine Ausweitung der Sanktionen gegen den Iran geeinigt. Allerdings herrscht am Markt auch berechtigter Zweifel, ob es sich bei diesen Aktionen nicht eher um symbolische Maßnahmen handelt. Denn immerhin ist der Iran schon seit Jahren mit massiven Sanktionen belegt und konnte seine Ölexporte in den vergangenen Monaten und Jahren dennoch stetig ausweiten – vor allem mit Hilfe aus China. Die Volksrepublik interessiert sich herzlich wenig für die Sanktionen aus den USA, was sich auch am Umgang mit den russischen Ölexporten zeigt. Es bleibt also abzuwarten, ob die neuen Sanktionen am physischen Markt tatsächlich spürbar werden oder nicht. Bei der ANZ rechnet man in der kommenden Zeit aufgrund der hohen Unsicherheit von geopolitischer Seite mit einer hohen Volatilität. Marktexpertin Vandana Hari sieht hingegen eher eine Seitwärtsbewegung, die sich in den letzten Handelstagens schon herauskristallisiert hat. „Der Rohölpreis hat die Risikoprämie zwischen Israel und dem Iran abgebaut, scheint nun aber in eine Seitwärtsbewegung überzugehen“, so die Analystin von Vanda Insights. Sie stellt klar: „Es ist schwer vorstellbar, dass es von den aktuellen Niveaus aus zu einer Korrektur kommt, es sei denn, es gibt einen Durchbruch an der Gaza-Front“. Insgesamt bleibt die fundamentale Einschätzung nur leicht bullish, da die bestehende Risikoprämie zum Nahostkonflikt größtenteils eingepreist ist und stattdessen wieder das breitere fundamentale Umfeld ins Blickfeld der Anleger rückt. So schwebt nach wie vor die Zinspolitik der US-Notenbank wie ein Damoklesschwert über den Märkten, da die lang erhoffte Zinswende zuletzt massiv ins Wanken kam. Weitere US-Sanktionen gegen den Iran 22. April 2024 Das US-Repräsentantenhaus hat am Samstag ein neues Maßnahmenpaket zur Auslandshilfe verabschiedet, in dem auch neue Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor enthalten sind. Es soll schon in wenigen Tagen auch den Senat passieren. Das Gesetzespaket, das im Rahmen eines 95-Milliarden-Dollar-Pakets zur Unterstützung der Ukraine, Israels und Taiwans eingebracht worden war, wurde am Samstag mit 360:58 Stimmen verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen die Sanktionen gegen den Iran auf ausländische Häfen, Schiffe und Raffinerien ausgeweitet werden, die unter Verletzung der bestehenden US-Sanktionen bewusst iranisches Rohöl verarbeiten oder versenden. Außerdem sollen die so genannten sekundären Sanktionen auf alle Transaktionen zwischen chinesischen Finanzinstituten und sanktionierten iranischen Banken ausgeweitet werden, die dem Kauf von Erdöl und Erdölprodukten dienen (16.04.2024 USA sanktionieren Chinas Ölimporte aus dem Iran). Nach dem Schrecken von Freitagmorgen haben sich die Ölbörsen weiter beruhigt und die Notierungen an ICE und NYMEX geben im frühen, asiatisch geprägten Handel wieder etwas nach. Die Marktteilnehmer konzentrieren sich wieder vermehrt auf das weitreichendere fundamentale Umfeld, nachdem Israel und Iran offenbar erst einmal nicht weiter an der Eskalationsspirale drehen wollen. „Wirtschaftliche Bedenken sorgen wieder verstärkt für bearishen Abwärtsdruck am Rohölmarkt“, glaubt deshalb Ölmarktexpertin Tina Teng. Die Preise stünden „aufgrund eines großen Aufbaus der US-Lagerbestände und einer hawkishen Fed, die den Dollar stützt, unter Druck“, erklärt die Analystin und nimmt damit einmal mehr Bezug auf die Zinspolitik der US-Notenbank. Zuletzt hatte am Freitag der Präsident der Chicagoer Federal Reserve, Austan Goolsbee, eine längere Hochzinsphase in Aussicht gestellt und warnte davor, dass der Fortschritt bei der Inflation "ins Stocken geraten" sei. Er befindet sich in guter Gesellschaft, denn in den letzten Wochen hatten die US-Notenbankerinnen und -banker mehr oder weniger deutlich signalisiert, mit Zinssenkungen noch eine unbestimmte Zeit abwarten zu wollen. Auf die Ölpreise wirkt dies wegen des befürchteten Nachfragerückgangs im Zusammenhang mit den hohen Zinsen ebenso bearish wie die starken Aufbauten bei Rohöl, die das DOE in der Vorwoche gemeldet hatte. Der Anstieg war mit +2,7 Mio. Barrel zwar nicht ganz so stark ausgefallen, wie das API im Vorfeld gemeldet hatte (+4,1 Mio. Barrel), allerdings lag der Anstieg sehr deutlich über den Erwartungen (+0,6 Mio. Barrel). Entsprechend verzeichneten beiden Rohölkontrakte letzte Woche den größten Wochenverlust seit Ende Januar/Anfang Februar. Der initiale Preissprung am Freitagmorgen, nachdem die ersten Meldungen zu Israels Gegenschlag die Runde gemacht hatten, hatte sich schnell erledigt, da die Marktteilnehmer inzwischen davon ausgehen, dass beide Angriffe (sowohl derjenige des Iran vom vorletzten Wochenende, als auch der israelische von Freitagnacht) eher „Show“ waren und dazu dienen sollten, das Gesicht zu wahren, ohne tatsächlich einen Krieg zu provozieren. Konsequenzen für den Iran sollen nun in eher vom Westen in Form von weiteren Sanktionen kommen. Am Samstag verabschiedete das US-Repräsentantenhaus ein neues Maßnahmenpaket, dass in den kommenden Tagen auch durch den Senat gewunken werden dürfte. Ob diese neuen Aktionen allerdings tatsächlich Potenzial haben, die iranischen Ölexporte nachhaltig zu beeinflussen, wird sich erst noch zeigen müssen. Der Markt wird abwarten müssen, ob sich die US-Sanktionen auf die iranischen Handelsströme auswirken, bevor er reagiert, glaubt auch Warren Patterson von der ING Groep NV. "Überraschend ist, dass die Ölpreise trotz der erhöhten Risiken und Spannungen im Nahen Osten nicht übermäßig besorgt zu sein scheinen", fügte er hinzu. Trotz der aktuell eher bearishen Stimmung sind die Ölpreise in diesem Jahr bisher um rund 13 Prozent gestiegen, wofür neben der geopolitischen Spannungen auch Faktoren wie die massi-ven OPEC+ Förderkürzungen und die immer wieder aufflammenden Nachfragesorgen verantwortlich sind. In dieser Woche werden sich die Anleger neben der geopolitischen Lage vor allem auf eine Reihe von Konjunkturdaten konzentrieren, darunter unter anderem der PCE-Kernpreisindex. Er gilt als der für die Fed bedeutendste Inflationsmarker und könnte somit – sollte er besonders niedrig ausfallen – noch einmal Hoffnungen auf baldige Fed-Zinssenkungen schüren. Israelische Angriff auf Iran? 19. April 2024 In der Nacht wurden aus dem Iran Explosionen in der Stadt Isfahan gemeldet. Vermutet wird ein Angriff Israels als Vergeltung für die Attacke Teherans mit über 300 Drohnen und Raketen am vergangenen Wochenende. Offizielle Statements gab es bisher allerdings noch nicht, außer vom Iran. Diese sind zum Teil aber noch nebulös. Die Nuklearanlagen in der Region Isfahan, zu denen auch die Anreicherungsanlage in Natanz gehört, sollen sicher sein - soweit schon einmal die beruhigenden Meldungen. Zur Ursache der zu vernehmenden Explosionen hieß es, dass es sich um die Aktivierung des Luftabwehrsystems handelte, es aber keinen Raketenangriff gegeben habe. Nun liegt es aber in der Natur der Sache, dass ein Luftabwehrsystem nicht ohne Grund aktiviert wird. Bei der staatlichen, iranischen Nachrichtenagentur IRNA war die Rede von verdächtigen Objekten, die abgewehrt wurden. Über X wurde vom Sprecher der iranischen Raumfahrtbehörde später klargestellt, dass es sich dabei um drei „Microbirds“ gehandelt habe, also vermutlich kleinere Drohnen. Der Angriff scheint vollständig abgewehrt worden zu sein, denn aus dem Iran heißt es, dass es keine großen Schäden gäbe. Ein Vertreter des Irans bezeichnete die Attacke als "fehlgeschlagenen und beschämenden" Drohnenangriff. Wie sensibel die Preise an den Ölbörsen immer noch auf neue geopolitische Meldungen aus dem Nahen Osten reagieren, zeigte sich heute Morgen, als es hieß, Israel habe in der Nacht zum Freitag seinen bereits angedrohten Vergeltungsschlag gegen den Iran ausgeführt. Nachdem die Preise beiden Rohölkontrakte gestern zeitweise noch den niedrigsten Stand des laufenden Monats erreicht hatten und Brent auch im Settlement ein vorläufiges April-Tief markiert hatte, lagen die Preise von Brent und WTI im heute Morgen kurzzeitig um mehr als 3 Dollar pro Barrel oberhalb der gestrigen Settlementpreise. "Je nach Art der Schläge [des israelischen Militärs gegen Iran, Anm. d. Red.] nähern wir uns einem Szenario, in dem Versorgungsrisiken Realität werden", erklärt Analyst Warren Patterson von der ING Groep NV den starken Preissprung in Reaktion auf die Meldungen und führt aus: "Der Markt wird wahrscheinlich anfangen müssen, eine noch größere Risikoprämie einzupreisen". Ölmarktexpertin Helima Croft und ihre Kollegen von RBC Capital Markets LLC wiesen vor den Berichten über den mutmaßlichen Gegenschlag Israels noch "auf das erhöhte Risiko hin, dass dieser Krieg auf der Eskalationsleiter nach oben steigt" und fügten hinzu: "Die Ölversorgung könnte ins Fadenkreuz dieses sich ausweitenden Konflikts geraten". Knapp oberhalb von 90 Dollar Brent nahmen erste Trader dann jedoch Gewinne mit. Der Rücksetzer im Bereich dieser psychologisch wichtigen Preismarke könnte damit zu tun haben, dass es zwischenzeitlich hieß, die in der iranischen Stadt Isfahan vernommenen Explosionen seien der Aktivierung des Abwehrsystems geschuldet gewesen. Darüber hinaus könnte jedoch auch - wie schon beim Angriff Irans gegen Israel - die Meldungen, dass keine größeren Schäden durch den Gegenschlag Israels entstanden seien, dafür gesorgt haben, dass ein Teil der anfänglich eingepreisten Risikoprämie schon wieder ausgepreist wurde. Nach dem Raketen- und Drohnenangriff Irans auf Israel von vergangenem Samstag waren die Ölpreise nach einem anfänglichen Anstieg sogar wieder gesunken, weil man am Markt bereits mit dem Angriff gerechnet hatte und dieser von Israel daher gut abgewehrt werden konnte. Ob es sich diesmal allerdings genauso verhält bleibt abzuwarten. Davon abgesehen wurde zuletzt immer wieder die hohe Reservekapazität der OPEC+ zitiert, mit der potenzielle Angebotsausfälle aufgefangen werden könnten. Die Frage ist jedoch, ob nicht noch weitere Länder in der Region und damit auch Mitglieder der OPEC (wie beispielsweise der Irak) mit in den Konflikt hineingezogen werden, sollte dieser noch stärker eskalieren. Einzelne Vertreter der US-Regierung brachten zuletzt auch wieder eine Freigabe strategischer Ölreserven ins Spiel. Diese müsste jedoch zunächst vom Kongress abgesegnet werden. Angesichts des im historischen Vergleich immer noch niedrigen Niveaus der strategischen Bestände könnte die Biden-Administration dabei auf Schwierigkeiten stoßen. Die zuletzt wieder gestiegenen Sorgen im Hinblick auf die Zinsentwicklung in den USA sind angesichts der jüngsten geopolitischen Entwicklungen wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Im weiteren Tagesverlauf stehen auch keine wichtigen Konjunkturindikatoren aus den USA zur Veröffentlichung aus, sodass die Marktteilnehmer ihr Hauptaugenmerk vor dem Wochenende weiter auf den Nahostkonflikt legen dürften.

  • agrolasg.ch | Der Weg vom Oel

    DER WEG VOM ÖL VERSORGUNGSWEGE IN DIE SCHWEIZ Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefert auch das Video vom Verband Avenergy .

  • agrolasg.ch | Preistendenzen

    PREISTENDENZEN Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven Schweiz werden zum Grossteil per Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in ihren Tank kommt. AKTUELLE BEURTEILUNG DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER

  • agrolasg.ch | Ihr Partner für Energie

    Herzlich willkommen bei der LAVEBA Energie - die Markenvertreterin von AGROLA in der Ostschweiz Ihr regionaler Lieferant für Energie. Die LAVEBA Energie ist seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen tätig und die Markenvertreterin von AGROLA in der Region Ostschweiz. Sie ist ein Teil der LAVEBA Genossenschaft und breit diversifiziert im Energiesektor. Das Portfolio umfasst klassische Brenn- und Treibstoffe aber auch erneuerbare nachhaltige Energiequellen wie Photovoltaikanlagen. HEIZÖL Preis berechnen > HOLZ-PELLETS Preis berechnen > TANKSTELLE Standort finden > IHR PARTNER FÜR ENERGIE. Regional, schnell und unkompliziert. Europäischer Dieselmarkt schwächelt 23.4.24 Der europäische Dieselmarkt signalisierte zuletzt deutliche Schwächeanzeichen. Die Marktkonstellation am Londoner Gasoilkontrakt ist von einer langanhaltenden Backwardation in den letzten 13 Monaten nun ins Contango gerutscht – für Börsenkenner ein klares Anzeichen auf eine Überversorgung bei geringer Nachfrage. In einer Contango-Situation sind Futures mit einem früheren Ablaufdatum günstiger als jene mit einer längeren Laufzeit. Entsprechend kostet der Mai-Kontrakt bei ICE Gasoil seit Ende letzter Woche wieder mehr als der Augustkontrakt, dessen Ablaufdatum drei Monate später liegt. Mit einer Differenz von 5,25 Dollar am sogenannten Dreimonats-Spread ist dies die stärkste Contango seit Mai 2023. Mehr erfahren 23.04.24 Preistendenz Börsendaten Schlusskurs 17:30 Uhr ICE Gasoil USD/CHF Rheinfracht CHF/t Brent USD/Barrel --.-- HEUTE VORTAG 87.00 --.-- --.-- --.-- 778.75 0.9117 15.75

  • agrolasg.ch | AdBlue

    ADBLUE AdBlue® ist ein Betriebsstoff, der die selektive katalytische Reduktion (SCR-Technologie) unterstützt und in vielen neuen Dieselfahrzeugen Verwendung findet. Diese ungiftige, geruchlose, klare und synthetisch hergestellte Harnstofflösung entspricht der DIN-Norm 70070 für AdBlue®. ​ Es handelt sich um eine 32,5%ige Flüssigharnstofflösung, die im Nutzfahrzeug- und Personenkraftwagenbereich zur Reduzierung der NOx-Emissionen eingesetzt wird. Der im Auspuff dosiert eingespritzte Harnstoff (NH2)2CO reagiert im Katalysator bei erhöhter Temperatur mit Stickoxiden, wodurch Wasserdampf und Stickstoff (N2) erzeugt werden. Stickstoff ist unbedenklich, da er mit 80 % den Hauptbestandteil der Luft ausmacht. Dank dieser Technologie können die strengen Emissionsnormen von EURO IV bis VI problemlos eingehalten werden. ​ AdBlue® reduziert Stickoxide in den Abgasen von Euro-5-Fahrzeugen um 85 % und von Euro-6-Fahrzeugen um 95-98 %. Darüber hinaus trägt die SCR-Technologie zur Verringerung von Russpartikeln bei. Die optimierte Motoreneinstellung führt zudem zu einer Senkung des Treibstoffverbrauchs um 5-6 %, was Transportunternehmen einen Kostenvorteil im Vergleich zu älteren Abgastechnologien verschafft. ​ LAVEBA Energie nimmt auch hier die Möglichkeit wahr, um einen aktiven Beitrag zur Luftqualitätsverbesserung zu leisten. UNSERE PRODUKTE Derzeit betreibt LAVEBA Energie gemeinsam mit der AGROLA das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, das die bequeme Option bietet, AdBlue® und Diesel zu tanken und auf einer gemeinsamen Monatsrechnung belasten zu lassen. Unser Netz umfasst bereits über 120 Tankstellen, die mit AdBlue® ausgestattet sind. Das aktuelle Verzeichnis unserer Tankstellen finden Sie hier . Lieferung mit Tankwagen AdBlue® liefern wir ab einer Menge von 2'000 Liter pro Abladestelle, mit einem Tankwagen direkt an Ihren Standort. 1'000 Liter IBC-Container Der IBC-Container eignet sich vor allem bei grösserem Verbrauch. Die Abmessungen sind in der Länge 120cm, in der Breite 100cm und in der Höhe 116cm (ohne die Pumpe). Es handelt sich hierbei um ein Austauschgebinde, welches sich im Eigentum der AGROLA St. Gallen befindet. Für die Verwendung wird eine Elektropumpe benötigt, welche bei LAVEBA Energie erhältlich ist. ​ Der Container kann in unserem Lager abgeholt werden oder auch an Ihren Standort geliefert werden. 210 Liter Fass Das 210 Liter Fass ist die ideale Lösung für Betriebe mit wenig Verbrauch. Für die Verwendung wird eine Hand- oder Elektropumpe benötigt, welche auch bei der LAVEBA Energie erhältlich sind. Es handelt sich hierbei um ein Einweggebinde. ​ Das Fass kann ab unserem Lager abgeholt werden oder Sie lassen sich dieses durch uns an Ihren Standort liefern. 10 Liter Kanister Der 10 Liter Kanister ist leicht und einfach zu benutzen. Er dient als überaus praktischer Vorratsbehälter. ​ Diese Kanister sind Einweggebinde und können ab unserem Lager, LAVEBA Shops oder in einer LANDI abgeholt werden. Alternativ können Sie diese bequem durch uns an Ihren Standort liefern lassen. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Bio-Diesel

    BIO-DIESEL Beim Gedanken an Bio-Diesel kommen oft negative Assoziationen wie Nahrungsmittelverschwendung und Schäden für Motoren auf. Aus diesem Grund klären wir Sie gerne auf: Unser Bio-Diesel wird ausschliesslich aus Rest- und Abfallstoffen der Nahrungsmittelindustrie hergestellt, wodurch keine Nahrungsmittel verschwendet werden. Zudem sparen Sie mit dem Anteil des Bio-Diesel bis zu 90 % an CO2 ein und leisten so Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt. OFT GESTELLTE FRAGEN UND ANTWORTEN Warum wird dem fossilen Diesel Bio-Diesel beigemischt? Gemäss CO2-Gesetz müssen bis 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mind. 50 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Seit 2022 verpflichtet das CO2-Gesetz die Mineralölbranche, bis 2024 durchschnittlich 20 % der durch den Verkehr in der Schweiz verursachten Treibhausgas-Emissionen im In- und Ausland zu kompensieren. Was passiert, wenn die Mineralölbranche die Kompensation nicht erreicht? Die CO2-Abgabe könnte zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Woraus wird der Bio-Diesel hergestellt? Aus Rest- und Abfallstoffen, die weder als Nahrungsmittel noch als Futtermittel verwendet werden können. Was für eine Qualität hat der Bio-Diesel? Der Bio-Diesel übertrifft die EN 14214 und wird mit einer professionellen Blending-Anlage in den Tanklagern dem fossilen Diesel beigemischt. So kann höchste Qualität gewährleistet werden. Bieten alle Tankstellen Diesel mit 7 % Bio-Anteil an? Ja, praktisch alle Markentankstellen verkaufen Diesel mit 7 % Bio-Diesel, damit das CO2-Gesetz eingehalten werden kann. Woher kommt der Diesel? Wir laden den Diesel in St. Gallen, Arnegg, Sennwald, Landquart und Schwarzenbach. Auch AVIA, Migrol, Coop und andere Marken beladen ihre Fahrzeuge in diesen Tanklagern. Schadet der Bio-Diesel den Motoren? Nein, alle Motoren sind von Werk aus dafür ausgelegt, dass diese mit mindestens 7 % Bio-Treibstoff betrieben werden können. Kann ich für meine private Tankstelle (z. B. als Landwirtin oder Landwirt) trotzdem Diesel (B0) ohne Bio-Diesel bestellen? Ja, die Kundinnen und Kunde können frei entscheiden, welche Qualität sie möchten. Standardmässig wird Diesel B7 geliefert, damit die CO2-Ziele erreicht werden können. Kann man auch mehr Bio-Diesel beimischen? Ja, bereits heute haben wir Kundinnen und Kunden, die mit einer Mischrate von bis zu 30 % fahren. Ausserdem fahren einige mit 100 % Bio-Diesel. Wie wird die Thematik in den Nachbarländern gehandhabt? In der EU gilt per Gesetz seit über 15 Jahren eine Beimischpflicht. Diesel ohne Bio-Anteile darf nicht mehr eingesetzt werden. Vorteile? Weniger CO2-Ausstoss Keine Nahrungs- oder Futtermittel Kein Schaden am Fahrzeug (werkseitige Freigabe aller Marken) Kein Mehrverbrauch Günstiger Preis Download Datenblatt

  • agrolasg.ch | Tankstellen

    TANKSTELLEN Die LAVEBA Energie verfügt über ein AGROLA-Tankstellennetz von rund 70 Stationen - verteilt in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Schwyz sowie Glarus. Über 20 der Standorte sind mit einem LAVEBA Shop ausgestattet, wo Sie alles für den täglichen Bedarf zwischendurch finden. Filtermöglichkeiten Marke Wählen Sie eine Marke PLZ Wählen Sie eine PLZ Error Message Zurücksetzen Hier geht's zur nationalen Tankstellenübersicht der AGROLA: agrola.ch Tanken auf Rechnung? Jetzt kostenlos die AGROLA energy card beantragen. JETZT ANFRAGEN

  • agrolasg.ch | Tankdienstleistungen

    TANKDIENSTLEISTUNGEN Eine Tankrevision oder Tanksanierung ist wichtig, damit Sie störungsfrei von der Energie profitieren können und die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Erfahren Sie mehr darüber, wie eine Tankreinigung abläuft. Was für andere spezifische Tankdienstleistungen bietet LAVEBA Energie noch an? Wir sind auch ihre richtigen Ansprechpartner, wenn es um Tanksanierungen oder auch um den Rückbau von bestehenden Tankanlagen geht. Inklusive der Ausserbetriebnahme und der fachgerechten Entsorgung. Sie haben noch keinen Tank und sind an einer neuen Anlage interessiert? Auch in diesem Themengebiet stehen wir gerne für eine Beratung oder ein Angebot zur Verfügung. TANKREVISION UND TANKREINIGUNG Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? AGROLA empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. TANKSANIERUNG Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? LAVEBA Energie aus St. Gallen ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: ​ Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen AUSSERBETRIEBNAHME LAVEBA Energie ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlusseinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. JETZT ANFRAGEN NEUTANKANLAGEN Benötigen Sie eine Neutankanlage individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt? LAVEBA Energie erstellt für Sie die «massgeschneiderte» Tankanlage, von der Betriebs-Tankstelle mit Kunststoff Benzintank und Kunststoff Dieseltank bis zu Kunststoff-Tanks für die Heizöl-Versorgung. Wir bieten folgende Tankvarianten an: ​ Einzel-Kunststofftanks mit Auffangwanne Batterie-Kunststofftanks Passgenaue Kellertanks Stahltanks Erdverlegte Tankanlage Gesetzliche Grundlagen Was sind spezifisch die Öltank Vorschriften Schweiz? Das revidierte Gewässerschutzgesetz auf Bundesebene hat die Tankrevisions-Pflicht ab 2007 liberalisiert. Verschiedene Kantone erinnern Sie weiterhin an die Unterhaltspflichten. Das neue gültige Gesetz sieht die völlige Eigenverantwortung des Eigentümers vor, das heisst, der Gesetzgeber schreitet erst bei einem allfälligen Schadenfall ein, Gebäudeversicherungen Schweiz werden bei vernachlässigtem Unterhalt Ihre Leistungen kürzen.

  • P_Offer

    DER WEG VOM ÖL IN DEN TANK Der große Teil dieses Öls ist nicht für den Verkauf bestimmt, sondern wird auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen - bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Wert der gelagerten Energieträger beläuft sich auf über vier Milliarden Franken. BEZUGSQUELLEN Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Zwei inländische Raffinerien fertigen daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Die übrigen zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerien bevorzugen hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. TRANSPORTARTEN Rohöl und Erdölprodukte werden auf vier verschiedene Arten in die Schweiz transportiert: DIE SCHWEIZER RAFFINERIEN Ein großer Teil des per Tanker nach Europa gelangenden Rohöls wird in Raffinerien im Gebiet der niederländischen und belgischen Seehäfen verarbeitet. Diese Großanlagen versorgen die Schweiz mit einem bedeutenden Teil der benötigten Brenn- und Treibstoffe. Seit den sechziger Jahren verfügt die Schweiz jedoch auch über zwei eigene Raffinerien, wobei nur noch diejenige in Cressier aktiv betrieben wird. Beide befinden sich in der Westschweiz und sind durch das internationale Pipelinesystem erschlossen, das sie mit Rohöl überwiegend aus dem nordafrikanischen Raum beliefert. Im Vergleich zu den gewaltigen Raffinerien, wie sie etwa in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich stehen, sind Ausmaße und Kapazitäten der beiden Schweizer Raffinerien bescheiden. Für die Versorgungssicherheit der Schweiz spielen sie jedoch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Inlandsraffinerien sind in der Lage, alle in der Schweiz benötigten Brenn- und Treibstoffe herzustellen. Sie liefern ein Drittel der landesweit verbrauchten Erdölprodukte, d.h. rund viereinhalb Millionen Tonnen jährlich. Per Lastwagen können auch relativ geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kunden mit Erdölprodukten stellt keine geringe logistische Herausforderung dar. DER WEG ZUM ENDVERBRAUCHER Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Großtanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Straße. Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Kein anderes Transportmittel gewährt den Händlern größere Flexibilität: Per Lastwagen können auch relativ geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kunden mit Erdölprodukten stellt keine geringe logistische Herausforderung dar. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen großer Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl versorgt werden wollen. Rund viereinhalb Millionen Tonnen jährlich. Preistendenz 22.4.24 ​ Preistendenz 19.4.24 ​ Preistendenz 18.4.24 ​ Mehr erfahren > NEWS 16.4.23 Pipeline: Rohöl gelangt von den Förderstätten in Nordafrika per Pipeline und Tanker an die Mittelmeerküste und wird von den Häfen Genua und Marseille per Pipeline direkt zu den Schweizer Raffinerien gepumpt. Mehr erfahren > NEWS 23.3.2023 Während in Frankreich schon seit längerem gestreikt wird, könnte in den nächsten Wochen auch die britische Öl- und Gasproduktion von Arbeitsniederlegungen betroffen sein. Mehr erfahren > NEWS 7.3.2023 Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz.

  • agrolasg.ch | Team

    UNSER TEAM Haben Sie allgemeine Anliegen, wenden Sie sich bitte an diesen Kontakt . MARC LIPPUNER Leiter GE Energie Mitglied Geschäftsleitung 058 400 66 01 ANDY GARTWYL Leiter Abteilung Brenn- und Treibstoffe, Stv. Leiter GE Energie 058 400 66 05 MICHAEL WÜTHRICH Leiter Abteilung Holz-Pellets / AdBlue 058 400 66 02 JÜRG MENET Leiter Abteilung Schmierstoffe 058 400 66 95 ANITA GARTWYL Leiterin Tankstellen Management 058 400 66 15 JAN KESSLER Leiter AGROLA energy card, Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 09 PALMIRA DI LEO Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 03 DUNJA ZUMSTEIN Verkauf Brenn- und Treibstoffe 058 400 66 10 WALTER RÄSS Verkauf Tankdienstleistungen 058 400 66 08 THOMAS BAUMANN Leiter Tankdienstleistungen 058 400 67 25 DOMINIK HOFER Sachbearbeiter AGROLA energy card 058 400 66 19 RITA STILLHART Sachbearbeiterin AGROLA energy card 058 400 66 07 SUSANNE SZEWCZUK Sachbearbeiterin Administration 058 400 65 63 MICHELE BOPPART Verkaufsberater Schmierstoffe 058 400 66 96 NOAH ZOLLER Auszubildender 058 400 67 28

  • agrolasg.ch | Werbung

    WERBUNG TANKSTELLEN Unsere Werbeflächen werden durch Livesystems AG vermarktet. Sie möchten Ihre Firma an einem oder mehreren Bildschirmen an unseren Tankstellenstandorten digital wirkungsvoll in Szene setzen? Livesystems AG bietet Ihnen gerne individuelle und innovative Lösungen an.

  • agrolasg.ch | Heizöl-Rechner

    HEIZÖL PREISRECHNER IHR REGIONALER LIEFERANT FÜR ENERGIE. Schnell und einfach online den Preis für Heizoel in der Schweiz berechnen. Gerne können Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Offerte kontaktieren: Telefon +41 58 400 66 11 oder per E-Mail an info@agrolasg.ch.

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